{"id":5803,"date":"2012-01-10T00:00:47","date_gmt":"2012-01-09T23:00:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5803"},"modified":"2012-01-08T22:58:50","modified_gmt":"2012-01-08T21:58:50","slug":"ballast-water-management-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/01\/10\/ballast-water-management-1\/","title":{"rendered":"Ballast Water Management 1"},"content":{"rendered":"<dl>\n<dt>Hall&ouml;chen: Heute wieder ein Gastbeitrag, diesmal von Johan und in zwei Teilen. Der erste Teil heute, der n&auml;chste &uuml;bermorgen.<\/dt>\n<dt>Ich m&ouml;chte dran erinnern, dass ich immer noch den <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/12\/31\/bernd-sucht-den-superblogger\/\" target=\"_blank\">Superblogger <\/a>suche. Johan ist nun das zweite Talent das sich dieser Herausforderung stellt. Manuels Luftschiff-Beitrag ging wohl in dem Neujahrstrubel unter und fand nur 70 Leser in den ersten zwei Tagen, die f&uuml;r den Kontest z&auml;hlen.<\/dt>\n<dt><\/dt>\n<dt>Ach &uuml;brigens, wenn ihr mehr &uuml;ber den Blog 2011 wissen wollt, hier eine <a href=\"http:\/\/jetpack.me\/annual-report\/1814783\/2011\/\" target=\"_blank\">&ouml;ffentliche Statistik<\/a>, wobei ich nicht allen Punkten traue, so halte ich die Anzahl der Kommentare z.B. f&uuml;r recht niedrig&#8230;.<\/dt>\n<\/dl>\n<hr \/>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dt><\/dt>\n<dt><span style=\"font-family: Calibri;\">Anfang des 20. Jhds wurde durch eine Invasion von Phytoplankton in der Nordsee die urspr&uuml;nglich in Asien beheimatet war bekannt, dass Wasserorganismen auch in fremden Gebieten existieren k&ouml;nnen. In den siebziger Jahren wurden erstmals wissenschaftliche Untersuchen angestellt. Der WWF hat festgestellt das derzeit allein in den US-Gew&auml;ssern st&uuml;ndlich 7.5 Millionen Liter Ballastwasser von Schiffen gepumpt wird. J&auml;hrlich werden etwa 10 Mrd Liter Ballastwasser rund um den Erdball transportiert. Warum &uuml;berhaupt so viel Ballastwasser transportiert wird, m&ouml;chte ich an einem Beispiel erkl&auml;ren. Ein typischer Supertanker bzw VLCC (Very Large Crude Oil Carrier) verkehrt zwischen den &Ouml;lquellen im arabischen Raum und den USA. Er macht sich von Housten, Texas unbeladen, das hei&szlig;t im Ballastzustand auf in die Arabischen Emirate. Aus Stabilit&auml;tsgr&uuml;nden aber sind seine Ballasttanks voll gef&uuml;llt. F&uuml;r ein Schiff dieser Gr&ouml;&szlig;e sind das etwa 106.500t Wasser. Im Hafen angekommen wird es mit Roh&ouml;l beladen, und gleichzeitig das <a href=\"http:\/\/worldmaritimenews.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/USA-ABS-Launches-New-Guide-for-Ballast-Water-Treatment.jpg\">Ballastwasser au&szlig;enbords gepumpt.<\/a> Voll beladen macht sich das Schiff wieder auf die R&uuml;ckreise, dann aber ohne Ballastwasser, denn die Ladung sorgt alleine f&uuml;r ausreichende Stabilit&auml;t. Durch die neuen Erkenntnisse wurde die Problematik etwa Ende der achtziger Jahre erstmals ein Thema f&uuml;r die International Maritime Organisation (IMO). Dort wurden L&ouml;sungsans&auml;tze diskutiert und Richtlinien erarbeitet um das Problem des Transports von Lebewesen im Ballastwasser von Schiffen l&ouml;sen zu k&ouml;nnen. Kanada war 1989 das erste Land die Empfehlungen f&uuml;r einen freiwilligen Ballastwasseraustausch f&uuml;r Schiffe ver&ouml;ffentlichte, die die Great Lakes und den St. Lawrence Strom befahren wollten.<!--more--> <\/span><\/dt>\n<dt><\/dt>\n<\/dl>\n<p lang=\"de-DE\">\u00a0<span style=\"font-family: Calibri;\">Es wird gesch&auml;tzt das mehr als 4000 verschiedene Organismen, neben Plankton, Algen und Kleinkrebse auch Krankheitserreger im Ballastwasser und deren Sedimenten teils monatelang lebensf&auml;hig sind. Es &uuml;berleben l&auml;ngst nicht alle aufgenommen Organismen, die unterschiedlichen Salzgehalte, Wassertemperaturen und Wassertiefen wirken potenteill t&ouml;dlich, aber die &uuml;berlebensf&auml;higen Spezies k&ouml;nnen gro&szlig;en Schaden wirtschaftlicher und umwelttechnischer Art hervorrufen. Das eine effiziente Ballastwasserbehandlung nicht nur dem Schutze maritimer Umweltsysteme, sondern auch direkt uns Menschen zu Gute kommt mag sich nicht sofort erschlie&szlig;en. Wie bereits geschrieben werden im Wasser auch Krankheitserreger transportiert, die dann in unsere Nahrungskette eingeschleust werden. Die ersten Choleraf&auml;lle in den K&uuml;stenregionen Lateinamerikas stehen im Zusammenhang mit kontaminiertem Ballastwasser.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">\u00a0<span style=\"font-family: Calibri;\">Die IMO hat mittlerweile eine Konvention entwickelt, die u.a. Grenzwerte und eine Zeitvorgabe festgelegt hat. Vom Stand 30.09.2011 haben die f&uuml;r die Ratifizierung notwendige Anzahl von 30 Staaten unterschrieben. Diese L&auml;nder f&uuml;hren 26,44% der Welttonnage. Dadurch ist der ebenfalls notwendige Prozentsatz von 35% aber noch nicht erreicht. Die meisten EU-Staaten, darunter Deutschland haben noch nicht unterzeichnet, da die Planung der praktischen Umsetzung noch nicht abgeschlossen ist. Die Konvention wird 12 Monate nach ihrer Ratifizierung rechtlich bindend sein.