{"id":7257,"date":"2012-11-01T00:12:02","date_gmt":"2012-10-31T23:12:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7257"},"modified":"2012-10-29T22:14:16","modified_gmt":"2012-10-29T21:14:16","slug":"herausforderungen-bei-der-landung-auf-anderen-himmelskorpern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/11\/01\/herausforderungen-bei-der-landung-auf-anderen-himmelskorpern\/","title":{"rendered":"Herausforderungen bei der Landung auf anderen Himmelsk&ouml;rpern"},"content":{"rendered":"<p>Heute mal wieder ein Grundlagenartikel. Es geh&ouml;rt zu den eher einfacheren Sachen. Der Landung auf einem festen Himmelsk&ouml;rper, das impliziert das er eine feste Oberfl&auml;che hat. Es scheiden also die Gasriesen aus. &Uuml;brig bleiben die vier erd&auml;hnlichen Planeten Merkur, Venus, Erde, Mars. Die Monde im Sonnensystem, Plutoide und Asteroiden und Kometen.<\/p>\n<p>Zu unterscheiden ist noch zwischen der Landung auf einem Himmelsk&ouml;rper ohne Atmosph&auml;re (die meisten) und einem mit (Venus, Erde, Mars, Titan). Wenn man Kometn hinzu nimmt sollte man vielleicht die Einschr&auml;nkung machen &#8222;mit einer nennenswerten Atmosph&auml;re, die das Gef&auml;hrt zumindest etwas abbremsen kann&#8220;,<!--more--><\/p>\n<p>Bei den Himmelsk&ouml;rpern ohne Atmosph&auml;re ist es relativ einfach: Die abzubremsende Geschwindigkeit betr&auml;gt mindestens die Orbitalgeschwindigkeit in einem niedrigen Orbit. Sie w&auml;re genau gleich dieser, wenn es gel&auml;nge sie auf den Punkt abzubremsen, also das oberfl&auml;chenn&auml;chste Punkt wird auf oder unter die Oberfl&auml;che gelegt (wir reden von der Bahnform, nat&uuml;rlich wird in der Realit&auml;t die Oberfl&auml;che im Weg sein) und wenn wir kurz vor der Oberfl&auml;che sind, bremsen wir auf 0 ab um dann sanft zu landen.<\/p>\n<p>In der Praxis ist das nicht m&ouml;glich, aber Feststofftriebwerke mit kurzen Brennzeiten k&ouml;nnen dem fast nahe kommen. Surveyor setzte ein Feststofftriebwerk mit rund 40 s Brennzeit ein. Es wurde in rund 75 km H&ouml;he gez&uuml;ndet und brannte bis in 11 km H&ouml;he. In diesen 40 s senkte es die Geschwindigkeit von 3800 auf 160 m\/s ab. Den Rest erledigten dann schubschw&auml;chere D&uuml;sen.<\/p>\n<p>Energetisch ist es g&uuml;nstig wenn es keine lange Schwebephase gibt, da in jeder Sekunde Treibstoff verbraucht wird. Das ist beim Mond und vielen kleinen Himmelsk&ouml;rpern nicht so wesentlich. H&auml;lt man auf dem Mond etwas in der Schwebe so braucht man 0,06% der aktuellen Masse an Treibstoff pro Sekunde. Bei Merkur ist dies deutlich mehr. Ansonsten ist das Landeverfahren aber das gleiche. Aufgrund der h&ouml;heren Gravitation kann man auf Merkur aber nur einen Bruchteil der Orbitalmasse landen, selbst wenn es aus einer Umlaufbahn erfolgt.