{"id":7167,"date":"2012-10-10T00:37:09","date_gmt":"2012-10-09T22:37:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7167"},"modified":"2012-10-08T10:34:34","modified_gmt":"2012-10-08T08:34:34","slug":"vermischtes-aus-den-weltraumnachrichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/10\/10\/vermischtes-aus-den-weltraumnachrichten\/","title":{"rendered":"Vermischtes aus den Weltraumnachrichten &#8230;."},"content":{"rendered":"<p>&#8230; m&ouml;chte ich heute kommentieren. Fangen wir an mit dieser Schlagzeile:&#8220;<a href=\"http:\/\/www.spacenews.com\/civil\/121005-envisat-esa-unenviable-position.html\">Envisat Puts ESA in Unenviable Position<\/a>&#8222;.\u00a0 wo eine Frau bem&auml;ngelt, dass die ESA Envidat nach 10 Jahren nicht au&szlig;er Dienst nahm und seinen Orbit absenkte. Demnach m&uuml;sste die ESA haften f&uuml;r Sch&auml;den wenn der Satellit zu Weltraumm&uuml;ll wird und andere Satelliten besch&auml;digt. Diese Position ist mir neu. Haftet China f&uuml;r die vielen Tr&uuml;mmer die sie in dieser Orbith&ouml;he erzeugt haben, als sie einen Satelliten mit einer Rakete zerst&ouml;rten? Wie sieht das bei anderen L&auml;ndern aus. Kurz vor dem Ablegen von ATV-03 sollte dieser noch ein Ausweichman&ouml;ver durchf&uuml;hren, weil der ISS ein St&uuml;ck einer PSLV Oberstufe gef&auml;hrlich nahe kam. Es erweis sich als nicht n&ouml;tig, aber m&uuml;sste dann nicht Indien f&uuml;r den verbrauchten Treibstoff zahlen? Bei den Kosten eines ATV kommt da leicht ein Millionenbetrag zusammen.<!--more--><\/p>\n<p>Noch mehr wunderte mich die Feststellung, dass Envisat in 30 km weniger in 25 Jahren vergl&uuml;hen w&uuml;rde, und nun in 780 km H&ouml;he eine tickende Zeitbombe ist. Es ist nicht leicht die Abbremsung durch die Atmosph&auml;re zu berechnen. Sie ist nicht linear. So f&uuml;hrte das <a href=\"http:\/\/www.nasa.gov\/mission_pages\/station\/expeditions\/expedition26\/iss_altitude.html\">Anheben der ISS<\/a> durch ATV-02 (Johannes Kepler) zu einer Ersparnis von 11.0000 Pfund Treibstoff pro Jahr (von 19.000 auf 8.000 gesunken) und das obwohl es nur von 350 auf 400 km hoch ging. Aber in gr&ouml;&szlig;erer H&ouml;he nehmen die Unterschiede rasch ab. De faktor erscheint es mir unwahrscheinlich, dass ein Satellit 25 Jahre braucht um von 750 km H&ouml;he ausgehend zu vergl&uuml;hen. Skylab brauchte 6 Jahre um von 435 km H&ouml;he zu vergl&uuml;hen Rosat 24 Jahre um aus 580 km H&ouml;he zu vergl&uuml;hen. Und 750 km H&ouml;he ist dann in einem Jahr mehr m&ouml;glich? Das erscheint unwahrscheinlich. Spot-2 wurde 1990 gestartet, und 2009 in einen <a href=\"http:\/\/www.spacenews.com\/earth_observation\/spot-satellite-retired-after-years.html\">Graveyard Orbit<\/a> gebracht mit einem Apog&auml;um von 800 km und einem Perig&auml;um von 600 km gebracht. Vorher war er in 813,7 x 830,8 km H&ouml;he. Nun durch die niedrige Perig&auml;umsh&ouml;he ist das dann auch glaubhaft, dass er in 25 Jahren vergl&uuml;ht, denn so erreicht er tiefere Schichten, die zuerst das Apog&auml;um abbauen (Resultat immer l&auml;ngere Zeit in tieferen Schichten &#8211; der Satellit sinkt schneller ab). Aber ein kreisf&ouml;rmiger Orbit in 750 km H&ouml;he bringt nichts. Wenn man so schlecht informiert ist wie die Dame verliert auch der Rest der Argumentation an Glaubw&uuml;rdigkeit.