<\/span><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dt><span style=\"font-family: Calibri;\">Bei der Umsetzung der Vorgaben wird zwischen drei Methoden unterschieden, die je nach Baujahr und Ballastwasserkapazit&auml;t des Schiffes bis Ende 2015 parallel g&uuml;ltig sein werden. Die erste Methode ist der Austausch des Ballastwassers vor Hafeneinfahrt im Meer: Wann immer es m&ouml;glich ist, soll der Wasseraustausch soll der Austausch mindestens 200 Seemeilen (1sm\u22591852m) in mindestens 200m Wassertiefe erfolgen. Ist dies aufgrund des Fahrplanes nicht m&ouml;glich, so ist auch ein Austausch bis 50sm in ebenfalls mindestens 200m erlaubt. Beim Austausch wird zwischen zwei Techniken unterschieden:<\/span><\/dt>\n<dt><\/dt>\n<\/dl>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dt><span style=\"font-family: Calibri;\"><strong>Flow-Through-Method: <\/strong>Jeder Tank muss mit der 3-fachen Gr&ouml;&szlig;e seines Volumens durch gepumpt werden. Dabei wird das alte Ballastwasser durch &Uuml;berl&auml;ufe aufs Schiffsdeck verdr&auml;ngt und <strong><a href=\"http:\/\/www.gollaschconsulting.de\/gollasch\/html\/photo\/b17.jpg\">l&auml;uft &uuml;ber Speigatten ins Meer<\/a><\/strong>. Wird nachgewiesen das 95% des urspr&uuml;nglichen Ballastwassers auch mit weniger als 3 Durchg&auml;ngen erreicht werden kann, gilt dieser neue Wert f&uuml;r das Schiff.<\/span><\/dt>\n<dt><\/dt>\n<\/dl>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dt><span style=\"font-family: Calibri;\"><strong>Sequential-Exchange-Method: <\/strong>Jeder Tank wird der Reihe nach geleert und mit \u201efrischen\u201c Ballastwasser gef&uuml;llt. Dabei muss auf die allg. Stabilit&auml;ts- und Festigkeitsgrenzen des Schiffes geachtet werden. Sie ist die g&auml;ngige Methode. Vorteile gegen&uuml;ber der ersten Methode ist die Zeitersparnis, das keine zus&auml;tzlichen Belastungen durch &Uuml;berdruck im Tank auftreten, und die Arbeitssicherheit der Crew an Bord nicht durch das geflutete Deck herabgesetzt wird.<\/span><\/dt>\n<dt><\/dt>\n<\/dl>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Es folgt ein Vergleich zwischen verschiedenen Schiffstypen<\/span><\/p>\n<table width=\"100%\" frame=\"BELOW\" rules=\"GROUPS\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\">\n<colgroup>\n<col width=\"43*\" \/>\n<col width=\"43*\" \/>\n<col width=\"43*\" \/>\n<col width=\"43*\" \/>\n<col width=\"43*\" \/>\n<col width=\"43*\" \/> <\/colgroup>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Schiffstyp<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Tragf&auml;higkeit<\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri;\">[t]<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Pumpleistung<\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri;\">[m\u00b3\/h]<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Ballastwasser<\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri;\">[m\u00b3]<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p lang=\"de-DE\" align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Sequentiel<\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri;\">[h]<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Flow-Through<\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri;\">[h]<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Container<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">24 000<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">650<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">14 100<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">60<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">66<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Massengut<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">77 000<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">2 000<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">24 600<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">32<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">37<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Roh&ouml;ltanker<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">122 000<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">5 000<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">59 700<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">28<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">33<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Supertanker<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">250 000<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">7 