{"id":7077,"date":"2012-09-19T00:08:27","date_gmt":"2012-09-18T22:08:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7077"},"modified":"2012-09-18T16:20:37","modified_gmt":"2012-09-18T14:20:37","slug":"missionen-die-swing-bys-an-venus-und-erde-durchfuhrten-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/09\/19\/missionen-die-swing-bys-an-venus-und-erde-durchfuhrten-teil-1\/","title":{"rendered":"Missionen die Swing-Bys an Venus und Erde durchf&uuml;hrten &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>Heute&nbsp;erneut, aus&nbsp;Zeit- und Synergiegr&uuml;nden ein Teil&nbsp;eines&nbsp;neuen Aufsatzes auf der Website als Blog.<\/p>\n<p>Wenn&nbsp;erneut&nbsp;an Swing-By oder an Fly-By oder planetarisches Billard denkt, dann fallen den meisten die Voyager Missionen ein. Ein Planet schickt die Raumsonde zum n&auml;chsten. So wurde das &auml;u&szlig;ere Sonnensystem erkundet. Doch die meisten Swing-Bys erfolgen heutzutage mit den sonnennahen Planeten. Vor allem Venus und Erde. Ich will zuerst einmal einige Missionen erw&auml;hnen, die dies nutzen. &nbsp;Heute kommen die ersten und morgen die letzten Missionen.<!--more--><\/p>\n<h2>Missionen die erd&auml;hnliche Planeten f&uuml;r ein Swing-By nutzten<\/h2>\n<p>Schon <a href=\"\/mariner10.shtml\">Mariner 10<\/a>, die erste Raumsonde die Swing-By nutzte um das Ziel gezielt zu erreichen nutzte einen erd&auml;hnlichen Planeten: Die Venus. Die Atlas Centaur h&auml;tte die Raumsonde nie zum Merkur bringen k&ouml;nnen. Ein Vorbeiflug an der Venus reduzierte die Startgeschwindigkeit von der Erde aus von 12.600 m\/s auf 11.380 m\/s. Der Vorbeiflug am Merkur ver&auml;nderte die Bahn nochmals, sodass die Sonde Merkur nach 176 Tagen erneut erreichen konnte. Die zweite Passage musste so in gr&ouml;&szlig;erer Entfernung erfolgen, weil sonst die Gravitationskraft erneut die Bahn ver&auml;ndert h&auml;tte und die Synchronit&auml;t mit dem Merkur (176 Tage sind genau zwei Merkurjahre) aufgegeben werden w&uuml;rde.<\/p>\n<table class=\"style2\" summary=\"Ereignisse von Mariner 10\" border=\"1\" cellspacing=\"2\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<th class=\"lined\">Datum<\/th>\n<th class=\"lined\">Ereignis<\/th>\n<th class=\"lined\">Vorbeiflugdistanz<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">3.11.1973<\/td>\n<td class=\"linedtable\">Start von der Erde<\/td>\n<td class=\"linedtable\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"linedtable\">\n<td class=\"linedtable\">5.2.1974<\/td>\n<td class=\"linedtable\">Venus<\/td>\n<td class=\"linedtable\">5790 km<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"linedtable\">\n<td class=\"linedtable\">29.3.1974<\/td>\n<td class=\"linedtable\">Merkur<\/td>\n<td class=\"linedtable\">327 km<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"linedtable\">\n<td class=\"linedtable\">21.9.1974<\/td>\n<td class=\"linedtable\">Merkur<\/td>\n<td class=\"linedtable\">48.069 km<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"linedtable\">\n<td class=\"linedtable\">16.3.1975<\/td>\n<td class=\"linedtable\">Merkur<\/td>\n<td class=\"linedtable\">705 km<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Danach wurden Venus und Erde fast zwanzig Jahre lang nicht mehr genutzt, um eine Renaissance in den neunziger Jahren zu erleben. Es b&uuml;rgerte sich auch eine eigene Abk&uuml;rzung ein: VEGA. Jedes V steht f&uuml;r einen Venusvorbeiflug, jedes E f&uuml;r einen Erdvorbeiflug und GA f&uuml;r Gravity Assist. So setzte Galileo eine VEEGA Trajektorie ein &#8211; zuerst einen Venus Vorbeiflog, dann zwei Erdvorbeifl&uuml;ge, Cassini dagegen eine VVEGA.