{"id":7311,"date":"2012-11-23T00:30:40","date_gmt":"2012-11-22T23:30:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7311"},"modified":"2024-07-04T18:22:43","modified_gmt":"2024-07-04T16:22:43","slug":"festplatten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/11\/23\/festplatten\/","title":{"rendered":"Festplatten"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_7311\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"7311\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Der n&auml;chste Speicher nach den Magnetb&auml;ndern, der heute noch in Gebrauch ist sind die Festplatten. Auch diese wurden von IBM eingef&uuml;hrt. Das IBM 350 RAMAC &#8222;Random Access Method of Accounting and Control.&#8220; speicherte auf insgesamt 50 Plattenoberfl&auml;chen 5 Millionen 6 Bit Buchstaben. Der Name zeigte die damals wichtigste Neuerung gegen&uuml;ber Magnetb&auml;ndern und Lochkarten an: auf die Information konnte direkt zugegriffen werden wie bei Arbeitsspeicher, ohne erst Stapeln von Karten einzulesen oder spulen zu m&uuml;ssen. Die Zugriffszeit wurde so um den Faktor 100 bis 1000 gesteigert. Urspr&uuml;nglich nur f&uuml;r den Einsatz in Computern zur Realzeitdatenverarbeitung vorgesehen, setzen sie sich bald industrieweit durch.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/a801088d423742d0b16260c2d3a714d4\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Die fr&uuml;hen Festplatten waren enorm gro&szlig;, die IBM 350 RAMAC z.B. so gro&szlig; wie ein Kleiderschrank. Sie waren und sind isoliert von der Umgebung um das Eindringen von Luft zu verhindern. Dadurch konnte der Schreib\/Lesekopf n&auml;her an die Platte und die Datendichte war h&ouml;her. Wie bei Floppy Disk Laufwerken wurde eine Scheibe in Spuren und Sektoren unterteilt. Das konnte fest sein, doch da der Umfang jeder Spur von innen nach au&szlig;en gr&ouml;&szlig;er wurde, war dies un&ouml;konomisch und moderne Platten haben daher unterschiedlich viele Sektoren pro Spur. Innen weniger als au&szlig;en. Da meistens beide Seiten eine Platte beschrieben wurden und es mehr als eine Platte in einem Laufwerk gab, sprach man von Zylindern. Ein Zylinder besteht aus den untereinander liegenden Spuren eines Plattenstapels<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"\/img\/IBM_2311_memory_unit.JPG\" alt=\"IBM 2311\" width=\"576\" height=\"768\" align=\"left\" \/>Festplattenlaufwerke waren in den sechziger bis achtziger Jahren gro&szlig; und f&uuml;r Gro&szlig;rechner gedacht. Auch wenn die Nachfolgemodelle kleiner waren, so waren sie zumindest so gro&szlig; wie K&uuml;hlschr&auml;nke. Sie waren nichts f&uuml;r Minicomputer oder die &#8222;mittlere Datentechnik&#8220;. Bild links: IBM 2311 Einheit f&uuml;r das System \/360. Jede Einheit hatte 6 Platten mit 10 Schreib\/Lesek&ouml;pfen. Jede Platte 200 Spuren. Die Gesamtkapazit&auml;t lag bei nur 7,26 MByte. Die Daten&uuml;bertragungsrate 156 Kbyte\/s. Bildautor: Mika\u00ebl Restoux<\/p>\n<p>Die Revolution kam mit dem IBM 3340. Dieses als &#8222;Winchester Drive&#8220; bezeichnete Laufwerke f&uuml;r das IBM 370 System war hermetisch abgeschlossen und versiegelt. Die Versiegelung d&uuml;rfte anders als bei fr&uuml;hen Laufwerken nicht gebrochen werden, (dort konnte man noch f&uuml;r Wartungsarbeiten an die Platten heran) denn die K&ouml;pfe setzten nicht wie fr&uuml;here Laufwerke auf der Disk auf. Die dadurch bedingte Reibung senkte zum einen die Lebensdauer ab (ein IBM Angestellter im Ruhestand sprach gegen&uuml;ber dem Autor von einer &#8222;spanabhobelnden&#8220; Betriebsweise der Platten) und sie begrenzte die Geschwindigkeit einer Festplatte. Die revolution&auml;re Neuerung waren leichte K&ouml;pfe und eine hohe Rotationsgeschwindigkeit. Dadurch schwebten diese auf einem Luftpolster in geringem Abstand &uuml;ber der Platte. Ein Staubkorn w&uuml;rde dazu f&uuml;hren, dass der Kopf auf die Platte aufschl&auml;gt, der sogenannte Head-Crash. Dies hat bei den hohen Rotationsgeschwindigkeiten (&uuml;blich sind heute 5400, 7200 und sogar 10.000 U\/min) katastrophale Wirkung und besch&auml;digt Oberfl&auml;che und Kopf. Daher muss die Platte hermetisch versiegelt werden.<\/p>\n<p>Die Datendichte konnte in der Folge gesteigert werden und vor allem konnten so auch kleine Laufwerke, wie sie f&uuml;r PC&#8217;s ben&ouml;tigt wurden hohe Datendichten erreichen.