{"id":5868,"date":"2012-01-28T00:30:39","date_gmt":"2012-01-27T23:30:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5868"},"modified":"2012-01-25T21:31:50","modified_gmt":"2012-01-25T20:31:50","slug":"unbemannte-marsbodenprobengewinnung-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/01\/28\/unbemannte-marsbodenprobengewinnung-teil-2\/","title":{"rendered":"Unbemannte Marsbodenprobengewinnung: Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem letzten Aufsatz komme ich heute zu dem ersten Element, das man ben&ouml;tigt, einen Rover der Bodenproben sammelt. Die Anforderungen sind recht einfach zu charakterisieren:<\/p>\n<ul>\n<li>Er soll m&ouml;glichst viele Bodenproben unterschiedlichster Herkunft und Zusammensetzung sammeln.<\/li>\n<li>Er soll die F&auml;higkeiten haben, eine schnelle Voranalyse zu treffen, um nur interessante Proben zu nehmen.<\/li>\n<li>Um ein m&ouml;glichst gro&szlig;es Gebiet abzufahren, sollte er m&ouml;glichst mobil sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es bietet sich an, als Ausgangsbasis ein existierendes Gef&auml;hrt zu nehmen. In meinem Plan ist die Basis das MSL. Das MSL hat einige Vorteile, die f&uuml;r eine solche Mission wichtig w&auml;ren. Zum einen hat er durch die nukleare Energieversorgung ein oben offenes Deck. Hier kann man die Probenbeh&auml;lter anbringen, die dann auch leicht erreichbar sind. Beim Einsatz von Solarzellen w&auml;re dies erheblich schwieriger. Weiterhin ist so die elektrische Leistung h&ouml;her als bei Solarzellen.<!--more--><\/p>\n<p>Der Rover sollte sehr mobil sein, damit er ausgehend vom Landeort m&ouml;glichst viele Pl&auml;tze erreichen kann, die unterschiedliche geologische Formationen aufweisen. Auch hierf&uuml;r ist die nukleare Energieversorgung wegen ihrer h&ouml;heren Leistung vorteilhaft.<\/p>\n<p>Dar&uuml;ber hinaus verf&uuml;gt das MSL &uuml;ber einige Instrumente, um Gesteine ohne Analyse zu untersuchen.<\/p>\n<p>Jedoch gibt es einige Anforderungen, die zeigen, dass das MSL nur eine Basisausf&uuml;hrung sein kann. Wenn man die Probenbeh&auml;lter auf dem Deck anbringt, so ben&ouml;tigt man einen zweiten Arm auf dem Deck, der besser die Beh&auml;lter erhalten kann. Sp&auml;testens, wenn die Probenbeh&auml;lter umgeladen werden m&uuml;ssen, ist es sinnvoll, zwei H&auml;nde zu haben. Dies kann jeder nachvollziehen, wenn er eine Kiste mit einem Arm umladen soll. Die Roboterarme an Bord der Raumsonden sind in der Bewegungsfreiheit mit dem menschlichen Arm vergleichbar.<\/p>\n<p>Es bietet sich an, mehrere Beh&auml;ltergr&ouml;&szlig;en in unterschiedlichen Beh&auml;ltern anzubieten. Nehmen wir an, das 50 x 50 cm Fl&auml;che f&uuml;r Proben zur Verf&uuml;gung stehen, so k&ouml;nnte man mehrere K&auml;sten von 50&#215;50 cm Gr&ouml;&szlig;e auf dem Deck positionieren &#8211; mit unterschiedlicher Aufteilung und H&ouml;he, z.B. eines mit 10 x10 F&auml;chern f&uuml;r Staub und kleine Steine bis hin zu einem von 25 x 25 cm Gr&ouml;&szlig;e pro Fach f&uuml;r gro&szlig;e Steine. Im ersten Fall w&uuml;rden 100 Probenf&auml;cher (vergleichbar einem Eisw&uuml;rfelfach) zur Verf&uuml;gung stehen, im zweiten Fall nur vier. Beim Umladen werden diese dann gestapelt. Das Deck vom MSL ist &uuml;ber 2 m breit und lang, bietet also gen&uuml;gend Platz f&uuml;r diese F&auml;cher.<\/p>\n<p>F&uuml;r eine gr&ouml;&szlig;ere Mobilit&auml;t muss einiges getan werden. Curiosity hat eine Spitzengeschwindigkeit von 90 m\/Stunde. Doch im unwegsamen Gel&auml;nde werden es deutlich weniger sein. Ein normaler GPHS-RTG w&uuml;rde zum einen mehr Leistung f&uuml;r eine h&ouml;here Spitzengeschwindigkeit liefern (285 gegen&uuml;ber 125 Watt). Alternativ k&ouml;nnte man auch zwei der neuen Stirling RTG einsetzen. Nehmen wir eine Spitzenfahrtstrecke von 200 m\/Stunde an und 8 Stunden Fahrtzeit pro Tag, so k&ouml;nnte der Rover in der Missionszeit von 500 Tagen rund 800 km zur&uuml;cklegen. Also entweder viele Gebiete in einem gr&ouml;&szlig;eren Radius untersuchen, oder sich von einem sicheren Landeort zu einem entfernten unwegsamen Ziel aufmachen.