{"id":5662,"date":"2011-12-08T00:44:27","date_gmt":"2011-12-07T23:44:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5662"},"modified":"2015-03-07T15:01:36","modified_gmt":"2015-03-07T14:01:36","slug":"das-starkste-bier-der-welt-und-andere-spezialitaten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/12\/08\/das-starkste-bier-der-welt-und-andere-spezialitaten\/","title":{"rendered":"Das st&auml;rkste Bier der Welt und andere Spezialit&auml;ten"},"content":{"rendered":"<p>Heute wieder ein Gastbeitrag von Elendsoft, dem das Bier wohl sehr am Herzen (und auf der Leber?) liegt:<\/p>\n<p>Sei Jahren findet ein Krieg statt, ohne da&szlig; die meisten Menschen &uuml;berhaupt\u00a0etwas davon merken:<\/p>\n<p>Der Krieg ums st&auml;rkste Bier der Welt. Gef&uuml;hrt wird er von der schottischen\u00a0Brauerei BrewDog und der fr&auml;nkischen Brauerei Schorschbr&auml;u.<!--more--><\/p>\n<ul>\n<li>November 2009 bringt BrewDog das &#8222;Tactical Nuclear Penguin&#8220; mit 32% heraus.<\/li>\n<li>Dezember 2009 von Schorschbr&auml;u mit 40% &uuml;berboten.<\/li>\n<li>Anfang 2010 kontert BrewDog mit dem Bier &#8222;Sink The Bismarck!&#8220; &#8211; 41%.<\/li>\n<li>Mai 2010 Schorschbock 43%.<\/li>\n<li>Oktober 2011 Schorschbock 57 mit 57,5%.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wobei vom Schorschbock 43% nur 500 Flaschen produziert wurden, die\u00a0inzwischen\u00a0offenbar ausverkauft sind. Vom Schorschbock 57 sogar nur 36 Flaschen.<\/p>\n<p>Das st&auml;rkste noch erh&auml;ltliche Bier ist also das &#8222;Sink The Bismarck!&#8220;.\u00a0Durch die starke Nachfrage ist innerhalb von einem Jahr\u00a0der Preis daf&uuml;r von 40 auf 50 englische Pfund gestiegen.<\/p>\n<p>Wie werden solche Rekordbiere &uuml;berhaupt hergestellt? Durch G&auml;rung alleine\u00a0sind so hohe Alkoholkonzentrationen niemals erreichbar. Destilieren scheidet\u00a0auch aus, weil dadurch der gr&ouml;&szlig;te Teil des Geschmacks verloren geht. Das Ergebnis\u00a0w&auml;re dann eher ein Klarer, als ein Bier. (Selbst das gibt es inzwischen: analog zum\u00a0Weinbrand hei&szlig;t dieser aus Bier gebrannte Schnaps Bierbrand.)<\/p>\n<p>Klar ist, da&szlig; als Ausgangsprodukt ein Bier mit m&ouml;glichst hohem Alkoholgehalt her mu&szlig;.<\/p>\n<p>Mit Bierhefe ist aber kaum mehr als 11,5% zu erreichen. Der Ausweg sind Weinhefen.\u00a0Mit speziellen auf h&ouml;chste Alkoholkonzentration gez&uuml;chteten Hefen sind immerhin\u00a0bis knapp 20% zu schaffen. Allerdings produzieren diese Weinhefen nur sehr wenig\u00a0Aroma. Deshalb wird die G&auml;rung mit normalen Bierhefen gestartet, damit auch ein\u00a0brauchbares Aroma entsteht. Erst wenn es nicht mehr weitergeht, wird dann die Weinhefe\u00a0zugesetzt. Bis hierhin kann man auch als Hobbybrauer noch mithalten.<\/p>\n<p>F&uuml;r Rekordversuche ist das aber immer noch zu wenig. Da Destilieren ausscheidet,\u00a0macht man das Gegenteil: Einfrieren. Die dabei entstehenden Eiskristalle bestehen\u00a0aus (fast) reinem Wasser. Dadurch derh&ouml;ht sich die Konzentration von Alkohol und\u00a0Geschmacksstoffen in der restlichen Fl&uuml;ssigkeit. &#8222;Sink The Bismarck!