{"id":5511,"date":"2011-11-04T00:48:56","date_gmt":"2011-11-03T22:48:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5511"},"modified":"2024-08-29T08:53:37","modified_gmt":"2024-08-29T06:53:37","slug":"halogene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/11\/04\/halogene\/","title":{"rendered":"Halogene"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_5511\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"5511\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>In meiner locken Reihe &uuml;ber Chemie heute wieder ein Blog. Diesmal geht es um eine Gruppe von Elementen mit &auml;hnlichen Eigenschaften. Der Aufbau des Periodensystems ist ja kein zuf&auml;lliger. Es wurde so gruppiert, weil Elemente mit &auml;hnlichen chemischen Eigenschaften untereinander stehen. das kann man bei den Gruppen 3-6 schwerer sehen, weil dort der Unterschied zwischen der ersten Periode sehr ausgepr&auml;gt ist, aber bei den Alkalielementen (Gruppe I), Erdalkalielemente (Gruppe II), Edelgasen (Gruppe VIII) und eben den Halogenen ist die &Auml;hnlichkeit in der Chemie sehr ausgepr&auml;gt.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/15d28bf0300f4991bc98a2f4a1e6c483\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nZuerst mal zu den physikalischen Eigenschaften wie im Periodensystem allgemein &uuml;blich steigen Schmelz- und Siedepunkte mit jeder Periode an. Fluor und Chlor sind bei Normaltemperatur gasf&ouml;rmig. Brom ist fl&uuml;ssig, Iod ist fest, verdampft aber leicht. Charakteristisch f&uuml;r die Halogene sind nur schwache Bindungen unter den Elementen, was diese relativ niedrigen Schmelz- und Siedepunkte erkl&auml;rt.<!--more--><\/p>\n<p>Alle Halogene haben sieben Au&szlig;enelektronen. Sie ben&ouml;tigen also entweder ein Elektron um ihre Schale zu vollenden oder sie m&uuml;ssen sieben Elektronen abgeben. Gegen&uuml;ber Elementen die keine so hohe Elektronegativit&auml;t haben, wie Wasserstoff oder Kohlenstoff sind sie einwertig, gegen&uuml;ber elektronegativen Elementen sind sie bis zu siebenwertig.<\/p>\n<p>Das Fluor ist das elektronegativste Element &uuml;berhaupt und daher nur einwertig. Alle Halogene haben eine sehr hohe Affinit&auml;t zu Wasserstoff. Bei Chlor reicht ein Blitzger&auml;t aus um eine Reaktion zu starten, an deren Ende selbst Kohlenwasserstoffe vollkommen chloriert sind. Fluor greift jede organische Substanz an, umgekehrt ist ein total fluorierter Kohlenwasserstoff wie Teflon (Polytetrafluor&auml;thylen) dann &auml;u&szlig;erst stabil, weil praktisch kein andere Substanz die Bindung wieder spalten kann. Dies kann nur durch hohe Temperaturen erfolgen. Trotzdem sind Teflonbeschichtungen bis 260\u00b0C stabil, eine Temperatur bei andere Kunststoffe sich l&auml;ngst zersetzt h&auml;tten. Die Reaktionsf&auml;higkeit nimmt ab, wenn man im Periodensystem nach unten geht. Das ist darin begr&uuml;ndet, dass immer nur die Au&szlig;enelektronen reagieren, aber dies immer weiter vom Atomkern entfernt sind. der Atomradius von Fluor betr&auml;gt 147 pm, der von Iod 198 pm. Da elektrische Kr&auml;fte zwischen dem positiven Atomkern und den negativ geladenen Elektronen wirken und zudem die inneren Elektronen ein Teil der positiven Ladung &#8222;abschirmen&#8220; ist so die chemische Reaktionsf&auml;higkeit von Iod kleiner als die von Fluor. Trotzdem ist es noch so reaktiv, dass man es als mildes Desinfektionsmittel heute einsetzt.<\/p>\n<p>Alle Halogene bilden mit Wasserstoff Gase die in Wasser gel&ouml;st S&auml;uren ergeben und korrosiv sind, also z.B. Metalle angreifen. Die bekanntesten sind Chlorwasserstoff (w&auml;ssrige L&ouml;sung: Salzs&auml;ure) und Fluorwasserstoff (in w&auml;ssriger L&ouml;sung: Flusss&auml;ure), die sogar Glas angreift. Mit Sauerstoff bilden alle Halogene Oxide, deren Salze auch wichtige Quellen f&uuml;r die Elemente in der Natur sind. Alle anorganischen Halogenverbindungen sind leicht wasserl&ouml;slich, was auch der Grund ist, warum das Meer so salzig ist: Das Natriumchlorid und Kaliumchlorid l&ouml;sen sich leicht im Wasser. Kalium wird aber von Zeolithen, einer Gesteinsorte recht gut gebunden und so findet man im Meer haupts&auml;chlich Natriumchlorid. Chlorid ist auch eines der h&auml;ufigsten Elemente, Fluor kommt danach, ist allerdings anders als das Chlor chemisch recht stark gebunden und kommt als Flussspat (Calciumfluorid) vor. Brom und Iod sind recht seltene Elemente. Iod ist Bestandteil der Schilddr&uuml;senhormone Triiodthyronin und Tetraiodthyronin (Tyroxin). Fluor ist Bestandteil des Minerals Calciumapattit, woraus der Zahnschmelz besteht. Metalle werden von den meisten Halogenen angegriffen, wobei allerdings viele Elemente nur an der Oberfl&auml;che reagieren und diese Schicht dann das weitere Metall vor Korrosion sch&uuml;tzt. In der Natur verbinden sich die meisten Halogene mit den ebenfalls einwertigen Alkalielemente Natrium und vor allem Kalium.<\/p>\n<p>Es gibt in der Natur keine halogenierten organischen Verbindungen. Das verwundert etwas, weil eine Reihe von Ihnen chemisch sehr stabil sind. Teilweise chlorierte organische Verbindungen wurden fr&uuml;her als L&ouml;sungsmittel und K&auml;ltemittel eingesetzt, stark chlorierte Verbindungen eignen sich als Hydraulik&ouml;le oder Schmier&ouml;le, die nicht brennen und hochtemperaturstabil sind. Sie sind so stabil, dass sie erst in der Ozonschicht durch UV-Strahlung gespalten werden wobei sie in einer Kettenreaktion die Ozonschicht zerst&ouml;ren. Bromierte und jodierte Verbindungen haben eine Bedeutung in der organischen Chemie als Vorstufen f&uuml;r Syntheseprozesse. Ihre Stabilit&auml;t ist deutlich geringer als bei den chlorierten Verbindungen.<\/p>\n<p>eine besondere Klasse von Verbindungen sind die polychlorierten <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/dioxine.shtml\">Dioxine<\/a> und Furane. Diese entstehen wie man heute wei&szlig; bei vielen Verbrennungsvorg&auml;ngen in kleiner Menge, unabh&auml;ngig vom organischen Ausgangsmaterial, so auch bei der Verbrennung von Holz. Sie sind seit dem Chemieungl&uuml;ck von Seveso als Ultragifte bekannt. Das zeigt auch dass chlororganische Verbindungen durchaus stabil sind, denn als Verbrennungsprodukte sind sie energiearme Verbindungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_5511\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"5511\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>In meiner locken Reihe &uuml;ber Chemie heute wieder ein Blog. 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