{"id":6860,"date":"2012-11-13T00:49:17","date_gmt":"2012-11-12T23:49:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=6860"},"modified":"2012-10-17T12:39:17","modified_gmt":"2012-10-17T10:39:17","slug":"weitere-fragen-rund-ums-ubergewicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/11\/13\/weitere-fragen-rund-ums-ubergewicht\/","title":{"rendered":"Weitere Fragen rund ums &Uuml;bergewicht"},"content":{"rendered":"<h2>Stimmt die Theorie der \u201eguten und schlechten Futterverwerter?\u201c<\/h2>\n<p>Noch in Ern&auml;hrungsb&uuml;chern der achtziger Jahre fand man Passagen wie \u201eWer jeden Tag nur ein Br&ouml;tchen mehr isst, als sein Energiebedarf betr&auml;gt, der nimmt pro Jahr 8 kg zu\u201c. W&auml;re dem so, so w&auml;re es f&uuml;r viele recht schwer sein Gewicht zu halten, da die Nahrungsaufnahme doch laufend schwankt. Es gab aber schon immer Zweifel an diesem Model, die auch zur Set-Point Theorie f&uuml;hrten.<\/p>\n<p>Heute wei&szlig; man das jede Person individuell unterschiedlich reagiert. Nach Untersuchungen nahmen Adip&ouml;se bei einer bilanzierten Di&auml;t (also genau vorgeschriebenen Zusammensetzung) bei gleichen Ausgangsvoraussetzungen unterschiedlich stark ab und auch nach einer Di&auml;t unterschiedlich schnell wieder zu. W&uuml;rden alle gleich reagieren, so w&auml;re dem nicht so. Vielmehr vertritt man heute die Theorie, dass jemand der zu viel Energie aufnimmt, Fett bildet, bis ein individuelles K&ouml;rpergewicht erreicht ist, dieser Punkt soll bei Adip&ouml;sen h&ouml;her liegen.<!--more--><\/p>\n<p>So spielen individuelle Faktoren eine Rolle. Jeder kennt sicher in seinem Bekanntenkreis jemanden, der sehr viel isst und trotzdem nicht an Gewicht zulegt. Sehr oft sind diese Menschen sogar relativ schlank. Der Stoffwechsel unterliegt individuellen Pr&auml;gungen.<\/p>\n<p>Zumindest bei M&auml;usen konnte ein Gen und von ihm kodiertes Hormon gefunden werden, das f&uuml;r die Neigung zu &Uuml;bergewicht verantwortlich ist. Diese Erkenntnis ist allerdings nicht 1:1 auf den Menschen &uuml;bertragbar. Das zeigten Forschungen. Das Hormon Leptin, dass bei M&auml;usen und anderen S&auml;ugetieren gefunden wurde und das bei M&auml;usen f&uuml;r die Fettleibigkeit verantwortlich ist, hat beim Menschen nicht diese Wirkung. Bei M&auml;usen bewirkt ein Leptinmangel die Neigung zu &Uuml;bergewicht. Beim Menschen konnte weder ein Mangel bei &uuml;bergewichtigen Personen festgestellt werden, noch erwies es sich als wirksam in Studien. Hormongaben von Leptin f&uuml;hrten nicht zur Reduktion des &Uuml;bergewichts.<\/p>\n<p>Folgende individuellen Unterschiede zwischen \u201eguten und schlechten Futterverwertern\u201c sind bekannt:<\/p>\n<p><strong>Leerzyklen<\/strong>, englisch \u201eFutile cycles\u201c genannt. Das sind Stoffwechselkreisl&auml;ufe, die Energie verbrauchen, ohne das Stoffwechselprodukte gebildet werden. &Uuml;blicherweise gibt es eine energieverbrauchende Reaktion, bei der ein energiereiches Produkt entsteht und eine energieliefernde R&uuml;ckreaktion, bei der die dort m&ouml;gliche Energiegewinnung unterbleibt. So haben wir im ersten Teil gelernt, dass Fett aus Fetts&auml;uren und Glycerin besteht. Um es in diese Einzelsubstanzen zu spalten, ben&ouml;tigt man Energie. Es kann auch Fett aus Glycerin und Fetts&auml;uren erneut gebildet werden. Laufen beide Reaktionen gleichzeitig ab, so bleibt das Fett erhalten, aber es wird f&uuml;r die Spaltung laufend Energie verbraucht. Dies ist ein bekannter Leerzyklus. Weitere andere sind bekannt. Nach verschiedenen Untersuchungen sollen alleine diese Leerzyklen individuelle Unterschiede im Grundenergiebedarf von 2.100 kJ (500 kcal) oder rund ein Drittel des Grundenergiebedarfs ausmachen.