{"id":722,"date":"2009-03-26T14:51:48","date_gmt":"2009-03-26T13:51:48","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=722"},"modified":"2010-01-28T11:07:08","modified_gmt":"2010-01-28T10:07:08","slug":"ein-satellit-fuer-die-moon-hoaxer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/03\/26\/ein-satellit-fuer-die-moon-hoaxer\/","title":{"rendered":"Ein Satellit f&uuml;r die Moon Hoaxer&#8230;."},"content":{"rendered":"\n<p>Eine Mail &uuml;ber eine Diskussion &uuml;ber die Belichtungsbedingungen auf dem Mond hat mich mal wieder zum allzeit beliebten Thema Moon-Hoaxer oder in Deutsch: Verfechter der Idee, dass die Amis die Mondlandung im Filmstudio gedreht haben, gebracht. Daher heute mal ein Vorschlag f&uuml;r einen einfachen Satelliten welche die Profiteure dieses Themas (damit wird ordentlich Kohle gemacht durch den Verkauf von B&uuml;chern) bezahlen k&ouml;nnen. Entsprechend dem geistigen Niveau habe ich meinen Schreibstill etwas angepasst.<\/p>\n<p><!--more--> <\/p>\n<p>Also Leute: Ihr wollt beweisen, dass die Amis nicht auf dem Mond gelandet sind! Das geht am besten wenn man die angeblichen Landegebiete fotografiert. Alles andere ist nur Spekulation und meistens ist die nicht mal intelligent gemacht. Wie genau muss das sein? Da die Amis bestimmt schlau waren, haben die extra einen Mondlander dort abgesetzt (gestartet ist er ja von der Erde aus) wo man ihn erwartet. Aber die ganze Landung im Filmstudio gedreht! Es reicht also nicht nur den Mondlander aufzunehmen. Dass w&uuml;rde der NAS ja in die H&auml;nde spielen und deswegen starten die ja selbst bald eine Sonde die den Lander als Pixel zeigen kann. Damit man beweisen kann, dass die Amis nicht gelandet sind, muss die Aufl&ouml;sung so hoch sein, dass man die Ausr&uuml;stung erkennen kann: Die ALSEP Messstationen, Das Mondauto, am besten die angeblichen Fu&szlig;spuren. Wenn man letztere als Kriterium nimmt, da sie das feinste Detail darstellen. Wie hoch muss da die Aufl&ouml;sung sein? Die Moon-Boots ver&auml;ndern die Oberfl&auml;che des Mondes. Das &auml;ndert die Helligkeit und so k&ouml;nnte man die Fu&szlig;spuren schon erkennen bei einer Aufl&ouml;sung die unterhalb derer liegt, bei der ein Stiefelabdruck sichtbar ist. Doch um zweifelsfrei sicher zu sein, m&uuml;sste die Aufl&ouml;sung in etwa so gro&szlig; sein, dass ein bis zwei Pixel der Breite eines Fu&szlig;abdrucks entsprechen. Das w&auml;ren dann etwa 7.5-15 cm. Dann ist ein einzelner Abdruck erkennbar.<\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"LRO Bahn\" src=\"\/img\/lroorbit.gif\" style=\"float: left\" width=\"574\" height=\"433\"\/>So, wie gro&szlig; muss nun die Optik daf&uuml;r sein? Nun das h&auml;ngt vom Aufnahmeabstand ab. Es gilt: Aus 100 km H&ouml;he braucht man eine Optik von etwa 60 mm Durchmesser um 1 m aufzul&ouml;sen. Ben&ouml;tigt man eine andere Aufl&ouml;sung, so muss man den Durchmesser um <strong>Aufl&ouml;sung\/1m*60 mm<\/strong> erh&ouml;hen und schl&auml;gt man eine andere Bahn ein, so ist er um <strong>Distanz\/100 km* 60 mm<\/strong> anzupassen. Bei sinkendem Abstand steigt nat&uuml;rlich die Aufl&ouml;sung. Da der Mond keine Atmosph&auml;re hat, ist es m&ouml;glich sehr nahe an die Oberfl&auml;che heranzugehen, bis auf 10 km. Leider sind alle Mondbahnen instabil. Massekonzentrationen unter der Oberfl&auml;che, St&ouml;rungen von Erde und Mond machen eine kreisf&ouml;rmige Bahn sehr schnell elliptisch. Die Abbildung links zeigt eine Simulation der Bahn eines Mondsatelliten mit Korrektur und ohne. Deutlich ist, dass schon mit Korrektur diese um 10 km um das Mittel von 50 km schwankt. Korrigiert man nicht, so wird sie innerhalb von 40 Tagen auf der Mondoberfl&auml;che aufschlagen.