{"id":5865,"date":"2012-01-26T00:23:43","date_gmt":"2012-01-25T23:23:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5865"},"modified":"2012-01-25T21:24:13","modified_gmt":"2012-01-25T20:24:13","slug":"unbemannte-marsbodenprobengewinnung-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/01\/26\/unbemannte-marsbodenprobengewinnung-teil-1\/","title":{"rendered":"Unbemannte Marsbodenprobengewinnung Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>Ich m&ouml;chte mal in vier Teilen skizzieren, wie eine Mission aussehen k&ouml;nnte, die unbemannte Bodenproben zur Erde zur&uuml;ckbringt. Im ersten Teil will ich mal die Anforderungen skizzieren.<\/p>\n<h3>Missionsablauf<\/h3>\n<p>Prim&auml;r wird die Mission von der Himmelsmechanik diktiert. Wie bei normalen Marsmissionen gibt es ein Startfenster alle 26 Monate. In diesem Abstand stehen Mars und Erde so zueinander, dass man mit dem geringsten Aufwand zum Mars starten kann. Dort angekommen, hat die Erde aber Mars &uuml;berholt, sodass man mit vertretbarem Energieaufwand nicht zur Erde zur&uuml;ckkehren kann.<\/p>\n<p>Fr&uuml;her wollte man kurze Missionszeiten haben und erwog daher die Reise zum Mars auf energetisch ung&uuml;nstigen schnellen Routen, um dann nach wenigen Tagen zur&uuml;ckzufliegen, bevor der Energieaufwand zu hoch wird &#8211; auch hier auf einer kurzen Route. Man ben&ouml;tigt daf&uuml;r sehr viel Treibstoff. Daher zwingend nukleare Triebwerke, weil es mit dem chemischen Antrieb fast nicht m&ouml;glich ist, die hohen daf&uuml;r ben&ouml;tigten Geschwindigkeiten zu erreichen.<!--more--><\/p>\n<p>Heute w&uuml;rde man auf dem Mars verbleiben, bis das n&auml;chste Startfenster sich &ouml;ffnet &#8211; das ist 26 Monate nach dem Start von der Erde der Fall. Das bedeutet die Verweilzeit auf dem Mars betr&auml;gt inklusive R&uuml;ckreise 26 Monate &#8211; Die R&uuml;ckreisezeit, das sind je nach Position rund 6-8 Monate geht davon ab. So kommt man auf 500-550 Tage Aufenthalt auf dem Mars und eine Gesamtmissionsdauer in der Gr&ouml;&szlig;enordnung von 32 bis 34 Monaten.<\/p>\n<p>Aus dieser Verweildauer resultiert auch, dass man nicht einfach wie bei den Luna-Sonden eine Probe zieht, wo man landet. Man hat Zeit genug hat die richtige(n) Proben zu nehmen. So ergibt sich fast zwangsl&auml;ufig eine erste Entscheidung: Man ben&ouml;tigt einen Roboter zum Probensammeln und eine zweite Mission, welche die Probe zur&uuml;ckbringt. Das dies in nicht in einer Mission m&ouml;glich ist, d&uuml;rfte klar sein. F&uuml;r den R&uuml;ckflug ben&ouml;tigt man viel Treibstoff, denn man mal nicht so einfach mal &uuml;ber den Mars kutschiert.<\/p>\n<p>Danach kommt der R&uuml;ckstart zur Erde. Es macht bei der Erde wenig Sinn abzubremsen, um die Proben von der ISS bergen zu lassen und dann zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Dazu ben&ouml;tigt man genauso viel Treibstoff wie um vom Mars wegzukommen. Zudem w&auml;re es riskant, denn eine M&ouml;glichkeit Proben an die ISS anzudocken gibt es nicht. Sodass man sie wohl mit dem Roboterarm einfangen und bei einem Au&szlig;eneinsatz bergen m&uuml;sste. Wahrscheinlicher aber gibt es die ISS nicht mehr, wenn eine solche Mission angegangen wird<\/p>\n<h3>Energetische &Uuml;berlegungen und technische Einschr&auml;nkungen<\/h3>\n<p>Fangen wir mal mit der Energiebilanz an. Der Start von der Erde zum Mars unterscheidet sich nicht viel von dem einer normalen Mission. Je nach Bahn ben&ouml;tigt man relativ zu einer 200-km-Parkbahn eine Geschwindigkeit von 3,6 bis 3,9 km\/s. (alle Angaben f&uuml;r Hohmannbahnen minimaler Energie). Dort gibt es die erste Entscheidung: Man kann nun direkt landen. Dann bremst ein Hitzeschutzschild, ein Fallschirm und etwas Treibstoff die Sonde ab. Die Alternative w&auml;re es, nur einen Teil der Sonde direkt landen zu lassen. Einen zweiten Teil sollte in eine Umlaufbahn einschwenken, wof&uuml;r dieser dann je nach Bahn zwischen 0,8 und 2,1 km\/s an Geschwindigkeit vernichten muss. Das kostet zwar zuerst Treibstoff. Doch es ergibt sich ein anderer Vorteil. Anstatt direkt zur Erde zur&uuml;ckzustarten, reicht es zuerst eine niedrige Marsumlaufbahn zu erreichen und dort mit diesem Vehikel zu koppeln und dann zur&uuml;ck zu starten. Der Treibstoff, der von der Umlaufbahn f&uuml;r den R&uuml;ckstart ben&ouml;tigt wird, muss aber dann nicht erst von der Marsoberfl&auml;che bis in die Umlaufbahn bef&ouml;rdert werde. Dies ist energetisch viel ung&uuml;nstiger, als ihn in einen Orbit einzubremsen.