{"id":7038,"date":"2012-09-12T00:58:22","date_gmt":"2012-09-11T22:58:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7038"},"modified":"2012-09-11T13:12:23","modified_gmt":"2012-09-11T11:12:23","slug":"navigation-von-raumsonden-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/09\/12\/navigation-von-raumsonden-teil-1\/","title":{"rendered":"Navigation von Raumsonden &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>So, die Idee f&uuml;r den heutigen Blog habe ich von einem Kommentar den es letzte Woche gab, wo sich der\u00a0Autor\u00a0&uuml;ber die\u00a0Genauigkeit\u00a0der Navigation erstaunt &auml;u&szlig;erte. Das hat mich zu einem zweiteilligen Artikel &uuml;ber die Navigation von Raumsonden inspiriert. Der zweite Teil folgt dann <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/09\/13\/navigation-von-raumsonden-teil-2\/\">morgen<\/a>.<\/p>\n<p>Laien staunen immer wieder &uuml;ber die Genauigkeit, mit der Raumsonden gesteuert werden. Diese Tatsache wird auch vom JPL gerne dramatisch dargestellt. So wirkt sich eine Abweichung bei Voyager 2 von 1 km bei Uranus eine um 14.000 km verschobene Passagedistanz bei Neptun. Andere gerne benutzte Vergleiche sind der Golfball, der &uuml;ber 300 m geschlagen genau das Loch trifft. Nur dieser Vergleich ist falsch.<\/p>\n<p>Fangen wir zuerst einmal mit einer historischen Betrachtung an. In den Anfangszeiten der Raumfahrt hatten die Raumsonden noch keine Triebwerke zur &Auml;nderung der Umlaufbahn. Da die Raketen damals noch gr&ouml;&szlig;ere Fehler im Einschuss auf die Zielbahn aufwiesen, waren sehr gro&szlig;e Passagedistanzen normal. Hier eine Liste von Abweichungen:<!--more--><\/p>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Name<\/th>\n<th>Startdatum<\/th>\n<th>Abweichung<\/th>\n<th>Bemerkung<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Luna 1<\/td>\n<td>2,1,1959<\/td>\n<td>5.955 km<\/td>\n<td>Aufschlag auf dem Mond geplant.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Pioneer 4<\/td>\n<td>3.3.1959<\/td>\n<td>26.545 km<\/td>\n<td>Passage des Mondes in 32.000 km Entfernung geplant. Zu hohe Startgeschwindigkeit f&uuml;hrt zu 3 Stunden fr&uuml;herer Passage.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ranger 3<\/td>\n<td>26.1.1962<\/td>\n<td>38.000 km<\/td>\n<td>Mondaufschlag geplant. Die zu hohe Startgeschwindigkeit &uuml;berfordert die Korrekturtriebwerke.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Luna 4<\/td>\n<td>2.4.1963<\/td>\n<td>833,5 km<\/td>\n<td>Weiche Mondlandung geplant<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Bei den ersten Mondsonden gab es noch keine M&ouml;glichkeit den Kurs zu korrigieren. Der Mond scheint einfach zu treffen, ist er doch nur 384.400 km von der Erde entfernt und in 2-3 Tagen erreichbar, doch er bewegt sich mit 1 km\/s. Was bei allen Betrachtungen wichtig ist, ist, dass eine Geschwindigkeitsver&auml;nderung die Bahn beeinflusst. Nehmen wir mal den Fall von <a href=\"\/ranger.shtml\">Ranger 3<\/a>. Sie hatte zwar Treibstoff zum Korrigieren des Kurses doch er reicht nicht aus, um die Abweichung von 53 m\/s die die Sonde beim Start zu schnell war, ausgleichen. Diese 53 m\/s bewirkten, dass die Raumsonde rund 10 Stunden fr&uuml;her den Mond erreichte und er noch 38.000 km von der Zielposition entfernt war. Beginnend mit den ersten Raumsonden zu Venus und Mars, wo diese Abweichung aufgrund der langen Flugzeiten von Monaten noch viel gr&ouml;&szlig;er ist, zogen Triebwerke ein, mit denen der Kurs korrigiert werden konnte. Doch dazu musste man wissen, wo sich die Sonde befindet. Sehr bald kam man darauf, die Funksignale der Sonde selbst zu verwenden. Die ersten beiden Mondsonden setzte dazu noch eine Wolke aus Salz aus, dass ionisiert wurde, leuchtete und dies wurde von der Erde aus beobachtet.<\/p>\n<p>Der folgende Text ist ein Auszug aus meinem Buch \u001e<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3848208954\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3848208954&amp;linkCode=as2&amp;tag=berndleitenbs-21\"> Curiosity und Phobos Grunt<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: none !important; margin: 0px !important;\" src=\"http:\/\/www.assoc-amazon.de\/e\/ir?t=berndleitenbs-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3848208954\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" \/>\u001c und ich will mich auf im Folgenden auf dieses Beispiel beziehen.