&nbsp; Die sinnvollste niedrigste H&ouml;he bei der diese Bahnkorrekturen nicht zu h&auml;ufig werden sind etwa 50 km. Um 10 cm aus dieser H&ouml;he aufzul&ouml;sen br&auml;uchte man ein Teleskop von 300 mm Durchmesser &#8211; mehr schadet auch nichts.<\/p>\n<p>Ein Teleskop in dieser Gr&ouml;&szlig;e wiegt ungef&auml;hr 30 kg. Der Satellit aus Erfahrungswerten dann &quot;trocken&quot; etwa das f&uuml;nffache, so um die 150 kg. Das liegt daran, dass dazu noch Sender\/Empf&auml;nger, Strukturen und Stromversorgung kommen, Tanks f&uuml;r Treibstoff und Triebwerke. Ein Nutzlastanteil von einem F&uuml;nftel ist bei Raumsonden &uuml;blich. Ein 30 cm Instrument ist aber nicht zu gro&szlig; und durfte vom Platz her kein Problem darstellen.<\/p>\n<p>Die n&auml;chste Frage, die auftaucht, ist wie die Landepl&auml;tze abgelichtet werden. Es gibt hier ein Problem: Der Mondsatellit bewegt sich mit 1600 m\/s relativ zur Mondoberfl&auml;che. Die Bewegung erzeugt dann eine Bewegungsunsch&auml;rfe, so wie wenn man aus einem fahrenden Auto aus ein fest stehendes nahes Objekt fotografiert. Belichtet man z.B. mit 1\/1000s so bewegt sich in dieser Zeit der Satellit um 1.6 m weiter. Ohne Kompensation w&uuml;rden also alle Details die in im Bereich von 1.6 m und kleiner sind, verschmiert werden. Das ist dumm. Die L&ouml;sung w&auml;re es die Kamera der Bewegung nachzuf&uuml;hren. Das ist problematisch. Zum einen ist dies ein mechanisches System, und ein solches vermeidet man gerne, denn es kann verschlei&szlig;en und ausfallen. Je weniger bewegliche Teile eine Raumsonde hat, desto besser. Das zweite: Die Nachf&uuml;hrung muss sehr genau sein. Wenn die Aufl&ouml;sung z.B. 10 cm betr&auml;gt, so sollte der Restfehler kleiner als 10 cm sein z.B. 5 cm. 5 cm Nachf&uuml;hrungsgenauigkeit bei 160 cm Bewegung in einer Tausendstel Sekunde entspricht einem Fehler von 5\/160*100 % = 3.1 %. Wer das Bild des Orbits ansieht, wird aber feststellen, dass der Abstand schwankt und damit auch die Bahngeschwindigkeit und die Bewegung relativ zur Mondoberfl&auml;che. In der Praxis br&auml;uchte man ein System mit variabler Geschwindigkeit, das sehr aufw&auml;ndig ist. Als letztes braucht man Zeit, um das System neu auszurichten um verschiedene Objekte zu verfolgen. In dieser Totzeit steht es nicht zur Verf&uuml;gung.<\/p>\n<p>Heute arbeiten Beobachtungssatelliten daher mit einer anderen Technik. Das Teleskop wird nicht bewegt (oder nur quer zur Bahn). Es wird eine feste Scanzeile benutzt. Das Verschmieren wird kompensiert indem pro Zeile sehr kurz belichtet wird. Das dabei erzeugte sehr hohe Rauschen (wenig Licht f&auml;llt auf die Sensoren) wird kompensiert durch bis zu 128 Zeilen untereinander. Elektronisch wird dann parallel zur Bewegung &uuml;ber den Boden das Signal dieser 128 Zeilen addiert. Man erh&auml;lt so die 128 fache Belichtungszeit. Die leistungsf&auml;higsten Sensoren sind bei Erdbeobachtungssatelliten bis 40 cm Aufl&ouml;sung gut. Da ein Erdsatellit sich aber 5 mal schneller als ein Mondsatellit &uuml;ber die Oberfl&auml;che bewegt, entspricht dies auf dem Mond rund 8 cm Aufl&ouml;sung &#8211; also perfekt f&uuml;r unsere Zwecke.<\/p>\n<p>Das leitet &uuml;ber zum n&auml;chsten Punkt: Der Datenspeicherung und &Uuml;bertragung. Bedingt durch die Fortschritte in der Mikroelektronik ist es heute m&ouml;glich, einen Borcomputer auf einer Mini-ITX Platine (17 x 17 cm) unterzubringen. Ein Massespeicher als Solid-State Disk hat auch nur die Abmessungen einer 2.5 Zoll Platte und fast bis zu 256 GByte. Die einfachste L&ouml;sung ist es herk&ouml;mmliche Embedded Computer zu nehmen und diese in einem massiven Aluminiumgeh&auml;use (1 cm Wandst&auml;rke)&nbsp; unterzubringen. Die Abschirmung wiegt dann bei den Abmessungen etwa 2 kg, doch die h&ouml;heren Transportkosten f&uuml;r 2 kg mehr Masse sind niedriger als die Mehrkosten einer Spezialanfertigung der Elektronik f&uuml;r Raumfahrtzwecke.