{"id":7242,"date":"2012-10-27T00:23:34","date_gmt":"2012-10-26T22:23:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7242"},"modified":"2012-10-27T23:36:35","modified_gmt":"2012-10-27T21:36:35","slug":"bigelow-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/10\/27\/bigelow-teil-1\/","title":{"rendered":"Bigelow &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>So wie gew&uuml;nscht ein Artikel &uuml;ber eine der neuen Raumfahrtfirmen. Im Blog wegen der L&auml;nge in mehreren Teilen, aber wer weiss wo auf der Webseite die Neuzug&auml;nge zu finden sind findet ihn sicher auch dort&#8230;.<\/p>\n<h2>Einleitung<\/h2>\n<p>Bigelow Aerospace sticht aus den &#8222;neuen&#8220; Raumfahrtfirmen, die vorwiegend nicht von Regierungsauftr&auml;gen leben wollen, heraus. Sie wollen anders als viele andere Firmen nicht prim&auml;r eine Transportleistung erbringen, sondern mit einer eigenen kleinen Raumstation, die vermietet wird, Geld verdienen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Das Konzept<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"\/img\/450px-Transhab-cutaway.jpg\" alt=\"Transhab\" align=\"left\" \/>Sehr wenig wei&szlig; man &uuml;ber das genaue Konzept von Bigelow. Die Grundz&uuml;ge sind allerdings bekannt. Sie beruhen letztendlich auf fast 40 Jahren NASA Forschung. F&uuml;r die <a href=\"\/iss-index.shtml\">ISS<\/a> war auch ein Wohnquartier geplant. 1997 begann bei der NASA daf&uuml;r die Entwicklung des Transhab. (= Transition Habitat, da es auch f&uuml;r den Transport von Besatzungen zum Mars geeignet w&auml;re) Dieses war der Prototyp eines &#8222;aufblasbaren Moduls&#8220;. Im Jahre 2000 gab es einen Kongressbeschluss, der in der Resolution 1654 endete, der es der NASA verbot das Transhab weiter zu entwickeln, sie d&uuml;rfte aber die Ergebnisse an die Privatwirtschaft lizenzieren. So kam Bigelow Aerospace an die von der NASA entwickelte Technologie eines aus Gewebe bestehenden Moduls.<\/p>\n<p>Die NASA forschte selbst weiter, nicht am Transhab, aber an der Technologie und einem verkleinerten Prototypen von 224 cm Durchmesser. Bis 2005 gab es z.B. 100 Tests des Mikrometeoritenschutzschilds mit bis zu 2 cm gro&szlig;en Projektilen. Die Zuverl&auml;ssigkeit betrug 0,985. Tests in Vakuumkammern oder hydrostatischen Kammern &uuml;ber Druckdichtigkeit und Belastungsgrenzen folgten. Das Konzept ist also ausgereift wie auch die experimentellen Stationen Genesis I+II zeigen, von denen eine nun schon seit 6 Jahren die Erde umkreist ohne Druck verloren zu haben.<\/p>\n<h2>Die Station<\/h2>\n<p>Da es sehr wenig Informationen &uuml;ber die Station selbst gibt, beschriebe ich im Folgenden das Transhab Modul der NASA, dessen Konzept und technologische Entwicklung Bigelow aufgegriffen hat. Nur wo es harte Daten von Bigelow gibt, werde ich diese separat ausweisen.<\/p>\n<p>Das Transhab Modul hat einen Durchmesser (entfaltet) von 25 Fu&szlig; (7,28 m) internem Durchmesser und 40 Fu&szlig; (12,19 m) L&auml;nge. Das Volumen betr&auml;gt 342 m\u00b3. Die Bigelow Station BA 330 hat nahezu denselben Volumengehalt (330 m\u00b3) und ist etwas l&auml;nger (13,70 m), wobei dies aber auf einer Erweiterung beruht, die Solarzellen und Antriebssystem aufnimmt, das Transhabmodul war ohne eigene Stromversorgung und Antrieb. Der Innendruchmesser betr&auml;gt 6,70 m. BA 330 und Transhab haben eine feste, nicht aufblasbare, Innens&auml;ule gemeinsam. Sie hat beim Transhab