{"id":5800,"date":"2012-01-13T00:01:39","date_gmt":"2012-01-12T23:01:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5800"},"modified":"2012-01-08T16:02:51","modified_gmt":"2012-01-08T15:02:51","slug":"das-computerdilemma-in-der-raumfahrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/01\/13\/das-computerdilemma-in-der-raumfahrt\/","title":{"rendered":"Das Computerdilemma in der Raumfahrt"},"content":{"rendered":"<p>Bei der Raumfahrt wird ja alles selbst entwickelt oder wenn es so was wie Serien gibt, dann ist es die Kleinserie. Das ist sehr oft kein Problem. In vielen Branchen ist die Einzelanfertigung ja noch die Regel. Nat&uuml;rlich im Handwerk, aber auch in der Luftfahrt, aus der sich die Raumfahrt zumindest von ihrer industriellen Basis her entwickelte. Wer ein eigenes selbst konstruiertes Flugzeug haben will, kann sich noch heute eines bauen lassen. Dasselbe gilt im Instrumentenbau &#8211; Gro&szlig;instrumente waren schon immer Einzelanfertigungen. Es gibt nur eine Industrie wo das nicht der Fall ist: Die Mikroelektronik.<!--more--><\/p>\n<p>Das Kennzeichen der Herstellung von integrierten Schaltungen, ist das der Prozess\u00a0 weitgehend automatisch abl&auml;uft, extrem hohe Anforderungen an die Reinheit der Umgebung hat und immer hunderte von Chips gleichzeitig bearbeitet. Er &auml;hnelt dem Drucken von Zeitungen. Zeit, mal die bisherige Geschichte der Mikroelektronik in der Raumfahrt zu betrachten.<\/p>\n<p>In den sechziger und Siebziger Jahren waren die Computer noch aus diskreten Bauteilen aufgebaut wie Transistoren oder manuell hergestellten Ringkernspeichern. Sp&auml;ter kamen einfache integrierte Schaltungen in LSI und MSI Technik dazu. F&uuml;r diese Elemente in niedriger Dichte, war noch ein geringer Aufwand n&ouml;tig und die Industrie nahm damals auch noch gerne Fremdauftr&auml;ge an, um ihre Fertigung auszulasten, die sich an die Computerhersteller richtete und da waren auch die St&uuml;ckzahlen begrenzt.<\/p>\n<p>Es kam dann die Periode, in der Standardprozessoren verwendet wurden, wenn sie den Anforderungen gen&uuml;gten. Das war w&auml;hrend der achtziger und fr&uuml;hen Neunziger der Fall. Hubble bekam einen 80386, Rosat einen 8086, die Transputer kamen in viele Satelliten und Raumfahrzeuge.<\/p>\n<p>Seitdem gibt es ein Problem: Die Hardware die serienm&auml;&szlig;ig produziert wird, ist nicht mehr weltraumtauglich. Die fr&uuml;her &uuml;blichen Serien mit milit&auml;rische Spezifikationen (h&ouml;herer tolerierbarer Temperaturbereich, h&ouml;here Strahlungstolernz) gibt es bei modernen Prozessoren nicht mehr, Die NASA erwarb mal von Intel das Design des Pentium, um auf ihm basierend eigene Prozessoren zu kreieren, kam aber nie dazu und inzwischen hat es Intel wieder zur&uuml;ckgekauft, sonst h&auml;tte die Firma bei ihren Atom-Prozessoren ein kleines Lizenzproblem. Die Investitionskosten f&uuml;r die n&auml;chste Chipgeneration steigen aufgrund der immer h&ouml;heren Anforderungen an. Sie liegen derzeit bei mehreren Milliarden Dollar pro &#8222;Fab&#8220; (Farbik). Entsprechend fertigen immer weniger Hersteller Chips in der kleinsten m&ouml;glichen Strukturbreite. Bei der aktuellen sind es nur noch Intel und zwei Konglomerate. Au&szlig;er Intel leistet sich keine Firma alleine mehr die Investitionskosten in eine Fab &#8211; schwer zu vorstellen, dass sich diese dann f&uuml;r die kleinen St&uuml;ckzahlen f&uuml;r die Raumfahrt rentieren w&uuml;rden.<\/p>\n<p>Seitdem hinkt die f&uuml;r Weltraumtechnik verf&uuml;gbare Technologie der irdischen hinterher. Der schnellste verf&uuml;gbare Prozessor ist der RAD-750. Er basiert auf dem PowerPC Prozessor 750 aus dem Jahr 1998. Er ist in etwa so schnell wie ein Pentium II PC &#8211; und seit er ist seit 2005 verf&uuml;gbar. Seitdem gab es keine neue Generation. Er befindet sich auf 150 Satelliten &#8211; viel f&uuml;r Raumfahrtma&szlig;st&auml;be, aber wenig f&uuml;r die kommerzielle Fertigung, vor allem, wenn sich diese Zahl auch noch auf 6 Jahre verteilt. Es gab ihn also erst 7 Jahre nach dem PC-Vorl&auml;ufer und anders als bei diesem gibt es nicht alle 2-3 Jahre eine neue Generation. Das versch&auml;rft die Situation in der Zukunft noch weiter.