{"id":6794,"date":"2012-07-28T00:46:54","date_gmt":"2012-07-27T22:46:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=6794"},"modified":"2024-07-14T07:23:06","modified_gmt":"2024-07-14T05:23:06","slug":"fragen-zum-kaffee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/07\/28\/fragen-zum-kaffee\/","title":{"rendered":"Fragen zum Kaffee"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_6794\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"6794\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>An dieser Stelle kurz zusammengestellt, einige Fragen zum Kaffee.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/46a23741d1d2446c8c783ba44ca89dff\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<h4>Entw&auml;ssert Kaffee?<\/h4>\n<p>Das im Kaffee enthaltene Coffein wirkt harntreibend, indem es als pharmakologische Wirkung die R&uuml;ckresorption des Prim&auml;rharns in der Niere hemmt. Allerdings besteht Kaffee, je nach Sorte zu 97,8% (Espresso) bis 99,2% (Filterkaffee) selbst aus Wasser.<\/p>\n<p>Die Wirkung tritt nur auf, wenn man Kaffee nicht regelm&auml;&szlig;ig trinkt. Dann muss man schneller zu Toilette und scheidet auch mehr Harn aus, als man zu sich genommen hat. Das gilt aber nur f&uuml;r Gelegenheitstrinker. Wer regelm&auml;&szlig;ig Kaffee trinkt, bei dem gibt es eine Gew&ouml;hnung und man scheidet nicht mehr Wasser aus und wenn man Gelegenheitstrinker ist, so bekommt man das Wasser aus anderen Getr&auml;nken. Der Kaffeekonsum kann also voll auf die t&auml;gliche Wasseraufnahme angerechnet werden.<!--more--><\/p>\n<p>Der Gehalt an Coffein ist bei Kaffee und Tee vergleichbar. Fr&uuml;her nahm man an, in Tee stecke \u201eThein\u201c oder \u201eTeein\u201c. Letzteres sollte langsamer wirken und dauerhafter. Doch es handelt sich um dieselbe Substanz und sie wirkt auch in Tee in gleicher Weise, wenn er genauso viel Coffein enth&auml;lt. Meistens wird Tee aber nicht so stark aufgebr&uuml;ht, dass er genauso viel Coffein wie Kaffee enth&auml;lt. Eine Tasse Kaffee enth&auml;lt je nach St&auml;rke und Koffeingehalt des Kaffees 50 \u2013 100 mg Coffein. Tee etwas weniger. Nat&uuml;rlicherweise ist Coffein auch im Kakao enthalten, dort dominiert aber vor allem das Theobromin, das l&auml;ngerfristig wirkt. Coffein wird Colalimonaden und Energydrinks zugesetzt. F&uuml;r letztere gibt es einen Grenzwert, der verhindern soll, dass man mehr Coffein als &uuml;ber eine Tasse Kaffee aufnimmt. Hier der Coffeingehalt einiger Getr&auml;nke:<\/p>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Getr&auml;nk<\/th>\n<th>Coffein in der Trockenmasse \/ Zudosierung<\/th>\n<th>Mittlerer Coffeingehalt<\/th>\n<th>Streubreite<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Kaffee<\/td>\n<td>1,3 \u2013 2,4 % im Pulver<\/td>\n<td>100 mg<\/td>\n<td>50 \u2013 150 mg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Tee<\/td>\n<td>3,0 \u2013 4 % in den Teebl&auml;ttern<\/td>\n<td>50 mg<\/td>\n<td>25 \u2013 90 mg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Coca Cola<\/td>\n<td>6,5 \u2013 12 mg\/100 ml<\/td>\n<td>40 mg<\/td>\n<td>35 \u2013 55 mg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Energy Drink<\/td>\n<td>&lt; 32 mg\/100 ml<\/td>\n<td>80 mg<\/td>\n<td>80 mg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Kakaogetr&auml;nk<\/td>\n<td>0,1% im Kakaoanteil<\/td>\n<td>5<\/td>\n<td>2 \u2013 5 mg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vollmilchschokolade (Tafel)<\/td>\n<td>0,1% im Kakaoanteil<\/td>\n<td>15<\/td>\n<td>3 \u2013 35 mg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Zartbitterschokolade (Tafel)<\/td>\n<td>0,1% im Kakaoanteil<\/td>\n<td>90<\/td>\n<td>50 &#8211; 110<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Man sieht, dass die mit einer Portion aufgenommenen Mengen bei einem Energydrink vergleichbar dem von Kaffee sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Macht Kaffee s&uuml;chtig?