{"id":5596,"date":"2011-11-30T07:55:46","date_gmt":"2011-11-30T05:55:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5596"},"modified":"2011-11-30T16:41:48","modified_gmt":"2011-11-30T14:41:48","slug":"gut-dass-wir-verglichen-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/11\/30\/gut-dass-wir-verglichen-haben\/","title":{"rendered":"Gut, dass wir verglichen haben!"},"content":{"rendered":"<p>Eine Frage die ich als bekennender Ionentriebwerksfan immer wieder gestellt bekomme, ist warum denn trotz der Vorteile es immer bei Papierstudien bleibt. Wer mal bei NASA oder ESA nachst&ouml;bert stellt fest, dass es dort Zig innovative Konzepte gibt, bis hin zu welchen die sogar mir sehr utopisch erscheinen, wie die, nur mit dem Strom den RTG liefern, zu Saturn bis Pluto mittels Ionentriebwerken zu fliegen.<\/p>\n<p>Nun unbestritten ist, das Ionentriebwerke der Kindheit entwachsen sind. Mann kann sie sicher noch optimieren wie auch heute ein Vinci Triebwerk leistungsf&auml;higer als das RL-10A ist, doch sie haben ihre N&uuml;tzlichkeit als Lagereglungsantrieb (Eureca, Artemis) und Hauptantrieb (Smart-1, DS-1, Dawn) bewiesen und Bepi-Colombo wird ebenfalls Ionentriebwerke einsetzen. Dawn wird damit die Geschwindigkeit um 11 km\/s &auml;ndern, was fast so viel ist, wie die 200 t schwere Delta 2 lieferte.<!--more--><\/p>\n<p>Warum haben sie sich noch nicht au&szlig;erhalb von Raumsonden, die herk&ouml;mmlich auf Fluchtgeschwindigkeit beschleunigt wurden, durchgesetzt? Nun ich will das an einem Vergleich zeigen. Und zwar an einem zwischen Fahrrad und Golf<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<th><\/th>\n<th>Fahrrad<\/th>\n<th>Golf V Variant<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Eigengewicht:<\/td>\n<td>&lt; 20 kg<\/td>\n<td>1154 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Zuladung<\/td>\n<td>120 kg<\/td>\n<td>622 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Verh&auml;ltnis Eigengewicht\/Zuladung<\/td>\n<td>6:1<\/td>\n<td>0,53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Energieverbauch pro 100 km<\/td>\n<td>6400 kJ<\/td>\n<td>312800 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>pro Kilogramm Zuladung<\/td>\n<td>53,4 kJ<\/td>\n<td>503 kJ<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Dauergeschwindigkeit<\/td>\n<td>18 km\/h<\/td>\n<td>150 km\/h<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Kohlendioxidaussto&szlig; (g\/km)<\/td>\n<td>7,1<\/td>\n<td>158<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Treibstoff:<\/td>\n<td>jede essbare organische Substanz, unabh&auml;ngig von endlichen Ressourcen<\/td>\n<td>abh&auml;ngig von endlich vorhandenem Erd&ouml;l<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Also wenn man sich die Tabelle anschaut, dann ist das Fahrrad in praktisch allen Kriterien besser. Es weist eine h&ouml;here Nutzlast auf, der Energieverbauch und Kohlendioxidaussto&szlig; ist geringer, es (bzw. der des Fahrers) kommt mit nachwachsenden Ressourcen aus. Nur in einem nicht: in der H&ouml;chstgeschwindigkeit. Trotzdem fahren die meisten mit dem Auto, obwohl es mehr Fahrr&auml;der als Autos gibt und 80% aller Fahrten mit dem Auto so kurz sind, dass man auch ein Fahrrad nutzen k&ouml;nnte.