400<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">106 500<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">29<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">33<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Mehrzweck<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">22 000<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">200<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">4 950<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">68<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"17%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">75<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Diejenigen von Euch die kritisch nachgerechnet haben ist aufgefallen, dass die theoretisch m&ouml;gliche Zeit beim sequentiellen Austausch k&uuml;rzer ist. Dieser Wert wird aber in der Praxis durch &Auml;nderungen der Pumprate und das Umschalten zwischen den verschiedenen Tanks aber nicht erreicht. Um ein Gef&uuml;hl f&uuml;r den zeitlichen Aufwand an Bord zu bekommen, dem sei gesagt, dass der Massengutfrachter bei 13 Knoten Fahrt bei der sequentiellen Methode 416sm und 481sm bei der Flow-Through-Methode zur&uuml;cklegt. Das sind 770km respektive 890km. Man muss also schon gut im voraus planen.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Die zweite Methode ist die Ballastwasserbehandlung. Sie ist ab 2016 f&uuml;r alle Schiffe die unter die Konvention fallen g&uuml;ltig. Ich werde sp&auml;ter die g&auml;ngigen Techniken vorstellen, die heute schon eingesetzt werden. Jeder Hersteller muss seine Ger&auml;tschaft bei dem Flaggenstaat des Schiffes wo es installiert werden soll typpr&uuml;fen lassen. Bei Erfolg erh&auml;lt er daf&uuml;r das Zertifikat wo drin steht das die geforderten Grenzwerte eingehalten wurden. Daf&uuml;r hat die IMO folgende Minimumkonzentrationen festgelegt:<\/span><\/p>\n<table width=\"100%\" frame=\"BELOW\" rules=\"GROUPS\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\">\n<colgroup>\n<col width=\"128*\" \/>\n<col width=\"128*\" \/> <\/colgroup>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Art des Organismus<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri;\">IMO Vorschrift<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Organismen <span style=\"font-family: Calibri;\">\u2265<\/span> 50\u00b5m<\/span><\/td>\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">&lt; 10 lebensf&auml;hige Organismen \/ m\u00b3<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Organismen <span style=\"font-family: Calibri;\">\u2265<\/span> 10-50\u00b5m<\/span><\/td>\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">&lt; 10 lebensf&auml;hige Organismen \/ ml<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Vibro Cholerae (Cholera)<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">&lt; 1 cfu \/ 100ml oder &lt; 1cfu pro Gramm Sediment<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Escherichia coli (u.a. EHEC)<\/span><\/td>\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">&lt; 250 cfu \/ 100ml<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Intestinal Enterococci (Harnwegserkrankungen)<\/span><\/td>\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri;\">&lt; 100 cfu \/100ml<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Cfu = colonie forming unit <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Die dritte M&ouml;glichkeit ist die Landabgabe. Das Ballastwasser wird im Hafen in entsprechende Lagerst&auml;tten gepumpt wo es weiter aufbereitet wird. Im zweiten Teil werde ich mich der Bordpraxis widmen, und verschiedene Filtertechniken mit ihren Vor- und Nachteilen erl&auml;utern.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hall&ouml;chen: Heute wieder ein Gastbeitrag, diesmal von Johan und in zwei Teilen. Der erste Teil heute, der n&auml;chste &uuml;bermorgen. Ich m&ouml;chte dran erinnern, dass ich immer noch den Superblogger suche. Johan ist nun das zweite Talent das sich dieser Herausforderung stellt. Manuels Luftschiff-Beitrag ging wohl in dem Neujahrstrubel unter und fand nur 70 Leser in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[529],"tags":[2296,2189],"class_list":["post-5803","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gastbeitraege","tag-ballastwassermanagement","tag-schiffe","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":523,"today_views":0},"jetpack-related-posts":[{"id":12850,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/11\/24\/the-expanse-fernsehserie\/","url_meta":{"origin":5803,"position":0},"title":"The Expanse (Fernsehserie)","author":"Thierry Gschwind","date":"24.11.2017","format":false,"excerpt":"K\u00fcrzlich bin ich auf Netflix auf der Sciencefiction Serie \"The Expanse\" gestossen, ich war eigentlich positiv \u00fcberrascht. 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