{"id":7301,"date":"2012-11-21T00:40:29","date_gmt":"2012-11-20T23:40:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7301"},"modified":"2025-06-14T07:09:23","modified_gmt":"2025-06-14T05:09:23","slug":"die-floppy-disk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/11\/21\/die-floppy-disk\/","title":{"rendered":"Die Floppy Disk"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_7301\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"7301\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>&Uuml;ber Zwanzig Jahre lang war die Floppy Disk der Standard Speicher f&uuml;r Heimcomputer, dabei liegen ihre Wurzeln bei IBM als Medium um neue Softwareversionen f&uuml;r das System 370 einzuspielen. IBM brachte f&uuml;r dieses Gro&szlig;computersystem 1969 die 8 Zoll gro&szlig;e erste Floppy Disk auf den Markt. Sie bestand aus einer Schiebe aus Kunststoff, mit einer d&uuml;nnen Beschichtung aus Eisenoxid. Sie war in einer flexiblen Plastikh&uuml;lle eingeschlossen, Zugriff auf die Oberfl&auml;che war nur an einer Stelle m&ouml;glich, wo der Schreib\/Lesekopf die Daten auslesen konnte.<\/p>\n<p>Da die damaligen Disketten, wie auch noch die folgende Generation biegsam waren, bekam das Medium die Bezeichnung &#8222;Floppy Disk&#8220; also &#8222;weiche Scheibe&#8220;. An dem Prinzip der Aufzeichnung &auml;nderte sich nichts: Ein Schreib\/Lesekopf unterteilte die Oberfl&auml;che radial in Spuren und entlang einer Spur in Sektoren gleicher Gr&ouml;&szlig;e, zwischen denen es eine L&uuml;cke gab. Die seltenen, hardsektorierten Disketten hatten pro Sektor ein Indexloch, anhand durch das durchgeleitete Licht einer LED, der Sektoranfang festgestellt werden konnte. Hier lag die Kapazit&auml;t fest. &Uuml;blich waren dagegen die softsektorierten Disketten, bei denen die Gr&ouml;&szlig;e des Sektors und die Anzahl frei w&auml;hlbar waren. Die Kapazit&auml;t wurde bei verkauften Disketten lange Zeit immer unformatiert angegeben, weil die Aufteilung der Oberfl&auml;che in Sektoren von Hersteller zu Hersteller variieren k&ouml;nnen. Die Nettokapazit&auml;t betrug &uuml;blicherweise 60-75% der Bruttokapazit&auml;t, weil man hinter jeden Sektor ein St&uuml;ck nicht nutzen konnte. Je kleiner die Sektoren desto kleiner die nutzbare Nettokapazit&auml;t.<!--more--><\/p>\n<p>&Uuml;blich waren Sektoren mit 256 Bytes (&uuml;blicherweise 16 St&uuml;ck pro Spur), 512 Bytes (8 oder 9 pro Spur) oder 1024 Bytes (5 pro Spur). Standardisiert waren die Spuren. Es gab Disketten mit 40 oder 80 Spuren pro Oberfl&auml;che und einer oder zwei Oberfl&auml;chen (single oder double density, single oder double sided). Die Unterscheidung erfolgte zumeist durch zus&auml;tzliche Indexl&ouml;cher. So gab es nicht wenige Tipps &amp; Tricks indem man Indexl&ouml;cher stanzte oder zuklebte man Disketten mit mehr Daten beschreiben konnte, z.B. die R&uuml;ckseite nutzen oder eine h&ouml;here Datendichte. Das war zumindest wenn man die h&ouml;here Datendichte nahm, nat&uuml;rlich riskant, denn ausgelegt waren die Disks nicht f&uuml;r diesen Einsatz. Relativ harmlos war es dagegen nicht nur 40 sondern 41-43 Spuren zu benutzen. &Uuml;blicherweise gab es noch den Platz daf&uuml;r. Da die Formate nicht standardisiert waren, reichte es bei vielen CP\/M Rechnern einfach die Anzahl der Spuren, der Sektoren und ihre Nummerierung\/Gr&ouml;&szlig;e dem Betriebssystem mitzuteilen und nach Neuformatierung konnte man dann mehr Daten auf die Disk packen.<\/p>\n<p>Unformatiert entsprachen die Kapazit&auml;ten 125, 25&szlig;0, 500 und 1000 Kilobyte pro Disk. Formatierte Kapazit&auml;ten lagen zwischen 89 und 800 Kilobyte.<\/p>\n<p>1972 f&uuml;hrte Memorex eine beschreibbare Version der 8&#8243; Diskette ein. Vorher waren sie nur als Read-Only Medium f&uuml;r das Verteilen von Software genutzt worden. Diese erste Version hatte eine Kapazit&auml;t von 80 KByte, das entsprach 1000 der damals noch &uuml;blichen Lochkarten bei IBM.