<\/h2>\n<p>Coffein ist der wichtigste pharmakologisch wirksame Stoff des Kaffees. Er hat vielf&auml;ltige Wirkungen. So kann es die Blut-Gehirnschranke passieren. Es gibt aber sehr unterschiedliche Wirkungen. So regt Koffein die Herzt&auml;tigkeit an, steigert Blutdruck und K&ouml;rpertemperatur, stimuliert die Muskelt&auml;tigkeit, erweitert Bronchien und Blutgef&auml;&szlig;e und regt die Verdauung an.<\/p>\n<p>Die f&uuml;r die meisten wichtigste ist die zentralnerv&ouml;se. Das Coffein hat eine &auml;hnliche chemische Struktur wie ein Botenstoff, das Adenosin. Adenosin &uuml;bertr&auml;gt Signale zwischen den Nervenzellen. Es koppelt dabei an einen Rezeptor an. Solange es dort angekoppelt ist \u201efeuert\u201c die Nervenzelle und ein Signal wird &uuml;bertragen. Wenn wir m&uuml;de sind, so bildet der K&ouml;rper weniger Adenosin, die Nervenleitung geht schlechter und dies empfinden wir als M&uuml;digkeit. Durch seine chemische &Auml;hnlichkeit zum Adenosin besetzt Coffein diese Rezeptoren und dies bewirkt, dass man sich wacher f&uuml;hlt. Bei h&ouml;heren Dosen hemmt auch Coffein die Bildung eines weiteren Stoffes, c-AMP, das f&uuml;r Stoffwechselvorg&auml;nge notwendig ist. c-AMP ist schon bei Bakterien ein Indikator, wie viel Energie die Zellen zur Verf&uuml;gung haben und daher d&auml;mpft Coffein auch das Hungergef&uuml;hl. Aufgrund der Bek&auml;mpfung der M&uuml;digkeit, aber auch weil h&ouml;here Dosen von Coffein die Verbrennung von Fetts&auml;uren forciert und so beim Sport eventuell leistungssteigernd wirken k&ouml;nnen, ist Coffein ein verbotenes Dopingmittel.<\/p>\n<p>Wie bei anderen Stoffen gibt es aber eine Gew&ouml;hnung: Wer regelm&auml;&szlig;ig Kaffee trinkt, bei dem bildet der K&ouml;rper mehr Adenosinrezeptoren aus, um die Wirkung zu kompensieren. Es ist eine Anpassung aber keine Sucht, denn anders als bei echten Drogen beeinflusst Coffein nicht unser Gehirn. Es gibt weder eine physische oder psychische Abh&auml;ngigkeit, noch l&ouml;st die Aufnahme Signale im Gl&uuml;ckszentrum aus. Das Betroffene trotzdem unter \u201eEntzug\u201c leiden, Kopfschmerzen und Depressionen haben, liegt daran, dass nun viel mehr Adenosinrezeptoren vorhanden sind als n&ouml;tig, das normale Adenosin wirkt also schw&auml;cher. Diese Symptome klingen aber nach einigen Tagen ab und die Rezeptoren werden auch wieder abgebaut. Damit zusammenh&auml;ngend ist auch ein anderes Ph&auml;nomen: das Kaffeetrinker, nach dem Genuss von Kaffee meinen sie sind leistungsf&auml;higer. Bei motorischen Tests, aber Pr&uuml;fungen verschiedener Leistungsmerkmale unseres Gehirns zeigte sich, dass dem nicht so ist. Mit Kaffee sind sie nicht besser als eine Vergleichsgruppe von Nicht-Kaffeetrinker, aber ohne ist ihre Leistung deutlich schlechter. Auch dies ist ein Gew&ouml;hnungseffekt.<\/p>\n<p>Untersuchungen der technischen eidgen&ouml;ssischen Hochschule in Z&uuml;rich bei Kaffeetrinkern, die keinen Kaffee bekamen, daf&uuml;r aber Coffein, zeigten, dass diese genauso ein Bed&uuml;rfnis nach Kaffee hatten wie Kaffeetrinker, die kein Coffein erhielten. Wenn es also eine Suchtwirkung gibt, dann h&auml;ngt sie wahrscheinlich nicht am Kaffee.<\/p>\n<p>In jedem Falle ist die \u201eKaffeesucht\u201c nicht mit der Abh&auml;ngigkeit von anderen Drogen zu vergleichen, da selbst bei starken Kaffeetrinkern die \u201eEntzugserscheinungen\u201c nach wenigen Tagen abklingen.<\/p>\n<h2>Ist Kaffee krebserregend?<\/h2>\n<p>Wie bei allen Stoffen, die wir m&ouml;gen, geht dann gleich die Suche los, ob er nicht doch gesundheitssch&auml;dlich sein k&ouml;nnte, oder wie es in einem Sprichwort hei&szlig;t \u201eAlles was Spa&szlig; macht, macht dick, ist krebserregend oder illegal\u201c.<\/p>\n<p>Was man wei&szlig;, ist das Kaffee magenreizend wirkt. Wer Magenkrebs oder -geschw&uuml;re hat, sollte weniger davon trinken, oder speziellen \u201eSchonkaffee\u201c. Die magenreizenden Stoffe sind vor allem die organischen S&auml;uren im Kaffee, nur zu 10-20% das Koffein. Daher ist entkoffeinierter Kaffee f&uuml;r diese Personen weniger gut geeignet, da dort die magenreizenden Stoffe noch vorhanden sind.