{"id":7287,"date":"2012-11-17T00:14:29","date_gmt":"2012-11-16T23:14:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7287"},"modified":"2012-11-16T23:16:46","modified_gmt":"2012-11-16T22:16:46","slug":"die-suche-nach-leben-auserhalb-des-sonnensystems-geeignete-sterne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/11\/17\/die-suche-nach-leben-auserhalb-des-sonnensystems-geeignete-sterne\/","title":{"rendered":"Die Suche nach Leben au&szlig;erhalb des Sonnensystems &#8211; geeignete Sterne"},"content":{"rendered":"<p><!--#include virtual=\"nav\/nav-weblog.html\" -->Die Entdeckung von Exoplaneten hat die Diskussion um die Wahrscheinlichkeit von Leben bei anderen Sternensystemen oder Galaxien neu belebt. Zeit sich das mal genauer anzusehen.<\/p>\n<p>Der Auswahlprozess geht los mit den Sternen und dies ist auch inzwischen recht gut verstanden, weil wir recht zuverl&auml;ssige Modelle von dem haben, was in den Sternen vor sich gehen wird.<\/p>\n<p>Alle Sterne entstehen aus einer Gaswolke, die z.B. aus dem &Uuml;berrest einer Supernova stammen kann. Diese Wolke ist anfangs sehr ausgedehnt und sehr d&uuml;nn, nur 1000 Wasserstoffatome pro Kubikzentimeter gelten als ein typischer Ausgangswert. Ihr Durchmesser ist weitaus gr&ouml;&szlig;er als das heutige Sonnensystem. Etwa 5 Millionen\u00a0 Sonnnenradien, das ist etwa ein Lichtjahr, ist ein typischer Wert. Sie beginnt dann unter dem Einfluss der eigenen Gravitationskraft zum Zentrum hin zu kollabieren, wo dann ein Protostern entsteht, der wenn er sein nukleares Feuer z&uuml;ndet durch den entstehenden &#8222;Sonnenwind&#8220;, einen Partikelstrom aus Protonen und Heliumkernen, das das bis dahin noch verbliebene Gas &#8222;wegfegt&#8220;.<!--more--><\/p>\n<p>Soweit so gut. Es gibt nur ein Problem: Die Erhaltung des Drehimpulses. Die Wolke rotierte und wenn das auch langsam war, so kann der Drehimpuls (das Produkt aus Rotationsgeschwindigkeit, Masse und Entfernung vom Mittelpunkt) nicht verloren gehen. Das ist ein physikalisches Gesetz, das z.B. angewandt wird wenn Pirottendreher schneller oder langsamer drehen (H&auml;nde nahe oder weg vom K&ouml;rper) oder bei Satelliten um die Rotation zum Stillstand zu bringen (Gewichte werden an Seilen abgesto&szlig;en und dann die Verbindung durchtrennt).<\/p>\n<p>Da die Wolke anfangs mehr als eine Million mal gr&ouml;&szlig;er als die Sonne ist, muss der Stern, wenn er den ganzen Drehimpuls erhalten muss extrem schnell rotieren. Man kann leicht durch Rechnung nachweisen, dass es bei Erhaltung des Drehimpulses den Stern durch die Fliehkr&auml;fte zerrei&szlig;en m&uuml;sste, bevor er z&uuml;ndet.<\/p>\n<p>Es gibt zwei L&ouml;sungen f&uuml;r das Problem: Entweder entstehen zwei (oder mehr Sterne) die dann um den gemeinsamen Schwerpunkt rotieren &#8211; es entsteht ein Doppelsternsystem oder es entstehen Planeten. Bei unserem Sonnensystem stecken &uuml;ber 99% des Drehimpulses in den Planeten, vor allem im Jupiter. Sie umrunden in gro&szlig;er Entfernung die Sonne.<\/p>\n<p>Wir k&ouml;nnen aufgrund dieser Tatsache annehmen, das jeder Einzelstern Planeten besitzt. Wie sieht es mit Doppelsternen aus? Prinzipiell sind auch hier Planeten m&ouml;glich. Jedoch schl&auml;gt dann das &#8222;Dreik&ouml;rper-Problem&#8220; zu. Die Umlaufbahn von drei K&ouml;rpern sind nur in besonderen Situationen stabil. Das ist gegeben, wenn die Anziehungskraft des einen Objektes auf ein zweites viel h&ouml;her ist als die Anziehungskraft des Dritten. So k&ouml;nnen die Planeten ihre Monde behalten, weil sie die Planeten in gro&szlig;er N&auml;he umrunden, obwohl das System Planet-Mond-Sonne schon drei K&ouml;rper sind.<\/p>\n<p>Schauen wir uns unser Sonnensystem an, so erkennen wir aber auch die Grenzen der Stabilit&auml;t. Die &#8222;L&uuml;cke&#8220; zwischen Mars und Jupiter wird von zahlreichen Kleinplaneten gef&uuml;llt, die durch die St&ouml;rwirkung von Jupiter sich nicht zu einem Planeten formieren konnten. Selbst auf den Mars ist der Einfluss noch deutlich. Jupiter induziert langperiodische St&ouml;rungen der Umlaufbahn, welche die Exzentrizit&auml;t ver&auml;ndern und nach einer Theorie sollten Jupiter und Saturn einmal Uranus und Neptun aus n&auml;her liegenden Umlaufbahnen nach au&szlig;en getrieben haben.