<\/p>\n<p>Das N&auml;chste ist, das es tats&auml;chlich individuelle Unterschiede in der Ausnutzung der Energie der Nahrungsmittel gibt. Sie beruhen zum einen in der Nahrung selbst: Ballaststoffe behindern die Resorption. Eiwei&szlig; wird weniger gut aufgenommen als St&auml;rke oder Fett. Aber es gibt auch individuelle Unterschiede, wie gut die Nahrung aufgenommen wird und wie viel unaufgenommene Stoffe im Stuhl verbleiben. 1-9% der Energie, die in der Nahrung steckt, verbleibt im Stuhl. Oder anders ausgedr&uuml;ckt: Wird weniger aufgenommen, kann man mehr essen.<\/p>\n<p>Sobald die N&auml;hrstoffe im Blut sind, werden sie zu den Zellen transportiert, ineinander umgewandelt, z.B. Kohlenhydrate in Fett, wenn gerade keine Kohlenhydrate ben&ouml;tigt werden. Auch hier gibt es individuelle Unterschiede und 6-10% der Energie wird daf&uuml;r ben&ouml;tigt.<\/p>\n<p>Die nutzbare Energie in Form z.B. von Muskelbewegung oder anderen Formen betr&auml;gt nur 40%. 50% entfallen auf W&auml;rme. Der Wirkungsgrad des menschlichen K&ouml;rpers ist damit in mit dem des Ottomotors vergleichbar, der auch 35% der Energie des Benzins in Bewegung umsetzt. Daher wird uns auch hei&szlig;, wenn wir uns k&ouml;rperlich bet&auml;tigen. Auch hier sind die 50% W&auml;rmeverlust ein Mittelwert, der bedingt durch die Leerzyklen von Person zu Person unterschiedlich ist.<\/p>\n<h2>Wie stark ist das Gewicht epigenetisch festgelegt?<\/h2>\n<p>Untersuchungen in den letzten Jahren zeigten, dass dem nicht automatisch so ist. Bewegung kam durch die Entdeckung des Hormons Leptin in den Neunziger Jahren. Dieses Hormon steuert die S&auml;ttigung bei Ratten und wurde bei diesen zuerst entdeckt und dann auch beim Menschen nachgewiesen. Der grundlegende Mechanismus ist eine negative R&uuml;ckkopplung: Fettgewebe sch&uuml;ttet Leptin aus. Es signalisiert dem Gehirn, dass der K&ouml;rper &uuml;ber gen&uuml;gend Energievorr&auml;te verf&uuml;gt. Anders als Insulin ist es ein Langzeitsignal. Der Spiegel sollte also, solange man &uuml;ber ausreichende Fettreserven verf&uuml;gt, hoch sein, unabh&auml;ngig von der Nahrungszufuhr. Leptin unterrichtet den Hypothalamus, ein Gehirnareal, welches die K&ouml;rpertemperatur und den Wasserhaushalt kontrolliert. Der Hypothalamus ist auch zust&auml;ndig f&uuml;r die Aussch&uuml;ttung zahlreicher Hormone, welche die Fettreserven des K&ouml;rpers steuern. Als Folge wird die Bildung zahlreicher Neuropeptide gedrosselt. Diese sollen die Nahrungsaufnahme hemmen, so das Neuropeptid Y, aber auch den Fettabbau steigern, zum Beispiel indem mehr W&auml;rme produziert wird.<\/p>\n<p>Genetisch ver&auml;nderte M&auml;use, die zu wenig Leptin aussch&uuml;tten, essen viel mehr als andere, neigen zu extremer Gewichtszunahme. Zuerst nahm man an, dass dies auch der Grund daf&uuml;r ist, dass zahlreiche Menschen mehr essen als sie an Energie ben&ouml;tigen, also &uuml;ber den S&auml;ttigungspunkt hinaus. Untersuchungen zeigten, dass Leptin auch beim Menschen f&uuml;r das S&auml;ttigungsgef&uuml;hl verantwortlich ist, aber nur ein geringer Anteil der Menschen an einer Hormonst&ouml;rung leiden. Viel h&auml;ufiger scheint aber ein Rezeptordefekt vorzuliegen. Das Leptin wird ausgesch&uuml;ttet, aber nicht von dem Hypothalamus aufgenommen. Damit ist es wirkungslos.