{"id":6394,"date":"2012-06-09T00:57:23","date_gmt":"2012-06-08T22:57:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=6394"},"modified":"2012-06-07T09:58:22","modified_gmt":"2012-06-07T07:58:22","slug":"moglichkeiten-fur-den-iss-ausbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/06\/09\/moglichkeiten-fur-den-iss-ausbau\/","title":{"rendered":"M&ouml;glichkeiten f&uuml;r den ISS Ausbau"},"content":{"rendered":"<p>Wenn tats&auml;chlich mal CST-100 oder Dragon einsatzbereit sind. Dann gibt es eine neue Herausforderung f&uuml;r die ISS-Planer. Dann k&ouml;nnte die Besatzung n&auml;mlich rapide ansteigen. Derzeit sind sechs Astronauten\/Kosmonauten auf der ISS (eigentlich sollte man ja von Ionosph&auml;renauten reden, denn in den Kosmos oder zu den Sternen ist noch keiner aufgebrochen). Selbst wenn die Russland eine Sojus aufgeben (mehr wird es nicht werden, denn es w&auml;re ja blamabel, wenn man nicht mehr die eigenen astronauten zur ISS bef&ouml;rdern kann), dann sind bis zu 10 Astronauten an Bord der ISS.<\/p>\n<p>Was sind die Probleme. Also erst mal ein Platzproblem. Nicht dass die ISS eng w&auml;re. es gibt sogar mehr Volumen als in jeder Raumstation vorher. Allerdings ist es beengt. Die westlichen Knoten haben z..B. ISS-Standardracks an den W&auml;nden in denen Ger&auml;tschaften sind. Von 4,4 bis 4,8 m Au&szlig;endurchmesser bleiben noch 2-2,5 m innen &uuml;brig und im Rahmen der Einsparungen wurde das einzige geplante Wohnmodul eingespart. derzeit haben die Ionosph&auml;renauten hygienische Einrichtungen und Schlafkabinen verstreut &uuml;ber die ISS zwischen Lebenserhaltungssystemen und Forschungsapparaturen. Vor allem braucht man ja dann mindestens 4 weitere Kabinen, sicher noch eine Toilette und bei 10 Leuten vielleicht auch eine Messe.<!--more--><\/p>\n<p>Es w&auml;re also an der Zeit das US-Habitatmodul zu starten. Brauchen vier Astronauten auch noch mehr Arbeit? Eigentlich nicht, denn schon heute nimmt Forschung nur einen kleinen Teil der Zeit ein. Die NASA selbst reklamiert, es w&auml;ren 160 Stunden pro Woche, doch &Auml;u&szlig;erungen von Astronauten oder aktuelle Presseverlautbarungen sprechen von viel weniger. Hier eine vom <a href=\"http:\/\/www.nasaspaceflight.com\/2011\/12\/soyuz-tma-03m-docks-iss-returns-station-six-crewmembers-future-ops\/\">Dezember 2011<\/a>: 45 Stunden pro Woche im Durchschnitt der letzten Monate. Selbst wenn viele Experimente hoch automatisiert sind, sollte man bedenken, dass sich diese 45 Stunden auf drei Labore mit 33 Racks verteilen, jedes dieser 2 x 1 m gro&szlig;en Racks nimmt dann noch viele Experimente auf. Es ist so wenig Zeit weil es viele Routineaufgaben gibt, Sport getrieben werden muss und dauernd m&uuml;ssen Transporter bei und entladen werden. Von den vielen Aktivit&auml;ten f&uuml;r P&amp;R ganz zu schweigen. (Es geht ja nicht um Forschung, sondern darum h&uuml;bsche Videos zu drehen, Fotos zu machen und zu bloggen).<\/p>\n<p>Trotzdem, ein Labormodul steht auch noch auf der Erde herum, das Zentrifugenmodul, das als einzige k&uuml;nstliche Schwerkraft erzeugen konnte. Es wurde von Japan als Bezahlung f&uuml;r den Kibotransport gebaut und die NASA hat es nie abgenommen.<\/p>\n<p>Bei 10 Astronauten w&auml;re auch vielleicht noch etwas mehr Wohnraum und Stauraum n&uuml;tzlich. Da w&uuml;rden sich die beiden MPLM anbieten die es noch gibt. Eines wurde ja schon umgebaut und ist nun an der ISS befestigt. Damit w&auml;re das ersch&ouml;pft was es derzeit an Hardware gibt. Allerdings kann man sie nicht an die ISS ankoppeln aus zwei Gr&uuml;nden &#8211; erst mal wie wie kommt sie ins All und zweitens, wohin. Zum zweiten: es gibt nun noch einen freien CBM, aber vier Module auf der Erde. Die L&ouml;sung w&auml;re es einen neuen Kopplungsknoten zu bauen.