{"id":54,"date":"2007-11-05T10:13:16","date_gmt":"2007-11-05T09:13:16","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/11\/05\/zukunftsprognosen-im-allgmeinen-und-speziellen\/"},"modified":"2007-11-05T10:13:16","modified_gmt":"2007-11-05T09:13:16","slug":"zukunftsprognosen-im-allgmeinen-und-speziellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/11\/05\/zukunftsprognosen-im-allgmeinen-und-speziellen\/","title":{"rendered":"Zukunftsprognosen im Allgmeinen und Speziellen"},"content":{"rendered":"<p>K&uuml;rzlich bekam ich eine Mail in der sich der Autor gegen meine Kritik an  der Besiedlung des Mars aussprach, dabei fiel unter anderem das Argument,  man sollte da nicht in Jahrzehnten, sondern in Jahrhunderten denken. Ich  habe dann geantwortet, dass jede Prognose &uuml;ber Jahrhunderte schief gehen  muss, einfach weil heute der technische Fortschritt so schnell  voranschreitet. Wir alle kennen Spielfilme, in denen jemand aus der Neuzeit  in vergangene Zeiten zur&uuml;ckbef&ouml;rdert wird und pl&ouml;tzlich werden aus  Alltagsgegenst&auml;nden &quot;magische Dinge&quot;, weil sie jenseits der Technologie und  selbst der Vorstellungskraft von Menschen aus dem Mittelalter sind.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Trotzdem bleibe ich bei meiner Aussage und zwar weil ich denke dass sie  auch in 100 Jahren ihre G&uuml;ltigkeit hat. Denn zwar entwickeln sich  Wissenschaft und Technik weiter, aber mit unterschiedlicher Geschwindigkeit.  Nehmen wir zwei Dinge welche f&uuml;r den Alltag sehr wichtig sind: Das  Teilgebiet Mechanik der Physik und Chemische Reaktionen. In den letzten  Jahren hat man keine wesentlichen neuen Erkenntnisse im Bereich der Mechanik  gemacht. Entsprechend w&uuml;rde jemand, der vor 100 Jahren geboren wurde, mit  vielen Dingen im Alltag, die auf den Gesetzen der Mechanik beruhen, gut  zurechtkommen. Ein Auto ist heute zwar aerodynamischer und schneller als  eines vor hundert Jahren, aber die Grundprinzipien des Otto Motors, der  Kraft&uuml;bertragung etc. sind die gleichen. Geb&auml;ude werden heute immer noch aus  denselben Materialen wie vor 100 Jahren gefertigt und sind vielleicht besser  ged&auml;mmt, jedoch nicht aus Papier oder Kunststoff gefertigt. H&auml;user von  mehreren Kilometern H&ouml;he sind statisch heute genauso unm&ouml;glich wie vor 100  Jahren und mit der Errichtung der ersten Wolkenkratzer hat man auch vor 100  Jahren begonnen. Das gleiche gilt f&uuml;r die Chemie mit einem etwas k&uuml;rzeren  Zeithorizont von etwa 70 Jahren. Seitdem wurden zahllose neue Molek&uuml;le  entdeckt und sie bildeten die Grundlage f&uuml;r zahllose neue Stoffe. Die  grundlegenden chemischen Reaktionen sind aber seit etwa 70-80 Jahren bekannt  und ihr Wirkungsmechanismus etwa gleich lange verstanden. Die heutigen  Erkenntnisse erlauben es den zeitlichen Ablauf besser zu verstehen und  Details der Verbindungsbildung genauer zu untersuchen, wodurch man  prinzipiell m&ouml;gliche Reaktionen, die aber energetisch erst aktiviert werden  m&uuml;ssen, durch Katalysatoren in einen Rahmen durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen, der  wirtschaftlich interessant ist. Was sich nicht ge&auml;ndert hat, ist das  instabile Verbindungen pl&ouml;tzlich stabil werden, wie z.B. Verbindungen  zwischen Edelgasen und Alkanen.<\/p>\n<p>Wor&uuml;ber man keine Aussage machen kann sind Entdeckungen die erst gemacht  werden und die man nicht kennt. Jemand der vor 150 Jahren lebte h&auml;tte mit  Strom, Mikroelektronik, Telekommunikation seine Verst&auml;ndnisprobleme. Doch  ich denke das ist f&uuml;r jede Besiedlung eines Planeten nicht wesentlich. Dazu  muss man Fabriken aufbauen, die enorme Mengen an Energie produzieren um die  Atmosph&auml;re zu ver&auml;ndern, Rohstoffe zu gewinnen etc. Sicherlich wird man nach  einer Anfangsanlage autark sein und dann folgende Anlagen aus den Rohstoffen  dort produzieren k&ouml;nnen, doch wer einmal eine Anlage f&uuml;r Stahlproduktion  oder eine Erd&ouml;lraffinerie gesehen hat wei&szlig;, dass wir hier von Zigtausenden  von Tonnen Material reden.<\/p>\n<p>Es gibt heute Nanotechnik mit der man Motoren auf kleinstem Raum  konstruieren kann, auch kleine chemische Reaktoren. Doch die Materialen aus  denen sie bestehen &#8211; Stahl, Aluminium, Silizium werden in gro&szlig;en Anlagen  erzeugt. Die Anlagen zur &Auml;tzung und Photobelichtung der kleinen Elemente  sind immerhin Schrankgro&szlig;. Wir kennen heute keinen Weg dies im Kleinen zu  bewerkstelligen. Nur die Montage der Nano-Zahnr&auml;der, Schrauben und Achsen  k&ouml;nnen Nanoroboter durchf&uuml;hren. Daran wird sich auch nichts &auml;ndern. Wenn wir  ansehen was passiert bei der Gewinnung von Eisen: wir verbrennen Kohlenstoff  mit Eisenoxid, wobei das Kohlenmonoxid das Eisenoxid zu Eisen reduziert.  