<\/p>\n<p>Das Einschwenken in den Orbit und die Landung aus diesem ist heute nicht mehr n&ouml;tig. Die Landeellipsen werden von Mission zu Mission immer kleiner und die Marsoberfl&auml;che ist heute gut bekannt und Landegebiete k&ouml;nnen mit &lt;1 m Aufl&ouml;sung aus dem Orbit erfasst werden. So ist heute eine Punktlandung in einem interessanten Gebiet m&ouml;glich. Es ist auch m&ouml;glich, einen Rover zum Sammeln der Proben nahe der Hauptsonde niedergehen zu lassen.<\/p>\n<p>Technisch ergibt sich die Notwendigkeit, w&auml;hrend der interplanetaren Phase Kurskorrekturen durchzuf&uuml;hren. Man ben&ouml;tigt auch einen dauernden Kontakt zur Sonde, um Telemetrie zu erhalten und die Bahn zu vermessen. Daher ben&ouml;tigt man eine Art Bus, der zumindest die F&auml;higkeit hat, zu navigieren, zu kommunizieren und den Kurs zu korrigieren. Das ist das, was man bei den letzten Raumsonden als &#8222;Cruise Stage&#8220; bezeichnete. Da dieser Teil die Reise zum Mars und zur&uuml;ckmacht, sollte er so leicht wie m&ouml;glich sein und minimal ausger&uuml;stet, also keine wissenschaftliche Mission anstreben. Denkbar w&auml;re eine Nutzung als Kommunikationsrelay, da man daf&uuml;r nur eine Antenne und einen Empf&auml;nger braucht. Beides d&uuml;rfte schon wegen der Kommunikation mit der Erde vorhanden sein.<\/p>\n<p>Diesen Bus zu landen macht wenig Sinn, denn er ist dort weitgehend nutzlos und m&uuml;sste auch wieder in den Orbit gebracht werden. Daher ergibt sich aus technischer Sicht fast zwangsl&auml;ufig, dass man nur einen Teil der Sonde landet und den Zweiten in einer Umlaufbahn parkt.<\/p>\n<p>Es ist sinnvoll, den Roboter der die Bodenproben sammelt, getrennt zu starten. Auch weil schon der Landeapparat sehr schwer sein wird und man es dann einfacher hat den Rover abzuseilen und auch Platz gespart wird. So ergibt sich die Forderung nach zwei Missionen: Einer kleineren, die den Probensammler zum Mars bringt und einer Gr&ouml;&szlig;eren mit einem Landeapparat, welcher vor allem aus einer Raketenstufe und einer Kapsel mit einem Hitzeschutzschild besteht, sowie einem Orbiter welche die Landesonde zum Mars bringt und den Bodenprobenbeh&auml;lter zur&uuml;ck zur Erde.<\/p>\n<p>Man kann dies nat&uuml;rlich noch weiter untersuchen. So ist eine M&ouml;glichkeit, den Treibstoff auf dem Mars zu gewinnen. Doch erscheint dies nur f&uuml;r eine sehr kleine Probenkapsel nicht so lohnenswert, als wenn man eine dicke Raumkapsel und die Astronauten transportieren in den Orbit muss. Der Aufwand f&uuml;r eine Triebstofffabrik ist aber nicht so viel kleiner. Kryogene Treibstoffe w&uuml;rden die Nutzlast stark erh&ouml;hen. Aber auch sie erfordern unter Marsbedingungen einen hohen K&uuml;hlaufwand, weil selbst die Nachttemperaturen um 120 Grad &uuml;ber dem Siedepunkt von fl&uuml;ssigem Sauerstoff und um 190 Grad &uuml;ber dem von fl&uuml;ssigem Wasserstoff liegen. Daher vermute ich, sind wohl lagerf&auml;hige Treibstoffe die bessere Wahl. Sie sind &uuml;brigens auch nicht unproblematisch, denn sie k&ouml;nnen nun schon ausfrieren und m&uuml;ssen beheizt werden.<\/p>\n<h2><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich m&ouml;chte mal in vier Teilen skizzieren, wie eine Mission aussehen k&ouml;nnte, die unbemannte Bodenproben zur Erde zur&uuml;ckbringt. Im ersten Teil will ich mal die Anforderungen skizzieren. Missionsablauf Prim&auml;r wird die Mission von der Himmelsmechanik diktiert. Wie bei normalen Marsmissionen gibt es ein Startfenster alle 26 Monate. 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