einen Druchmesser von 2,30 m. Dies ist n&ouml;tig um eine Verformung des Labors zu einer Kugel zu vermeiden, an ihr k&ouml;nnen auch Zwischenstockwerke angebracht werden. Beim Transhab waren drei Stockwerke vorgesehen. Dies ist ein Unterschied zur BA-330. Diese hat keine Zwischenstockwerke. Beim Transhab hatten die beiden oberen Stockwerke eine H&ouml;he von 8 Fu&szlig; (2,44 m) und das Mittlere eine H&ouml;he von 7 Fu&szlig; (2,14 m). Die L&auml;nge von Luftschleuse zu Luftschleuse betr&auml;gt nur 23 Fu&szlig; (7,02 m). Das liegt daran, dass sich das ausblasbare Modul von dem starren Teil aus aufbl&auml;ht, in der Mitte also am k&uuml;rzesten ist. Das Transhab hat einen 7 Fu&szlig; (2,14 m) langen Tunnel mit einer Luftschleuse an einer Seite und einen kurzen, ohne Druckausgleich mit dem Aufblassystem am anderen Ende.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"\/img\/BA-330_space_station_model.JPG\" alt=\"BA-330 Modell\" width=\"1024\" height=\"683\" align=\"right\" \/>Beim Transhab gab es im ersten Stockwerk, eine Bordk&uuml;che in drei ISS-Racks, eine Messe mit einem Tisch sowie einen Bereich, um Standard CRB-S&auml;cke zu verstauen. An ihm befindet sich ein nach oben offener &#8222;Obergaden&#8220; wie bei einer mittelalterlichen Kirche. Er soll das Gef&uuml;hl des freien Raums verst&auml;rken. Im zweiten Stockwerk gibt es einen &#8222;Mechanikerraum&#8220; der die H&auml;lfte des Flurs einnimmt\u00a0 und die Mannschaftsquartiere f&uuml;r sechs Personen. Das Transhab soll sogar gen&uuml;gend Platz f&uuml;r 12 Astronauten bieten. Jedes Crewquartier hat 2,30 m\u00b3 Raum bei einer H&ouml;he von 213 cm. Das sind 27% mehr Platz als in den sonst benutzten Racks in den Laboren zur Verf&uuml;gung stehen. Dort befindet sich ein Bereich um pers&ouml;nliche Dinge zu verstauen, eine Schlafliege mit B&auml;ndern zum Fixieren, Licht, Anschl&uuml;sse f&uuml;r das Netzwerk, Strom und ein Computer. Die Zwischenw&auml;nde mit schallschluckenden Eigenschaften k&ouml;nnen ausgetauscht werden um das Quartier zu personalisieren. Die R&uuml;ckseite enth&auml;lt einen Wassertank 6-7 cm St&auml;rke als Schutz vor solarer Strahlung.<\/p>\n<p>Stockwerk 3 enth&auml;lt zwei Racks f&uuml;r die pers&ouml;nliche Hygiene und einen Bereich f&uuml;r die Ganzk&ouml;rperhygiene. Dann gibt es noch einen Bereich f&uuml;r den Sport mit einem Ergometer und einem Laufband. Diese sind &#8211; anders als die Ger&auml;te woanders &#8211; permanent aufgebaut, was Crew-Zeit spart. Im Tunnel gibt es zwei T&uuml;ren, eines zum Node 3 und eines zum Innenraum. Zwei Fenster von 51 cm Durchmesser gibt es auf dem ersten und dritten Deck. Auch die BA-330 soll Fenster mit UV-Schutz einsetzen.<\/p>\n<p>Der zentrale Innenraum mit 6 Seitenfl&auml;chen ist aus 36 Seitenteilen von 76,2 x 213 und 127 x 213 cm Gr&ouml;&szlig;e aufgebaut. Die H&auml;lfte davon wird im Orbit an andere Stellen verschoben, z.B. um Trennw&auml;nde zu erzeugen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"\/img\/800px-Bigelow_Aerospace_facilities.jpg\" alt=\"Sundancer Mockups\" width=\"800\" height=\"532\" align=\"left\" \/>Das Interessanteste ist nat&uuml;rlich die H&uuml;lle. Sie besteht aus drei funktionellen Teilen: dem &auml;u&szlig;eren Mikrometeoriten- und Weltraumm&uuml;ll- Schutzschild, dem mittleren Teil der f&uuml;r strukturelle Integrit&auml;t sorgt und einem inneren Teil der die H&uuml;lle gasdicht verschlie&szlig;t.