Dies geht um so effektiver, je gr&ouml;&szlig;er unsere Anlage ist: Die Reaktion  erfolgt bei &uuml;ber 1000?C und die W&auml;rmeabgabe an die Umgebung ist um so  kleiner, je gr&ouml;&szlig;er die Anlage ist. Mikrotechnik ist hier praktisch nicht  m&ouml;glich, weil wir hier zu viel Energieabgabe an die Umgebung haben. Dies  gilt f&uuml;r viele andere chemische Umsetzungen im gleichen Ma&szlig;e. Es gilt also  relativ gro&szlig;e Mengen an vorproduzierten Rohstoffen oder Anlagenteilen zu  einem Planeten zu bef&ouml;rdern. (Das ist der Grund warum Stahlwerke so gro&szlig;  sind). <\/p>\n<p>Die Hoffnungen, dies k&ouml;nnte einmal einfacher als heute gehen, muss ich  aber auch im Keim ersticken: Es gibt zwar zahlreiche Alternativen zum  chemischen Treibstoff, aber alle funktionieren nur im Raum. Die  Beschleunigung ist zu gering, um von der Erdoberfl&auml;che abzuheben und zwar  systembedingt. Atomare Antriebe, wie schon der entwickelte thermische&nbsp;  Nuklearantrieb &#8211;&nbsp; oder zumindest vorstellbar &#8211; die Z&uuml;ndung von  Atombomben zum Vortrieb oder die Kernfusion durch Laser &#8211; scheitern an der  Verseuchung des Startplatzes. So werden wir auf den chemischen Antrieb  angewiesen sein, um Dinge in den Orbit zu bef&ouml;rdern. Dessen Leistung ist  aber bekannt &#8211; und wieder ein Beispiel wie man theoretische Aussagen lange  vor der technischen Umsetzbarkeit machen kann &#8211; schon Ziolkowski konnte,  bevor das erste Triebwerk mit fl&uuml;ssigen Antrieb entwickelt wurde,  vorhersagen, dass die Verbrennung von Wasserstoff und Sauerstoff der  effizienteste Treibstoff ist. Doch selbst bei diesem und einem  wiederverwendbaren Gef&auml;hrt, mit einem Nutzlastanteil von einem Drittel, wird  man niemals mehr als 2 % der Startmasse als Nutzlast bef&ouml;rdern k&ouml;nnen. <\/p>\n<p>Es mag sein, dass Energie in einer fernen Zukunft recht preiswert ist &#8211;  Bei den Entwicklungskosten f&uuml;r den ersten Fusionsreaktor, die nur  international aufgebracht werden k&ouml;nnen &#8211; wage ich das zu bezweifeln, und  Strom aus Kernenergie ist auch nicht so viel billiger als der aus Kohle  erzeugte &#8211; aber selbst dann braucht man f&uuml;r den Transport ein Vielfaches der  Energie, die man braucht um Wasser zu entsalzen, es &uuml;ber lange Distanzen zu  transportieren und auf der Erde bislang unbewohnbare, trockene W&uuml;sten in  Ackerland zu verwandeln. Um es auf einen Punkt zu bringen: Es wird immer  viel einfacher sein, jedes Gebiet der Erde, welche schon &uuml;ber gem&auml;&szlig;igte  Temperaturen, eine atembare Atmosph&auml;re und ausreichend Wasser (wenn auch  nicht an jeder Stelle) verf&uuml;gt, in ein bewohnbares Gebiet umzuwandeln als  dies beim Mars zu tun.<\/p>\n<p>Das Argument der Bev&ouml;lkerungsexplosion und des daraus resultierenden  Zwanges andere Planeten zu besiedeln, habe ich ja schon er&ouml;rtert. In jedem  denkbaren Szenario, ist es einfacher die Bev&ouml;lkerung auf der Erde zu  reduzieren, als auszuwandern. Vor allem: F&uuml;r wie lange soll dies eine L&ouml;sung  sein? Selbst im optimistischsten Fall, wird der Mars niemals mehr  lebensfreundlicher sein, als die sibirische Taiga und dies nur rund um den  &Auml;quator. Wie viele k&ouml;nnten dahin auswandern? Und wie viel Prozent der  Bev&ouml;lkerung w&auml;ren dies? Vielleicht kommt man in den einstelligen  Prozentbereich, doch der daf&uuml;r aufzuwendende Aufwand ist enorm. Es lohnt  sich einfach wirtschaftlich nicht.<\/p>\n<p>Oder um ein anderes Beispiel zu nehmen: Technisch m&ouml;glich ist es heute  aus Blei Gold zu machen: Mit Teilchenbeschleunigern wird der Traum aller  Alchemisten wahr! Nur macht es keiner, weil die Produktion viel teurer ist  als die Gewinnung von Gold aus Gestein. Das gleiche gilt auch f&uuml;r die  Besiedlung des Mars.<\/p>\n<p>Okay, mal wieder ein R&auml;tselversuch: Wer ist das?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/img\/raetsel007.jpeg\" width=\"461\" height=\"407\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K&uuml;rzlich bekam ich eine Mail in der sich der Autor gegen meine Kritik an der Besiedlung des Mars aussprach, dabei fiel unter anderem das Argument, man sollte da nicht in Jahrzehnten, sondern in Jahrhunderten denken. 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