<\/p>\n<p>Die ersten Heimcomputer waren nicht f&uuml;r den Anschluss an Festplatten vorgesehen. Das w&auml;re angesichts der Rechenleistung und des verf&uuml;gbaren Arbeitsspeicher auch nicht sinnvoll gewesen. F&uuml;r die ersten 16 Bit Rechner wurden Festplatten eingef&uuml;hrt. Doch diese waren weitaus teurer als die gesamten Rechner. Die Situation &auml;nderte sich als Festplatten billiger wurden. Damit einher ging eine Reduktion der Gr&ouml;&szlig;e. F&uuml;r die PC&#8217;s erschwinglich wurden\u00a0 Festplatten mit der Einf&uuml;hrung der Seagate ST-506\/412 im Jahre 1980, dem ersten Laufwerk in 5,25 Zoll-Formatfaktor. Vorher waren sie noch 8\u00b0 gro&szlig;. Es war mit 1.500 Dollar zwar teurer als PC&#8217;s zur gleichen Zeit, aber die Preise sanken rasch.<\/p>\n<p>Der IBM PC erschien zuerst noch ohne Festplatte. Eine Erweiterungseinheit erlaubte ein Jahr sp&auml;ter den Anschluss einer solchen. Doch diese war teuer als der IBM PC selbst. Zu der Festplatte war noch ein ein eigener Controller und ein eigenes Netzteil n&ouml;tig, da der IBM PC nicht die Leistung hatte die Festplatte mit Strom zu versorgen. Erst beim 1983 erschienen IBM PC\/XT war die Festplatte als Option einbaubar.<\/p>\n<p>Das war die Situation Anfang bis Mitte der achtziger Jahre. Festplatten waren f&uuml;r professionelle Rechner (f&uuml;r den B&uuml;roeinsatz) als Option verf&uuml;gbar, viele wurden aber noch mit zwei Diskettenlaufwerken verlauft. Bei den preiswerteren Heimcomputern wie dem Atari ST oder Amiga waren Festplatten anfangs gar nicht vorgesehen, es gab sie aber Ende der Achtziger Jahre als Option zu kaufen.<\/p>\n<p>Mit der Einf&uuml;hrung des 3,5 Zoll Formfaktors wurden 1986 Festplatten nochmals deutlich preiswerter. Es gab 1-2 Jahre lang sogar das Paradoxon, dass Aufr&uuml;stoptionen bestehend aus einer Controllerplatine f&uuml;r den IBM-Bus mit einer auf der Platine verschraubten 3,5 Zoll Platte billiger waren als ein Laufwerk ohne Controller im 5,25&#8243; Format f&uuml;r einen internen Einbauschacht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"\/img\/525-25-festplatte.JPG\" alt=\"Gr&ouml;&szlig;envergleich 5,25 und 2,5 Zoll Platte\" width=\"640\" height=\"512\" align=\"right\" \/>Ab etwa 1990 wurden zumindest alle IBM PC kompatiblen mit einer eingebauten Festplatte verkauft. Anfang der Neunziger Jahre wurde f&uuml;r den nun immer starker boomenden Notebook Markt die 2,5 Zoll gro&szlig;e Festplatte auf den Markt gebracht, ihr folgte Ende der neunziger Jahre die 1,8 Zoll Platte f&uuml;r Kameras und MP3 Spieler. Sie passte auch in die gr&ouml;&szlig;eren Slots f&uuml;r CF-Karten. Sie ist heute wieder vom Markt verschwunden, da die Speicherkapazit&auml;t klein war (von dem Nettodurchmesser geht der Mittelteil mit Spindel ab, sodass nur wenig Platz f&uuml;r die Spuren blieb) und sie im Vergleich zu Flash-Speichern doch empfindlicher war. (Bild rechts: Gr&ouml;&szlig;envergleich einer 5,25 Zoll Platte in voller Bauh&ouml;he mit einer 2,5 Zoll Platte f&uuml;r Notebooks. Die Notebookplatte fasst &uuml;brigens 6000 mal mehr Daten als ihr Pendant aus dem Jahr 1988.<\/p>\n<p>Festplatten haben verglichen mit allen anderen PC-Komponenten aber auch den anderen hier vorgestellten Massenspeichern die gr&ouml;&szlig;ten Spr&uuml;nge gemacht. Die betraf sowohl die Senkung des Preises wie auch die Steigerung der Kapazit&auml;t. 1982 kostete eine Festplatte mehr als ein PC, heute macht sie bei einem Office-PC etwa ein Sechstel bis ein Siebtel des Gesamtpreises aus. 1982 war der Speicherplatz auf der Platte 15-mal so gro&szlig; wie der Hauptspeicher, heute ist es das 500-fache. Zwischen 1990 und 2008 verdoppelte sich die Speicherkapazit&auml;t pro Jahr zeitweise um 100%. Seitdem steigt sie aber nur noch langsam.<\/p>\n<p>Was systembedingt nicht so anstieg waren die Datentransferraten und die Zugriffszeiten. Die 5 Megabyte fassende ST-507 von 1981 hatte eine mittlere Zugriffszeit von 95 ms und transferierte 625 kbyte\/s. Eine heutige Festplatte erreicht eine Zugriffszeit von rund 9-12 ms und Datentransferraten von 120-150 MByte pro Sekunde. Das ist zwar in der Zugriffszeit um den Faktor 10 schneller und in der Datentransferrate um den Faktor 200, doch im selben Zeitraum wuchs die Kapazit&auml;t von 5 MByte auf 3 Terabyte, also um den Faktor 600.000. Anders ausgedacht, ein Vollbackup dauerte (theoretisch) 1980 noch 8 Sekunden, heute 20.000 s.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_7311\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"7311\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Der n&auml;chste Speicher nach den Magnetb&auml;ndern, der heute noch in Gebrauch ist sind die Festplatten. 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