<\/p>\n<p>Diese 8 Zoll Disketten waren noch nicht sehr verbreitet. Als der <a href=\"\/altair8800.shtml\">Altair<\/a> aufkam, gab es erst nach zwei Jahren eine Diskettenstation mit 8 Zoll Laufwerken sowie eine BASIC Version die sie unterst&uuml;tzte. Sie war auch dann noch sehr teuer und nur wenige K&auml;ufer eines Altairs kauften sich ein Diskettenlaufwerk .8 Zoll Disketten hatten typischerweise 77 Spuren.<\/p>\n<p>Den Durchbruch f&uuml;r die Technologie brachte die von Alan Shugart 1976 auf den Markt gebrachte &#8222;Mini&#8220; Floppy mit 5,25 Zoll Seitenl&auml;nge. Ihr Laufwerk war mit 500 Dollar dreimal billiger als ein 8&#8243; Laufwerk und auch viel handlicher. Gary Kildall schrieb <a href=\"\/cpm.shtml\">CP\/M <\/a>als Betriebssystem weil er die Software ben&ouml;tigte, um f&uuml;r sein von Intel zur Verf&uuml;gung gestelltes Entwicklungssystem eine Shugart-Floppy nutzbar machen zu k&ouml;nnen. Der Bedarf nach einem Betriebssystem, das Floppys und ihren Speicherplatz programm&uuml;bergreifend verwalten konnte war so gro&szlig;, das Gary Kildall seine eigene Firma gr&uuml;ndete und Digital Research zu einer umsatzst&auml;rksten Softwarefirma der siebziger Jahre wurde. Die ersten 5,25 Disks hatten 35 Spuren, sp&auml;ter folgten 40 und 80 Spurlaufwerke.<\/p>\n<p>Was allerdings von CP\/M nicht standardisiert wurde, war das Format der Disketten. So gab es f&uuml;r CP\/M Rechner sehr viele unterschiedliche Formate. Viele Hersteller kochten hier ein eigenes S&uuml;ppchen. Allerdings gab es sehr oft die M&ouml;glichkeit ein Standardformat, so das IBM-Format mit 8 Sektoren pro Spur und 40 Spuren zu je 512 Byte zu lesen um Software auszutauschen. Andererseits konnte so ein preiswerter Rechner wie ein Heimcomputer ein einfaches und preiswertes Laufwerk mit nur einem Schreib\/Lesekopf und nur der F&auml;higkeit 40 Spuren abzutasten einsetzen, w&auml;hrend ein anderes Modell f&uuml;r den Firmeneinsatz beide Seiten nutzte und 80 Spuren unterst&uuml;tzte. Manche Firmen hatten beides im Angebot. So gab es bei Commodore die CBM Serie mit 500 KByte pro Disk und zwei Laufwerken pro Station, w&auml;hrend der <a href=\"\/c64.shtml\">C64<\/a> nur ein Laufwerk unterst&uuml;tzte, das 170 KByte speicherte.<\/p>\n<p>Auch die ersten Diskettenlaufwerke f&uuml;r die <a href=\"\/ibm-pc.shtml\">IBM-PC<\/a> waren vom 5,25&#8243; Standard. Sie fassten anfangs 160 KByte , sp&auml;ter 180 KByte und mit einem Patch zum Schreiben der R&uuml;ckseiten auch 320\/360 KByte. Sie wurden bald zum Standard auch bei Rechnern die nach anderen Hardwarestandards gebaut wurden.<\/p>\n<p>1985 f&uuml;hrte der IBM AT Diskettenlaufwerke mit hoher Dichte ein, (DS\/HD) die nach wie vor 80 Spuren verwandten, aber 15 Sektoren pro Spur.\u00a0 Noch immer hielt IBM am 5,25&#8243; Format fest. F&uuml;r tragbare Computer hatte IBM aber schon die kleineren 3,5 Zoll Disketten eingesetzt, die Sony 1981 eingef&uuml;hrt hatte. Sie waren nicht nur handlicher, sondern durch eine starre Kunststoffh&uuml;lle auch robuster. Es gab dann auch einige Spezialformate die sich jedoch nie breit durchsetzen konnten. So setzte die in Europa sehr erfolgreiche Firma <a href=\"\/cpc464.shtml\">Amstrad<\/a> auf den noch kleineren 3&#8243; Standard und einige Rechner hatten sogar 2,5&#8243; und 2,8&#8243; Disks. Diese Speziall&ouml;sungen hatten aber den Nachteil, dass Anwender ein vielfaches f&uuml;r eine Diskette bezahlen mussten. Die erste Disketten im 3&#8243; Format, die der Autor f&uuml;r seinen Rechner der Firma Amstrad brauchte, wurden nicht im Zehnerpack verkauft, sondern kosteten 17,98 DM pro Diskette. Dagegen kosteten zum gleichen Zeitpunkt 10 Disketten im 5,25 Format nur rund 40-50 DM.