{"id":6035,"date":"2012-03-06T00:05:13","date_gmt":"2012-03-05T23:05:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=6035"},"modified":"2012-03-05T20:07:20","modified_gmt":"2012-03-05T19:07:20","slug":"kakao-und-schokolade","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/03\/06\/kakao-und-schokolade\/","title":{"rendered":"Kakao und Schokolade"},"content":{"rendered":"<p>Heute mal als Abwechslung einen neuen Aufsatz aus der Rubrik Ern&auml;hrung:<\/p>\n<p>Schokolade gilt als Dickmacher, als S&uuml;&szlig;igkeit. Nach den DGE Empfehlungen steht sie an der Spitze der Ern&auml;hrungspyramide, sollte also nur in kleinen Mengen verzehrt werden. Stimmt das? Zeit sich mal Kakao und den aus ihm hergestellten Dingen zu widmen.<\/p>\n<p>Unter Kakao versteht man die fermentierten, getrockneten Samen des Kakaobaums (Theobroma cacao). Wie jeder andere Samen hat er einen Aufbau aus einer harten Schale, welche ihn vor Besch&auml;digungen sch&uuml;tzen soll, dazu kommen Vorratsstoffe von denen er lebt, wenn er auskeimt und Wurzeln erst ausbildet. Der Keimling selbst enth&auml;lt viel Eiwei&szlig; wie jeder andere Keimling aus. Praktisch alle Pflanzensamen sind daher aufgrund der Vorratsstoffe f&uuml;r den Keimling hochenergetisch. Die Kakobohne geh&ouml;rt dabei zu den Pflanzensamen die vor allem &Ouml;l als Vorratsstoff nutzen, wie wir es auch von Waln&uuml;ssen, Haseln&uuml;ssen oder Oliven kennen. Die zweite Gattung sind Samen die St&auml;rke als Vorratsstoff nutzen wie Getreide.<!--more--><\/p>\n<p>Die Kakaofr&uuml;chte werden geerntet und dann zwei bis acht Tage fermentiert. Durch Umschichten in offenen F&auml;ssern oder K&ouml;rben kann Fruchtwasser abflie&szlig;en und es kommt Luftsauerstoff an die Bohnen. Es gibt dann einen Austausch zwischen Fruchtfleisch und Bohnen und sie verf&auml;rben sich zu ihrer typischen dunklen Farbe. dabei werden die typischen Aromastoffe des Kakaopulvers gebildet. Danach werden die Samen aus der Pulpe ausgewaschen und getrocknet. Diese Samen werden dann ger&ouml;stet. Das R&ouml;sten bei 120 bis 130 Grad bewirkt die Bildung weiterer Aromastoffe, fl&uuml;chtige, unangenehme Fremdaromen wie Essigs&auml;ure, Essigs&auml;ureester verdampfen, Gerbstoffe werden oxidiert und das Aroma milder und Sch&auml;dlinge und ihre Larven abget&ouml;tet. Zuletzt werden die Bohnen gebrochen und dann durch Sieben die harten Schalen und Keimwurzeln abgetrennt.<\/p>\n<p>Die Kakaokerne werden dann zu uns exportiert und weiter verarbeitet. Sie bestehen zu 54% aus Fett, 11,5% aus Stickstoffverbindungen, 9% Cellulose, 6% St&auml;rke, 2,6% Mineralstoffen. Das bedeutet die Zusammensetzung ist gar nicht mal so ung&uuml;nstig. Sie enthalten relativ viel Eiwei&szlig;, fast keinen Zucker, viel Ballaststoffe und Mineralien. Der Ballaststoffanteil ist variabel, da er vom Anteil der Schalen abh&auml;ngt, die mit im Produkt sind (sie enthalten rund 26,5% Ballaststoffe). Typisch ist ein Anteil von 10-12% Schalten im Fertigprodukt, was einen Ballaststoffanteil von 11-12% ergibt. Auff&auml;llig ist dass sie noch zahlreiche andere Stoffe enthalten. So 1,4% Coffein und Theobromin, 6 % Polyhydroxiphenole und je 1,5% Carbons&auml;ure und Pentosane (Schleimstoffe aus der Gruppe der Hemicellulosen). Auch der Stickstoffanteil besteht nur zu 60% aus Eiwei&szlig;, der Rest sind vor allem freie Aminos&auml;uren.<\/p>\n<p>Dieser Rohkakao kommt aber bei uns kaum in den Handel. Das Fett besteht aus Kakaobutter. Kakaobutter schmilzt bei 28 Grad Celsius, das ist die Temperatur der menschlichen Haut und davon kommt der &#8222;Schmelz&#8220; von Schokolade. Aufgrund dieser positiven Eigenschaft wird sie aber aus der Kakaomasse abgetrennt. Man erkennt das an dem Zusatz &#8222;leicht ent&ouml;lt&#8220; oder &#8222;stark ent&ouml;lt&#8220;, wobei in den Einzelhandel fast nur stark ent&ouml;ltes Kakaopulver kommt. Bei diesem hat sich die Zusammensetzung schon ver&auml;ndert. Der Fettanteil ist auf 24-25% (schwach ent&ouml;lt, mindestens 20% Fettgehalt) oder 10-20 % (stark ent&ouml;lt, minimal 10% Fettgehalt) gesunken. Der Energiegehalt von ent&ouml;ltem Kakaopulver, das z.B. zur Herstellung von Trinkschokolade, aber auch zur Herstellung von Geb&auml;ck verwendet wird ist dadurch geringer als der von Zucker. Es ist reich an Ballaststoffen.