<\/p>\n<p>Viel einfacher ist es auf der Venus. Die dichte Atmosph&auml;re erlaubt sogar die leichteste Landung im Sonnensystem. Die ersten Raumsonden der Russen, die noch durch einen Fallschirm abgebremst wurden, fielen schon aus bevor sie den Boden erreichten. Sp&auml;ter als man wusste wie dicht die Atmosph&auml;re ist verzichtete man auf einem Fallschirm: Auf der Venus f&auml;llt eine Raumsonde auch ohne Fallschirm so langsam zum Boden, dass sie keinen Schaden nimmt. Die untere Atmosph&auml;re hat mehr &Auml;hnlichkeit mit einer Fl&uuml;ssigkeit als Gas. An der Oberfl&auml;che hat sie eine Dichte von 67 kg\/m\u00b3. (W&auml;re sie nicht so hei&szlig;, so w&auml;ren es sogar 177 kg\/m\u00b3). Bei der Venus reicht ein Hitzeschutzschild, denn man dann in 50 km H&ouml;he abwerfen kann.<\/p>\n<p>Bei der erde braucht man zus&auml;tzlich Fallschirme, will eine Nutzlast nicht auf dem Boden zerschellen, ansonsten ist es aber auch recht einfach zu landen. Beim Mars reichen Fallschirme nicht aus. Bisher landeten Raumsonden nur in tiefer gelegenen Gebieten, damit die Fallschirme etwas wirksam waren doch trotzdem reichen sie nicht aus. Ohne Triebwerke w&uuml;rden die Landesonden mit hoher Geschwindigkeit (180-240 km\/h) auf der Oberfl&auml;che zerschellen. Zwei L&ouml;sungen gibt es um das zu verhindern: Man wirft rechtzeitig den Fallschirm ab und verringert mit Raketentriebwerken die Restgeschwindigkeit (Viking, Mars Polar Lander, Phoenix, Curiosity) oder man bl&auml;st Airbags auf und z&uuml;ndet kurz vor der Landung ein Raketenantrieb um die Geschwindigkeit zu reduzieren.<\/p>\n<p>Gehen wir weiter hinaus ins Sonnensystem so kommen die Eismonde in den Fokus.\u00a0 Geht es nur um die Geschwindigkeit die man aus einem Orbit abbauen muss, so sieht es gut aus. Bei den gr&ouml;&szlig;ten (Io, Ganymed) ist es in etwa so viel wie beim Mond. Bei den vielen kleinen Monden von Saturn und Uranus noch deutlich weniger. Daf&uuml;r ergibt sich ein anderes Problem: Anders als bei allen anderen bisher besprochenen Himmelsk&ouml;rpern ist es sehr schwer die Relativgeschwindigkeit in einer Umlaufbahn um den Planeten zum Mond zu reduzieren. Beim Jupiter ist es durch die schweren Monde noch technisch m&ouml;glich, doch durch den Strahlungsg&uuml;rtel dessen Intensit&auml;t nach innen rapide ansteigt ist nur die Reduktion der Geschwindigkeit durch Vorbeifl&uuml;ge bei Io und Europa zu zeitaufwendig. Das Risiko besteht, dass eine Landesonden den Strahlentod vor der Landung stirbt.<\/p>\n<p>Beim Saturn und Uranus scheiden die vielen kleinen Monde schon wegen ihrer kleinen Masse zum wirksamen Abbremsen aus. Einzige Ausnahme ist Titan. Er ist nicht nur schwerer, er hat auch eine Atmosph&auml;re. das erlaubt nicht nur die direkte Landung sondern sie w&uuml;rde auch einen Orbiter erm&ouml;glichen der zus&auml;tzlich zu der Abbremsung &uuml;ber Swing-Bys die Atmosph&auml;re mittels Aerobraking nutzt. F&uuml;r eine Landung ist Titan fast ideal. Die Dichte der Atmosph&auml;re nimmt langsam zu. Die &auml;u&szlig;ersten Ausl&auml;ufer reichen fast 1000 km in das All. Das macht den Hitzeschutzschild leichter. Sie ist recht dicht &#8211; am Boden 1,5 Bar bei der 10-15 fachen Erddichte, das erlaubt es sehe wirksam mit Fallschirmen abzubremsen. Huygens brauchte 150 Minuten um die Atmosph&auml;re zu durchqueren. Venussonden ohne Fallschirm in der Regel 60 Minuten und auf der erde kann eine Kapsel schon 10-15 Minuten nach Auftreffen auf die Atmosph&auml;re wieder da sein. Die Dichte der Atmosph&auml;re macht auch ganz neue Landeger&auml;te denkbar, so hat sie den 15-fachen Auftrieb der Erdatmosph&auml;re, sodass Ballone attraktiv w&auml;ren.