<\/p>\n<p><a href=\"\/galileo-mission1.shtml\">Galileo<\/a> war auch die erste Sonde welche diese Technik einsetzte. Sie war damals die einzige Alternative, die man hatte um die Raumsonde zu Jupiter zu bringen. Urspr&uuml;nglich sollte eine neu entwickelte Centaur-G Oberstufe die Raumsonde vom Space Shuttle aus starten. Sie h&auml;tte Galileo auf einen direkten Kurs zu Jupiter gebracht. Nachdem die Challenger explodierte, erhielt diese Stufe Startverbot und mit den Alternativen die es gab, konnte man Galileo nicht zu Jupiter bringen.<\/p>\n<p>Galileo ist ein recht gutes Beispiel wie Gravity Assist funktioniert und wie man so auch Planeten erreichen kann die mit der gew&auml;hlten Oberstufe eigentlich nicht m&ouml;glich sind:<\/p>\n<table class=\"style1\">\n<tbody>\n<tr class=\"thlined\">\n<th class=\"thlined\">Ziel<\/th>\n<th class=\"thlined\">Datum<\/th>\n<th class=\"thlined\">Vorbeiflugdistanz<\/th>\n<th class=\"thlined\">Geschwindigkeitsgewinn<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Start<\/td>\n<td class=\"linedtable\">18.10.1989<\/td>\n<td class=\"linedtable\"><\/td>\n<td class=\"linedtable\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Venus<\/td>\n<td class=\"linedtable\">9.2.1990<\/td>\n<td class=\"linedtable\">16.103 km<\/td>\n<td class=\"linedtable\">2,2 km\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Erde<\/td>\n<td class=\"linedtable\">8.12.1990<\/td>\n<td class=\"linedtable\">961 km<\/td>\n<td class=\"linedtable\">3,1 km\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Erde<\/td>\n<td class=\"linedtable\">8.12.1992<\/td>\n<td class=\"linedtable\">303 km<\/td>\n<td class=\"linedtable\">3,7 km\/s<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Das die zweite Ankunft genau zwei Jahre nach der ersten ist, war kein Zufall, denn so umrundet die Sonde die Sonne einmal w&auml;hrend die Erde zweimal ihre Bahn zieht und sie treffen an genau dem gleichen Punkt wieder aufeinander. Das Grundproblem ist ja, dass die Erde am richtigen Punkt der Bahn ist und Galileos Bahn schneidet die Erdbahn nur an zwei Punkten.<\/p>\n<p>Schon wenige Monate vor Galileo f&uuml;hrte <a href=\"\/giotto-mission1.shtml\">Giotto<\/a> den ersten Erdvorbeiflug durch. Hier hatte man diesen nicht geplant: Giotto war in eine Bahn mit einer Umlaufszeit von 10 Monaten am 2.7.1985 gestartet worden. Nach f&uuml;nf Jahren hatte die Erde die Sonne f&uuml;nfmal umkreist und die Sonde diese sechsmal. Genau f&uuml;nf Jahre nach dem Start erreichte sie wieder die erde, passierte sie in 22.730 km Entfernung und wurde um 3,1 km beschleunigt &#8211; auf einen Rendezvouskurs zum Kometen Grigg-Skjerupp. Die neue Bahn mit einer Umlaufszeit von 13,5 Monaten hatte &uuml;brigens auch einen gemeinsamen Teiler mit dem Erdjahr &#8211; nach acht Uml&auml;ufen hat die Erde die Sonne neunmal umkreist. So n&auml;herte sich Giotto am 1.7.1999 erneut der Erde und passierte sie in 219.000 km Entfernung, war aber zu diesem Zeitpunkt inaktiv.