<\/p>\n<p>Das Senden der Daten ist schwieriger. Am einfachsten w&auml;re eine Rundstrahlantenne. Eine solche Antenne sendet das Signal in alle Richtungen aus. Man muss sie nicht ausrichten. Nur ist dann die Sendeleistung pro Fl&auml;cheneinheit sehr gering und die Datenrate auch. gering. Eine Rundstrahlantenne mit 20 W Leistung kann eine Datenrate von 50 KBit\/s zu einer 3 m Empfangsantenne senden. Nat&uuml;rlich werden es mehr, wenn die Empfangsantenne gr&ouml;&szlig;er wird, doch dann werden diese auch teurer. 3 m Durchmesser ist so die Grenzgr&ouml;&szlig;e f&uuml;r Serienfertigung von Empfangsantennen. Eine Einzelanfertigung wird dann deutlich teurer. 50 KBit\/s bedeuten z.B. f&uuml;r ein 24000 x 24000 Pixel Bild (bei 8 cm\/Pixel rund 1920 x 1920 m abdecken) z.B. fast 26 Stunden Sendezeit. Damit kann man leben, wenn es nur um die wenigen Landepl&auml;tze geht. Besser w&auml;re eine bewegliche Antenne mit einem Erdsensor, die der Erde nachgef&uuml;hrt wird. (Ein Erdsensor ist ein Sensor der auf die Helligkeit der Erde anspricht und bei Bewegung die Antenne nachf&uuml;hrt). Eine 0.5 m gro&szlig;e Sendeantenne hat einen &Ouml;ffnungswinkel von 40 Grad, was gro&szlig;e Fehler zul&auml;sst (Die Erde ist nur 2 Grad vom Mond aus gro&szlig;) und erlaubt das Senden mit 3.5 MBit\/s, also 70 mal schneller. Es wird abzuw&auml;gen sein was einfacher ist. Die Runstrahll&ouml;sung erlaubt es auch keine beweglichen teile am Satelliten zu haben und auch der Satellit als ganzes muss nicht gedreht werden. Das verinfacht die Konstruktion betr&auml;chtlich, so dass das eingesparte Geld in eine gr&ouml;&szlig;ere Empfangsantenne gesteckt werden kann. Ein Kompromiss w&auml;re eine fast Rundstrahlantenne mit 120 Grad &Ouml;ffnungswinkel. So hat man zwar nicht dauernd Funkkontakt sondern nur wenn die Erde etwa 30 Grad &uuml;ber dem Mondhorizont ist. Eine solche Antenne sendet im X-Band immerhin noch mit 300 KBit\/s.<\/p>\n<p>Die Stromversorgung sollte so ausgelegt sein, dass ein Maximum an Sicherheit gew&auml;hrleistet ist. Der Satellit wird in einer Mondumlaufbahn wechselndem Sonnenstrand ausgesetzt sein und fast die H&auml;lfte der Zeit ist er im Schatten. Wenn er quaderf&ouml;rmig mit 1 m Seitenl&auml;nge ist, so kann man die Oberfl&auml;che mit Solarzellen belegen. Bei 20 % Wirkungsgrad liefern diese bei 20 % Wirkungsgrad 270 Watt an Strom. Das ist ausreichend f&uuml;r die Mission. Ausfaltbare Solarpanels liefern mehr, erfordern aber auch eine aktive Ausrichtung. Die Begrenzung auf 270 Watt macht keine spezielle Ausrichtung zur Sonne notwendig. Nachts m&uuml;ssen Akkus den Strom liefern und die Systeme heruntergefahren werden um Strom zu sparen.<\/p>\n<p>Zuletzt: Unser Satellit muss noch in einen Mondorbit. Um von einem Fluchtkurs der Erde in eine Mondumlaufbahn einzuschwenken, braucht man etwa 800 m\/s. Weitere 100-200 m\/s ben&ouml;tigt man um die Umlaufbahn stabil &uuml;ber 1 Jahr zu halten. Daf&uuml;r muss Treibstoff mitgef&uuml;hrt werden. Es kommt noch dicker: Eine Rakete wird unseren kleinen Satelliten in der Regel nicht auf eine Fluchtbahn bef&ouml;rdern, au&szlig;er wir ordern einen eigenen Raketenstart und das wird teuer. Es gibt zwei M&ouml;glichkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Satellit gelangt als Sekund&auml;rnutzlast in den GTO Orbit, dann brauchen wir weitere 700 m\/s (zusammen also 1800 m\/s)<\/li>\n<li>De Satellit gelangt in einen niedrigen Erdorbit. Dann brauchen wir rund 3100 m\/s (zusammen also 4100 m\/s).