{"id":5492,"date":"2011-10-28T00:59:44","date_gmt":"2011-10-27T22:59:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5492"},"modified":"2024-08-29T08:56:00","modified_gmt":"2024-08-29T06:56:00","slug":"stochiometrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/10\/28\/stochiometrie\/","title":{"rendered":"St&ouml;chiometrie"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_5492\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"5492\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Heute wieder mal ein Chemiethema. Ich will einen Begriff erkl&auml;ren, denn ich &ouml;fters verwende: den der <strong>St&ouml;chiometrie<\/strong>. Darunter versteht man die Mengenverh&auml;ltnisse bei chemischen Reaktionen. Also eine ganz praktische Nutzanwendung. Ich m&ouml;chte Brausetabletten herstellen (sie kennen die mit Vitaminen oder Mineralstoffen) und dort entsteht das Gas durch die Reaktion von einem Karbonat und einer organischen S&auml;ure. Ist die Reaktion unvollst&auml;ndig, so ist die L&ouml;sung entweder sauer (S&auml;ure bleibt &uuml;brig) oder schmeckt seifig (Lauge bleibt &uuml;brig). Also muss man so viel von beiden Stoffen einsetzen, dass die Reaktion vollst&auml;ndig erfolgt und es keinen &Uuml;berschuss einer der beiden Komponenten gibt. Die St&ouml;chiometrie ist nun genau dieses Verh&auml;ltnis.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/19ce99588d6042749d53b3f0f703e3db\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Damit dies gelingt muss man zwei Dinge wissen: Was wiegt ein Molek&uuml;l und in welchem Verh&auml;ltnis reagieren sie miteinander?<\/p>\n<p>Das erste ist das einfachere der beiden. Bei einem Molek&uuml;l kann man die Masse der Molek&uuml;le bestimmen, indem man die Atommassen zusammenz&auml;hlt. So verwendet man in Brausetabletten z.B. Natriumhydrogencarbonat und Apfels&auml;ure. Natriumhydrogencarbonat hat die Summenformel NaHCO<sub>3<\/sub> und Apfels&auml;ure die Summenformel C<sub>4<\/sub>O<sub>5<\/sub>H<sub>6<\/sub>. Die <strong>Summenformel<\/strong> ist nichts anderes, als eine Formel, welche die Anzahl aller Atome eines Molek&uuml;ls nach Element angibt, ohne Aussage &uuml;ber die Struktur. Die Indizes geben die Anzahl an.<\/p>\n<p>Das f&uuml;hrt nun dazu wie man die Masse eines Atoms bestimmt. Hier hat es die Natur uns einfach gemacht: <strong>Proton<\/strong> und <strong>Neutron<\/strong> sind fast gleich schwer und die <strong>Elektronen<\/strong> wiegen viel weniger (weniger als <sup>1<\/sup>\/<sub>1800<\/sub> eines Protons). Es reicht also zu wissen wie viele Protonen und Neutronen der Atomkern enth&auml;lt und wie schwer ein Proton ist, um die Masse eines Atoms zu berechnen. Ein Proton wiegt rund 1,6726 x 10<sup>-27<\/sup> kg. Da sie so leicht sind, haben die Chemiker sich einen Kunstgriff &uuml;berlegt, um auf alltagstaugliche Gewichtsmengen zu kommen. Sie haben das <strong>Mol<\/strong> definiert. Ein Mol sind genau 6,022 x 10<sup>23<\/sup>&nbsp;Teilchen. Diese Definition ist so gew&auml;hlt, das ein Mol Kohlenstoff genau 12 g wiegt und ein Mol der meisten Atome dann ein vielfaches einer geraden Grammzahl ist. Das leichteste Element Wasserstoff wiegt dann 1 g pro Mol. Das schwerste Element Uran bis zu 238 g pro Mol (zumindest bei den stabilen Isotopen). F&uuml;r Elemente gilt, das weil sie aus Mischungen von Isotopen bestehen, nicht immer, so wiegt ein Mol Chlor 35,45 g, weil es zu 76% aus dem Isotop 35 und zu 24% aus dem Isotop 37 besteht.