<\/p>\n<table class=\"style1\">\n<tbody>\n<tr class=\"thlined\">\n<th class=\"lined\">Ziel<\/th>\n<th class=\"lined\">Datum<\/th>\n<th class=\"lined\">Vorbeiflugdistanz<\/th>\n<th class=\"lined\">neue Bahn<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Start<\/td>\n<td class=\"linedtable\">2.7.1985<\/td>\n<td class=\"linedtable\"><\/td>\n<td class=\"linedtable\">10 Monate Umlaufszeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Erde<\/td>\n<td class=\"linedtable\">2.7.1990<\/td>\n<td class=\"linedtable\">22.730 km<\/td>\n<td class=\"linedtable\">13,5 Monate Umlaufszeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Erde<\/td>\n<td class=\"linedtable\">1.7.1999<\/td>\n<td class=\"linedtable\">219.000 km<\/td>\n<td class=\"linedtable\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><a href=\"\/cassini.shtml\">Cassini<\/a>, war die zweite Raumsonde die Venus und Erdvorbeifl&uuml;ge zur Kurs&auml;nderung nutzte. Anders als Galileo war sie nur 3,2 Jahre im inneren Sonnensystem unterwegs. dagegen war Galileo mehr als sechs Jahre unterwegs. Das ist nur ein Jahr mehr als die normale Flugzeit zu Jupiter eh betr&auml;gt. Die zweimalige Passage der Venus erlaubte eine k&uuml;rzere Umlaufszeit, synchronisiert mit der Umlaufsperiode der Venus, dazu verschob eine Kurskorrektur noch den Punkt wo die Venus passiert wurde, was dazu f&uuml;hrte, dass Cassini nur eine Bahn um die Sonne absolvierte, w&auml;hrend es bei Galileo zwei waren.<\/p>\n<table summary=\"Flugplan Cassini\" border=\"1\" cellspacing=\"2\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<th class=\"thlined\">Himmelsk&ouml;rper<\/th>\n<th class=\"thlined\">Datum<\/th>\n<th class=\"thlined\">Vorbeiflugdistanz \/ Geschwindigkeit<\/th>\n<th class=\"thlined\">Geschwindigkeits&auml;nderung<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Start<\/td>\n<td class=\"linedtable\">15.10.1997<\/td>\n<td class=\"linedtable\">0<\/td>\n<td class=\"linedtable\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Venus<\/td>\n<td class=\"linedtable\">26.4.1998<\/td>\n<td class=\"linedtable\">287 km H&ouml;he, 11.700 m\/s<\/td>\n<td class=\"linedtable\">3700 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Kurskorrektur<\/td>\n<td class=\"linedtable\">3.12.1998<\/td>\n<td class=\"linedtable\"><\/td>\n<td class=\"linedtable\">452 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Venus<\/td>\n<td class=\"linedtable\">24.6.1999<\/td>\n<td class=\"linedtable\">603 km H&ouml;he, 13.600 m\/s<\/td>\n<td class=\"linedtable\">3100 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Erde<\/td>\n<td class=\"linedtable\">18.8.1999<\/td>\n<td class=\"linedtable\">1.180 km H&ouml;he, 19.100 m\/s<\/td>\n<td class=\"linedtable\">4100 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Jupiter<\/td>\n<td class=\"linedtable\">30.12.2000<\/td>\n<td class=\"linedtable\">9.72 Millionen km, 11.600 m\/s<\/td>\n<td class=\"linedtable\">2100 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Saturn Einschwenken in Orbit<\/td>\n<td class=\"linedtable\">1.7.2004<\/td>\n<td class=\"linedtable\">20.204 km, 8600 m\/s<\/td>\n<td class=\"linedtable\">622 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Raumsonde <a href=\"\/near.shtml\">NEAR<\/a> nutzt die Erde um den Planetoiden Eros zu erreichen. Bei ihr war, wie bei den folgenden Raumsonden das Swing-By vor allem genutzt worden um sie mit einer kleineren Tr&auml;gerrakete zu starten. Die Delta 2 brachte die Raumsonde auf eine Umlaufbahn mit einer Periode von zwei Jahren. Damit erreichte sie genau zwei Jahre nach dem Start erneut die Erde. Eine Passage in 540 km Entfernung senkte hier sogar das Aphel von 2,17 auf 1,77 AE ab, es war aber so gew&auml;hlt worden um die Sonde m&ouml;glichst schnell zur Erde zur&uuml;ckzubringen. Wichtiger war, dass die Erdpassage die Bahnneigung von 1,5 auf 10,5 Grad erh&ouml;hte. Bei einer Geschwindigkeit der Erde von 30 km in der Bahnebene ben&ouml;tigt man f&uuml;r eine Inklinations&auml;nderung von 10 Grad mehr Energie als f&uuml;r die Ausweitung der Bahn auf die Umlaufbahn von Eros. Das Anheben des Perihels musste NEAR aber selbst durchf&uuml;hren.