<\/p>\n<p>Das gleiche gilt in gewisser Weise bei Ionentriebwerken, wenn wir mal von Raumsondenmissionen absehen, also den Brot- und Buttereinsatz vom LEO in den GEO betrachten. Die Parallele: Mit dem Fahrrad kann man mehr Zuladung gemessen an dem Gewicht des Vehikels transportieren, aber es dauert eben l&auml;nger um von A nach B zu gelangen. Es ist ungeeignet wenn man lange Strecken in kurzer Zeit zur&uuml;cklegen muss (man kann genauso wenig mit Ionentriebwerken von der Erde starten wie mit Fahrr&auml;dern innerhalb weniger Stunden nach Italien fahren). Kommunikationssatelliten erreichen innerhalb von wenigen Tagen mit chemischen Antrieb die GEO Bahn, mit Ionentriebwerken dauert es Monate. Es ist gef&auml;hrlicher mit dem Fahrrad zu fahren und auch der lange Transfer durch den van Allen G&uuml;rtel k&ouml;nnte gef&auml;hrlich sein.<\/p>\n<p>Machen wir uns nichts vor. Trotz Jammerns &uuml;ber steigende Startkosten ist es so, dass die Betreiber von Kommunikationssatelliten sich ganz gut an die derzeitige Technologie gew&ouml;hnt haben. Der Start selbst macht nur einen kleinen Anteil der Gesamtbetriebskosten aus. Typischerweise kostet heute der Start eines Kommunikationssatelliten rund 100 Millionen Dollar. Seine Fertigung ist etwa doppelt so teuer, dazu kommt noch die Versicherung und die Betriebskosten. Die Startkosten machen so nur ungef&auml;hr 25-30% der Gesamtkosten aus. Warum also Risiken eingehen und Entwicklungskosten aufwenden, wenn&#8217;s doch so schon gut l&auml;uft? Zumal auch eines gegengerechnet werden muss: in der Zeit in der der Satellit unterwegs ist, k&ouml;nnte er im Orbit ja schon Geld verdienen.<\/p>\n<p>Das ganze geht solange gut, bis Ende der Fahnenstange ist. Wenn man mit dem Fahrrad schneller zum Gesch&auml;ft kommt als im Stau zu stehen, wenn das Carsharing sinnvoller als ein eigenes Auto ist, dann fangen die Leute an umzusteigen und Betreiber von Satelliten werden Alternativen in Betracht ziehen, wenn es schwer wird ihre immer schwereren Unget&uuml;me in den Orbit zu bekommen, was angesichts der derzeitigen Situation mit mehr Tr&auml;gern auf dem Weltmarkt als Starts aber eher unwahrscheinlich ist.<\/p>\n<p>Zeit also, f&uuml;r die Raumfahrtagenturen, Entwicklungsarbeit zu leisten, so wie sie ja praktisch &uuml;berall tun m&uuml;ssen. Kommerzielle Firmen entwickeln ja nur noch was neues wenn es von staatlichen Raumfahrtagenturen gefordert wird, man k&ouml;nnte ja Risiken eingehen&#8230;.<\/p>\n<p>Also hier ein weiterer Vorschlag Ionentriebwerke salonf&auml;hig zu machen. Bei der Erprobung der Vega sind 5 subventionierte Starts im Rahmen des VERTA Programms vorgesehen, warum nicht einen davon nutzbringend einsetzen? Ich habe ja schon mal das Konzept einer Ionentriebwerksstufe f&uuml;r die Vega skizziert, mit der man Nutzlasten die Sonst nur eine Sojus transportieren k&ouml;nnte mit der Vega auf Fluchtgeschwindigkeit bringen kann. Ein Start der Vega w&auml;re ganz n&uuml;tzlich um diese zu erproben und gleichzeitig Bedenken bei der Industrie zu minimieren. es geht also darum zu demonstrieren, dass Ionentriebwerke nicht nur wie bisher als Lageregelungstriebwerke oder auf Fluchtbahnen betrieben werden k&ouml;nnen, sondern auch nahe der Erde und ohne dass dies der Nutzlast schadet.<\/p>\n<p>Die Herausforderung dabei ist, dass bei einer erdnahen Umlaufbahn ein Ionentriebwerk nur arbeiten kann wenn es auf der Sonnenseite der Erde ist, das sind anfangs etwa 60% der Gesamtzeit, das erh&ouml;ht auch den Aufwand f&uuml;r die Kontrolle und Missions&uuml;berwachung, weil man nicht dauernd Funkkontakt hat. Sehr bald spiralt sich die Nutzlast aber h&ouml;her und dieses Problem wird kleiner. Daf&uuml;r tritt ein anderes auf: die Raumsonde wird sich Wochen im Van-Allen G&uuml;rtel aufhalten. Die Frage ist: wie wirkt sich dies auf Elektronik und Verkabelung aus? Also einfach