{"id":5650,"date":"2011-12-09T00:52:51","date_gmt":"2011-12-08T23:52:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5650"},"modified":"2011-12-08T11:26:08","modified_gmt":"2011-12-08T10:26:08","slug":"die-technisch-optimale-rakete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/12\/09\/die-technisch-optimale-rakete\/","title":{"rendered":"Die technisch optimale Rakete"},"content":{"rendered":"<p>Eines ist das sch&ouml;ne an der Technik: Man kann sie durchrechnen und erh&auml;lt exakte Zahlen. Bei konkreten Raumfahrtprojekten spielen dann immer auch wirtschaftliche Aspekte eine Rolle und dann wird es kompliziert. Mich interessiert folgende Frage: Welche Nutzlast ist mit der heutigen vorhandenen Technologie erreichbar? Das Ziel sollte es sein 10% der Raketenmasse als Nutzlast in einen LEO-Orbit zu bef&ouml;rdern.<\/p>\n<p>Damit wir einen Vergleich haben: Das bisher leistungsf&auml;higste System ist das STS mit 114 t Nutzlast bei 2032 t Startmasse (5,6%). Ariane 5 liegt bei 2,7% In dieser Region um maximal 3% Nutzlast liegen viele der heutigen Tr&auml;gerraketen. Ich will nun zeigen, dass es m&ouml;glich ist doppelt so viel Nutzlast in den Orbit zu hieven.<\/p>\n<p>Die Fragestellung ist simpel: Was ist mit der heutigen Technik an Nutzlast m&ouml;glich? Also nicht mit exotischen L&ouml;sungen sondern State of the Art oder zumindest theoretisch untersuchten L&ouml;sungen.<!--more--><\/p>\n<p>Ich will dies am Beispiel einer Tr&auml;gerrakete mit einer 200 t schweren Erststufe zeigen. Deren Masse soll konstant bleiben. Die Masse der Oberstufe soll optimiert sein.<\/p>\n<p>Fangen wir an mit dem Triebwerk. Das leistungsf&auml;higste ist heute das SSME und es ist auch noch kaum zu steigern. Was allerdings bei seiner Entwicklung noch nicht existierte, waren ausfahrbare D&uuml;sen. Das bedeutet: das SSME startet mit seine D&uuml;se mit dem Fl&auml;chenverh&auml;ltnis von 77,5 und eine zweite wird als Kegelstumpf &uuml;ber diese gezogen, wenn der Au&szlig;endruck gen&uuml;gend stark abgenommen hat um Turbulenzen bei h&ouml;herer Expansion und hohen Ausendruck zu vermeiden. Beim Vinci hat diese D&uuml;se ein Fl&auml;chenverh&auml;ltnis von 240, w&auml;hrend der Feste Teil eines von 90 hat. &Uuml;bertr&auml;gt man dies auf das SSME so sollte eine D&uuml;se mit einem Fl&auml;chenverh&auml;ltnis von 206 m&ouml;glich sein. Nach CEA2 erh&auml;lt man je nach Simulationsbedingung (eingefrorenes Gelichgewicht oder nicht) einen 113,3 bzw. 134,4 m\/s h&ouml;here spezifische Impulse. Nimmt man nur den niedrigeren, so erh&auml;lt man einen spezifischen Vakuumimpuls von 4593,3 m\/s.<\/p>\n<p>Nimmt man eine Rakete mit maximal 300 t Startmasse und einer anf&auml;nglichen Beschleunigung von 1,3 g an, so werden zwei Triebwerke mit je 2000 kN Schub ben&ouml;tigt. Basierend auf dem SSME w&uuml;rden diese je 3.700 kg wiegen. Dazu kommt noch das Schubger&uuml;st, Druckgase, Pneumatik, Stufenadapter. Diese wiegen in etwa so viel wie die Triebwerke. Macht f&uuml;r diesen Teil dann rund 14,4 t.<\/p>\n<p>Nun geht es weiter zum Tank. Auch hier w&auml;re der Shuttle ET eine Vorlage, allerdings nur der LH2 Tank. Er ist aus der leichten Legierung 2195 gefertigt und wiegt 11 t bei 1480 m\u00b2 Volumen. Beim Sauerstofftank hat man dies nicht gemacht und f&uuml;r die Gewichtseinsparung w&auml;re eine Intertankverbindung auch einzusparen. Bei 520 m\u00b3 Volumen f&uuml;r die kleinere Treibstoffmenge sind das dann 3,9 t Gewicht.