{"id":6122,"date":"2012-03-30T00:25:27","date_gmt":"2012-03-29T22:25:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=6122"},"modified":"2012-03-29T17:27:16","modified_gmt":"2012-03-29T15:27:16","slug":"naivlinge-und-die-ampel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/03\/30\/naivlinge-und-die-ampel\/","title":{"rendered":"Naivlinge und die Ampel"},"content":{"rendered":"<p>Am Dienstag habe ich Maischberger angeschaut und es gab eine illustre Runde. Es ging um Ern&auml;hrung, Kennzeichnung und Recht. Besonders fiel nat&uuml;rlich wieder Thilo Bode auf. Die Forderungen von ihm, bzw. dem von ihm vertretenen Vereins Foodwatch sind ziemlich naiv und die Unterstellungen sind schon ziemlich grenzg&auml;ngig. Ich hatte ja mal einen von dem Verein an der Strippe. Wenn das umgesetzt wird, was die wollen, dann gibt es nur noch Premium-Lebensmittel f&uuml;r gutbetuchte und nur gesundes. Denn alles andere soll der Gesetzgeber verbieten.<\/p>\n<p>Dann kam nat&uuml;rlich auch die Diskussion &uuml;ber die Ampel. Also die &#8222;Ampel&#8220;, die ja auch von Foodwatch propagiert wird, vergibt Farben f&uuml;r den Gehalt an Fett, ges&auml;ttigten Fetts&auml;uren, Zucker und Salz. Also dem was so gemeinhin schuld an so vielen Krankheiten sein soll. (Auch so ein Effekt: nicht nur die Kennzeichnung wird vereinfacht, auch die Sichtweise: Zucker ist b&ouml;se, Ballaststoffe sind gut&#8230;.). Nun was halte ich davon? Nichts. Denn der Wertma&szlig;stab der Ampel ist absolut. Es gibt eben &#8222;gr&uuml;n&#8220; f&uuml;r bestimmte Mengen und &#8222;rot&#8220; f&uuml;r andere. Das ist deswegen weitgehend sinnfrei, weil es nicht das &#8222;Lebensmittel&#8220; an und f&uuml;r sich gibt. Also tierische Lebensmittel sind tendenziell fettreicher, in jedem Falle reich an ges&auml;ttigten Fetts&auml;uren und sie enthalten auch Salz, selbst wenn keines zugesetzt wurden. Daf&uuml;r wird selbst die Butter eine gr&uuml;ne Zuckerplakete bekommen, denn Zucker findet man nicht in tierischen Lebensmitteln, daf&uuml;r in Obst. Nach der Ampelkennzeichnung erhalten dann praktisch alle Obstsorten eine gelbe Plakette und viele auch eine rote. Sind sie deswegen ungesund?<!--more--><\/p>\n<p>Sinnvoll ist in meinen Augen nur ein Vergleich innerhalb von Warengruppen. Also ist ein K&auml;se besser als andere K&auml;sesorten. Nach dem Ampelsystem w&uuml;rden z.b. fast alle K&auml;sesorten dreimal rot bekommen &#8211; f&uuml;r Salz, Fett und ges&auml;ttigte Fetts&auml;uren und das K&auml;se nicht gerade ungesund ist, sollte doch bekannt sein.<\/p>\n<p>Vor allem kann man es leicht umgehen. Wenn, wie ich vermute, man den Zuckerbegriff so eng wie bei bei der derzeitigen Lebensmittelkennzeichnung auslegt, dann kann man leicht Lebensmittel ohne Zucker, daf&uuml;r mit Glucosesirup, Glucose-Fructosesirup und Fructosesirup und Zuckeralkoholen herstellen. Da ist wegen der geringeren S&uuml;&szlig;kraft dann sogar noch mehr Zucker drin &#8230; Der Gesetzgeber orientiert sich nicht nach der Chemie oder der Ern&auml;hrungsphysiologie, er legt eben einfach fest: Zucker ist Saccharose. Basta. Genauso legt er fest: ges&auml;ttigte Fetts&auml;uren sind Fetts&auml;uren ohne eine Doppelbindung. Chemisch korrekt, nur sind eben die in Milch vorkommenden kurz- und mittelkettigen Fetts&auml;uren auch ges&auml;ttigt, haben aber nicht die schlechte Wirkung der langkettigen Fetts&auml;uren, sondern positive Wirkung.