{"id":7309,"date":"2012-11-24T00:27:38","date_gmt":"2012-11-23T23:27:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7309"},"modified":"2012-11-20T16:35:51","modified_gmt":"2012-11-20T15:35:51","slug":"wechselplatten-und-festkorperspeicher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/11\/24\/wechselplatten-und-festkorperspeicher\/","title":{"rendered":"Wechselplatten und Festk&ouml;rperspeicher"},"content":{"rendered":"<p>Deutlich sp&auml;ter als Festplatten wurden Wechselplatten eingef&uuml;hrt. Festplatten waren damals schon im Einsatz, doch waren pro Laufwerk, dass so gro&szlig; wie ein K&uuml;hlschrank war nur eine Platte m&ouml;glich. 1965 f&uuml;hrte IBM das IBM 2310 Wechselplattenlaufwerk ein. Es bestand aus einem Laufwerk mit dem Spindelmotor und den Schreib\/Lesek&ouml;pfen in der Mitte und einem Cartridge mit den Wechselplatten. Dieser bestand aus einer sch&uuml;tzenden Plastikumh&uuml;llung mit einem Transportgriff in der Mitte und einem Plattenstapel mit einem Loch f&uuml;r den Motor, Der Stapel wurde zuerst aus der Basis entnommen und der Boden abgenommen, dann mit der H&uuml;lle in das Laufwerk eingesetzt, gedreht um es zu fixieren, wobei sich gleichzeitig die Befestigung der Schutzh&uuml;lle l&ouml;ste. Danach konnte diese abgenommen werden und die Schutzverkleidung des Laufwerks geschlossen werden wodurch die Schreib\/Lesek&ouml;pfe aus ihrer Parkposition freigegeben wurden.<!--more--><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"\/img\/200mb-wechselplatte.jpg\" alt=\"200 MB Wechselplatte\" align=\"left\" \/>So war die Entkopplung von teurem Laufwerk und preiswerten Magnetplatten m&ouml;glich, allerdings war die Datendichte deutlich geringer, denn es war nun das Medium nicht mehr hermetisch von der Umgebung abgeschottet. Die Platten konnten trotz Umh&uuml;llung von Staub in der Funktion beeintr&auml;chtigt werden. Dadurch muss der Schreib\/Lesekopf einen gr&ouml;&szlig;eren Abstand von der Oberfl&auml;che einhalten um nicht durch Feinstaub beeintr&auml;chtigt zu werden und die Datendichte war geringer als bei Festplatten.<\/p>\n<p>Die Gr&ouml;&szlig;e eines Plattenstapels von 14 Zoll (35,6 cm) wurde bald zum Industriestandard. Anders als die Floppydisks waren Wechselplatten starre Medien und es waren meisten ganze Stapel mit bis zu 12 Platten.<\/p>\n<p>Wechselplatten warn in den siebziger bis achtziger Jahren im weiten Einsatz bei Gro&szlig;rechnern. Sie wurden schlie&szlig;lich durch Festplatten, die zu Speichersubsystemen zusammengefasst wurden abgel&ouml;st. Bedingt durch die nicht hermetisch abschottbare Umgebung war ihre Speicherkapazit&auml;t schlie&szlig;lich kaum noch zu steigern.<\/p>\n<p>IM PC-Bereich eingef&uuml;hrte Wechselplatten waren dagegen in der Regel besondere Festplatten, die man w&auml;hrend des Betriebs wechseln konnte, aber ein komplettes Laufwerk. Fr&uuml;he Konstruktionen wie das Tandom DataPAC sparten den Laufwerkscontroller ein und waren so billiger als eine zweite Festplatte. Da sp&auml;ter die Elektronik auf dem Motherboard integriert wurde, fiel aber auch dieser kleine Preisvorteil weg. Des weiteren sind heutige Steckersysteme (eSATA) nicht f&uuml;r das h&auml;ufige Wechseln ausgelegt. Die mit USB angekoppelten Festplatten sind aber her als externe Laufwerke, denn als Wechselplatten anzusehen.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<p>Alle bisherigen Massenspeicher setzten ein mechanisch bewegte Medium ein, also rotierende Scheiben, B&auml;nder oder Karten. Es fehlte nicht an Versuchen den Massenspeicher wie den Arbeitsspeicher aus Komponenten zu konstruieren, die keine beweglichen Teile haben. Daf&uuml;r hat sich der Ausdruck &#8222;Solid State&#8220; eingeb&uuml;rgert, der heute auch in den Solid State Disks (SSD) verwendet wird.<\/p>\n<p>Der erste Versuch war der Magnetblasenspeicher, der in den sechziger Jahren entwickelt wurde und der in den siebziger Jahren sehr popul&auml;r war. Es handelte sich um eine Oberfl&auml;che aus dem Mineral Granat. Die wurde wurde so behandelt dass es auf der Oberfl&auml;che viele Zonen mit schwachen Magnetfeldern gab. An einem Ende der Fl&auml;che gab es viele kleine Elektromagneten, die durch ihren Strom eine Magnetblase erzeugten, die dann durch den Stromfluss von einer Feldregion als &#8222;Blase&#8220; zum n&auml;chsten magnetisierten Bereich wanderte und am Ende von einem Detektor als Magnetisierung ausgelesen wurde. Vom physikalischen Prinzip her handelte es sich um die unbewegliche Version eines Trommelspeichers. Er ist, wie alle magnetischen Speicher, ein nichtfl&uuml;chtiger Speicher.