&#8220; ist nach\u00a0Herstellerangaben vierfach gefroren. Zu den anderen Rekordbieren sind leider keine\u00a0Informationen erh&auml;ltlich.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich ist dieses Verfahren auch verwendbar, wenn man weit unter dem Weltrekord\u00a0bleibt. Seit Jahren sind Eisbiere im Handel, besonders der Eisbock. Kein Wunder,\u00a0schlie&szlig;lich lohnt sich das nur wenn man von starken Bieren ausgeht, und da ist\u00a0Bockbier ja bestens geeignet. Schorschbr&auml;u bietet &#8222;Geburtstagsbiere&#8220; an, Eisbock\u00a0mit 18, 25 oder 30% Alkohol. F&uuml;r jedes Jahr ein Prozent.<\/p>\n<p>Aber auch ohne Einfrosten gibt es jede Menge Bierspeizalit&auml;ten. Allein dar&uuml;ber\u00a0k&ouml;nnte man ganze B&uuml;cher schreiben. Hier nur eine (sehr) kleine Auswahl:<\/p>\n<p>Altbier hat seinen Namen daher, da&szlig; es im Gegensatz zu den &#8222;neuen&#8220; meist hellen\u00a0unterg&auml;rigen Bieren im alten oberg&auml;rigem Brauverfahren hergestellt wird.\u00a0Urspr&uuml;nglich ein eher dukles Bier, gibt es inzwischen vom herben Hellen bis zum\u00a0w&uuml;rzigen Dunklen so ziemlich alles. Auch Altbiere mit Zusatz von Weizen- oder\u00a0Roggenmalz werden gebraut. Zeitweise war Altbier in vielen Gegenden Deutschlands\u00a0kaum noch bekannt. Erst in den letzten Jahren ist es wieder im Kommen.<\/p>\n<p>Ale ist eine Sammelbezeichnung f&uuml;r eine Vielzahl englischer oberg&auml;riger Biere.\u00a0Das reicht von hellen bis dunklen Bieren, von Mild bis sehr herb. Einige\u00a0Ale-Sorten werden auch mit Zusatz von ungem&auml;lztem Getreide gebraut.\u00a0Besonders zu erw&auml;hnen ist India Pale Ale (auch: Imperial Pale Ale) oder kurz IPA. \u00a0Urspr&uuml;nglich f&uuml;r die Versorgung der britischen Kolonialtruppen in Indien gedacht,\u00a0mu&szlig;te es um den langen Seetransport zu &uuml;berstehen extra stark mit hohem Hopfengehalt\u00a0gebraut werden. Eigentlich sollte das dann am Zielort auf normale St&auml;rke verd&uuml;nnt werden,\u00a0aber recht schnell merkte man, da&szlig; es unverd&uuml;nnt viel besser schmeckt&#8230;<\/p>\n<p>Rauchbier wird aus &uuml;ber Torf- oder Buchenholzfeuern getrocknetem Malz gebraut\u00a0(oft als Whisky-Malz bezeichnet). Ein entsprechend rauchiges Aroma haben auch\u00a0die \u00a0daraus hergestellten Biere, je nachdem wie hoch der Anteil von Rauchmalz ist.\u00a0Da prinzipiell alle Malzarten ger&auml;uchert werden k&ouml;nnen, ist die Sortenvielfalt recht gro&szlig;.\u00a0Passend zu diesen Bieren ist ein deftiges Essen.<\/p>\n<p>Auch aus anderen Pflanzenarten als den im Reinheitsgebot vorgeschriebenen lassen\u00a0sich recht schmackhafte Biere brauen. (Leider ist das nach dem deutschen Biergesetz nur\u00a0bei oberg&auml;rigen Bieren erlaubt.) Zuerst einmal nat&uuml;rlich aus anderen Getreidearten.<\/p>\n<p>Oft werden diese aber mit Gersten- oder Weizenmalz kombiniert. Ein reines Roggenbier w&auml;re\u00a0recht dickfl&uuml;ssig, eher sirupartig. Hafer hat einen relativ hohen Fettgehalt, was die\u00a0Schaumbildung behindert. Deshalb wird er oft mit (schaumstarken) Weizen kombiniert.\u00a0Weniger problematisch sind die weizen&auml;hnlichen Getreidearten wie Dinkel, Einkorn und Emmer.