<\/p>\n<p>Hoffnung ist nicht in Sicht: Da die Preise f&uuml;r kleinere Strukturbreiten bei einer n&auml;chsten Generation f&uuml;r die Fertigung ansteigen, wird es schwer sein diese Kosten f&uuml;r die n&auml;chste Generation zu rechtfertigen. Welche L&ouml;sungen gibt es dann?<\/p>\n<p>Eine L&ouml;sung, wenn man nur f&uuml;r eine bestimmte Funktion viel Rechenleistung ben&ouml;tigt, ist es f&uuml;r diesen Zweck eigene Hardware zu fertigen. Wer ein &auml;lteres Semester ist, kennt vielleicht noch den 80&#215;87 Coprozessor der Berechnungen schneller durchf&uuml;hren konnte &#8211; um den Faktor 10-20, bei Funktionen wie Logarithmus oder Sinus sogar noch mehr. Ein aktuelles Beispiel sind die Chips, die in Fernsehern stecken um die komprimierten Signale des H264 Formats in HD-Videos auszurechnen. Wenn das Software macht, wie im PC noch vor 1-2 Jahren &uuml;blich, dann ben&ouml;tigt man dazu einen Dual-Core Prozessor. Im Fernseher reicht ein wesentlich einfacher Chip. der typische Gewinn liegt beim Faktor 10-100 wenn man Software durch Hardware ersetzen kann. je nach Komplexit&auml;t und Paralellisierbarkeit Das ist f&uuml;r die Datenverarbeitung ein Weg, so erfuhr ich bei einem Besuch eines Frauenhofer IMS, dass dort ein Chip f&uuml;r TerraSAR-X entwickelt wurde. Nur sind die dort gebauten Custom-Gate Arrays begrenzt in der Transistorzahl, noch mehr als die aktuellen Prozessoren f&uuml;r die Raumfahrt. Der RAD-750 hat 10,4 Millionen Transistoren (heutige Prozessoren f&uuml;r den PC &uuml;ber 2 Milliarden). IMS kann bis 0,5 \u00b5m Strukturbreite Chips mit bis zu 30.000 Gattern, das sind 120.000 Transistoren, fertigen.<\/p>\n<p>So ist heute es noch ein zweiter Weg m&ouml;glich: FPGA. Sie sind anders als ASICs nachtr&auml;glich programmierbar und werden mittlerweile in gr&ouml;&szlig;eren St&uuml;ckzahlen hergestellt, was es erm&ouml;glicht sie auf &auml;hnlichen Fertigungsstra&szlig;en wie Prozessoren herzustellen. Bis zu 10 Millionen Gatter und 1,5 GHz sind zumindest f&uuml;r nicht-weltraumtaugliche Hardware verf&uuml;gbar. Dann muss allerdings noch die Weltraumtauglichkeit gepr&uuml;ft werden. Ein deutscher Kleinsatellit sollte deren Einsatzm&ouml;glichkeiten erproben.<\/p>\n<p>Die Alternative ist es &#8222;normale&#8220; Hardware zu verwenden, im Fachjargon immer gerne als COTS bezeichnet &#8211; Common off the Shelf. Die Technologiesonde ST-8 sollte z.B. herk&ouml;mmliche PC-Technik erproben. Die Empfindlichkeit der herk&ouml;mmlichen PC-Technik soll durch Redundanz sowohl bei den Prozessoren wie auch beim Speicher kompensiert werden. Dazu kommt ein strahlengeh&auml;rteter FPGA-Controller, der nachpr&uuml;ft ob alle Teile noch richtig rechnen oder ein Prozessor abgest&uuml;rzt ist oder es Defekte beim Speicher gibt. Sofern es nur tempor&auml;re Ausf&auml;lle gibt, also als Paradebeispiel ein Bit durch ein geladenes Teilchen umkippt. Wogegen dies nicht hilft, sind permanente Sch&auml;den, wie sie durch statische Elektrizit&auml;t auftreten k&ouml;nnen. Die Technologien f&uuml;r Redundanz sind nicht gerade neu. Entweder man legt ein System mehrfach aus, wir kennen das auf der Erde als RAID-1, wenn zwei Festplatten dieselbe Information speichern. Bei Halbleiterspeichern ist es g&auml;ngiger, sie gleich dreifach redundant auszulegen und dann eine Mehrfachentscheidung zu f&auml;llen. Bei Prozessoren muss man diese synchronisieren, wie dies z.B. bei den Shuttle Hauptcomputern der Fall war &#8211; in periodischen Intervallen werden sie angehalten und gepr&uuml;ft ob sie noch arbeiten, oder ein Kontrollergebnis bei allen Prozessoren das gleiche ist. Bei Speichern ist es &uuml;blicher, heute sie mit Standardfehlerkorrekturen wie ECC zu versehen.