<\/p>\n<p>Ein \u001eInstrument\u001c, das auf einer Raumsonde immer vorhanden ist, ist ihr Kommunikationssystem. Es kann neben der Daten&uuml;bertragung auch f&uuml;r Messungen benutzt werden. Dabei werden verschiedene Ph&auml;nomene ausgenutzt, etwa der Dopplereffekt. Sendet eine Raumsonde ein Signal aus und bewegt sie sich auf den Empf&auml;nger zu, so wird die Frequenz des Signals h&ouml;her. Entfernt sie sich vom Empf&auml;nger, so nimmt die Frequenz ab. Dieses Ph&auml;nomen ist als Dopplereffekt bekannt. Sie kennen es vielleicht, wenn ein Krankenwagen an Ihnen vorbeif&auml;hrt: Wenn er auf Sie zukommt, klingt sein Horn heller, als wenn er sich von Ihnen entfernt.<\/p>\n<p>Diese Dopplerverschiebung kann man messen. Sie ist ein Ma&szlig; f&uuml;r die relative Geschwindigkeit der Raumsonde zum Empf&auml;nger. Erg&auml;nzt wird es durch Messungen des Abstands. Daf&uuml;r sendet die Station auf der Erde ein Signal zur Sonde, in das ein Zeitcode eingebettet ist. Diese sendet das Signal auf einer abgeleiteten Frequenz (erreicht durch Multiplizieren der Empfangsfrequenz) zur&uuml;ck. Wenn das Signal dann empfangen wird, wird die Laufzeit bestimmt. Da diese vom Abstand der Raumsonde von der Station abh&auml;ngt, ist so die Entfernung genau bestimmbar.<\/p>\n<p>Der Dopplereffekt informiert zuerst einmal nur &uuml;ber die relative Geschwindigkeit der Sonde zur Empfangsstation. Doch diese h&auml;ngt nicht nur von der Geschwindigkeit der Raumsonde ab. So bewegt sich der Mars relativ zur Erde, und die Erde (und damit die Empfangsstation), dreht sich um ihre eigene Achse. Zieht man diese bekannten Geschwindigkeiten ab, so hat man die Geschwindigkeit der Sonde um den Planet, bzw. auf ihrem Flug zum Planet. Um die Fehler zu reduzieren und die Bahn genauer zu bestimmen, kombiniert man mehrere Bestimmungen &uuml;ber einige Tage. Dadurch kann auch die Bahn genauer bestimmt werden, da aufgrund der Bahngesetze sich die Geschwindigkeit auf einer elliptischen Umlaufbahn laufend &auml;ndert. Die Abnahme korrespondiert mit den Bahnparametern. So wei&szlig; man auf dem Flug zum Mars nicht nur, wo die Raumsonde gerade ist. Man kann auch berechnen, wann und wo sie den Mars erreicht. Wenn sie den Mars umkreist, so kann man Ver&auml;nderungen ihrer Bahn bestimmen. Diese k&ouml;nnen durch St&ouml;reinfl&uuml;sse wie die Atmosph&auml;re oder lokal unterschiedlich starke Gravitationsfelder entstehen und liefern so weitere Erkenntnisse &uuml;ber das Himmelsobjekt.<\/p>\n<p>Wenn eine Raumsonde an einem Himmelsk&ouml;rper vorbeifliegt, so beeinflusst dieser durch seine Gravitation ihre Bahn. Auch hier ist die Geschwindigkeits&auml;nderung als Dopplerverschiebung messbar. Auf dieser Grundlage kann die Masse des Himmelsk&ouml;rpers bestimmt werden. Wenn dies mehrmals erfolgt, kann sogar auf seinen inneren Aufbau geschlossen werden, d.h. wie ist die Masse verteilt \u0013 gibt es einen dichten Kern oder ist die Dichte &uuml;berall gleich?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"\/img\/delta-dor.jpg\" alt=\"Beschreibung\" align=\"right\" \/>Steigerbar ist die Genauigkeit &uuml;ber das delta-DOR (delta \u0014 <strong>D<\/strong>ifferential <strong>O<\/strong>ne-way <strong>R<\/strong>ange) Verfahren. Daf&uuml;r wird die Raumsonde mit zwei Antennen verfolgt, die idealerweise eine m&ouml;glichst gro&szlig;e Entfernung zueinander aufweisen. Wird nun das Signal von beiden Stationen empfangen, so kann man die Zeitdifferenz bilden. Dies &auml;hnelt der Art, wie wir mit unseren Augen sehen. Dadurch, dass wir zwei Augen haben, k&ouml;nnen wir Entfernungen wahrnehmen, weil wir ein Objekt aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln sehen. Hier ersetzt die Zeitdifferenz den Blickwinkel. Was einfach klingt, ist allerdings sehr aufwendig. Denn damit es wirklich genau wird, muss die Bewegung beider Bodenstationen relativ zur Raumsonde herausgerechnet werden. Die Erde dreht sich aber in 24 Stunden und bewegt sich innerhalb eines Jahres um die Sonne. Da die Erdachse noch dazu zur Bahnebene geneigt ist, ist die relative Bewegung der Erdoberfl&auml;che durchaus eine komplexe Gr&ouml;&szlig;e. Weiterhin m&uuml;ssen beide Stationen auch eine gemeinsame, sehr pr&auml;zise Zeitreferenz haben, schlie&szlig;lich ver&auml;ndert sich die Distanz zur Sonde laufend. Dazu nimmt man Quasare als punktf&ouml;rmige Signalquelle als Referenz \u0013 ihr Signal wird durch dieselben Einfl&uuml;sse ver&auml;ndert und so k&ouml;nnen diese bestimmt werden.