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mit einem 500 N Satellitentreibwerk von Astrium und den Tanks w&uuml;rde dann ein Satellit, der leer 150 kg wiegt, auf 310 kg beim Start in den GTO Orbit kommen und rund 1000 kg f&uuml;r einen Start in den LEO Orbit. Zumindest das letztere, l&auml;sst praktisch keine andere M&ouml;glichkeit mehr &uuml;brig als einen dezidierten Start zu buchen, weil 1000 kg definitiv keine Sekund&auml;rnutzlast mehr ist, und damit ein preiswerter Start ausscheidet. Kosten: Mindestens 13-14 Millionen Euro f&uuml;r eine Rockot (1900 kg Nutzlast) Die 300 kg der GTO L&ouml;sung sind jedoch noch kompatibel mit einem Start mit einer Ariane 5 als Sekund&auml;rnutzlast. <\/p>\n<p>Wie geht es nun weiter? Nachdem wir die gesch&auml;tzten 3-4 Millionen Euro f&uuml;r einen Start auf der Ariane zusammengekratzt haben, k&ouml;nnen wir den Satelliten bauen. Er wird wahrscheinlich auch noch mal 4 Millionen Euro kosten. Eine Ariane 5 wird ihn in einem Standard GTO Orbit absetzen. Dort z&uuml;ndet er sein Triebwerk nach einem Umlauf und erreicht nach 438 Sekunden die n&ouml;tige Geschwindigkeit, um den Mond zu erreichen. Einige Korrekturen der Bahn sollten ihn dann auf 50 km an den Mond heranf&uuml;hren. Ist er dort angekommen, z&uuml;ndet er nochmals den Antrieb f&uuml;r 341 Sekunden. Nun hat er eine stabile Umlaufbahn in 50 km H&ouml;he erreicht, und kann rund 4 Tage nach dem Start den Betrieb aufnehmen. Etwa einmal alle 7-14 Tage m&uuml;ssen wir die Bahn leicht anpassen. Der Treibstoff sollte f&uuml;r mindestens 1 Jahr, wahrscheinlicher f&uuml;r 1.5 Jahre reichen.<\/p>\n<p>Die Umlaufbahn m&uuml;sste um etwa 30 Grad zum Mond&auml;quator geneigt sein, das w&uuml;rde es erlauben auch die beiden weit n&ouml;rdlich liegenden angeblichen Landepl&auml;tze von Apollo 15 und 17 zu untersuchen. Dann hei&szlig;t es nur zu warten, bis man den Landeplatz verzerrungsfrei unter sich hat und die Aufnahme zu machen. Bei jedem Orbit verschiebt sich die Mondoberfl&auml;che um rund 33 km. Innerhalb eines Monates zieht die ganze Mondoberfl&auml;che einmal unter uns vorbei. Nach einem Monat im Orbit k&ouml;nnen wir also alle angeblichen Landepl&auml;tze ablichten und den Schwindel der NASA entlarfen!<\/p>\n<p>&nbsp;Die Aufnahmen &uuml;bertragen wir nat&uuml;rlich verschl&uuml;sselt, schon um zu vermeiden, dass jemand sie mitschneidet oder verf&auml;lscht &#8211; Bestimmt schickt das DoD oder die NASA einen Satelliten hinterher der uns mit get&uuml;rkten Aufnahmen und st&auml;rkerer Sendeleistung um die Signale unseres Satelliten zu &uuml;berdecken) t&auml;uschen will&#8230; Und wenn doch, das drauf ist, was die Amis behaupten? Dann z&uuml;nden wir das Triebwerk, lassen den Satelliten zerschellen und behaupten es w&auml;re die NASA gewesen die mit starken Sendern unsere Steuersignale &uuml;berdeckt hat &#8211; Das ist eine Story um weitere Millionen von B&uuml;chern zu verkaufen \ud83d\ude42 Kurzum: Wir k&ouml;nnen nur gewinnen!<\/p>\n<p>Das Video passend dazu;: Der hoffentlich echte Apollo Start. (Angeblich sollen den ja Hundertausend Leute vor Ort gesehen haben).<\/p>\n<p>  <!--werbungbeginn--> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Mail &uuml;ber eine Diskussion &uuml;ber die Belichtungsbedingungen auf dem Mond hat mich mal wieder zum allzeit beliebten Thema Moon-Hoaxer oder in Deutsch: Verfechter der Idee, dass die Amis die Mondlandung im Filmstudio gedreht haben, gebracht. 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