{"id":6363,"date":"2012-06-02T00:05:36","date_gmt":"2012-06-01T22:05:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=6363"},"modified":"2012-06-01T17:14:27","modified_gmt":"2012-06-01T15:14:27","slug":"kommerzielle-raumfahrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/06\/02\/kommerzielle-raumfahrt\/","title":{"rendered":"Kommerzielle Raumfahrt"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Abschluss des COTS Programm ist ja zumindest Elon Musk sehr optimistisch, dass dieses Konzept funktioniert (die &Auml;u&szlig;erungen der NASA in der gleichen Pressekonferenz sind da etwas reservierter). Zeit mal zu sehen wo Kommerzialisierung funktioniert. Wer in meinem Alter ist und schon damals sich f&uuml;r Raumfahrt interessiert, der erinnert sich noch was f&uuml;r Versprechen es mit dem Space Shuttle gibt. Man muss nur mal Jesco von Puttkamers B&uuml;cher aus dieser Zeit durchlesen, dann hat man einen Eindruck von dem Optimismus den es damals gab.<\/p>\n<p>Zeit also mal zu sehen wo man im Weltraum heute Geld verdienen kann und wo dies in Zukunft m&ouml;glich sein k&ouml;nnte. Wo der Rubel heute rollt ist klar:; Seit 1963 gibt es kommerzielle Kommunikationssatelliten. Kleine Nebenbemerkung: Die Branche jammert seit Jahrzehnten zwar immer &uuml;ber steigende Startkosten, doch sie sind zum einen inflationskorrigiert\u00a0 laufend gesunken, zum andern verdient sie enorm viel Geld.<!--more--><\/p>\n<p>Doch nur mal zu Erinnerung zwei Links. Einmal <a href=\"http:\/\/www.spacenews.com\/satellite_telecom\/120511-europeans-check-boeing-electric-sats.html\">hierhin<\/a>: Demnach kostet der Start eines Kommunikationssatelliten nur 25 bis 45% des ganzen Budgets (45% ist schon recht hoch, typischerweise ist der Satellit doppelt so teuer wie der Start und dann kommt noch die Versicherung oben drauf). Also wenn man die Startkosten halbieren k&ouml;nnte, (ehrgeiziges Ziel) dann w&uuml;rde man insgesamt nur 12,5 bis 22,5% der Gesamtsumme einsparen. Dann sind sie noch hochprofitabel: Nach diesem <a href=\"http:\/\/www.spacenews.com\/satellite_telecom\/120523-ses-order-sats-launch.html\">Link<\/a> soll einer der O3B Satelliten 40 Millionen Dollar pro Jahr an Einkommen generieren. Die Investitionskosten f&uuml;r das gesamte Netzwerk aus 12 Satelliten (10 operationell) betragen zwischen 1,5 und 3 Milliarden Dollar. Also 400 Millionen j&auml;hrlicher Nettogewinn bei 3000 Millionen maximalen Investitionskosten &#8211; keine schlechte Rendite.<\/p>\n<p>Ehrlich gesagt ich h&auml;tte nicht gedacht, dass es so lange gut geht, ich dachte als man in den neunziger Jahren Anfing Glasfaserkabel mit erheblich h&ouml;herer Kapazit&auml;t als die vorherigen Kupferkabel zwischen den Kontinenten zu verlegen, das w&auml;re das Ende der Kommunikationssatelliten.<\/p>\n<p>Aber kehren wir zur&uuml;ck zum Thema. Kommunikationssatelliten sind nicht nur die &auml;ltesten, sie sind auch die einzigen die heute in keiner Weise von einer Regierung abh&auml;ngig sind. Das ist bei den folgenden Gebieten noch nicht der Fall.<\/p>\n<p>Das zweit&auml;lteste Einsatzgebiet ist Erdbeobachtung. Das begann in den achtziger Jahren mit SPOTImage, heute operieren einige Firmen in diesem Bereich. Die Satelliten von SPOTImage wurden noch vom franz&ouml;sischen Staat gebaut und gestartet, nur die Bilder wurden kommerziell vertrieben, heute baut und startet Digiglobe alles selbst und mit Rapideye gibt es auch ein deutsches Gegenst&uuml;ck. Aber: bei den meisten dieser Firmen ist der Staat noch Hauptauftragnehmer. Besonders bei den hochaufl&ouml;senden Aufnahmen von Digiglobe sieht man das. Die bekommt zuerst das US-Milit&auml;r, und beim neuesten Sp&auml;her sind die kommerziell verf&uuml;gbaren herunter skaliert. Die h&ouml;chste Aufl&ouml;sung bekommt nur das NRO. Zudem f&uuml;hrt das dann dazu, dass man vor und nach dem Afghanistankrieg keiner Aufnahmen von Afghanistan auf dem freien Markt bekam.