<\/p>\n<p>Neben denAromastoffen enth&auml;lt Kakao noch die Xanthine Coffein und Theobromin. Coffein, das man auch vom Kaffee kennt ist nur in vernachl&auml;ssigbarer Menge enthalten. Theobromin, das ebenfalls anregt, jedoch l&auml;nger anhaltend jedoch in deutlich gr&ouml;&szlig;erer Menge von bis zu 2% vor. Bei den Aromastoffen hat man heute &uuml;ber 400 verschiedene bestimmt, welche f&uuml;r das Aroma von Kakao verantwortlich sind.<\/p>\n<p>Machen wir eine erste Zwischenbilanz: Ist ein Kakaogetr&auml;nk energiereich? Nein, zumindest liegt es nicht am Kakao, sondern am Zucker. Hier die Zusammensetzung von zwei Tassen Kakao, jeweils mit einem Teel&ouml;ffel Kakao und S&uuml;&szlig;stoff hergestellt. Einmal mit normaler und einmal mit teilentrahmter Milch. Als Vergleich dazu noch die Angaben eines Fertiggetr&auml;nks dass sie im Supermarkt kauen k&ouml;nnen: (5 g Kakao pro Tasse)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table class=\"style1\">\n<tbody>\n<tr>\n<th><\/th>\n<th>Kakao mit S&uuml;&szlig;stoff und teilentrahmter Milch<\/th>\n<th>Kakao mit Vollmilch und S&uuml;&szlig;stoff<\/th>\n<th>Kakao Fertigprodukt Supermarkt<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Energie<\/td>\n<td>220 kJ<\/td>\n<td>295 kJ<\/td>\n<td>360 kJ<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Kohlenhydrate<\/td>\n<td>4,8%<\/td>\n<td>4,8 %<\/td>\n<td>9,1 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Fett<\/td>\n<td>1,7 %<\/td>\n<td>3,7 %<\/td>\n<td>3,5 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Eiwei&szlig;<\/td>\n<td>3,9 %<\/td>\n<td>3,8 %<\/td>\n<td>3,6 %<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Deutlich wird, dass die Energie vor allem durch den zugesetzten Zucker und den Fettgehalt der Milch herkommt. Die nur rund 2 g Kakaozusatz pro 100 ml ver&auml;ndern die Energiebilanz gegen&uuml;ber der Milch kaum. herkommt. Bei Schokolade ist die Situation etwas anders. Schokolade besteht aus folgenden Bestandteilen:<\/p>\n<ul>\n<li>Kakaomasse<\/li>\n<li>Zucker<\/li>\n<li>Milchpulver<\/li>\n<\/ul>\n<p>Betrachten wir die Bestandteile genauer. Nun ist reiner Kakao recht energiereich. Er enth&auml;lt viel Fett, die Kakaobutter. Das Schokolade so sch&ouml;n auf der Zunge vergeht h&auml;ngt von ihr ab. Sie schmilzt bei 28 Grad Celsius und zwar recht gut bei dieser Temperatur und ist einige Grad tiefer noch fest. Damit zergeht die Schokolade erst im Mund. Aus demselben Grund wird das Fett auch in der Kosmetikindustrie eingesetzt, damit Hautcremes fl&uuml;ssig beim auftragen werden, aber im Tiegel noch fest sind. Schokolade wird wieder die Kakaobutter zugesetzt die beim Ent&ouml;len entfernt wurde. Wei&szlig;e Schokolade besteht nur aus Kakaobutter, Michpulver und Zucker. Bei normaler Schokolade ist ein Mindestanteil von 21% Kakaobutter und 33% Kakao vorgeschrieben.<\/p>\n<p>Doch enth&auml;lt schwach ent&ouml;ltes Kakaopulver noch 19,8% Eiwei&szlig;, ist also sehr eiwei&szlig;haltig und 32,8% Ballaststoffe &#8211; die Pflanzenfasern. Also ist Schokolade ein echt guter Ballaststofflieferant. Der Energiegehalt ist gar nicht mal so hoch und liegt unterhalb dessen von Zucker.<\/p>\n<p>Erst durch das zugeben von Milchpulver und Kakaobutter wird die Schokolade energiereich. Immerhin: milchfreie Schokolade schneit nicht so schlecht ab:<\/p>\n<table class=\"style1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<th>Bitterschokolade<\/th>\n<th>Vollmilchschokolade<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Energie<\/td>\n<td>2029 kJ<\/td>\n<td>2273 kJ<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Fett:<\/td>\n<td>30,0 g<\/td>\n<td>31,5 g<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Eiwei&szlig;:<\/td>\n<td>5,3 g<\/td>\n<td>9,8 g<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Kohlenhydrate:<\/td>\n<td>47,0 