{"id":6480,"date":"2012-06-27T00:29:46","date_gmt":"2012-06-26T22:29:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=6480"},"modified":"2014-07-13T10:39:11","modified_gmt":"2014-07-13T08:39:11","slug":"grenzwerte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/06\/27\/grenzwerte\/","title":{"rendered":"Wie werden Grenzwerte festgelegt?"},"content":{"rendered":"<p>Nun es gibt zwei Arten von Grenzwerten. Grenzwerte f&uuml;r Zusatzstoffe die Lebensmittel zugesetzt werden und H&ouml;chstmengen f&uuml;r R&uuml;ckst&auml;nde, die nicht erw&uuml;nscht sind wie Pestizide oder Schwermetalle. Beiden gemeinsam ist, wie der toxikologische Grenzwert ermittelt wird. Dies geschieht immer noch im Tierversuch. Tiere werden ihr Leben lang mit dem zu untersuchenden Stoff gef&uuml;ttert. Ihre Ausscheidungen werden untersucht, das Blut ebenfalls und sie werden seziert. Dabei wird die niedrigste Konzentration ermittelt, welche die Versuchstiere (vorwiegend Ratten) &uuml;ber ihr Leben lang vertrugen ohne das es irgendeinen (positiven oder negativen) Befund gab. Dieser Wert ist der NOEL-Wert: No Effect Level). Angegeben wird eine Menge bezogen auf ein Kilogramm K&ouml;rpergewicht und pro Tag Aufnahme.<\/p>\n<p>Nun es gibt zwei Arten von Grenzwerten. Grenzwerte f&uuml;r Zusatzstoffe die Lebensmittel zugesetzt werden und H&ouml;chstmengen f&uuml;r R&uuml;ckst&auml;nde, die nicht erw&uuml;nscht sind wie Pestizide oder Schwermetalle. Beiden gemeinsam ist, wie der toxikologische Grenzwert ermittelt wird. Dies geschieht immer noch im Tierversuch. Tiere werden ihr Leben lang mit dem zu untersuchenden Stoff gef&uuml;ttert. Ihre Ausscheidungen werden untersucht, das Blut ebenfalls und sie werden seziert. Dabei wird die niedrigste Konzentration ermittelt, welche die Versuchstiere (vorwiegend Ratten) &uuml;ber ihr Leben lang vertrugen ohne das es irgendeinen (positiven oder negativen) Befund gab. Dieser Wert ist der NOEL-Wert: No Effect Level). Angegeben wird eine Menge bezogen auf ein Kilogramm K&ouml;rpergewicht und pro Tag Aufnahme.<\/p>\n<p>Es schlie&szlig;en sich dann bei Zusatzstoffen weitere spezialisierte Untersuchungen an, sie pr&uuml;fen, ob der Stoff nicht krebserregend ist, fruchtsch&auml;digend oder mutagen. Sie k&ouml;nnen dann unabh&auml;ngig vom NOEL-Wert zu einer Nichtzulassung f&uuml;hren.<!--more--><\/p>\n<p>Aus dem NOEL-Wert wird dann der ADI-Wert abgeleitet. ADI steht f&uuml;r Allowable Daily Intake, also erlaubte t&auml;gliche Aufnahmemenge. Dies ist die Gesamtmenge, die jemand pro Tag aufnehmen darf. Der ADI-Wert wird errechnet, indem man den NOEL-Wert mit 60 kg multipliziert und durch einen Sicherheitsfaktor teilt. Der Sicherheitsfaktor betr&auml;gt meist 100, er kann aber auch 10 oder 1000 betragen. Der Sicherheitsfaktor soll verschiedene Dinge abfedern, z.B. dass der Mensch empfindlicher als das Tier reagiert oder Personen sehr viel eines bestimmten Nahrungsmittels, das den Zusatzstoff enth&auml;lt, aufnehmen.<\/p>\n<p>Daraus wird dann die Menge bestimmt, die man einem Lebensmittel zusetzen darf. Eine Unsicherheit dabei ist, wie oft dieses verzehrt wird, da man Daten dar&uuml;ber nur bei wenigen Nahrungsmitteln hat. Doch was ist die durchschnittliche Verzehrsmenge von Pizza oder Speiseeis? Auch daher gibt es den hohen Sicherheitsfaktor.<\/p>\n<p>Allerdings wird dieses Verfahren nur bei neuen Zusatzstoffen durchfaulen. Zahlreiche Stoffe, die seit jeher zugesetzt werden, haben nicht diese Sicherheitsspielr&auml;ume, w&uuml;rde man f&uuml;r Schwefeldioxid (Reduktionsmittel, zur Verhinderung der Br&auml;unung bei Trockenobst und Kartoffelprodukten eingesetzt), Nitritp&ouml;kelsalz (zur Erhaltung der roten Farbe von Wurst) oder Salz (Geschmackstr&auml;ger) die ADI-Werte bestimmen, so d&uuml;rfte man so wenig zusetzen, dass die Stoffe keine technologisch wirksame Funktion mehr h&auml;tten. Sie haben daher einen Bestandsschutz.<\/p>\n<h2>Wie werden dann Grenzwerte bei R&uuml;ckst&auml;nden festgelegt?