<\/p>\n<p>Es bleiben noch die kleinen K&ouml;rper im Sonnensystem. Asteroiden oder Phobos und Deimos. Phobos und Deimos haben Fluchtgeschwindigkeiten in der Gr&ouml;&szlig;enordnung von 20-20 m\/s und Schwerebeschleunigungen im Bereich von etwa 1 cm\/s oder kleiner. &#8222;Landungen&#8220; sind daher vollst&auml;ndig anders als auf einem gr&ouml;&szlig;eren Himmelsk&ouml;rper. Es ist sinnvoller auf den Himmelsk&ouml;rper zu fallen und nur bis zu einer geringen Geschwindigkeit abzubremsen. Die meisten Marslandesonden landeten mit 1-2 m\/s, entsprechend der Geschwindigkeit wenn etwas mit Fussg&auml;ngertempo mit einer Wand zusammenst&ouml;&szlig;t. Ein 20 km gro&szlig;er Asteroid mit einer Dichte von 2,5 hat z.B. eine Kreisbahngeschwindigkeit an der Oberfl&auml;che von 8,35 m und ein g von 0,7 cm\/s. Bremst man in 1000 m H&ouml;he auf 0 ab, so landet man mit 3,5 m\/s oder rund 11 km\/h. Damit man nicht durch den R&uuml;cksto&szlig; abprallt oder umf&auml;llt muss man sich etwas einfallen lassen. Der Kometenlander Philae wird eine Harpune abfeuern die ihn an der Oberfl&auml;che verankert. Phobos Grunt sollte Steuerd&uuml;sen auf der Oberseite z&uuml;nden, welche den Lander auf den Boden pressen. Wird der Himmelsk&ouml;rper nochmals etwas kleiner, liegt also im Bereich von nur wenigen Kilometern Durchmesser, so kommt man in einen Bereich in dem sogar der geringe Schub von Ionentriebwerken ausreicht um von ihn wieder abzuheben. Der bessere Weg ist es aber zu h&uuml;pfen, z.B. durch gespannte Federn. Eine Beschleunigung 1 m\/s w&uuml;rde bei obigem Himmelsk&ouml;rper zu einem Sprung &uuml;ber 10 km Distanz f&uuml;hren. Daran wird allerdings auch klar, dass diese Himmelsk&ouml;rper von uns Menschen kaum sinnvoll erkundet werden k&ouml;nnen, denn schon ein unbeabsichtigter Schritt k&ouml;nnte zu einem gr&ouml;&szlig;eren Flug werden. Immerhin, wenn einem etwas aus der Hand f&auml;llt hat man gen&uuml;gend Zeit es aufzufangen bevor es am Boden ist. L&auml;sst ein Astronaut auf obigem Asteroid seinen Hammer aus 1m H&ouml;he fallen, so braucht er rund 17 s bevor mit sagenhaften 0,12 m\/s auf dem Boden angelangt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute mal wieder ein Grundlagenartikel. Es geh&ouml;rt zu den eher einfacheren Sachen. Der Landung auf einem festen Himmelsk&ouml;rper, das impliziert das er eine feste Oberfl&auml;che hat. Es scheiden also die Gasriesen aus. &Uuml;brig bleiben die vier erd&auml;hnlichen Planeten Merkur, Venus, Erde, Mars. Die Monde im Sonnensystem, Plutoide und Asteroiden und Kometen. 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