<\/p>\n<p>Wenn Jupiter den Mars so beeinflusst, dass er Schwankungen der Umlaufbahn hat, die wenig f&ouml;rderlich f&uuml;r die Entstehung von Leben sind, dann ist klar, dass ein Stern, der 1000-mal massereicher als Jupiter ist noch deutlich st&auml;rkere Auswirkungen hat. Jupiters Einfluss erstreckt sich in unserem Sonnensystem mindestens bis zum Mars, also &uuml;ber 450 Millionen km. Ein Stern mit einer Sonnenmasse m&uuml;sste in 17,7 Milliarden Kilometer Entfernung noch den gleichen gravitativen Einfluss haben. Aus dieser Entfernung w&auml;re er nur noch -16 Mag hell, etwa drei&szlig;igmal heller als der Vollmond, aber eben auch nur ein glei&szlig;end heller Stern am Himmel. Die meisten Doppelsternsysteme, die wir kennen sind erheblich n&auml;her beieinander. Denn diese Distanz ist so gro&szlig;, das wir bei den sonnenn&auml;chsten Sternen diese als getrennt wahrnehmen w&uuml;rden. (In 1 Parsec Entfernung sind es mehr als 100 Bogensekunden).<\/p>\n<p>Wir k&ouml;nnen daher annehmen, dass Planeten um Doppelsterne nicht Leben hervorbringen k&ouml;nnen. Bleiben die Einzelsterne.<\/p>\n<p>Doch sind alle geeignet? Wenn wir mal die Sterne am Ende ihrer Lebensdauer ausklammern, also die roten Riesen und wei&szlig;en Zwerge, dann bleiben die der Hauptreihe. In der Hauptreihe verbleiben die meisten Sterne &uuml;ber die Dauer ihres Lebens, Sie beginnt bei etwa 0,1 Sonnenmassen. Darunter haben sie zu wenig Masse um Wasserstoff &uuml;ber Kernfusion zu Helium zu fusionieren. Sie enden dann als braune Zwerge die Infrarotstrahlung abstrahlen. Gewonnen aus der Gravitationsenergie, wenn sich die Materie beim Abk&uuml;hlen immer mehr zusammenzieht bzw. der Fusion von Lithium, das bei niedriger Temperatur in kleinem Ma&szlig;e erfolgen kann.<\/p>\n<p>Oberhalb von 100 Sonnenmassen wird der Stern instabil. Die konvektiven Str&ouml;mungen schaukeln sich auf und er verliert Masse bis er unter 100 Sonnenmassen sinkt.<\/p>\n<p>Doch auch von den Sternen der Hauptreihe zwischen 0,1 und 100 Sonnenmassen sind nur sehr wenige geeignet. Bei Sternen ist es so, dass mit steigender Masse die Temperaturen im Zentrum stark ansteigen. Entsprechend steigt auch die Fusionsrate an. Sie nimmt nicht linear zu. Ein Stern mit 30-40\u00b4-facher Sonnenmasse leuchtet 100.000 mal heller als die Sonne. Da er aber nur 30-40 mal schwerer ist, lebt er nur einen Bruchteil der Zeit welche die Sonne hat (etwa 8 Milliarden Jahre in der Hauptreihe). Derartige Sterne sind in wenigen Millionen Jahren ausgebrannt.<\/p>\n<p>Zu leichte Sterne haben ein anderes Problem. Sie machen zwar den Gro&szlig;teil aller Sterne aus, und Sterne unterhalb 0,7 Sonnenmassen haben noch nicht einmal seit Anbeginn des Universums die Hauptreihe verlassen, aber ihre Oberfl&auml;chentemperaturen und ihre Leuchtkraft sind so gering, dass ein Planet sehr nahe an den Stern kommen muss. Dort ist er starken Gezeitenkr&auml;ften ausgesetzt und der Sonnenwind w&uuml;rde eine enorme Strahlenbelastung ergeben.<\/p>\n<p>Sterne unterhalb der Spektralklasse F leben zu kurz um Leben herauszubringen. Sirius, mit Spektralklasse A und &#8222;nur&#8220; 2,1 Sonnenmassen wird etwa 1,3 Milliarden Jahre alt &#8211; das reicht dann vielleicht noch f&uuml;r die Entstehung von primitiven Einzeller. Bei zu kleinen Sternen wie der sehr h&auml;ufigen Spektralklasse M, zu der mehr als 70% aller Sterne geh&ouml;ren, ist der Stern nicht leuchtkr&auml;ftig genug um in sicherer Entfernung gen&uuml;gend W&auml;rme an einen Planeten abzugeben.<\/p>\n<p>&Uuml;brig bleibt die Spektralklasse G und Teile der Spektralklassen F und K, also Sterne von etwa 0,8 bis 1,5 Sonnenmassen (wenn sie in der Hauptreihe sind). Es verwundert nicht dass die Sonne zur Spektralklassen G2 geh&ouml;rt. Das sind etwa 5-10% aller Sterne.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Entdeckung von Exoplaneten hat die Diskussion um die Wahrscheinlichkeit von Leben bei anderen Sternensystemen oder Galaxien neu belebt. Zeit sich das mal genauer anzusehen. 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