<\/p>\n<p>1987 f&uuml;hrte IBM dann die 3,5&#8243; Diskette beim System PS\/2 ein, ebenfalls in hoher Dichte mit 18 Sektoren pro Spur. Es war das letzte standardisierte Format, und bis zum Jahr 2003 war ein Laufwerk dieses Typs Standard in einem PC. Die nachfolgenden Typen konnten sich aus verschiedenen Gr&uuml;nden nicht durchsetzen. Das 2.880 KB Laufwerk (DS\/ED) von IBM, weil es wie andere Erfindungen einer neuen Computergeneration patentrechtlich gesch&uuml;tzt war. Sp&auml;ter erschienen Alternativen wie magnetooptischen Disketten von 10 oder 21 MByte Kapazit&auml;t anfangs der Neunziger Jahre. Zu diesem Zeitpunkt war es aber schon so, dass die meisten Rechner &uuml;ber eine Festplatte verf&uuml;gten und die Laufwerke nur f&uuml;r das aufspielen von Software oder die Installation ben&ouml;tigt wurden, aber die t&auml;gliche Arbeit und die benutzten Programme auf der Festplatte lagerten. Es gab das Henne-Ei Problem, nur wenige Hersteller bauten die Laufwerke ein, weshalb sie teuer blieben und weil sie kaum eingesetzt wurden eine Nischenl&ouml;sung. Sp&auml;ter gab es noch von Iomega die Zip Laufwerke, die durch einen hermetischen Schutz der Platte, der erst im Laufwerk ge&ouml;ffnet wurde eine noch h&ouml;here Datenmenge von 100 Mbyte erreichten. Doch zum selben Zeitpunkt begannen CD-Brenner sehr billig zu werden und eine gebrannte CD konnte zwar nur einmal verwendet werden, aber sie war viel billiger als ein Zip Medium.<\/p>\n<p>Die Diskette war ein Medium, dass gut zu den Heimcomputern passte. Wer einen Rechner mit 64 KByte Arbeitsspeicher hatte, wie dies bei der 8 Bit Generation wie dem <a href=\"\/apple-2.shtml\">Apple II<\/a>, C64 oder den Tandy TRS-80 der Fall war, f&uuml;r den war eine Diskette mit 170 Kb Kapazit&auml;t riesig. Das war etwa viermal mehr Kapazit&auml;t als der nutzbare Arbeitsspeicher und da man damals nur Texte verfasste, passte neben der Textverarbeitung auch noch rund 60 Seiten Text auf eine Diskette. Dabei war ein Diskettenlaufwerk finanzierbar. 1982 kostete eines typischerweise etwa 1000 DM mit Controller und 800 ohne (f&uuml;r das zweite Laufwerk). Festplatten waren Anfang der achtziger Jahre noch extrem teuer. IBM&#8217;s erste Festplatte von 20 MB Kapazit&auml;t war teurer als der PC mit Diskettenlaufwerken und kostete &uuml;ber 10.000 DM. Bei gesch&auml;ftlich genutzten Rechnern wurden meist zwei Diskettenlaufwerke eingesetzt. Eines auf dem das Betriebssystem und die Programme waren, ein zweites auf dem die Daten abgelegt wurden. Bei Heimcomputern gab es meist nur ein Diskettenlaufwerk, auch da das Betriebssystem hier in ROM-Chips im Rechner steckte. Daf&uuml;r musste man, um eine Diskette zu kopieren, jeweils einen Teil der Diskette in den Arbeitsspeicher einlesen, dann die Zieldiskette einlegen und dies je nach Typ typischerweise f&uuml;nfmal wiederholen. Legte man aus versehen die falsche Disk ein, so waren die Daten futsch. F&uuml;r diese Vorgehensweise b&uuml;rgerte sich bald der Ausdruck &#8222;Disc-Jockey&#8220; ein.<\/p>\n<p>Es war auch f&uuml;r die Rechner angemessen, denn ein 8-Bit Rechner war noch so langsam, dass er eine Diskette nicht in einer Umdrehung des Laufwerks lesen konnte. Nachdem die Daten gelesen waren, musste eine Pr&uuml;fsumme berechnet und vergleichen werden, die Daten schlie&szlig;lich noch mindestens im Speicher umkopiert werden um den Puffer wieder freizugeben. Dauerte dies l&auml;nger als die Zeit zwischen zwei Sektoren zur Verf&uuml;gung stand (bei 300 U\/min und 512 Byte Sektoren maximal 5 ms) so war der n&auml;chste Sektoranfang schon unter dem Schreib\/Lesekopf vorbeigezogen und man musste eine Umdrehung (eine F&uuml;nftel Sekunde) warten bis er wieder unter dem Schreib\/Lesekopf vorbeizog. Daher wurden oft die Sektoren mit einem Interleave, einem Versatz formatiert. Bei meinem System war ein Interleave von 5 vorgesehen, das sah in Sektornummern so aus: 41,43,45,47,49,42,44,46,48.