{"id":5757,"date":"2012-01-01T00:09:00","date_gmt":"2011-12-31T23:09:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5757"},"modified":"2011-12-28T14:10:20","modified_gmt":"2011-12-28T13:10:20","slug":"kann-heute-jeder-einen-spionagesatelliten-bauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/01\/01\/kann-heute-jeder-einen-spionagesatelliten-bauen\/","title":{"rendered":"Kann heute jeder einen Spionagesatelliten bauen?"},"content":{"rendered":"<p>Beim letzten Start des ersten Satelliten des Plejades Systems flog auch als Sekund&auml;rnutzlast SSOT (Sistema Satelital para la Observaci\u00f3n de la Tierra) mit. Dies ist der erste chilenische Erdbeobachtungs- \/ Spionagesatellit. Bei 110 kg Gewicht erreicht er eine Aufl&ouml;sung von 1,45 m am Boden. Wer sich ein bisschen in der Geschichte auskennt, dem fallen die ersten Erderkundungssatelliten des Landsat Systems ein, bei dem man mit 40-80 m Bodenaufl&ouml;sung auskommen musste oder die zweite Spionagesatellitengeneration Gambit. Diese hatte in etwa dieselbe Aufl&ouml;sung: und das waren &uuml;ber 2 t schwere Unget&uuml;me.<\/p>\n<p>So fragt man sich, wie ist das heute mit einem nur 100 kg schweren Satelliten m&ouml;glich?<!--more--><\/p>\n<p>Nun ein weitverbreiteter Irrtum ist, dass man riesige Optiken braucht und diese die Hauptkonstruktionsherausforderung bei dem Bau sind.\u00a0 Dem ist nicht so. Verwendet man ein beugungsbegrenztes Instrument, so reicht bei der angegebenen Orbith&ouml;he von 620 ein Teleskop mit einem Durchmesser von 25 cm. Eine Standardoptik dieser Gr&ouml;&szlig;e, z.B. ein Meade ACF-10 wiegt 13 kg. Nat&uuml;rlich wird es bei gr&ouml;&szlig;eren Optiken schwerer. (Wer mal selbst nachrechnen m&ouml;chte, ohne Beweis, f&uuml;r diesen bei <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rayleigh-Kriterium\">Raleight Kriterium<\/a> und <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dawes-Kriterium\">Dawes Kriterium<\/a> nachsehen: es gilt: Eine Optik von 1 mm Durchmesser hat eine Aufl&ouml;sung von 1 mm in 1700 mm Entfernung. Mittels Dreisatz kommt man so auf die Aufl&ouml;sung\/Durchmesser in jeder beliebigen Entfernung). Bei erdgebundenen Teleskopen gilt die Faustregel: doppelter Durchmesser = sechsfaches Gewicht. Doch selbst die 10 cm Aufl&ouml;sung, die manche Autoren f&uuml;r das Keyhole System propagieren, w&uuml;rde ein 120 cm Teleskop in 200 km Distanz erreichen &#8211; und das wiegt dann vielleicht 1 t &#8211; nicht so viel bei Satelliten mit &uuml;ber 15 t Gewicht.<\/p>\n<p>Nein das Problem liegt auf drei Ebenen: den Sensoren, der Datenspeicherung und der Daten&uuml;bertragung.<\/p>\n<p>Fangen wir mal mit den Sensoren an. Als die USA mit ihren Aufkl&auml;rungssatelliten begannen, konnten hochaufl&ouml;sende Aufnahmen nur mit fotografischem Film anfertigen. Videocons, also Videokameras, waren sehr kontrastarm, lichtunempfindlich und vor allem die Gr&ouml;&szlig;e einer R&ouml;hre war begrenzt. Mehr als einige (Hundert Bildpunkte)\u00b2 waren aus dem nicht so stark gew&ouml;lbten Teil nicht auslesbar. Als man es beim Landsatsystem mit sehr gro&szlig;en Videor&ouml;hren von 5 cm Durchmesser versuchte, waren die Resultate nicht so &uuml;berzeugend und man schmiss die Kameras nach drei Satelliten wieder von der Instrumentierung. Doch dies war schon 1972 und zehn Jahre fr&uuml;her waren die M&ouml;glichkeiten noch beschr&auml;nkter.<\/p>\n<p>Hinsichtlich Fl&auml;che und Aufl&ouml;sung (Feink&ouml;rnigkeit) konnte man in der Fr&uuml;hzeit der Raumfahrt nur Film einsetzen. 70 mm Film war ungef&auml;hr 6-7 mal gr&ouml;&szlig;er als Videoconr&ouml;hren und die Aufl&ouml;sung war sogar doppelt so gro&szlig;. Das Problem war es nur, den Film wieder zur Erde zur&uuml;ckzubringen. Die Alternative: Das Entwickeln an Bord und das Abtasten mit einer Photodiode wurde im milit&auml;rischen Programm nie probiert. Wahrscheinlich, weil man bef&uuml;rchtete Kontraste zu verlieren, w&auml;hrend man auf der Erde nat&uuml;rlich die Entwicklung genau steuern konnte, musste ja alles automatisch geschehen und durch das Digitalisieren gibt es weitere Verluste. Das wurde nur bei den Lunar Orbitern durchgef&uuml;hrt. Die konnten schlie&szlig;lich ihren Film nicht zur Erde zur&uuml;ckbringen. Das Umladen in eine Kapsel und deren Absprengen funktionierte recht gut. In Russland wurde gleich die ganze Wostok-Kapsel mit dem Kamerasystem geborgen &#8211; die war immerhin &uuml;ber 2 m gro&szlig;.