<\/p>\n<p>Leptin ist nur eines, aber das am besten erforschte Hormon, welches den Grundenergieumsatz regelt. Es gibt weitere und heute wird die Regulation als polygenetisch angesehen. Das hei&szlig;t, es gibt zahlreiche Faktoren, die daf&uuml;r verantwortlich sind. So steuern auch Hormone, die prim&auml;r eine andere Hauptaufgabe haben, als Nebenwirkung auch den Energiehaushalt. Dies wird vom Insulin angenommen, Noradrenalin steigert die Kohlenhydrataufnahme. Die Hauptaufgabe ist die Regulation des Blutdrucks und die Nervenleitung als Neurotransmitter. Das Neuropeptid Gherlin ist f&uuml;r den Appetit zust&auml;ndig, steuert aber auch die Aussch&uuml;ttung von Wachstumshormonen. Auch seine Bildung scheint bei &Uuml;bergewichtigen gest&ouml;rt zu sein. Manche Autoren sehen hier M&ouml;glichkeit der medikament&ouml;sen Behandlung von &Uuml;bergewicht oder sogar der Pr&auml;vention. Doch ist man davon heute noch weit entfernt.<\/p>\n<p>Beim aktuellen Stand wird von mindestens 113 Genen ausgegangen, welche mit der Bildung von &Uuml;bergewicht in Verbindung gebracht werden. Eventuell sind es noch mehr. Manche Autoren f&uuml;hren bis zu 300 Gene an. Durch Zwillingsstudien, aber auch die genauere Untersuchung von &Uuml;bergewichtigen und ihrer tats&auml;chlichen Nahrungsaufnahme, geht man heute davon aus, dass bei 50 bis 70% der &Uuml;bergewichtigen eine genetische Vorbelastung gegeben ist.<\/p>\n<p>Wir wissen heute auch, das Fettgewebe hormonell aktiv ist. Das bewirkt zum einen, dass obige Regulationsmechanismen gest&ouml;rt werden. Es kann dazu noch zu Folgekrankheiten kommen, wie z.B. Diabetes Typ II durch die Insulinresistenz \/ vorzeitiges Einstellen der Insulinproduktion, was wiederum das &Uuml;bergewicht verst&auml;rkt.<\/p>\n<p>Allerdings bedeutet dies nur ein: es ist eine Vorbelastung, doch bedeutet dies nicht dass man automatisch &Uuml;bergewicht bekommt, denn auch bei genetischer Vorbelastung kommt immer noch eines hinzu, n&auml;mlich dass man mehr ist, als der K&ouml;rper an Energie braucht.<\/p>\n<h2>Ist die Anzahl der Fettzellen festgelegt?<\/h2>\n<p>Ja. Nach neueren Untersuchungen bleibt die Zahl der Fettzellen konstant, sobald man 20 ist. Sie werden schon in der Schwangerschaft abgelegt, wer als Kind dick war, bildet auch neue und dies geht auch als Jugendlicher weiter. Daher ist es auch so, dass wer als Kind &uuml;bergewichtig war sehr oft als Erwachsener mit Gewichtsproblemen zu k&auml;mpfen hat. Nach neueres Untersuchungen sind die Fettzellen aber aktiv. Etwa zehn Prozent sterben pro Jahr ab und werden aus Voirl&auml;uzferzellen neu gebildet. Nach 8,3 Jahren wurde die H&auml;lfte der Fettzellen durch neue ersetzt. Das bedeutet allerdings nicht, dass jemand mit wenigen Fettgewebszellen nicht sehr dick werden k&ouml;nnte. Fettgewebszellen oder Adipozyten, die wenn sie kein Fett enthalten eine sehr kleine wassergef&uuml;llte Vakuole, einen zentralen Bereich ohne andere aktive Zellbestandteile enthalten. Diese Vakuole kann nun mit Fett gef&uuml;llt werden, bis sie fast die gesamte Zelle ausf&uuml;llt. Reines Fettgewebe besteht schlie&szlig;lich dann aus 70% aus Fett. Im Extremfall kann eine Zelle zu 95% mit Fett ausgef&uuml;llt werden. (Da im Fettgewebe auch noch Blutbahnen verlaufen und es Zellzwischenr&auml;ume gibt, ist der mittlere Fettgehalt geringer und liegt bei den oben erw&auml;hnten 70%). Dar&uuml;ber hinaus ist die Gr&ouml;&szlig;e variabel zwischen 40 und 150 \u00b5m. Das bedeutet, dass man auch mit wenigen Fettgewebszellen ohne Problem Adipositas bekommen kann. Weiterhin existieren im Fettgewebe auch noch Vorl&auml;uferzellen. Sie bilden zum einen neue Fettgewebszellen, wenn alte absterben (also der oben erw&auml;hnte Austausch, bei gleichbleibender Zahl). Es gibt aber auch Anzeichen, dass diese Pr&auml;adipozyten zumindest bei &auml;lteren Personen neue Fettzellen bilden k&ouml;nnen.