<\/p>\n<p>Die drei &#8222;Blasen&#8220;, welche die Station luftdicht verschlie&szlig;en bestehen aus Gorefasern (Polyurethan\/Sarah), die nach dem Weben verschmolzen wurden. Jede Blase ist dann noch von Kevelarfasern umh&uuml;llt, zur Verst&auml;rkung und damit sie nicht direkt aneinander reiben. An der Innenseite gibt es einen zus&auml;tzlichen Schutz vor Besch&auml;digung und Abrieb.<\/p>\n<p>Der Mittelteil verleiht der H&uuml;lle Steifigkeit und verhindert ein Platzen bis zu einem Druck von 4 Bar. Sie besteht aus Kevlarfasern, die mit einander kreuzf&ouml;rmig verwoben sind. Sie soll f&uuml;r 10 Jahre die strukturelle Integrit&auml;t aufrecht erhalten. Die Best&auml;ndigkeit f&uuml;r 4 Bar ergibt einen Sicherheitsfaktor von 4.<\/p>\n<p>Die Au&szlig;enschicht besteht ganz au&szlig;en aus einer Mehrschichtenisolation, Dies ist dieselbe wie bei den anderen Modulen. Au&szlig;en ist eine Schicht aus Beta-Cloth zum Schutz vor atomaren Sauerstoff. Sie ist innen aluminisert um Licht zu reflektieren. Es folgen zwischen zwei auf beiden Seiten aluminierten und verst&auml;rktem Kaptongewebe, 20 Schichten aus beidseitig verspiegelter Mylarfolie. Der Effekt ist der gleiche wie bei einer Rettungsfolie &#8211; die hohe R&uuml;ckstrahlf&auml;higkeit spiegelt die IR-Strahlung nach innen und sch&uuml;tzt so vor Ausk&uuml;hlung.<\/p>\n<p>Danach kommt der Mikrometeoritenschutzschild. Bei den anderen Modulen besteht dieser aus einem Metallschild, der die Mikrometeoriten zum Platzen bringt und einem Leerraum, der sie verteilt und der &auml;u&szlig;eren verst&auml;rkten H&uuml;lle. Bei dem Transhab besteht er aus vier Schichten jeweils aus Nextel, verst&auml;rkt mit Kevlar und einer dicken Schaumschicht. Sie soll dem Einschlag eines 1,7 cm gro&szlig;en Aluminiumst&uuml;cks mit 7 km\/s standhalten.<\/p>\n<p>Beim Transhab sollte die gesamte H&uuml;lle 12.000 Pfund (5.400 kg) wiegen.\u00a0 Es sind insgesamt 60 Schichten mit einer Gesamtdicke von 40 cm.<\/p>\n<h2>Entwicklungen von Bigelow.<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"\/img\/genesis-i.jpg\" alt=\"Genesis I\" width=\"600\" height=\"455\" align=\"right\" \/>Robert Bigelow gr&uuml;ndete 1999 die Firma Bigelow Aerospace. Bis 2010 hatte er 180 Millionen Dollar in die Firma investiert und sagte er w&auml;re bereit bis 2015 insgesamt 500 Millionen Dollar f&uuml;r die Entwicklung einer nutzbaren Raumstation investieren. Dazu g&auml;be es noch andere Investoren.<\/p>\n<p>Am 12.7.2006 wurde Genesis I gestartet. Dies ist ein auf ein Drittel reduziertes Modell der BA-330. In der <a href=\"\/dnepr.shtml\">Dnepr<\/a>-Rakete hatte Genesis I einen Durchmesser von 1,6 m, entfaltet im Orbit einen von 4,40 m L&auml;nge und 2,54 m Durchmesser mit einem Innenvolumen von 11,5 m\u00b3. Wie bei der zuk&uuml;nftigem Station gab es auch Solarpanels und eine Avionik. 13 Kameras machte Aufnahmen vom Innenraum und von au&szlig;en. Im Februar 2012 soll die Station noch druckdicht sein, allerdings w&auml;re die Elektronik nach 6 Monaten durch einen Sonnensturm fast ausgefallen. Sie arbeitete dann jedoch noch zwei weitere Jahre.<\/p>\n<p>Am 30.1.2007 folgte Genesis II. In der Struktur ist es identisch zu Genesis I, arbeitet aber mit einem h&ouml;heren Innendruck 0,7 zu 0,5 Atmosph&auml;ren). Die Verbesserungen liegen vor allem in den anderen Subsystemen. So gab es erstmals Reaktionsschwungr&auml;der zur Lageregelung, mehr Kameras und diverse Verbesserungen an der Avionik.