<\/p>\n<p>Dann war diese Schlagzeile zu lesen: &#8222;<a href=\"http:\/\/www.spacenews.com\/civil\/121005-astrium-sat-3mr-video.html\">Astrium Satellite Would Take 3-Meter Video from Geo Orbit<\/a>&#8222;. Ich hatte das Thema ja <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/03\/16\/die-traume-des-militars\/\">schon mal im Blog<\/a>. Da ging es um ein &auml;hnliches Projekt des US-Milit&auml;rs mit einer aufblasbaren Linse. Astriums Satellit ist konventioneller, eher vergleichbar mit einem Weltraumteleskop (Tipp an die NASA: Die Spiegelfl&auml;che ist mehr als dreimal so gro&szlig; wie die von Hubble&#8230;.). Fangen wir mal an mit der technischen Umsetzung:<\/p>\n<p>Der GEO Orbit ist rund 40-60 mal weiter entfernt als die normalen Beobachtungsorbits von Satelliten f&uuml;r die Erdbeobachtung, die in 600 bis 800 km H&ouml;he ihre Kreise ziehen. So muss die Aufl&ouml;sung sinken. Worldview mit 45 cm Aufl&ouml;sung hat ein 60 cm Teleskop und befindet sich in 770 km H&ouml;he. Aus 35.887 km H&ouml;he w&uuml;rde die Aufl&ouml;sung auf 21 m absinken. Dadurch ist klar, dass Teleskop gr&ouml;&szlig;er sein muss. Astrium gibt 4,1 x 5,1 m an. Doch das erscheint mir zu wenig. Die maximale beugungsbegrenzte Aufl&ouml;sung eines Teleskops errechnet sich nach dem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dawes-Kriterium\">Dawes Kriterium<\/a>. Demnach br&auml;uchte der Satellit eine Optik von mindestens 6,6 m Durchmesser. Wenn im Strahlengang ein Fremdk&ouml;rper ist, wie dies bei vielen Spiegelteleskopen der Fall ist, m&uuml;sste sie sogar noch gr&ouml;&szlig;er sein, nach empirischen Erfahrungen rund 8,6 m. Doch bei einer gefalteten Bauweise, wie sie heute &ouml;fters eingesetzt wird, (auch bei der hochaufl&ouml;senden Kamera des MRO) ist dies nicht der Fall.<\/p>\n<p>Wie kommt Astrium nun zu den 3 m? Nun zum einen kann man den Begriff locker auslegen: 3,99 m sind ja auch noch &#8222;3 m&#8220;.\u00a0 Dann w&uuml;rde mit 5,1 m eine Aufl&ouml;sung von 3,95 m m&ouml;glich sein. Das zweite ist es, die Beobachtungswellenl&auml;nge abzusenken. Das Dawes Kriterium gilt f&uuml;r eine Wellenl&auml;nge von 550 nm im gelben Spektralbereich &#8211; hier sind unsere Augen am empfindlichsten, weil zuf&auml;lligerweise auch die Sonne das Strahlungsmaximum da hat, Geht man auf eine Wellenl&auml;nge von 427 nm runter, das ist zwischen blau und gr&uuml;n, dann sind auch 3 m m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Technisch ist es also m&ouml;glich, wenn auch zu einem hohen Preis: Der Satellit wiegt beim Start &uuml;ber 8800 kg, d&uuml;rfte also derzeit nur von einer Ariane 5 startbar sein und ist sicher nicht billig. Umgekehrt hat die nur 13,5 Millionen Dollar teure Proba-1 schon 5 m Aufl&ouml;sung und inzwischen wurden schon von Drittl&auml;ndern Kleinsatelliten im niedrigen Meterbereich gestartet. Das leistet heute schon ein Satellit von 100-200 kg Gewicht.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"\/img\/erde-meteosat.jpg\" alt=\"\" width=\"471\" height=\"471\" align=\"left\" \/><\/p>\n<p>Das zweite ist welchen Nutzen hat es? Schon normale Satelliten haben das Problem, dass manche Nutzer zwar Bilder schnell haben wollen (vor allem milit&auml;rische Nutzer), aber sie verzerrungsfrei sein sollen. Ein Gebiet wird aber nur im Tagesabstand senkrecht &uuml;berflogen. Einmal pro Tag sind Schr&auml;gaufnahmen aus maximal einem Orbit neben dem senkrechten &Uuml;berflug m&ouml;glich. (Am &Auml;quator rund 2.500-3000 km) Astrium baut gerade aus den beiden Plejades und SPOT-6\/7 eine vierer-Konstellation aus, die alle 6 Stunden Aufnahmen machen kann. Theoretisch kann man vom geostation&auml;ren Orbit aus die halbe Erde beobachten &#8211; nur eben nicht verzerrungsfrei. Deutlich wird das an diesem Meteosat Bild links. Man achte mal auf die Verzerrung zum Rand hin, also zur arabischen Halbinsel, Europa und Madagaskar.