<\/p>\n<p>Das l&ouml;ste auch die beiden folgenden Probleme: Datenspeicherung und -&uuml;bertragung. Russland setzte noch bis weit in die neunziger Jahre Film als Medium ein. Vielleicht auch weil ihre Zenit Satelliten seit 30 Jahren praktisch unver&auml;ndert produziert wurden und einfach eine unbemannte Wostokkapseln waren.<\/p>\n<p>Kleine Satelliten mit hohen Aufl&ouml;sungen waren erst mit der Erfindung des CCD m&ouml;glich. CCD sind sogar lichtempfindlicher als Film, anders als die Videocons. Die Gr&ouml;&szlig;e war allerdings lange beschr&auml;nkt, weshalb z.B. die Spot Satelliten eine CCD-Zeile aus vielen Sensoren hatte. Heute ist das kein Problem mehr. CCD-Zeilen mit bis zu 24000 Pixeln Breite und Arrays mit bix zu 28 MPixeln sind verf&uuml;gbar. Damit verbinden sie hohe Aufl&ouml;sung mit gro&szlig;er Fl&auml;che. (Die gr&ouml;&szlig;ten sind immerhin 17 cm breit). Von den Sensoren in einer Digitalkamera unterscheidet sie sich durch die Pixelgr&ouml;&szlig;e. Die liegt bei 5 &#8211; 24 \u00b5m. Zum Vergleich: Ein 14 MP Sensor in Digitalkameras im 1\/1.8 Zoll Format hat Pixels von nur 1,6 \u00b5m Gr&ouml;&szlig;e &#8211; entsprechend lichtunempfindlicher und verrauschter sind die Aufnahmen.<\/p>\n<p>Eingesetzt werden heute vor allem Zeilen-CCD, dann muss man das Teleskop nicht bewegen, sondern die Ausleserate wird mit der Bewegung des Satelliten &uuml;ber die Erdoberfl&auml;che synchronisiert.<\/p>\n<p>Das zweite ist die Datenspeicherung. Nehmen wir nur mal einen 150 km breiten Streifen mit 1,5 m Aufl&ouml;sung &#8211; dann sind das 100.000 Pixel in der Breite. Bei rund 7 km relativ zum Boden gibt es 5000 Zeilen pro Sekunde. Mithin produziert ein solches System rund 50 Millionen Pixel pro Sekunde, bei 8 Bit pro Pixel also rund 400 MBit\/s. Diese Datenmenge w&auml;re vor 30 Jahren nicht speicherbar gewesen. Es gab damals nur Magnetbandger&auml;te deren Kapazit&auml;t und Datenrate beschr&auml;nkt war. Erst Ende der neunziger Jahre kamen Halbleiterspeicher auf. Die ersten waren reine RAM-Rekorder, bestanden also aus normalem DRAM. Heute hat wie in Digitalkameras das Flash-RAM die Funktion eines Datenspeichers.<\/p>\n<p>Diese Datenmenge muss dann noch zum Erdboden &uuml;bertragen werden. F&uuml;r kleinere L&auml;nder die kein Satellitensystem daf&uuml;r aufbauen k&ouml;nnen, ist der wesentliche Fortschritt eigentlich der dass man in den Frequenzen sich nach oben gehangelt hat. In den sechziger und siebziger Jahren benutzte man noch das UHF- und teilweise S-Band, heute wird im X-Band gesendet. Bei gleicher Sendeleistung und Gr&ouml;&szlig;e der Sendeantenne ist dabei die Datenrate erheblich h&ouml;her. Die USA nutzen wahrscheinlich ihre milit&auml;rischen Kommunikationssatelliten auch zur Daten&uuml;bertragung der Aufkl&auml;rungssatelliten, die im Weltraum auch das noch h&ouml;herfrequente Ka-Band nutzen k&ouml;nnen. Tests mit noch h&ouml;heren Frequenzen werden derzeit unternommen und selbst Deutschland experimentiert mit optischer Daten&uuml;bertragung die noch h&ouml;here Datenraten zul&auml;sst und viel abh&ouml;rsicherer ist.<\/p>\n<p>Kleine Nationen positionieren besser eine oder bessere mehrere Satellitenempfangsstationen nahe des Pols, da dieser bei den sonnensynchronen (fast polaren) Bahnen bei jedem Umlauf passiert wird. Somit gibt es bei jedem Umlauf die Gelegenheit Daten zu &uuml;bertragen. Deutschland betreibt z.B. in Norwegen und bei einer Insel zwischen Chile und der Antarktis zwei Empfangsstationen f&uuml;r TerraSAR und Tandem-X. W&uuml;rde Deutschland nur eine Station auf eigenem Gebiet betreiben, so w&uuml;rde es nur alle paar Uml&auml;ufe einen Kontakt geben.<\/p>\n<p>Alle M&ouml;glichkeiten zusammen f&uuml;hren dazu dass man heute mit einem 110 kg schweren Satelliten eine Bodenaufl&ouml;sung von 1,45 m erreicht &#8211; gut genug f&uuml;r viele milit&auml;rische Zwecke. Viel besser sind die Plejades Satelliten oder SarLupe auch nicht. Hexagon\/Kennan ist noch eine Klasse besser, aber diese Generation scheint nun auszusterben, es gab seit Jahren keinen neuen Start.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim letzten Start des ersten Satelliten des Plejades Systems flog auch als Sekund&auml;rnutzlast SSOT (Sistema Satelital para la Observaci\u00f3n de la Tierra) mit. Dies ist der erste chilenische Erdbeobachtungs- \/ Spionagesatellit. Bei 110 kg Gewicht erreicht er eine Aufl&ouml;sung von 1,45 m am Boden. 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