<\/p>\n<p>Zusammen kommt man dann bei 180 t Treibstoff auf eine Trockenmasse von 18,3 t f&uuml;r diese Stufe oder ein Voll\/Leermasseverh&auml;ltnis von 10,83 f&uuml;r die erste Absch&auml;tzung (noch zu konkretisieren, da ja die Startmasse und damit der ben&ouml;tigte Schub nicht feststeht).<\/p>\n<p>Kommen wir zur zweiten Stufe. Als Triebwerk w&auml;re hier das Vinci ideal. Allerdings nicht mit Sauerstoff als Oxidator, sondern mit Fluor. Diese Kombination wurde in den Sechzigern untersucht. Ein Einsatz mit dem RL-10 erwogen, das kompatibel zu dieser Treibstoffkombination ist. Als Triebwerk mit demselben Bauprinzip (Expander Cycle) sollte dies auch das Vinci k&ouml;nnen. Fluor erh&ouml;ht den spezifischen Impuls um 240 m\/s nach FCEA Simulationen, wenn man es mit einem Mischungsverh&auml;ltnis von 14:1 betreibt. Davon sollen 200 m\/s nutzbar sein (spezifischer Impuls dann 4760 m\/s)<\/p>\n<p>Das ist der zweite Vorteil: Bei Fluor liegt das st&ouml;chiometrische Verh&auml;ltnis bei 19:1 anstatt 8:1 wie bei der Verbrennung mit Sauerstoff. Da der Wasserstoff enorm viel Volumen braucht (beim Shuttle ET: 100 t LH2 haben 1500 m\u00b3 Volumen 600 t Sauerstoff aber nur 500 m\u00b3 Volumen), So verringert dies das Volumen des Wasserstoff und Fluor ist auch noch Dichter. (Dichte 1,41 zu 1,14 g verglichen mit LOX)<\/p>\n<p>Hier habe ich nun als Datenbasis die Centaur D genommen. F&uuml;r mich aus zwei Gr&uuml;nden. Die Stufe ist zwar alt, aber als von der NASA entwickelten Stufe gibt es Daten f&uuml;r jedes Subsystem. Das fehlt bei den neueren Stufen. Weiterhin ist der Edelstahl geeignet fl&uuml;ssiges Fluor zu lagern. Hier wog der Tank 540 kg um 2260 kg Wasserstoff und 11245 kg Sauerstoff aufzunehmen. Fluor\/Wasserstoff ist bei dem gew&auml;hlten Mischungsverh&auml;ltnis 2,64 mal dichter. Es wurde gew&auml;hlt, weil eine Untersuchung f&uuml;r das RL-10 feststellte, dass dieses mit diesem Mischungsverh&auml;ltnis zurecht kommt und zwischen 12 und 16 der spezifische Impuls gleich bleibt. 14:1 liegt genau dazwischen.<\/p>\n<p>Bei derselben Vorgabe hinsichtlich des Gewichts von Triebwerken, Schubrahmen und anderen Systemen kommt man bei einem Triebwerk mit 300 kN Schub zu einem Gewicht von 1440 kg f&uuml;r\u00a0 Triebwerke, Steuerung, Schubrahmen und bei 40 t Treibstoff auf 1440 kg f&uuml;r Triebwerke und 610 kg f&uuml;r den Tank. Dazu kommt noch die Isolation und VEB. Das soll weitere 550 kg ausmachen. Das ist von Voll\/Leermasseverh&auml;ltnis von 16,3.<\/p>\n<p>Damit bin ich nun in die Simulation des idealen Stufenverh&auml;ltnisses f&uuml;r eine zweistufige Rakete gegangen und bin zu folgender Rakete gekommen:<\/p>\n<p>Vollmasse Leermasse spez. Impuls Geschwindigkeit<\/p>\n<p>200000,0 18467,2 4693,0 3572,5<\/p>\n<p>105792,1 6490,3 4760,0 5827,9<\/p>\n<p>Gesamtstartmasse: 340647,3<\/p>\n<p>Nutzlast: 34855,2 = 11,4 Prozent der Startmasse<\/p>\n<p>Die Simulation ist einfach gestrickt und geht davon aus, dass die Voll\/Leermasseverh&auml;ltnisse von 10,8 und 16,3 gleich bleiben, egal wie gro&szlig; die Stufen sind.