<\/p>\n<p><a href=\"\/near.shtml\">Stardust<\/a> setzte das schon bekannte Prinzip um, das die Erde nach zwei Jahren erneut passiert wird. Aber es gab hier eine Schwierigkeit. Der Komet Wild 2 sollte passiert und Proben der Koma zur&uuml;ck zur erde gebracht werden. Dass waren nun zwei Nebenbedingungen an die Zielbahn. Denn sie musste nun zum einen wieder zur Erde zur&uuml;ckf&uuml;hren (man entschied sich f&uuml;r eine Umlaufbahn mit 2,5 Jahren Umlaufszeit) und Wild 2 an einem bestimmten Punkt passieren, denn der Komet hat eine elliptische umlaufsbahn und nur am n&auml;chsten Punkt dieser Bahn konnte ihn die Raumsonde erreichen. Dies war mit einer einfachen Bahn nicht erreichbar. So musste die Raumsonde eine Kurskorrektur durchf&uuml;hren, die den Ankunftstermin vom 7.2.2011 auf den 15.1.2001 verschob, also das Perihel drehte. Dies ist ein recht gro&szlig;er Unterschied zu den klassischen Flybys. Wenn mehrere Planeten passiert werden, so kann ein Vorbeiflug zwar die Geschwindigkeit soweit erh&ouml;hen, dass man die gew&uuml;nschte Bahn erreicht, aber sie kann aus himmelsmechanischen Gr&uuml;nden die Umlaufbahn des Planeten am falschen Ort schneiden. Man muss also die Bahn drehen. Galileo ben&ouml;tigte 321 kg Treibstoff f&uuml;r derartige Man&ouml;ver, das war fast so viel wie die Sonde brauchte um in eine Umlaufbahn um Jupiter zu gelangen (338 kg) oder 15% der Sondenmasse. Stardust passierte am 14.1.2009 drei Jahre nach dem Absetzen der Landekapsel erneut die Erde und wurde so noch zum Kometen Tempel 2 umgelenkt.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr class=\"thlined\">\n<th class=\"lined\">Ziel<\/th>\n<th class=\"lined\">Datum<\/th>\n<th class=\"lined\">Vorbeiflugdistanz<\/th>\n<th class=\"lined\">Bemerkung<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Start<\/td>\n<td class=\"linedtable\">7.2.1999<\/td>\n<td class=\"linedtable\"><\/td>\n<td class=\"linedtable\">2 Jahre Umlaufszeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Erde<\/td>\n<td class=\"linedtable\">15.1.2001<\/td>\n<td class=\"linedtable\">6.008 km<\/td>\n<td class=\"linedtable\">2,5 Jahre Umlaufszeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Annefrank<\/td>\n<td class=\"linedtable\">2.11.2002<\/td>\n<td class=\"linedtable\">3.000 km<\/td>\n<td class=\"linedtable\">Asteroidenvorbeiflug<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Wild 2<\/td>\n<td class=\"linedtable\">2.1.2004<\/td>\n<td class=\"linedtable\">250 km<\/td>\n<td class=\"linedtable\">Sammeln von Proben und Aufnahmen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Erde<\/td>\n<td class=\"linedtable\">15.1.2006<\/td>\n<td class=\"linedtable\">258 kg (Muttersonde), Landung (Kapsel)<\/td>\n<td class=\"linedtable\">Bergung der Proben<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Erde<\/td>\n<td class=\"linedtable\">14.1.2009<\/td>\n<td class=\"linedtable\">9.200 km<\/td>\n<td class=\"linedtable\">Neuer Kurs zu Tempel 2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"linedtable\">Tempel 2<\/td>\n<td class=\"linedtable\">24.2.2011<\/td>\n<td class=\"linedtable\">181 km<\/td>\n<td class=\"linedtable\">782 Nahaufnahmen und Staubanalysen erhalten<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute&nbsp;erneut, aus&nbsp;Zeit- und Synergiegr&uuml;nden ein Teil&nbsp;eines&nbsp;neuen Aufsatzes auf der Website als Blog. 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