<\/p>\n<p>Doch ist das ein Nachteil? Eigentlich nicht. Es gibt eine Reihe von Bereichen wo Staaten die Hauptkunden sein werden. Doch das hei&szlig;t nicht, das die Anbieter privat sein k&ouml;nnen, denn es gibt viele Staaten und es gibt viele m&ouml;gliche Firmen, die Satelliten bauen k&ouml;nnen. Zusammen nennt man das Wettbewerb und als Folge k&ouml;nnten die Preise sinken.<\/p>\n<p>Es w&auml;re Zeit dies auf ein zweites Gebiet auszudehnen: Umweltbeobachtung. Es &auml;hnelt stark der Erdbeobachtung, nur braucht man nicht so hohe Aufl&ouml;sung, daf&uuml;r auch Daten aus anderen Spektralkan&auml;len und anderen Instrumenten wie SAR, Temperaturmessungen, Bestimmung von Spurengasen mit Spektrometern etc.. Man ben&ouml;tigt die Daten f&uuml;r die Wettervorhersage und Klimamodelle \/ &Uuml;berwachung der Umwelt. Damit wird es etwas komplizierter. Wissenschaftler wollen vor allem eine kontinuierliche Datenbasis, also Daten die sich &uuml;ber Jahnzehnte erstrecken. So war die Best&uuml;rzung gro&szlig;, das Envisat vor zwei Monaten ausfiel, denn der Nachfolgesatellit wird erst 2013 gestartet. So gibt es eine Einjahresl&uuml;cke in den Daten. Doch ist das nicht l&ouml;sbar, indem die Anforderungen publiziert werden, und jeder der Instrumente daf&uuml;r zur Verf&uuml;gung stellt, kann Auftr&auml;ge zu bekommen.<\/p>\n<p>Das w&auml;re doch mal eine Idee. Derzeit entwickelt jede Nation Wetterbeobachtungssatelliten, Umweltbeobachtungssatelliten und betreibt diese. Zwar werden die Daten ausgetauscht, aber ich denke wenn es echte Konkurrenz g&auml;be w&uuml;rde es f&uuml;r alle billiger werden.<\/p>\n<p>Der n&auml;chste Punkt ist GPS. &#8222;Galileo&#8220; war auf Platz 18 der gr&ouml;&szlig;ten Fortschrittsflops und selbst Ulrich Walter h&auml;lt es f&uuml;r &uuml;berfl&uuml;ssig. Aber warum? Weil es das GPS System gibt. Nun ja das GPS System ist milit&auml;rischer Natur und so lange ist es noch nicht her, dass die k&uuml;nstliche Signalverschlechterung abgeschaltet wurde und im Konfliktfall k&ouml;nnte das wieder passieren &#8211; gut bei uns wahrscheinlich nicht solange wir keinen Krieg mit den USA haben. Aber der Grundgedanke von Galileo ist ja nicht schlecht gewesen: Satellitennavigation findet man in so vielen Ger&auml;ten, die so ubiquit&auml;r genutzt werden, dass ein solches System sich rechnen k&ouml;nnte &#8211; nun ja, wenn nicht jemand anders das f&uuml;r lau anbietet. Aber Tatsache ist: selbst das sehr teure Galileo wird 3,5 Milliarden Euro kosten. Mindestens 12 Jahre betr&auml;gt die Betriebszeit. (20 Jahre geplant) Nehmen wir rund 350 Millionen Kunden in den Industriel&auml;ndern (sicher mehr, man muss nur mal an die Einwohnerzahl von China denken). Dann sind das 10 Euro pro Person &#8211; verteilt &uuml;ber 12 Jahre und alle Ger&auml;te die er benutzt. Ja wenn eben nicht die enorme milit&auml;rische Bedeutung gegeben w&auml;re. Es w&auml;re ja ehrlich schade, wenn GPS-gesteuerte Bomben nicht mehr funktionieren w&uuml;rden. Vielleicht w&auml;re Satellitennavigation dann weniger etwas f&uuml;r eine Firma, als vielmehr f&uuml;r die UN &#8211; es brauchen schlie&szlig;lich alle, aber bei der Paranoia des Milit&auml;rs w&uuml;rde wahrscheinlich nicht mal das die Bedenken ausr&auml;umen. Und so baut eben jeder sein System &#8211; Amerika, Russland, China, Europa und wenn nicht aufpassen sicher bald auch noch Indien und weitere L&auml;nder.