<\/p>\n<p>Okay, das ist wegen der gro&szlig;en Unterschieds in der Voll\/Leermasse und des spezifischen Impulses etwas ungew&ouml;hnlich. Man verliert aber nicht viel, wenn man normale Stufenverh&auml;ltnisse ansetzt. Mit einer 50 t schweren Oberstufe betr&auml;gt der Nutzlastanteil immer noch 10,8%. Mit diesem Ansatz kann man dann ausgehend von der Oberstufe die genauen Subsysteme errechnen:<\/p>\n<p>F&uuml;r die Oberstufe:<\/p>\n<p>Stufenkonstruktion<\/p>\n<p>Gewicht Nutzlast 27200 kg<br \/>\nGewicht Treibstoff 47000 kg<br \/>\nGewicht Triebwerk 753 kg<\/p>\n<p>Berechnet:<br \/>\nNutzbarer Treibstoff 46295 kg<br \/>\nTreibstoffreste 705 kg<br \/>\nGewicht Tanks 578 kg<br \/>\nGewicht Struktur 72 kg<br \/>\nGewicht Adapter 639 kg<br \/>\nGewicht Lenkung 458 kg<br \/>\nGewicht Nutzlasth&uuml;lle 4735 kg<\/p>\n<p>Gesamtgewicht Stufe 48862 kg<br \/>\nLeergewicht Stufe 2567 kg<\/p>\n<p>F&uuml;r die Erststufe:<\/p>\n<p>Gewicht Oberstufe 80800 kg<br \/>\nGewicht Treibstoff 188000 kg<br \/>\nGewicht Triebwerk 4856 kg<\/p>\n<p>Berechnet:<br \/>\nNutzbarer Treibstoff 185180 kg<br \/>\nTreibstoffreste 2820 kg<br \/>\nGewicht Tanks 7520 kg<br \/>\nGewicht Struktur 940 kg<br \/>\nGewicht Adapter 1897 kg<br \/>\nGewicht Lenkung 1688 kg<\/p>\n<p>Gesamtgewicht Stufe 203004 kg<br \/>\nLeergewicht Stufe 17824 kg<\/p>\n<p>Mit den Daten kann man nun eine korrektere Simulation machen (Zielgeschwindigkeit: 9300 m\/s (7800 m\/s Orbitalgeschwindigkeit und 1500 m\/s Verluste) und kommt auf eine Nutzlast von 28500 kg bei einer Startmasse von 257,1 t. (Nutzlastanteil 10,7%). Die Nutzlast ist also h&ouml;her als bei der dreimal schwereren Ariane 5 oder Delta IV Heavy. Die doppelt so schwere Falon 9 erreicht sogar 60% der Nutzlast. Sogar in einstufiger Ausf&uuml;hrung h&auml;tte die Rakete noch 16 t Nutzlast. (Startmasse 205,4 t). Eine dreistufige Version bringt dann nur noch wenig und steigert die maximale Nutzlast auf rund 12% der Startmasse.<\/p>\n<p>Bei h&ouml;heren Geschwindigkeiten wird der Vorteil noch offensichtlicher. F&uuml;r den GEO Orbit erh&auml;lt man so eine rund 250 t schwere Rakete (200 t ( 50 t) mit 7,24 t Nutzlastanteil bei zweistufiger und eine 320 t schwere Rakete bei dreistufiger Bauweise (2,9 bzw. 3,4 % Nutzlastanteil). Die Delta IVH erreicht nur 0,7% Nutzlastanteil.<\/p>\n<p>So. &uuml;bermorgen besch&auml;ftigen wir und damit was die Wiederverwendung so an Nutzlast kosten kann.<\/p>\n<p>Ansonsten komme ich beim Buch &uuml;ber das MSL und PG sehr gut voran. 210+ Seiten sind schon an Material zusammen, Phobos Grunt abgeschlossen, sodass ich denke ich werde mit dem ersten Teil &#8211; Material ins grobe schreiben noch im Dezember fertig. Als Abfallprodukt gibt es zwei neue Artikel auf der Website:<\/p>\n<p>&Uuml;ber <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/yinghuo-1.shtml\" target=\"_blank\">Yinghuo<\/a>-1 und eine tabellarische &Uuml;bersicht aller <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mars-missionen3.shtml\" target=\"_blank\">Marssonden<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eines ist das sch&ouml;ne an der Technik: Man kann sie durchrechnen und erh&auml;lt exakte Zahlen. 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