<\/p>\n<p>In den siebziger Jahren meinte man, damit einen sehr guten Massenspeicher gefunden zu haben. Magnetblasensepicehr war robust, Module kompakt und der Aufbau verglichen mit Halbelitern sehr einfach. Intel brachte z.B. 1981 das Intel 7110 Bubble Memory Module heraus. Es fasste 1 MBit und hatte eine Daten&uuml;bertragungsrate von 100 kbit\/s. Gemessen an den Gr&ouml;&szlig;en von Speicherchips (damals maximal 64 Kbit) war die Kapazit&auml;t enorm, leider nicht gemessen an Festplatten. Man h&auml;tte 80 dieser Module ben&ouml;tigt, um eine damals &uuml;bliche 10 MByte Platte zu ersetzen. Der Vorteil des Magnetblasenspeichers war seine niedrige Zugriffszeit von nur 500 Mikrosekunden. Der Nachteil war, dass man ihn nur seriell auslesen konnte. Die Daten&uuml;bertragungsrate war daher sehr niedrig. 100 kbit\/s waren nur etwa 12 kbyte\/s, also weniger als die Daten&uuml;bertragungsrate eine schnellen Diskettenlaufwerks.<\/p>\n<p>F&uuml;r viele Rechner als &#8222;Massenspeicher&#8220; wichtig waren dagegen die Anfangs der siebziger Jahre erfundenen EPROMs. Sie waren nur in einem Programmierger&auml;t programmierbar und mussten zum L&ouml;schen mit UV-Licht bestrahlt werden. Aber sie erm&ouml;glichten es ein Programm dauerhaft abzulegen. Viele Firmen die Zubeh&ouml;rger&auml;te oder Spiele f&uuml;r Heimcomputer produzierten, legten diese auf EPROMs oder deren Nachfolgern den EEPROMs (Electric Erasable PROMS) ab. Fast jeder Heimcomputer hatte einen Modulschacht in denen man solche Module zur Erweiterung einschieben konnte. Gemessen an der Verbreitung war es der popul&auml;rste Speicher in den fr&uuml;hen Achtziger Jahren, auch wenn der Privatanwender selbst keine ROMS erstellte. Mit dem Siegeszug der IBM-PC Linie, die als einziges ROM das BIOS hatte, und das ganze Betriebssystem von Diskette oder Festplatte luden, anstatt das es in ROM-Chips steckte, schien diese &Auml;ra beendet.<\/p>\n<p>Das &auml;nderte sich als aus den EEPROMS die Flash-ROMS, heute eher als FLASH-RAMs bekannt, entwickelt wurden. EPROMS waren nur durch UV-Licht l&ouml;schbar. EEPROMS auch durch Strom, aber beide brauchten eine h&ouml;here Programmierspannung als die sp&auml;tere Lesespannung. Flash-ROMS haben diesen Nachteil nicht, k&ouml;nnen aber nur in gro&szlig;en Bl&ouml;cken (typisch 512 Kbyte) neu beschrieben werden. Daf&uuml;r ist Daten&uuml;bertragungsrate beim Schreiben gr&ouml;&szlig;er. EEPROMs und EPROMS sind Speicher die f&uuml;r permanente Programme ausgelegt waren, also langsam beschrieben wurden, weil dies nicht so oft erfolgte. Flash-Speicher erlaubten es erstmals Daten permanent auf relativ kleinen Medien abzulegen. Sie wurden zuerst daher in Speicherkarten f&uuml;r Kameras (SD, CF-Karten) eingesetzt, dann folgten USB Sticks und mit den sinkenden Preisen werden sie nun auch im PC Bereich eingesetzt. Zwar ist Ende 2012 ein SSD-Laufwerk pro GByte noch zwanzigmal teurer als eine Festplatte, doch die Kapazit&auml;t ist ausreichend f&uuml;r Betriebssystem und die wichtigsten Daten, wenn auch nicht die gesamte Video und MP3-Sammlung. Daher werden zunehmend SSD als Bootlaufwerke genutzt, w&auml;hrend man f&uuml;r gro&szlig;e Datenbest&auml;nde eine Festplatte parallel nutzt. Man profitiert vor allem von schnelleren Reaktionszeiten, also der Zeit nach der man mit Windows wirklich arbeiten kann oder der Zeit die vergeht wenn eine Anwendung gestartet wird, bis sie auch genutzt werden kann. Bei sequentiellen Schreib\/Leseoperationen ist der Vorteil gegen&uuml;ber Festplatten dagegen nicht so stark ausgepr&auml;gt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutlich sp&auml;ter als Festplatten wurden Wechselplatten eingef&uuml;hrt. Festplatten waren damals schon im Einsatz, doch waren pro Laufwerk, dass so gro&szlig; wie ein K&uuml;hlschrank war nur eine Platte m&ouml;glich. 1965 f&uuml;hrte IBM das IBM 2310 Wechselplattenlaufwerk ein. 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