auch hier Gelegenheit dies auszuprobieren. Das k&ouml;nnte geschehen, indem die Nutzlast eben nur die Aufgabe h&auml;tte, diese Frage zu kl&auml;ren, z.B. eben ein verkleinertes Modell eines Kommunikationssatelliten genommen wird und seine Elektronik mehrfach vorkommt mit unterschiedlichen Schilden um vor Strahlung zu sch&uuml;tzen und mit Me&szlig;sensoren f&uuml;r die Strahlungsdosis in den Elektronikkompartimenten, Bestimmt w&uuml;rde so die Strahlenbelastung aber auch wie die Elektonik so bei unterschiedlicher Abschirmung funktioniert. Ich m&ouml;chte daran erinnern, das Hipparcos, der ja im GTO-Orbit strandete und dem man ein baldiges Verscheiden prognostizierte weil er jden Tag mehr als zweimal den Van-Allen G&uuml;rtel durchflog mehr als doppelt so lange arbeitete wie vorgesehen.<\/p>\n<p>Irgendwann ist die Nutzlast im GEO Orbit angekommen und was hat man gewonnen?<\/p>\n<ul>\n<li>Nun, man wei&szlig; dann wie viel Treibstoff man gebraucht hat, wie hoch die Nutzlast einer gr&ouml;&szlig;eren Stufe also w&auml;re.<\/li>\n<li>Man wei&szlig; wie lange es dauert<\/li>\n<li>Man wei&szlig; wie man die Elektronik sch&uuml;tzen muss und was dies an Mehrgewicht bedeutet<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das sind dann Fakten die man nutzen kann, um Vorteile und Nachteile abzuw&auml;gen. Die &#8222;Nutzlast&#8220; k&ouml;nnte dann ausgedient haben, oder wenn man etwas schlauer ist (so um die 1000 kg Netto m&uuml;ssten noch ankommen, was immerhin rund 1.700 kg in einer GTO Bahn entspricht) k&ouml;nnte man wirklich einen f&uuml;r heutige Zwecke &#8222;Mini&#8220;-Kommunikationssatelliten transportieren, denn man vielleicht als Erg&auml;nzung nutzen kann, z.B. um Daten der erdnahen ESA Satelliten zu empfangen und als Relais zu dienen.<\/p>\n<p>Daraus k&ouml;nnte dann zwei Dinge werden:<\/p>\n<ul>\n<li>erstens die operationelle Form dieser Ionentriebwerksstufe f&uuml;r ESA-Raumsonden von bis zu 1 t Gewicht (in verbesserter Form k&ouml;nnte sie auch den chemischen Antrieb beim Zielplaneten einsparen)<\/li>\n<li>eine gr&ouml;&szlig;ere Version dieser Stufe f&uuml;r den &#8222;mixed Betrieb bei der Ariane 5<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dieser Mixed Betrieb setzt voraus, dass die ESC-B Stufe kommt. Das w&uuml;rde dann so gehen: Die Ariane 5 startet zuerst in eine LEO Bahn in welche sie etwa 23 t transportiert. Dann wird die obere Nutzlast (Kommunikationssatellit mit Ionenentriebwerksstufe) abgetrennt. Danach die Spelda und die Stufe z&uuml;ndet erneut und bringt die untere Nutzlast in einen GTO Orbit. Damit ist sowohl der reine chemische Transport (11,5 in GTO, 7,1 t in GEO) wie der reine Ionentransport (&gt; 11,5 t in GEO, abh&auml;ngig von der Zeit die man sich l&auml;sst) wie auch ein Mischbetrieb (7,1 bis 11,5 t in GEO) m&ouml;glich. Bei Ariane 5 ist wegen der Optimierung auf GTO Transporte der Gewinn sogar geringer als m&ouml;glich, da die volle LEO Nutzlast nicht ausgenutzt wird (f&uuml;r ATV Missionen wird die ESC-B z.B. nur 17,5 anstatt 27,5 t Treibstoff fassen). Bei anderen Tr&auml;gern wie Proton, Zenit oder Falcon 9 w&auml;re der Sprung deutlich h&ouml;her, da dort typischerweise nur ein f&uuml;nftel bis Sechstel der LEO Nutzlast im GEO ankommt, w&auml;hrend es bei Ariane 5 fast ein Drittel ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Frage die ich als bekennender Ionentriebwerksfan immer wieder gestellt bekomme, ist warum denn trotz der Vorteile es immer bei Papierstudien bleibt. 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