<\/p>\n<p>Doch bei den meisten Elementen der ersten und zweiten <strong>Periode<\/strong> ist das ganzzahlige Verh&auml;ltnis gegeben. So wiegen die wichtigsten Elemente aus denen Sie und Ich bestehen, n&auml;mlich Wasserstoff (1 g\/Mol), Kohlenstoff (12 g\/Mol), Sauerstoff (16 g\/Mol) und Stickstoff (14 g\/Mol) jeweils ein vielfaches eines Gramms. F&uuml;r die obige Formel f&uuml;r die Brausetabletten brauchen wir noch die Atommasse von Natrium. Sie betr&auml;gt 23. So errechnet sich die Atommasse von Natriumhydrogencarbonat zu 1 x 23 + 1 x 1 + 1 x 12 + 3 x 16 = 84 und f&uuml;r die Apfels&auml;ure sind es 4 x 12 + 5 x 16 + 6 x 1 = 134<\/p>\n<p>Doch nun m&uuml;ssen wir noch wissen in welchem Verh&auml;ltnis die Molek&uuml;le reagieren. Nun wird es kompliziert. Schon Atome haben bei den meisten Elementen mehrere M&ouml;glichkeiten zu reagieren. Es finden immer Reaktionen zwischen den Elektronen der &auml;u&szlig;eren Schale statt, doch kann es je nach Reaktionspartner sein, dass unterschiedlich viele Elektronen beteiligt snd. Der Chemiker spricht von der Wertigkeit. Ein einwertiges Element geht eine chemische Bindung ein, ein zweiwertiges zwei Einzel-, oder eine Doppelbindung. Nebenbei gesagt: aus r&auml;umlichen Gr&uuml;nden ist die h&ouml;chste Bindung die m&ouml;glich ist eine Dreifachbindung. Manche Elemente haben nur eine M&ouml;glichkeit zu reagieren und so immer dieselbe Wertigkeit so Wasserstoff, die Alkali und Erdalkalielemente, Sauerstoff und Fluor. Doch die meisten haben mehr M&ouml;glichkeiten. Stickstoff reagiert z.B. Mit Wasserstoff oder Kohlenstoff dreiwertig so in Ammoniak (NH<sub>3<\/sub>) oder Blaus&auml;ure (HCN). Mit Sauerstoff dagegen zwei, drei, vier oder f&uuml;nfwertig (NO, salpetriger S&auml;ure HNO<sub>2<\/sub>, Stickstoffdioxid (NO<sub>2<\/sub>), Salpeters&auml;ure (HNO<sub>3<\/sub>). Bei Molek&uuml;len muss man dann auch noch wissen wie es aufgebaut ist und was reagiert.<\/p>\n<p>Bei der obigen Reaktion ist es so, dass die Apfels&auml;ure eines ihrer H-Atome der Carboxylgruppe an das Natriumhydrogencarbonat abgibt und dieses daf&uuml;r das Natrium abgibt. Die anderen Wasserstoffatome der Apfels&auml;ure sind chemisch anders gebunden und werden nicht abgegeben. Es entsteht dabei die Kohlens&auml;ure, die instabil ist und in Kohlendioxid und Wasser zerf&auml;llt:<\/p>\n<p>C<sub>4<\/sub>O<sub>5<\/sub>H<sub>6<\/sub>+ 2 NaHCO<sub>3<\/sub> \u2192 2 H<sub>2<\/sub>CO<sub>3<\/sub> + Na<sub>2<\/sub>C<sub>4<\/sub>O<sub>5<\/sub>H<sub>4<\/sub>.<\/p>\n<p>H<sub>2<\/sub>CO<sub>3<\/sub> \u2192 H<sub>2<\/sub>O + CO<sub>2<\/sub><\/p>\n<p>Das Kohlendioxid als Gas erzeugt dann den Sprudel. Damit man wei&szlig; wie dies abl&auml;uft muss man aber dann schon Kenntnisse haben, wie das Molek&uuml;l aufgebaut ist (das geht aus der Summenformel nicht hervor) und welche Reaktion stattfindet. Da ein Mol Natriumhydrogencarbonat&nbsp; 84 g wiegt und wir zwei Mole ben&ouml;tigen, w&uuml;rde f&uuml;r eine vollst&auml;ndige Reaktion 168 g Natriumhydrogenkarbonat und 134 g Apfels&auml;ure reagieren (hier ben&ouml;tige ich nur ein Mol). Wichtig ist das Verh&auml;ltnis also 168\/134 = 1,254. Ich kann also auch 4 g Apfels&auml;ure und 5 g Natriumhydrogencarbonat f&uuml;r eine Tablette einsetzen.<\/p>\n<p>St&ouml;chiometrie l&auml;uft im Prinzip auf den Dreisatz heraus, trotzdem hatten bei meinem Studium viele Kommilitonen Probleme damit. Wir mussten oft f&uuml;r Analysen und Versuche L&ouml;sungen herstellen. Wenn da keine mehr vom Vorg&auml;nger &uuml;brig war (man machte meistens eine Flasche voll, also 1-5 l), dann musste eine neue her und ich wurde oft gefragt &#8222;Bernd ich brauche eine 10% HCl, wie bekomme ich die aus einer 12-molaren L&ouml;sung?&#8220;. Manchmal f&uuml;hrten Rechenfehler auch zu interessanten Ergebnissen. So war eine Bestimmung die des Chinins, das so stellten wir schnell fest, kaum das es aus der L&ouml;sung extrahiert war, zerfiel, man also schnell messen musste. Bis eine Kollegin eine neue L&ouml;sung herstellte und dabei verga&szlig;, das Schwefels&auml;ure eine zweiwertige S&auml;ure ist, die herstellte L&ouml;sung durch diesen Rechenfehler also nicht eine 1-molare Schwefels&auml;urel&ouml;sung war, sondern eine 2-molare. Doch das Chinin zerfiel unter diesen Bedingungen langsamer und man musste sich mit der Bestimmung nicht so beeilen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_5492\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"5492\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Heute wieder mal ein Chemiethema. 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