<\/p>\n<p>Die dritte L&ouml;sung, die ich mal so in die Diskussion werfe, ist das Abschirmen. Auf der ISS arbeiten normale PC&#8217;s. Zumindest bei den mobilen Rechnern sind nur leicht modifizierte Laptops &uuml;blich (Schnittstellen die nicht benutzt werden geerdet und Zug&auml;nge durch Blenden abgedeckt, besserer Schutz gegen statische Elektrizit&auml;t). Die Strahlendosis ist in den Labors so weit abgeschirmt, dass sie nicht mal Menschen gef&auml;hrlich wird, die noch empfindlicher als Elektronik sind. Bei den bekannten Massen der H&uuml;llen der Labors entspricht die Abschirmung einer von 33 kg\/m\u00b2 MPLM bis 80 kg\/m\u00b2 (Columbus). Das sind 1-3 cm Aluminium, woraus die Wand &uuml;blicherweise besteht. Da heute PC-Technik recht wenig Platz braucht (denken sie an einen Laptop, Smartphone, Ipad &#8230;) w&auml;re eine analoge Abschirmung auch bei Satelliten tolerierbar. Nimmt man an, dass man die gesamte Elektronik in einem Quader von 20 x 10 x 10 cm Gr&ouml;&szlig;e unterbringen kann (2 l Volumen, ein Nettop-PC, denn die ct&#8216; in der ct 2\/2012 testete, hatte nur 0,8 l Volumen), so wiegt die Abschirmung zwar 4 bis 8 kg zus&auml;tzlich &#8211; doch das denke ich ist verschmerzbar. Man m&uuml;sste eben wieder zu einer zentralen Datenverarbeitung zur&uuml;ckkehren, also nicht wie heute &uuml;blich dass jedes Experiment seine eigene Elektronik lokal direkt am Instrument mitbringt und man entweder diese in das Computersystem integriert oder dieses leistungsf&auml;hig ist, dass gar keine eigene Elektronik f&uuml;r Instrumente n&ouml;tig ist.<\/p>\n<p>Ich denke auf Dauer wird man nur eine von beiden Ans&auml;tzen nehmen k&ouml;nnen. Da auch bei COTS Hardware aufgrund der immer st&auml;rkeren Empfindlichkeit der Hardware der Aufwand f&uuml;r die Synchronisation und Erhaltung der Konsistenz der Daten ansteigt, halte ich die Abschirmung f&uuml;r die bessere M&ouml;glichkeit, die ja hier auch nur &uuml;berschl&auml;gig berechnet ist. Der Schutz ist sicher noch auf die tats&auml;chlich n&ouml;tige Abschirmung optimierbar. (St&auml;rke, Material&#8230;). Die immer h&ouml;heren Datenraten von Instrumenten die ja auch verarbeitet und zwischengespeichert werden m&uuml;ssen, werden mehr Prozessorpower n&ouml;tig machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der Raumfahrt wird ja alles selbst entwickelt oder wenn es so was wie Serien gibt, dann ist es die Kleinserie. Das ist sehr oft kein Problem. In vielen Branchen ist die Einzelanfertigung ja noch die Regel. Nat&uuml;rlich im Handwerk, aber auch in der Luftfahrt, aus der sich die Raumfahrt zumindest von ihrer industriellen Basis [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[4,3],"tags":[2294],"class_list":["post-5800","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-computer","category-raumfahrt","tag-rad-750","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":644,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18488,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/16\/die-raumfahrtnachlese-2025\/","url_meta":{"origin":5800,"position":0},"title":"Die Raumfahrtnachlese 2025","author":"Bernd Leitenberger","date":"16. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Ich schiebe etwas sp\u00e4t eine kurze Raumfahrtnachlese f\u00fcr 2025 nach. Das auff\u00e4lligste ist nat\u00fcrlich der rasante Anstieg der Starts bzw. Startversuche, 325 waren es letztes Jahr. Eine Steigerung um 58 gegen\u00fcber letztem Jahr und damit nicht nur in der H\u00f6he ein Rekord, sondern auch im Zuwachs. Nur mal als Vergleich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/25bb1cf6b21949af835bc77482e531d6","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18419,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/02\/der-neue-rekordhalter-bei-der-bemannten-raumfahrt\/","url_meta":{"origin":5800,"position":1},"title":"Der neue Rekordhalter bei der bemannten Raumfahrt","author":"Bernd Leitenberger","date":"2. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"\u2026 ist unfreiwillig Oleg Popolow. Die Geschichte zeigt, wo Russland heute in der Raumfahrt steht. Sie beginnt am 22. September 2022. Russland f\u00fchrt seit rund sieben Monaten Krieg gegen die Ukraine und hat Tausende Gefallene, Verwundete und gefangene Soldaten zu beklagen. Um die Verluste auszugleichen, wurde an diesem Tag eine\u2026","rel":"","context":"In &quot;M\u00fcnchhausens Kolumne&quot;","block_context":{"text":"M\u00fcnchhausens Kolumne","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/satire\/muenchhausen\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/6566478af4c24587a85b9f439288056d","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18610,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/27\/galileos-cds-teil-1\/","url_meta":{"origin":5800,"position":2},"title":"Galileos CDS &#8211; Teil 1","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"Hall\u00f6chen, es wird Zeit das ich mich mal wieder melde. Es gab zwei Gr\u00fcnde, warum ich mich so rar gemacht habe. Das eine ist das es gerade nicht so viel aktuelles gibt, au\u00dfer einem Update zu Artemis, zu dem ich vielleicht noch etwas schreibe. W\u00e4hrend Trump das ganze Programm nach\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/4fb81c7bafbd4d9d88b5695abdb33d29","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":15301,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/04\/20\/nachlese-zum-human-landing-system-hls-kontrakt\/","url_meta":{"origin":5800,"position":3},"title":"Nachlese zum Human Landing System (HLS) Kontrakt","author":"Bernd Leitenberger","date":"20. April 2021","format":false,"excerpt":"\ufeffWie bereits bekannt und hier auch schon kommentiert, hat die NASA am Wochenende SpaceX den Vertrag \u00fcber das HLS in einer H\u00f6he von 2,89 Milliarden Dollar vergeben. Ich habe zuerst \u00fcberlegt, ob ich das in der Aprilnachlese zu SpaceX thematisieren sollte, aber da die Kritik daran eigentlich nur teilweise mit\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/352f2778c491440a9f73c731c5880d09","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18406,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/23\/der-blogautor-von-der-ki-beurteilt\/","url_meta":{"origin":5800,"position":4},"title":"Der Blogautor von der KI beurteilt","author":"Bernd Leitenberger","date":"23. September 2025","format":false,"excerpt":"Ich nutze inzwischen auch eine KI. Prim\u00e4r zu Recherche, im Browser https:\/\/www.perplexity.ai die f\u00fcr Recherchen (nach Eigenauskunft) spezialisiert ist. Seit ich vor mehr als zwei Jahren die KI zum ersten Mal getestet habe, hat diese sich enorm gebessert. Sie fabuliert weniger und ist intelligenter. Damals konnte man noch die AI\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/c334c52e97b74da9b82424a9e80c6d97","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18385,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/07\/spacex-splitter\/","url_meta":{"origin":5800,"position":5},"title":"SpaceX-Splitter","author":"Bernd Leitenberger","date":"7. September 2025","format":false,"excerpt":"Der heutige Blog ist nicht neu, das, was ich schreibe habe ich schon einige Male geschrieben, aber ebenso wie ich zum wiederholten Male Artikel \u00fcber den Fortschritt oder fehlenden Fortschritt in anderen Webseiten lese, denke ich kann man einiges noch mal aufkochen. Ich will das als eine Folge von fiktiven\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/b2e94ef07fec4d7190886846bcbb4589","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5800","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5800"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5800\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5800"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5800"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5800"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}