<\/p>\n<p>Was bleibt noch? Forschungsmissionen und bemannte Raumfahrt. Bei Forschungsmissionen ist es heute noch so, dass die Raumfahrtagenturen sehr viel mitbestimmen wir das Gef&auml;hrt aussehen sollte. Wie w&auml;re es mit einem neuen Ansatz: Man gibt Betriebsdauer, mitzuf&uuml;hrende Instrumente (Masse, Volumen, Datenrate etc.) vor und liefert diese ab, gebaut, und betrieben wird die Mission privat &#8211; und es gibt internationale Konkurrenz bei der Ausschreibung. Das ist nat&uuml;rlich v&ouml;llig utopisch. Fakt ist das heute wenn Industrien schon Gebiete subventionieren, die kommerziell funktionieren. Die ESA vergibt gibt in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden Auftr&auml;ge f&uuml;r Kommunikationssatelliten die nur neue Technologien einf&uuml;hren sollen (Olympus, Artemis, Alphasat) und weil die Industrie sich schon dran gew&ouml;hnt hat soll man nun auch noch Satelliten mit reinem Ionenantrieb subventionieren.<\/p>\n<p>Das zweite ist die bemannte Raumfahrt. Da gibt es zwei Segmente. Den Orbitaltourismus und Industrieforschung. Nehmen wir ersteres: Touristen gab es bislang genau sieben. Und dies obwohl sie noch zu moderaten Preisen von 10 bis 25 Millionen Dollar flogen (heute kostet ein &#8222;Ticket&#8220; 63 Millionen). Wenn ich mal die Zahl der potentiellen Multimillion&auml;re nehme, sind das recht wenige. Sicher sind 20 Millionen Dollar viel Geld, aber f&uuml;r wirklich Reiche kein Problem. Die haben auch umgebaute Jachten und Flugzeuge die dreistellige Millionenbetr&auml;ge kosten oder finanzieren ganze\u00a0 Sportvereine. Selbst wenn nun der Zugang billiger wird &#8211; ich denke bevor er nicht entscheidend billiger wird (sagen wir mal 1-2 Millionen pro Flug) prophezeie ich da keine Wende. Dabei muss ein Anbieter ja anders als bisher eine eigene Raumstation betreiben, was auch noch Kosten verursacht.<\/p>\n<p>Als die ISS noch geplant wurde, plante die NASA einen Gro&szlig;teil der Kapazit&auml;ten zu vermieten, es gab sogar Preislisten. Europa dachte sogar Profit zu machen. Dann die &Uuml;berraschung. Die Nachfrage war &#8230; lassen sie mich mal nachschauen &#8230;. sie war gleich Null. Okay fast gleich null. Ab und an wird extra hervorgehoben dass es ein &#8222;commercial&#8220; Experiment gibt. Doch daf&uuml;r muss fast nichts bezahlt werden, Hauptsache man hat &uuml;berhaupt was vorzuweisen. Die ISS muss ja zu was nutze sein, sonst k&ouml;nnte jemand die 4-5 Milliarden Dollar Aufwendungen nur f&uuml;r den Betrieb hinterfragen. Ob Bigelows Vorstellungen mit ihrer Raumstation, die ja auch auf Industrieforschung und nicht Tourismus fu&szlig;en aufgeht? Ich bin skeptisch.<\/p>\n<p>&Uuml;brigens. Noch herzlichen Dank an ALDI. Ich habe ja im Blog zwei Tests von ALDI (ein Citybike und einen Hochdruckreiniger). Sie haben den Mai zum mit Abstand meistbesuchtesten bisher mit &uuml;ber 24.000 Besuchern gemacht. Der Vorherige Rekord war um fast 8.000 Besucher niedriger.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Abschluss des COTS Programm ist ja zumindest Elon Musk sehr optimistisch, dass dieses Konzept funktioniert (die &Auml;u&szlig;erungen der NASA in der gleichen Pressekonferenz sind da etwas reservierter). Zeit mal zu sehen wo Kommerzialisierung funktioniert. 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