<\/p>\n<p>40 war ein Offset f&uuml;r das Format. 1 die Nummer des ersten Sektors. Der n&auml;chste (die 42) kam erst nach vier Sektoren also einer halben Spur. Maximal konnte so das Laufwerk pro Umdrehung (5 Umdrehungen\/s) zwei Sektoren lesen oder eine Spur in 4,5 Sekunden. Es zeigte sich, dass man den Interleave, je nachdem welche Software man einsetzte, auch auf 3 oder gar 2 dr&uuml;cken konnte, womit man pro Sekunde drei oder viereinhalb Spuren einlesen konnte.<\/p>\n<p>Wenn allerdings schon eine Floppy schneller als der Rechner ist, dann ist eine Festplatte, die noch schneller ist, auch noch zu schnell f&uuml;r den Rechner. Die ersten IBM AT hatten Festplatten mit einem Interleave von 6, sprich brauchte 6 Umdrehungen um eine Spur einzulesen, selbst beim IBM AT war der Interleave trotz zweieinhalbmal schnellerem Prozessor bei 3.<\/p>\n<p>Das &auml;nderte sich im Laufe der achtziger. 1986 rutschte der Preis von Festplatten unter 2000 DM, damit waren sie zwar immer noch die teuerste Einzelkomponente eines Rechners, aber Rechner mit einem Verkaufspreis von 5000 DM und h&ouml;her hatten dann nur noch ein Diskettenlaufwerk und eine Festplatte. Ab 1989 steckte eine Festplatte in fast jedem neuen IBM-kompatiblen Rechner und das Diskettenlaufwerk diente nur noch zum Installieren von Software. Auch wurde es immer weniger n&uuml;tzlich, weil Geschwindigkeit und Kapazit&auml;t kaum ansteigen. Beim ersten IBM kompatiblen Rechner des Autors brauchte man 25 Disketten und eine Stunde Zeit um ein Backup der Festplatte anzufertigen. Beim letzten, der noch ein Diskettenlaufwerk hatte, w&auml;ren es &uuml;ber 100.000 St&uuml;ck gewesen.<\/p>\n<p>Was &uuml;berlebt hat ist der Formfaktor. Da in den Geh&auml;usen Aussparungen f&uuml;r die Laufwerke und die Schrauben (Laufwerksk&auml;fige) vorgesehen waren, wurden Festplatten mit denselben Geh&auml;useabmessungen wie Diskettenlaufwerke gefertigt. Die ersten Festplatten hatten dann auch das 5,25 Zoll Format. In den neunziger Jahren setzte sich bei den Festplatten das kleinere 3,5 Zoll Format durch und ist bis heute f&uuml;r Desktop Rechner die Standardgr&ouml;&szlig;e geblieben. Auch CD-Brenner und DVD-Brenner haben das 5,25 Format, hier bei der CD aber eher durch Zufall, denn diese wurde nicht als Speichermedium f&uuml;r Computer sondern f&uuml;r Musik erfunden.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/67f6ecd77ed64dfd8b4489c5dbe5e93b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_7301\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"7301\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>&Uuml;ber Zwanzig Jahre lang war die Floppy Disk der Standard Speicher f&uuml;r Heimcomputer, dabei liegen ihre Wurzeln bei IBM als Medium um neue Softwareversionen f&uuml;r das System 370 einzuspielen. 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August 2011","format":false,"excerpt":"CEA2 (Chemical Equilibrium with Applications) ist ein seit gut 30 Jahren entwickeltes NASA Programm mit dem verschiedenste Probleme bei Gasphasen berechnet werden k\u00f6nnen. Ich beschr\u00e4nke mich auf das, was Raumfahrtliebhaber wohl am meisten machen: Die Berechnung der Performance von Triebwerken bei Raketen. Ich will die Benutzung des Programmes einmal erl\u00e4utern,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/89efc24160614a1a93d97d19447e81a6","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7301","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7301"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7301\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7301"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7301"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7301"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}