<\/p>\n<p>Ges&auml;ttigte Fetts&auml;uren kann man senken indem man pflanzliche &Ouml;le zusetzt. Die sind dann vielleicht geh&auml;rtet und enthalten anders als das nat&uuml;rliche Fett trans-Fetts&auml;uren, die das Risiko an koronalen Herzkrankheiten und Fettstoffwechselst&ouml;rungen steigern. Das ist dann ja auch ein guter Fortschritt.<\/p>\n<p>Was w&auml;re wirklich notwendig? Pollmer, der auch an der Runde beteiligt war, hatte einen Vorschlag der auch mir gef&auml;llt. Auf dem Lebensmittel selbst nur eine minimale Kennzeichnung der N&auml;hrwerte und allergenen Substanzen, auf einer Beh&ouml;rden-Webseite dann die konkrete ausf&uuml;hrliche Rezeptur f&uuml;r die, die es interessiert. Die Sache ist ja die: die heutige Kennzeichnung wird von den wenigsten verstanden und noch von wenigen gelesen. Das liegt auch daran, dass die Produktion immer komplexer wird. Anstatt Bestandteilen, die man noch als Verbraucher kennt, findet man aufbereitete Produkte wie obige Zuckersirupe. Es werden tendenziell mehr Zusatzstoffe zugesetzt und dann gibt es noch die freiwilligen Angaben, wie die GDA Kennzeichnung, die mehr verwirren als aufkl&auml;ren. (Das ist auch deren Hauptfunktion. Schauen sie nur mal den GDA-Angaben auf die Portionsgr&ouml;&szlig;en. Vor allem bei Gerichten die man als ganzes isst &#8230;)<\/p>\n<p>Sinnvoller w&auml;re es eher Schlupfl&ouml;cher zu beseitigen, wie obiges indem andere Monosaccharide nicht als Zucker angesehen werden, obwohl sie es chemisch sind. Oder das Dauer&auml;rgernis &#8222;Rezeptvorschlag&#8220; neben der Abbildung, was hei&szlig;t. Die Abbildung gibt nicht das Produkt wieder sondern wenn man noch 30 Euro f&uuml;r andere Lebensmittel ausgibt, k&ouml;nnte es so aussehen.<\/p>\n<p>Also mir w&uuml;rde gen&uuml;gen eine N&auml;hrwertkennzeichnung, daf&uuml;r brauche ich keine Zutatenliste mit Ausnahme des prozentualen Anteils der wertgebenden\u00a0 Bestandteilen. Das erlaubt es mir leicht zu vergleichen. Und warum nicht, wenn man es genauer wissen will auf einer Seite nachschauen. Im Supermarkt betrachte ich mir die Zusammensetzung selten, obwohl ich vom Fach bin. Ich fange damit her an wenn mir langweilig ist oder mir beim Geschmack was auffiel. Dann kann ich aber auch im Internet nachschauen.<\/p>\n<p>Was mir besonders auffiel war das weltfremde Argumentieren von Thilo Bohde. Ich w&uuml;rde ihn, nachdem ich ihn schon mehrmals sah und dazwischen einige Jahre liegen, als lernresistent bezeichnen. Nach drei von ihm geschriebenen B&uuml;chern und einer Besch&auml;ftigung mit der Problematik seit 2002 sollte man Kompetenz vermuten k&ouml;nnen. in 10 Jahren kann man immerhin sowohl ein Studium der Lebensmittelchemie wie auch der Lebensmitteltechnologie erfolgreich abschlie&szlig;en. Doch es gibt immer dasselbe Zeug, immer dieselben Vorw&uuml;rfe, die mangelnde Fachkenntnis zeigen. (So bei seinem Paradebeispiel, dem &#8222;Schwarzw&auml;lder Schinken&#8220;: er glaubt offensichtlich daran, dass es eine Irref&uuml;hrung ist wenn dieser nur im Schwarzwald hergestellt wird, die Schweine aber nicht von dort stammen. Das die Herkunft des Schweines &uuml;berhaupt nichts mit der Qualit&auml;t des Produktes zu tun hat, sondern vielmehr mit dem speziellen Herstellungsverfahren, das war selbst meiner &uuml;ber achtzigj&auml;hrigen Mutter klar, aber ist es bis heute nicht Herrn Bohde. Genauso gut k&ouml;nnte man dann erwarten, dass das Mehl f&uuml;r die Sachertorte in Wien hergestellt wird&#8230;.