<\/p>\n<p>Ungefilterter Kaffee enth&auml;lt noch das Fett des Kaffees, die sogenannten Kaffee&ouml;le. Nach einer skandinavischen Studie sollen diese den Cholesterinspiegel steigern. Allerdings nur tempor&auml;r und nach Absetzen des Kaffees verschwand der Effekt. Filterkaffee, wie er bei uns &uuml;blich ist, h&auml;lt die Kaffee&ouml;le (vorwiegend Terpen) im Filter zur&uuml;ck. Bei der Herstellung von Espresso gelangen sie jedoch in die Tasse.<\/p>\n<p>Der Verdacht, dass Kaffee krebserregend sein k&ouml;nnte, lag daran, dass nat&uuml;rlich durch seine Magenreizung er kontraindiziert ist, wenn jemand Magengeschw&uuml;re hat. Er verursacht aber keinen Magenkrebs, das haben zahlreiche Untersuchungen bewiesen.<\/p>\n<p>Wir wissen das beim hohen Erhitzen organischer Substanz krebserregende Substanzen entstehen k&ouml;nnen, am bekanntesten sind die polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK), die beim pyrolysieren jeglicher organischer Substanz entstehen, so z.B. auch beim R&auml;uchern. Allerdings sind die Temperaturen, die beim R&ouml;sten erreicht werden, (je nach R&ouml;stverfahren 220-250 \u00b0C) dazu zu gering. Es sind Temperaturen, die auch bei anderen Reaktionen in der Pfanne, Fritteuse oder Backofen erreicht werden. Die braune Farbe kommt nicht dadurch, dass die Bohnen verkohlen, sondern dass sie karamellisieren. PAK k&ouml;nnen dabei nicht entstehen. Allerdings kann ein anderer Stoff entstehen, von dem man seit einigem Jahrzehnt wei&szlig;, das er nicht nur krebserregend ist, sondern auch in Lebensmitteln vorkommt: Acrylamid. Acrylamid entsteht bei praktisch allen kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln, wenn sie hoch erhitzt werden. Es entsteht ab einer Temperatur von 120\u00b0C, oberhalb von 170\u00b0C steigt die Bildungsrate stark an. Betroffen sind vor allem Chips, Pommes, aber auch Lebkuchen, Kn&auml;ckebrot und ger&ouml;stete N&uuml;sse.<\/p>\n<p>Eine Tasse Kaffee enth&auml;lt je nach Sorte und R&ouml;stung bis zu 4 Mikrogramm Acrylamid, eine T&uuml;te Chips dagegen rund 90 Mikrogramm. Die Belastung durch Kaffee ist daher relativ gering. Die durchschnittliche Aufnahme von Acrylamid betr&auml;gt bei uns 70 \u00b5g K&ouml;rpergewicht. Bei einem durchschnittlichen Konsum von 4 Tassen Kaffe pro Tag ist dieser mit 8 \u00b5g oder 11% beteiligt. Der durchschnittliche Gehalt betr&auml;gt seit 2002 zwischen 200 und 300 \u00b5g\/kg Kaffeepulver. Vorher waren es bis zu 500 \u00b5g gewesen. Zum Vergleich: Kartoffelpuffer enthalten rund 500 \u00b5g\/kg und werden in weitaus gr&ouml;&szlig;erer Menge verzehrt (man rechnet mit 6,5 g Pulver pro Tasse). Hauptquelle der Belastung sind nach wie vor Geb&auml;ck und Kartoffelprodukte. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte hell ger&ouml;stete Kaffeesorten bevorzugen.<\/p>\n<p>Es gibt im Gegenteil aber Hinweise, dass die Chlorogens&auml;ure, eine der organischen S&auml;uren die man im Kaffee findet, die sogenannten Kaffees&auml;uren als nat&uuml;rliche Antioxidantien wirken, also vergleichbar Vitamin A+C oder den Polyphenolen die man im Wein fand. Damit k&ouml;nnte sie vor Krebs sch&uuml;tzen, doch sollte man sich mit solchen Urteilen zur&uuml;ckhalten. Die Forschung zeigte, dass die antioxidativen Wirkungen, die sich bei zahlreichen Stoffen in der Zellkultur zeigten, bisher nicht im K&ouml;rper so auftritt, zumindest nicht bei isolierten Einzelsubstanzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_6794\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"6794\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>An dieser Stelle kurz zusammengestellt, einige Fragen zum Kaffee. Entw&auml;ssert Kaffee? Das im Kaffee enthaltene Coffein wirkt harntreibend, indem es als pharmakologische Wirkung die R&uuml;ckresorption des Prim&auml;rharns in der Niere hemmt. Allerdings besteht Kaffee, je nach Sorte zu 97,8% (Espresso) bis 99,2% (Filterkaffee) selbst aus Wasser. 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