<\/h2>\n<p>Bei R&uuml;ckst&auml;nden ist der ADI-Wert die maximale Obergrenze. Doch das ist nicht genug. Die Maxime ist es hier die R&uuml;ckst&auml;nde zu minimieren, also Grenzwerte festzulegen, die m&ouml;glichst noch viel niedriger sind. Bei zugesetzten Stoffen wie Pestiziden orientiert man sich an den Werten, die verblieben, wenn man die Wartefristen und Einsatzmengen bei der Anwendung einh&auml;lt. Bei Umweltkontaminanten, die man nicht vermeiden kann, werden die H&ouml;chstmengen so festgelegt, dass die Proben mit den h&ouml;chsten Werten &uuml;ber dem Grenzwert sind. &Uuml;blicherweise orientiert man sich an den 10% der Befunde mit den h&ouml;chsten Werten. Je nachdem wie ein Lebensmittel belastet ist sind sie unterschiedlich hoch. Das f&uuml;hrt dann dazu, dass Eier und H&uuml;hner beim Fund von PCB vernichtet werden m&uuml;ssen, weil der Richtwert f&uuml;r Eier &uuml;berschritten ist, aber wenn es Fische w&auml;ren, dann w&auml;ren dieselben Produkte verkehrsf&auml;hig, weil der Richtwert f&uuml;r Eier 20 ng\/kg betr&auml;gt, bei Fisch dagegen je nach Fettgehalt 100-300 ng\/kg.<\/p>\n<p>Wie der Name &#8222;Richtwert&#8220; schon andeutet, ist es ein Richtwert, ab der die Nahrungsmittel nicht mehr verkehrsf&auml;hig sind. Die Richtwerte werden regelm&auml;&szlig;ig angepasst, so sank die Belastung mit DDT, PCB und Blei in den letzten Jahrzehnten stetig ab und dem folgten die Richtwerte.<\/p>\n<p>Dies gilt auch f&uuml;r das Trinkwasser. Hier reagieren Verbraucher besonders sensitiv. Doch auch hier liegen die Grenzwerte viel niedriger als in Nahrungsmitteln, die viel mehr der Umwelt ausgesetzt sind.<\/p>\n<p>Nur Richtwerte gibt es bei krebserregenden Substanzen. Zusatzstoffe die krebserregend sind (oder im Verdacht stehen), denen wird die Zulassung zeitweise oder dauerhaft entzogen. Bei vielen R&uuml;ckst&auml;nden gilt dann das Gebot der Minimierung der Belastung. Dasselbe auch bei einigen Verfahren, die krebserregende Stoffe produzieren k&ouml;nnen, wie dem R&auml;uchern: Hier ist vorgeschrieben, welches Holz zu benutzen ist und die Verfahrensf&uuml;hrung um die Bildung von krebserregenden PAK zu verringern. W&uuml;rde man heute ein solches Verfahren erfinden \u2013 es w&uuml;rde keine Zulassung erhalten. Das besondere bei krebserregenden R&uuml;ckst&auml;nden ist, dass keine Minimaldosis angebbar ist. Prinzipiell kann ein Molek&uuml;l schon einen Schaden in einer Zelle verursachen, die dann zur Krebszelle ausartet. Nur ist dies &auml;u&szlig;erst unwahrscheinlich. Daher legt man Werte fest die bei technischen Verfahren so niedrig wie m&ouml;glich sind, dass m&ouml;glichst die schonendste Methode sich rasch durchsetzt und bei Umweltkontaminanten wird als Grenzwert ein Wert festgelegt, bei dem das zus&auml;tzliche Krebsrisiko so gering ist, dass es in dem allgemeinen Risiko Krebs durch andere Einfl&uuml;sse zubekommen untergeht.<\/p>\n<p>Wenn dies nicht m&ouml;glich ist, dann wird empfohlen, die Lebensmittel nicht zu verzehren, bzw. wenn sie gehandelt werden, dann m&uuml;ssen sie vernichtet werden. Das kam z.B. durch die Anreichung von C&auml;sium-137 in Pilzen nach Tschernobyl vor und das l&auml;ngerlebige Strontium-90 bewirkt, dass in einigen Gebieten Wildfleisch noch immer nicht verzehrt werden sollte.<!--VG WORT Beginn--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/14f3d68ad40447e7b8a5d0dcbf86792c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\n<!--CRC: 9b7f18a3f8c4459b92cf419aa54e94a1; --><br \/>\n<!--VG WORT Ende--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun es gibt zwei Arten von Grenzwerten. Grenzwerte f&uuml;r Zusatzstoffe die Lebensmittel zugesetzt werden und H&ouml;chstmengen f&uuml;r R&uuml;ckst&auml;nde, die nicht erw&uuml;nscht sind wie Pestizide oder Schwermetalle. Beiden gemeinsam ist, wie der toxikologische Grenzwert ermittelt wird. Dies geschieht immer noch im Tierversuch. Tiere werden ihr Leben lang mit dem zu untersuchenden Stoff gef&uuml;ttert. 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