\u00a0Hierzulande zum Brauen eher verp&ouml;nt, in den Ursprungsl&auml;ndern aber inzwischen fester\u00a0Bestandteil der lokalen Brautradition sind Mais und Reis. Eine der &auml;ltesten zum\u00a0Bierbrauen verwendeten Getridearten ist Hirse. Schon seit Jahrtausenden wird Hirsebier\u00a0gebraut, in vielen Gebieten Afrikas ist es auch heute noch weit verbreitet.<\/p>\n<p>Buchweizen und Amaranth sind eigentlich keine Getreidearten, lassen sich aber wie Getreide\u00a0verarbeiten. Ein daraus gebrautes Bier hat eine sehr w&uuml;rzige, nussige Note.\u00a0Ein ebenfalls recht w&uuml;rziges Bier ist das vor allem auf Korsika gebraute Kastanienbier.\u00a0Allerdings aus E&szlig;kastanien (Maronen), nicht aus den hierzulande verbreiteten Ro&szlig;kastanien.<\/p>\n<p>Zum Schlu&szlig; soll hier noch das Kirschbier (Kriek) erw&auml;hnt werden. Dabei wird ein Teil des\u00a0zum Brauen verwendeten Wassers durch Kirschsaft ersetzt. Ein irgendwo zwischen Bier\u00a0und Obstwein angesiedeltes, interessantes Produkt.<\/p>\n<p>Noch eine kleine Anekdote zum Bier: Wohin die Deutschen kamen, haben sie eine Brauerei\u00a0gebaut. Unterm Kaiser in Tsingtao (das dort auch heute noch gebraute Bier ist in den\u00a0meisten Chinarestaurants zu haben),\u00a0aber auch von der DDR in der Mongolei. Einige Jahre sp&auml;ter kam von dort ein Dankschreiben:\u00a0&#8222;Das Bier erfreut sich in unserem Land steigender Beliebtheit. Besonders seit es uns\u00a0gelungen ist, den l&auml;stigen Schaum zu beseitigen.&#8220;<\/p>\n<p>Nur in Afghanistan wird es wohl keine Brauerei geben. Weil unter den Moslems &uuml;bereifrige\u00a0Fanatiker generell den Alkohol verbieten. Dabei hat Mohamed nur den Wein verboten, nicht\u00a0das schon zu seiner Zeit seit Jahrtausenden bekannte Bier! Da Wein aber viel mehr\u00a0Wasser als Alkohol enth&auml;lt, m&uuml;&szlig;ten logischerweise eher alle Getr&auml;nke verboten werden,\u00a0die Wasser enthalten. Woraus folgt, da&szlig; auch Abstinenzler Schnapsideen haben k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Bleibt nur noch eins zu sagen: <strong>Prost!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute wieder ein Gastbeitrag von Elendsoft, dem das Bier wohl sehr am Herzen (und auf der Leber?) liegt: Sei Jahren findet ein Krieg statt, ohne da&szlig; die meisten Menschen &uuml;berhaupt\u00a0etwas davon merken: Der Krieg ums st&auml;rkste Bier der Welt. Gef&uuml;hrt wird er von der schottischen\u00a0Brauerei BrewDog und der fr&auml;nkischen Brauerei Schorschbr&auml;u.<\/p>\n","protected":false},"author":168,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[276,529],"tags":[2197,2237,2199,1915,2238],"class_list":["post-5662","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ernaehrung","category-gastbeitraege","tag-bier","tag-bierspezialitaten","tag-elendsoft","tag-gastbeitrage","tag-starkbier","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":1034,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18519,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/02\/03\/warum-elon-musk-zum-mars-will\/","url_meta":{"origin":5662,"position":0},"title":"Warum Elon Musk zum Mars will","author":"Bernd Leitenberger","date":"3. 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