<\/p>\n<p>Thilo Bohde best&auml;tigt meine Hypothese, dass man nur begrenzt aus seiner Denke rauskommt. Also er hat ja Soziologie und Volkswirtschaft studiert. Mir f&auml;llt da auch Reichl ein, der Betriebswirt ist. Wenn man so was studiert weil es den Interessen entspricht, dann scheint es nahezu unm&ouml;glich zu sein. sich in die Denkweise in einem anderen Gebiet einzuarbeiten, wie eben den Naturwissenschaften. Bohde vertrat z.B. die Meinung man m&uuml;sste Dioxine aus der Nahrungsmittelkette heraushalten. Das ist unm&ouml;glich, denn diese Substanzen sind ja nicht nur vom Menschen erzeugt, sondern sie entstehen auch nat&uuml;rlich bei Verbrennungen. Paradoxerweise steigt der Gehalt wieder an, weil wir mehr biologisches Material verbrennen wie Holzpellets. Selbst auf der Website von Footdwatch steht das. Wenn er weltfremd behauptet, dass man das verhindern m&uuml;sste, dann weis er nicht wovon er redet. Ich denke &uuml;brigens auch dass es in der Gegenrichtung schwer ist. Wer mal eine Naturwissenschaft oder Technische F&auml;cher studiert hat, hat mit F&auml;chern wie Wirtschaft oder Juristik seine Probleme, wo es keine echten Gesetze gibt, sondern nur Regeln und Auslegungen. Ich wei&szlig; noch wie schwer mir und meinen Kollegen das Lebensmittelrecht fiel. Es reichte ja nicht die Gesetze zu kennen, sondern vielmehr musste man zig verschiedene Kommentare und Gerichtsurteile dazu kennen. Chemie war da so einfach. Da hing nicht ab ob eine Reaktion stattfand, nur weil ein Landgericht das verf&uuml;gt hat. Da konnte auch nicht jemand fordern, dass kein Acrylamid mehr gebildet wird, nur weil das eine neue Gesetzesvorlage so will. Den Kartoffeln sind leider die Gesetze v&ouml;llig egal.<\/p>\n<p>Nur kommen eben Naturwissenschaftler nicht auf die Idee sich in solchen F&auml;chern herumzutreiben. Warum auch. Weshalb es aber die ganzen Politologen, Philosophen, Sozialwissenschaftler oder Wirtschaftsexperten dazu dr&auml;ngt, sich zu naturwissenschaftlichen Fragen zu &auml;u&szlig;ern? Weil man damit Geld verdienen kann Bohde macht es ja vor. Und sie k&ouml;nnen eines: reden und schrebgen. Denn Naturwissenschaftler tun sich schwer einfach zu sagen, &#8222;Zucker macht dick&#8220;. Sie wissen, dass das Entstehen von &Uuml;bergewicht viele Ursachen hat, dass es nach verschiedenen Untersuchungen keine Beziehung findet die man zwischen Zuckeraufnahme und &Uuml;bergewicht postulieren k&ouml;nnte. Die Natur ist nicht einfach, sie ist nicht schwarz-weiss, es gibt nur wenige absolute Wahrheiten. F&uuml;r Bohde ist dies kein Problem. Er hat ja auch keine Ahnung und wenn, dann wird es wohl so sein &#8222;Was geht mich mein dummes Geschw&auml;tz von gestern an&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Dienstag habe ich Maischberger angeschaut und es gab eine illustre Runde. Es ging um Ern&auml;hrung, Kennzeichnung und Recht. Besonders fiel nat&uuml;rlich wieder Thilo Bode auf. Die Forderungen von ihm, bzw. dem von ihm vertretenen Vereins Foodwatch sind ziemlich naiv und die Unterstellungen sind schon ziemlich grenzg&auml;ngig. 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