<\/p>\n<p>So gibt es noch die Frage, wie die Module in den Orbit kommen. Das sinnvollste ist es eines der Versorgungsgef&auml;hrte umzubauen. Alle bestehen aus einem Servicemodul und einem Frachtmodul (bis auf die Dragon). Dies sind eigenst&auml;ndige Komponenten. Es bietet sich an entweder das ATV oder HTV zu nehmen, da diese schon auf den Transport gro&szlig;er Masse ausgelegt sind. Zahlen habe ich vom ATV. Bei diesem betr&auml;gt das Gewicht des Servicemoduls alleine 5.320 kg. Dazu kommen noch 2.200 kg Treibstoff f&uuml;r die Man&ouml;ver. Bei einer Startmasse von 20.750 kg maximal l&auml;sst das noch 13.230 kg f&uuml;r das Modul &uuml;brig. In Wirklichkeit gibt es nat&uuml;rlich noch Einsparungen und Aufwendungen. Einsparen kann man die Treibstofftanks f&uuml;r Reboosttreibstoff, samt Heliumdruckgas. Dazu einen Teil des Treibstoffs (wenn das Servicemodul ablegt wiegt es nur noch &lt;7 t anstatt rund 19 t und braucht weniger Treibstoff zum Deorbitieren). Umgekehrt muss man vorne an das Modul die Ann&auml;herungssensoren montieren, die es in den Nahbereich der Station bringen und es muss ein Adapter zwischen CBM Anschluss und Servicemodul gebaut werden. Dies soll sich in der Summe ausgleichen. Man erh&auml;lt dann so rund 13 t f&uuml;r ein Modul. Das ist ausreichend f&uuml;r die meisten Module wenn sie leer sind. Columbus wog beim Start 12 t, leer 10 t. Selbst Destiny w&uuml;rde man noch unbest&uuml;ckt starten k&ouml;nnen. Nur Kibo ist mit 14,5 t Leergewicht zu schwer.<\/p>\n<p>Beim &Uuml;bergang auf die Ariane 5 EC-A kann man noch einige Hundert Kilo mehr transportieren (rund 14 t). Ich habe auch schon mal Pl&auml;ne f&uuml;r einen solchen Modultransporter auf ATV Basis gesehen. Da es sowieso nur noch Teile f&uuml;r zwei ATV gibt w&auml;re das auch eine M&ouml;glichkeit wie die ESA sich an der ISS beteiligen kann, denn sie muss wenn sie nicht bar zahlen will (was &uuml;brigens erheblich g&uuml;nstiger w&auml;re) eine ART ATV-2 entwickeln, da Elektronikteile des ATV inzwischen nicht mehr verf&uuml;gbar sind.<\/p>\n<p>Das Problem, und deswegen will niemand erweitern ist doch etwas anderes. Die ISS ist schon jetzt teuer. 2014 wird die ISS 3.170 Millionen Dollar pro Jahr kosten, dazu kommen noch 830 Millionen f&uuml;r &#8222;commercial Spaceflight&#8220;. Dieses Niveau soll dann f&uuml;r einige Jahre konstant bleiben, nachdem es seitdem rapide anstieg (vor einigen Jahren waren es noch 2 Milliarden Dollar). Die JAXA zahlt ungef&auml;hr 450 Millionen Dollar und die ESA 325 Millionen Euro pro Jahr f&uuml;r die ISS, dazu kommen noch die ATV. Also die Gesamtkosten werden sicher bei rund 5 Milliarden Dollar pro Jahr liegen. Und das it nur der westliche Teil. Wenn dann es noch mehr Astronauten werden, dann braucht man mehr Fracht, mehr Fl&uuml;ge und es wird noch teurer. Immerhin: F&uuml;r 5 Milliarden Dollar pro Jahr bekommen wir heute 45 Stunden Arbeit an den Experimenten pro Woche, oder rund 2.340 pro Jahr und eine Stunde kostet l&auml;cherliche 2 Millionen Dollar&#8230;<\/p>\n<p>Vor allem: Wenn irgendwo derzeit bei der ISS etwas passiert so ist bei der derzeitigen Architektur die Station verloren. Es gibt keine M&ouml;glichkeit viel zu rangieren. Nur wenn es einen der abstehenden Knoten erwischt, kann man diesen lahmlegen. Aber wenn Sarja, Swesda, Unity, Harmony, Tranquality betroffen sind, ist die Station verloren. Ohne diese Knoten kommt man nicht mehr in andere Bereiche der Station oder zu Kopplungsstellen f&uuml;r Versorgungsfl&uuml;ge. Verzichten k&ouml;nnte man nur auf die Luftschleusen und Labormodule. Drei dieser Knoten sind nun aber schon 13 Jahre und &auml;lter &#8230;.Daher wird man sie wohl nicht erweitern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn tats&auml;chlich mal CST-100 oder Dragon einsatzbereit sind. Dann gibt es eine neue Herausforderung f&uuml;r die ISS-Planer. Dann k&ouml;nnte die Besatzung n&auml;mlich rapide ansteigen. Derzeit sind sechs Astronauten\/Kosmonauten auf der ISS (eigentlich sollte man ja von Ionosph&auml;renauten reden, denn in den Kosmos oder zu den Sternen ist noch keiner aufgebrochen). 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