<\/p>\n<p>Weitere Modelle, die zur gro&szlig;en Station &uuml;berleiten sollten, wurden dann gestrichen. Sie wurden am Boden getestet, doch nicht gestartet. Die erste Station, die BA-180 sollte urspr&uuml;nglich 180 m\u00b3 Rauminhalt bieten. Sie wurde durch die gr&ouml;&szlig;ere Ba-330 mit 330 Kubikmetern Volumen ersetzt. Eine weitere noch gr&ouml;&szlig;ere Station von 2100 m\u00b3 Innenvolumen ist geplant.<\/p>\n<p>2010 reduzierte Bigelow seine Belegschaft von 120 auf 20 Mitarbeitern, da es &uuml;ber Jahre hinweg nicht m&ouml;glich sei, Passagiere, welche ihre Station nutzen k&ouml;nnten, in den Orbit zu bef&ouml;rdern. 2011 erfolgte wieder auf Aufbau der Belegschaft. Mittlerweile sollen 360 Millionen in eigene Erweiterungen der NASA-Technologie und 180 Millionen in die Entwicklung und Start der Versuchsraumschiffe und der BA-330 investiert worden sein. Das ist relativ viel bei einer Belegschaft von nur 50 Mitarbeitern (Mitte 2012). F&uuml;r den Bau sollen es dann 1.200 Mitarbeiter sein. Eine 16.800 m\u00b2 gro&szlig;e Halle zum Zusammenbau ist schon vorhanden.<\/p>\n<p>Verglichen mit dem Transhab Modul gibt es folgende Unterschiede:<\/p>\n<p>Die BA-330 hat eine eigene Stromversorgung (sie sieht auf dem Abbildungen aber gemessen an den M&ouml;glichkeiten, die die Station bieten k&ouml;nnte, unterdimensioniert aus), ein eigenes Umweltkontrollsystem und einen Antrieb, um die Bahn anzuheben. Beide Antriebssysteme (vorne und hinten) k&ouml;nnen wiederbef&uuml;llt werden. Es stehen Waschm&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung.\u00a0 Experimente oder &#8222;Equipment&#8220; befinden sich im inneren Zylinder und sind so einfach von jeder Seite aus zug&auml;nglich. Der &auml;u&szlig;ere Bereich, ohne Trennb&ouml;den ist so nur als Wohnquartier nutzbar. Da dieser Tunnel wahrscheinlich wie beim Transhab nur 2,30 m Durchmesser hat, steht so f&uuml;r Experimente sogar weniger Raum als in den ISS-Laboren zur Verf&uuml;gung. Das hohe Startgewicht von 20-23 t (das Transhab sollte als Shuttle-Nutzlast transportiert werden, was seine Masse auf unter 17 t begrenzte und der Innenausbau sollte erst sp&auml;ter erfolgen) spricht daf&uuml;r, dass es schon teilweise vorbest&uuml;ckt gestartet wird.<\/p>\n<p>Die BA-.330 soll nach derzeitigen Pl&auml;nen mit einer <a href=\"\/falcon9.shtml\">Falcon 9<\/a> gestartet werden, ist aber auch kompatibel zu einer Atlas V. Da als Gewicht 20 bis 23 t angegeben werden und die Falcon 9 diese nicht und die<a href=\"\/atlas-v.shtml\"> Atlas V<\/a> in der gr&ouml;&szlig;ten Version nur knapp 20 t transportieren kann, kann auch sein, dass sich dies auf den alten Plan mit der \u201eSundancer\u201c (180 m\u00b3 Volumen) bezieht. Eventuell erst die Station gestartet, Stromversorgung und der Antrieb folgen dann. Eine andere M&ouml;glichkeit ist der Einsatz einer Falcon Heavy, die leistungsstark genug f&uuml;r eine voll ausgebaute BA-330 w&auml;re.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So wie gew&uuml;nscht ein Artikel &uuml;ber eine der neuen Raumfahrtfirmen. Im Blog wegen der L&auml;nge in mehreren Teilen, aber wer weiss wo auf der Webseite die Neuzug&auml;nge zu finden sind findet ihn sicher auch dort&#8230;. Einleitung Bigelow Aerospace sticht aus den &#8222;neuen&#8220; Raumfahrtfirmen, die vorwiegend nicht von Regierungsauftr&auml;gen leben wollen, heraus. 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