<\/p>\n<p>Das Bild unten ist ein Ausschnitt von Europa. wo es noch deutlicher wird. Als L&ouml;sung f&uuml;r verzerrungsfreie Bilder k&ouml;nnte der Satellit nicht in einer &#8222;normalen&#8220; geostation&auml;ren Umlaufbahn (Inklination 0 Grad) verbleiben, sondern einer geneigten. Bei 52 Grad Neigung (erreichbar von Baikonur aus) w&auml;re dann die gesamte Landmasse in Nord\/S&uuml;drichtung Halbkugel verzerrungsfrei ab bildbar. (Ost-West nur bedingt, der Satellit hat einen Groundtrack in Form einer &#8222;8&#8220;). Doch jedes Gebiet wird nur einmal am Tag &uuml;berflogen. Das bedeutet, dass der Hauptvorteil der dauernden Verf&uuml;gbarkeit aufgegeben werden muss. Einmal am Tag wird auch mit niedrigen Erdumlaufbahnen erreicht, nur eben nicht verzerrungsfrei sondern mit schr&auml;gen Aufnahmen.<\/p>\n<p>Zudem braucht man mehr als einen Satelliten. Auch hier hilft ein Blick auf die Meteosat-Aufnahme. Amerika und Asien sind nicht drauf. F&uuml;r Wettervorhersage platziert man alle 60-72 Grad einen Satelliten also 5-6 auf der Umlaufbahn. Derzeit sind sechs in Betrieb, Zwei der ESA, zwei der NASA und je einer von Russland und Japan. F&uuml;r die Detailaufkl&auml;rung m&uuml;sste man &auml;hnliches anstreben. Das hat den Vorteil, dass man zumindest bis zum 40 Breitengrad einigerma&szlig;en verzerrungsfreie Bilder bekommt, wenn man die Inklination von 0 Grad beibeh&auml;lt. Da liegen immerhin die meisten Schurkenstaaten. Wenn man sich auf Afghanistan, Nord-Korea und einige arabische Staaten beschr&auml;nkt, w&uuml;rde auch ein Satellit bei 100 Grad Ost ausreichen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"\/img\/euro_meteosat1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"323\" align=\"right\" \/> In der Summe denke ich ist es aber ein hoher Aufwand f&uuml;r wenig zus&auml;tzlichen Nutzen, der zus&auml;tzliche Nutzen ist eigentlich nur milit&auml;risch relevant und hei&szlig;t &#8222;Realzeitaufnahmen&#8220;. zivile Nutzer k&ouml;nnen durchaus einen tag warten. Nur d&uuml;rfte f&uuml;r milit&auml;rische Nutzer dann die Aufl&ouml;sung zu gering sein. Und wenn wir von milit&auml;rischen Nutzern reden, dann ist es das NRO. Europa hat nicht die Kapazit&auml;ten &uuml;berall auf der Welt innerhalb von Stunden Eins&auml;tze durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen und daher auch keinen Bedarf. Ob aber das US-Milit&auml;r einen europ&auml;ischen Satelliten in Auftrag geben w&uuml;rde? Sie kaufen zwar Bilder von allen Betreibern von Satelliten, doch einen Bauauftrag vergaben sie bisher nur an US-Anbieter.<\/p>\n<p>Mein Vorschlag: Baut zwei der Satelliten, startet sie zusammen mit einer Ariane 5 in einen sonnensynchronen Orbit und nutzt sie als Weltraumteleskope. Da hat man mehr davon. (Ohne den Apog&auml;umsantrieb w&uuml;rde die Masse unter 5,5 t sinken, das sind dann 11,5 t in den sonnensynchronen Orbit, durchaus eine Nutzlast welche schon die Ariane 5 ES packen k&ouml;nnte). Der erw&auml;hnte Sonnenschild scheint sowieso darauf hinweisen, dass der Satellit f&uuml;r IR-Aufnahmen gedacht ist, denn Erderkundungssatelliten die in der Regel im nahen Infrarot operieren brauchen diesen nicht., Die Detektoren sind bei diesem Spektralbereich mit normalen K&uuml;hlmethoden\u00a0 gen&uuml;gend rauschfrei. Nur beim fernen IR muss man die ganze Optik abk&uuml;hlen, weil sie sonst jede empfangene IR-Strahlung durch die Eigenemmission &uuml;berdecken w&uuml;rde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; m&ouml;chte ich heute kommentieren. Fangen wir an mit dieser Schlagzeile:&#8220;Envisat Puts ESA in Unenviable Position&#8222;.\u00a0 wo eine Frau bem&auml;ngelt, dass die ESA Envidat nach 10 Jahren nicht au&szlig;er Dienst nahm und seinen Orbit absenkte. Demnach m&uuml;sste die ESA haften f&uuml;r Sch&auml;den wenn der Satellit zu Weltraumm&uuml;ll wird und andere Satelliten besch&auml;digt. 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