<\/p>\n<p>Die Herausforderung liegt hier aber nicht im Fahrwerk, sondern der Steuerung. Bisher erfolgt die Steuerung so, dass die Kamerabilder auf der Erde genutzt werden, um die Strecke zu bestimmen. Der Fahrtweg wird vom Kontrollzentrum anhand dieser Bilder und Aufnahmen der Orbiter festgelegt. Wenn es keine Hindernisse gibt, so kann der Rover etwa 100 m am Tag fahren. Wenn wie bei Spirit schon kleine Steine vorhanden sind, ist die Strecke weitaus geringer. Um eine gro&szlig;e Strecke zu bew&auml;ltigen, muss der Rover autonomer werden. Er muss selbstst&auml;ndig die Kameras auswerten, Hindernisse erkennen und umfahren. Die Strecke ist daher eher als Sollvorgabe zu verstehen. Dazu ben&ouml;tigt der Rover eine ad&auml;quate Computerleistung. Mit den bisherigen Bordrechnern, die in etwa die Rechenleistung eines Pentium II Rechners aus dem Jahr 1997 aufweisen, ist dies nicht zu machen. Mit einer solcher Computerleistung w&auml;re auch eine viel bessere Erfassung der Umgebung m&ouml;glich. Denkbar w&auml;re z.B., dass ein Instrument ein abbildendes Vis-IR Spektrometer ist. Der Rover macht in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden Stopps. Das Spektrometer tastet einmal die gesamte Umgebung ab, und die einzelnen Spektren werden auf auff&auml;llige Gesteinssignaturen untersucht, z.b. mit einer Datenbank, die vorhanden ist. So kann er von der Vorgabe abweichen, einen interessanten Felsen zuerst weiter n&auml;her untersuchen und dann die Erde informieren, die &uuml;ber eine Probennahme entscheiden kann.<\/p>\n<p>Die instrumentelle Ausr&uuml;stung kann aus einem Teilset der MSL-Instrumente bestehen:<\/p>\n<ul>\n<li>Mastcams f&uuml;r die &Uuml;bersicht<\/li>\n<li>MAHLI f&uuml;r die Aufnahme von Bodenproben (Mikroskopkamera)<\/li>\n<li>ChemCam f&uuml;r die Analyse von Emissionsspektren<\/li>\n<li>DAN f&uuml;r die Untersuchung von Wasser<\/li>\n<li>REMS f&uuml;r die Untersuchung von Luftdruck, Feuchtigkeit und Temperatur<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dazu k&auml;me als neues Experiment ein abbildendes Spektrometer wie TES an Bord der MER, nur eben deutlich h&ouml;her ausl&ouml;send. Bei einem Standarddetektor mit 640 x 480 Pixeln w&auml;re z.B. bei einem 60-Grad-Blickwinkel eine r&auml;umliche Aufl&ouml;sung von 0,1 Grad m&ouml;glich. Denkbar w&auml;ren sicher auch weitere Experimente. Es g&auml;be zwei Gruppen zu unterscheiden: Experimente die eine weitere schnelle Charakterisierung der Umgebung oder potenzieller Bodenproben erlauben. Diese w&auml;ren in der Prim&auml;rmission wichtig um die richtigen Bodenproben zu gewinnen. Das Zweite sind weitere Experimente, die Analysen durchf&uuml;hren, die l&auml;nger dauern wie die Experimente AXPS, SAM. Die f&uuml;r ihren Betrieb n&ouml;tige mehrst&uuml;ndige Pause steht w&auml;hrend der Prim&auml;rmission nicht zur Verf&uuml;gung.<\/p>\n<p>Die Nutzung des Orbiters der Landesonde als Kommunikstionsrelais erlaubt es auch einen guten Teil der dabei gewonnenen Spektren zu &uuml;bertragen, wodurch nat&uuml;rlich die Marsforschung profitiert.<\/p>\n<p>So gibt es zwei M&ouml;glichkeiten: Das eine ist eine Modifikation des MSL &#8211; denkbar, wenn man es in n&auml;chster Zeit angehen w&uuml;rde. Es w&uuml;rde dann ein Spektrometer auf dem Mast erhalten, eine leistungsf&auml;higere Energieversorgung und einen Arm, sowie eben die Probenbeh&auml;lter auf dem Deck inklusive Halterungen. Da eine Atlas 531, welche das MSL startete, rund 4.050 kg zum Mars bef&ouml;rdern kann, das MSL aber nur 3.400 kg wiegt, w&auml;re ein etwas schwerer Rover auch transportierbar. Eine solche Modifikation w&auml;re aber auf eine kleine Landezone beschr&auml;nkt. Basierend auf den Spezifikationen des MSL w&uuml;rde der Rover maximal 15 bis 20 km zur&uuml;cklegen.<\/p>\n<p>Das zweite w&auml;re eine Neukonstruktion, bei dem auch das Fahrwerk f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Strecken ausgelegt ist und das &uuml;ber eine Computerleistung verf&uuml;gt, die viel mehr Autonomie erm&ouml;glicht, als dies bisher m&ouml;glich ist. Damit w&auml;ren neue Szenarien m&ouml;glich, wie z.B. das Landen im Inneren des Valles Marineris und Fahren durch das Tal oder die Landung in der Caldera des Olympus Mons und Erkundung des Vulkans. Unwegsame Gebiete sind so nicht passierbar, aber immerhin erlaubt eine Fahrtstrecke von mehreren Hundert Kilometern die Erkundung eines gr&ouml;&szlig;eren Gebiets.<\/p>\n<p>Morgen geht es dann an die Landesonde, welche die Bodenproben zur&uuml;ckbringt.<\/p>\n<h2><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem letzten Aufsatz komme ich heute zu dem ersten Element, das man ben&ouml;tigt, einen Rover der Bodenproben sammelt. Die Anforderungen sind recht einfach zu charakterisieren: Er soll m&ouml;glichst viele Bodenproben unterschiedlichster Herkunft und Zusammensetzung sammeln. Er soll die F&auml;higkeiten haben, eine schnelle Voranalyse zu treffen, um nur interessante Proben zu nehmen. 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