<\/p>\n<h2>Ist Abnehmen gesund?<\/h2>\n<p>Alle paar Jahre rauscht durch den Bl&auml;tterwald das Ger&uuml;cht, dass man, wenn man abnimmt nicht l&auml;nger leben w&uuml;rde, ja sogar ein leichtes &Uuml;bergewicht gesund w&auml;re.<\/p>\n<p>Nun eines ist nach Auswertung der Sterberegister der USA inzwischen relativ klar:<\/p>\n<ul>\n<li>&Uuml;bergewichtige haben kein erh&ouml;htes Risiko an Herz-Kreislauf- und Krebs-Krankheiten zu sterben.<\/li>\n<li>&Uuml;bergewichtige haben ein vermindertes Risiko, an Krankheiten zu sterben, die nicht in die Kategorien Herz-\/Kreislaufkrankheiten, Diabetes und Nierenkrankheiten fallen.<\/li>\n<li>&Uuml;bergewichtige und Fettleibige sind &uuml;berdurchschnittlich stark gef&auml;hrdet, an Diabetes und Nierenkrankheiten zu sterben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Man tauscht also ein Krankheitsrisiko gegen ein anderes ein. Insgesamt ist die Moralit&auml;t etwas h&ouml;her als wie bei den Normalgewichtigen, in etwa auf dem Niveau von Untergewichtigen.<\/p>\n<p>Erstaunlicherweise ist die Frage, ob Abnehmen &Uuml;bergewichtigen wirklich eine h&ouml;here Lebenserwartung bringt, noch sehr umstritten. Was abgesichert ist, ist dass wenn Normalgewichtige abnehmen ihr Sterblichkeitsrisiko ansteigt. Das gilt auch bei &Uuml;bergewichtigen im Alter, da diese dann kaum noch Fett, dagegen viel Muskelmasse verlieren. Weiterhin ist auch klar, dass wer schon im BMI-Bereich der Adipositas ist, durch Abnehmen sein Risiko an ern&auml;hrungsbedingten Krankheiten zu erkranken stark absenkt und an Lebensqualit&auml;t und -erwartung gewinnt. Doch ob denen die nur \u201e&uuml;bergewichtig\u201c sind, also im BMI Bereich von 25 bis 30 liegen, Abnehmen hilft ist sehr umstritten. Es gibt Studien, die zeigen, dass Abnehmen zumindest nicht die Mortalit&auml;t erniedrigt, also das Risiko in einem bestimmten Zeitraum zu sterben. Nach anderen Studien sterben Personen, die abgenommen haben, dann an anderen Krankheiten.<\/p>\n<p>Das grundlegende Problem ist, dass die Untersuchung erheblich schwieriger ist als nur die Aussage, wie hoch das Sterblichkeitsrisiko abh&auml;ngig vom BMI ist. Dazu kann man sehr gro&szlig;e Datenbasen auswerten, n&auml;mlich die Sterblichkeitsregister ganzer L&auml;nder. Um eine Aussage &uuml;ber den gesundheitlichen Langzeiteffekt des Abnehmens treffen zu k&ouml;nnen, braucht man dagegen pers&ouml;nliche Angaben von zahlreichen Personen, wie z.B. wie viel sie abgenommen haben, wie lange sie das Gewicht hielten oder ob sie wieder zugenommen haben. Diese Daten bekommt man wegen dem Datenschutz nur bei aktiver Mitarbeit von Teilnehmern an Studien, die dann auch noch &uuml;ber Jahrzehnte laufen m&uuml;ssen, um eine Aussage die sich ja auf das ganze Leben beziehen soll, treffen zu k&ouml;nnen. An gerade dieser Datenbasis mangelt es aber noch. Alle Schl&uuml;sse auf kleinen Teilnehmerzahlen und\/oder kurzen Zeitr&auml;umen k&ouml;nnen daher zuf&auml;llig oder nicht signifikant sein. Daher auch die oft widerspr&uuml;chlichen Aussagen in verschiedenen Studien.<\/p>\n<h1><!--#include virtual=\"nav\/lmchem-buecher.inc\" --><\/h1>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stimmt die Theorie der \u201eguten und schlechten Futterverwerter?\u201c Noch in Ern&auml;hrungsb&uuml;chern der achtziger Jahre fand man Passagen wie \u201eWer jeden Tag nur ein Br&ouml;tchen mehr isst, als sein Energiebedarf betr&auml;gt, der nimmt pro Jahr 8 kg zu\u201c. 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