<\/p>\n<p>Delta-DOR liefert den genauen Winkel der Raumsonde zur Bodenstation und damit mehr Informationen &uuml;ber die Position der Sonde. Die Genauigkeit liegt bei 5-10 x 10<sup>-9<\/sup> der Distanz, also bei 1-2 km bei 200 Millionen km Entfernung.<\/p>\n<p>Die Raumsonde selbst ben&ouml;tigt f&uuml;r alle Verfahren nur eine kleine Erweiterung des Senders, einen <strong>u<\/strong>ltra<strong>s<\/strong>tabilen <strong>O<\/strong>szillator (USO). Dies ist ein Ger&auml;t, das eine Frequenz erzeugt. Da die Abweichung der Empfangsfrequenz von der Sendefrequenz bestimmt wird, ist es wichtig, dass diese sehr stabil ist und es an ihr keine oder nur sehr geringe Ver&auml;nderungen durch Umgebungseinfl&uuml;sse wie Temperaturschwankungen gibt. Verwendet werden zu diesem Zweck Quarzkristalle, die eine charakteristische Resonanzfrequenz haben, welche weitgehend unabh&auml;ngig von &auml;u&szlig;eren Einfl&uuml;ssen ist. Eine derartige Erweiterung des Sendesystems ist bei US-Raumsonden seit Voyager Standard. Ein USO wiegt typischerweise nur 1-2 kg und verbraucht wenige Watt Leistung.<\/p>\n<p>Beim Mars wurde durch die Vermessung der Radiosignale der <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/viking.shtml\">Viking Orbiter<\/a> beim Vorbeiflug die Masse und Dichte von Phobos und Deimos bestimmt. Die Werte des Mars waren schon vorher aufgrund der Umlaufbahnen der Monde bekannt.<\/p>\n<p>Eine weitere Nutzung der Funkverbindung liegt im \u001eDurchleuchten\u001c der Atmosph&auml;re. Passiert eine Raumsonde (von der Erde aus gesehen) diese, so durchquert das Signal ihre Luftschichten und wird dabei abh&auml;ngig vom Atmosph&auml;rendruck, ihrer Temperatur und Zusammensetzung sowie der verwendeten Funkfrequenz abgeschw&auml;cht. So absorbieren im K-Band, das heute mehr und mehr genutzt wird, zahlreiche Gase Radiowellen. Das ist auch ein Grund, warum der Einsatz dieses neuen Frequenzbandes bei Raumsonden so z&ouml;gerlich voranschreitet. So absorbieren schon geringe Spuren von Wasserdampf effektiv die Signale, sodass die Verf&uuml;gbarkeit des Bandes viel geringer als beim X-Band ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, die Idee f&uuml;r den heutigen Blog habe ich von einem Kommentar den es letzte Woche gab, wo sich der\u00a0Autor\u00a0&uuml;ber die\u00a0Genauigkeit\u00a0der Navigation erstaunt &auml;u&szlig;erte. Das hat mich zu einem zweiteilligen Artikel &uuml;ber die Navigation von Raumsonden inspiriert. Der zweite Teil folgt dann morgen. Laien staunen immer wieder &uuml;ber die Genauigkeit, mit der Raumsonden gesteuert werden. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[2877,2876,622],"class_list":["post-7038","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-dor","tag-navigatin","tag-raumsonden","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":953,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18423,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/04\/die-schwere-landung-des-starships-auf-dem-mars-2\/","url_meta":{"origin":7038,"position":0},"title":"Die schwere Landung des Starships auf dem Mars (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"4. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Ich m\u00f6chte an meinen Beitrag vor einigen Tagen \u00fcber die Landung des Starships (https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/starship.shtml) auf dem Mars eingehen und sowohl auf einige Kommentare eingehen, wie auch neue Aspekte herausarbeiten. Ich habe inzwischen meine Simulation erweitert und kann einige F\u00e4lle mehr durchrechnen. Doch ich will auch vermitteln, dass man zu einer\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/34af58916c19453fae3b655602c04a41","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18504,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/25\/die-glorreichen-10-satellitenrekorde\/","url_meta":{"origin":7038,"position":1},"title":"Die glorreichen 10 &#8211; Satellitenrekorde","author":"Bernd Leitenberger","date":"25. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Ich denke, es wird mal wieder Zeit f\u00fcr etwas leichte Unterhaltung die etwas Wissen vermittelt. Also einen Blog \u00fcber 10 Rekorde bei Satelliten, die ihr vielleicht noch nicht kennt. Um eines klarzustellen - es geht nur um Satelliten. Raumsonden sind au\u00dfen vor, weil bei ihnen vieles anderes ist, so kann\u2026","rel":"","context":"In &quot;Die Glorreichen 10&quot;","block_context":{"text":"Die Glorreichen 10","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/1kgsats.png","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/1kgsats.png 1x, \/img\/1kgsats.png 1.5x, \/img\/1kgsats.png 2x, \/img\/1kgsats.png 3x"},"classes":[]},{"id":13317,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/04\/04\/die-aufklaerung-des-aprilscherzes\/","url_meta":{"origin":7038,"position":2},"title":"Die Aufkl&auml;rung des Aprilscherzes","author":"Bernd Leitenberger","date":"4. April 2018","format":false,"excerpt":"So, nun komme ich wieder mal zu einem Blog. Derzeit arbeite ich noch flei\u00dfig an der Aufstiegssimulation, nun vor allem im Pflegen der alten Daten. Rund 200 Tr\u00e4ger wollen schlie\u00dflich erg\u00e4nzt werden. Anscheinend hat es keiner gemerkt: Der letzte Blog war ein Aprilscherz. Nat\u00fcrlich w\u00fcrde unsere Regierung nie auf seinen\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/sapcex-falcons.jpg","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/sapcex-falcons.jpg 1x, \/img\/sapcex-falcons.jpg 1.5x, \/img\/sapcex-falcons.jpg 2x"},"classes":[]},{"id":18610,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/27\/galileos-cds-teil-1\/","url_meta":{"origin":7038,"position":3},"title":"Galileos CDS &#8211; Teil 1","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"Hall\u00f6chen, es wird Zeit das ich mich mal wieder melde. Es gab zwei Gr\u00fcnde, warum ich mich so rar gemacht habe. Das eine ist das es gerade nicht so viel aktuelles gibt, au\u00dfer einem Update zu Artemis, zu dem ich vielleicht noch etwas schreibe. W\u00e4hrend Trump das ganze Programm nach\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/4fb81c7bafbd4d9d88b5695abdb33d29","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18614,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/29\/galileos-cds-teil-3\/","url_meta":{"origin":7038,"position":4},"title":"Galileos CDS &#8211; Teil 3","author":"Bernd Leitenberger","date":"29. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"So nun zum dritten Teil \u00fcber das prim\u00e4re Computersystem von Galileo, das CDS. Nachdem sich die ersten beiden Teile nur mit dem RCA 1802, warum er gew\u00e4hlt wurde und seiner Architektur befassten geht es heute um das Computersystem selbst. Der Artikel schlie\u00dft so an seine beiden Vorg\u00e4nger gestern und vorgestern\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/6e7f572a246b4ac395de9c260733b707","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18409,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/25\/die-landung-des-starships-auf-dem-mars\/","url_meta":{"origin":7038,"position":5},"title":"Die Landung des Starships auf dem Mars","author":"Bernd Leitenberger","date":"25. September 2025","format":false,"excerpt":"Es wird mal Zeit, sich mit der geplanten Marslandung des Starships zu besch\u00e4ftigen. Das tut ja anscheinend keiner au\u00dfer mir, sonst w\u00e4re anderen schon etwas aufgefallen. Die Grundproblematik ist die gleiche wie f\u00fcr Raumsonden: Der Mars hat eine extrem d\u00fcnne Atmosph\u00e4re. Deren Bodendruck liegt bei \"Normalnull\" (mangels Meeren willk\u00fcrlich festgelegt\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/0c873c0799fe4a22aedc6879d71e9a71","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7038","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7038"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7038\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7038"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7038"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7038"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}