g<\/td>\n<td>54,1 g<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ballaststoffe:<\/td>\n<td>15,6 g<\/td>\n<td>1,6 g<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Eisen:<\/td>\n<td>3,2 mg<\/td>\n<td>2,3 mg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Magnesium:<\/td>\n<td>100 mg<\/td>\n<td>85 mg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Kupfer:<\/td>\n<td>2 mg<\/td>\n<td>0,8 mg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Zink:<\/td>\n<td>2 mg<\/td>\n<td>1,1 mg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Mineralstoffe stammen vor allem aus dem Kakao. Mit steigendem Milchanteil werden sie weniger. Vitamine sind kaum vorhanden, zumindest nicht bezogen auf den Energiegehalt. Dies liegt daran dass sowohl Kakao, wie auch Milch hoch erhitzt wurden und die Masse dann noch stundenlang bei h&ouml;heren Temperaturen unter Luftzufuhr ger&uuml;hrt wird (conchiert wird). Die nachgeschaltete Fermentierung des Kakaos &uuml;ber 24 Stunden bei 45-50 Grad und das Conchieren &uuml;ber mindesten 6-12 Stunden (bei Edelsorten bis zu 48 Stunden) gehen zu Lasten von oxidationsempfindlichen Stoffen wie den Vitaminen, machen aber auch den Geschmacksunterschied zu Kakaopulver aus.<\/p>\n<p>Der Energiegehalt ist nicht so hoch. Chips, Erdnussflipps oder fettreiche Kekse wie American Cookies liegen bei noch h&ouml;heren Wert und erreichen bis 2.400 kJ. Vor allem steigt der Zuckeranteil mit abnehmenden Kakaoanteil. Reine Bitterschokolade enth&auml;lt nur Kakaomasse und wenig Zucker. Der Anteil wird immer h&ouml;her je niedriger der Kakaoanteil ist. Vollmilchschokolade enth&auml;lt nur rund 30% Kakaomasse. Bei allen Sorten macht der Zucker den gr&ouml;&szlig;ten Teil aus. Wer nicht Bittere Schokolade kauft, sondern Vollmilch oder eine Sorte mit N&uuml;ssen oder anderen Zutaten hat in der Regel eine Masse mit 30-60% Zuckeranteil.<\/p>\n<p>Da der Zucker keinerlei Vitamine enth&auml;lt und auch den Geschmack des Kakaos &#8222;ausd&uuml;nnt&#8220; hier mein Tipp f&uuml;r Schokoladenliebhaber: Probieren Sie mal eine Sorte mit h&ouml;herem Kakaoanteil. Dieser muss heute ausgewiesen werden, so dass ein Blick ins Zutatenverzeichnis hilft.<\/p>\n<ul>\n<li>Vollmilchschokolade enth&auml;lt mindestens 25% Kakaomasse, 14% Milchpulver und maximal 55% Zucker<\/li>\n<li>Weisse Schokolade mindestens 20% Kakaobutter, 14% Milchpulver und maximal 55% Zucker<\/li>\n<li>Zartbitterschokolade mindestens 50% Kakao, davon mindestens 18% Kakaobutter<\/li>\n<li>bittere Schokolade mindestens 60% Kakao, davon mindestens 26% Kakaobutter<\/li>\n<\/ul>\n<p>Meine pers&ouml;nliche Erfahrung, als ich den Schokoladenkonsum nach einer Di&auml;t einschr&auml;nken musste ist, dass die Umstellung von Vollmilch\/Nugat auf Halbbitter und ab und an auch Edelbitter etwas bringt. Der Geschmack ist nat&uuml;rlich anders, aber er ist auch viel intensiver. Bitterschokolade isst man in kleinen Mengen, weil nach einem St&uuml;ckchen man schon genug hat und der Geschmack noch lange nachwirkt. Dadurch sinkt zwangsl&auml;ufig der Schokoladenkonsum. Ich rate jedem einfach mal zu probieren eine etwas dunklere Schokolade zu probieren.<\/p>\n<p>Was gibt es sonst noch? Ich habe heute mein erstes eigenes Exemplar des <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/02\/23\/es-ist-auf-dem-weg\/\" target=\"_blank\">neuesten Buches<\/a> erhalten. Ich bin ganz zufrieden. Der Druck ist etwas dunkel geworden, das merkt man bei inigen Fotos. Auf der anderen Seite sehen die Grafiken dann besser aus. Immerhin sechs andere Leser hat es auch schon gefunden. Bliebe das so, dann w&auml;re ich ganz zufrieden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute mal als Abwechslung einen neuen Aufsatz aus der Rubrik Ern&auml;hrung: Schokolade gilt als Dickmacher, als S&uuml;&szlig;igkeit. Nach den DGE Empfehlungen steht sie an der Spitze der Ern&auml;hrungspyramide, sollte also nur in kleinen Mengen verzehrt werden. Stimmt das? Zeit sich mal Kakao und den aus ihm hergestellten Dingen zu widmen. 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