{"id":7387,"date":"2012-12-14T00:11:37","date_gmt":"2012-12-13T23:11:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7387"},"modified":"2012-12-14T00:11:40","modified_gmt":"2012-12-13T23:11:40","slug":"heute-vor-funfzig-jahren-die-erforschung-der-planeten-mit-raumsonden-beginnt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/12\/14\/heute-vor-funfzig-jahren-die-erforschung-der-planeten-mit-raumsonden-beginnt\/","title":{"rendered":"Heute vor F&uuml;nfzig Jahren: Die Erforschung der Planeten mit Raumsonden beginnt"},"content":{"rendered":"<p>Heute vor genau f&uuml;nfzig Jahren flog mit Mariner 2 die erste Raumsonde erfolgreich an einem Planeten vorbei. Sie l&auml;utete sozusagen die Erforschung der Planeten mit Raumsonden ein. Zeit zum Jubil&auml;um das Projekt nochmals Revue passieren zu lassen.<\/p>\n<p>Mariner 1+2 waren nicht die ersten Raumsonden. Schon 1960 starteten die Russen zwei Marssonden, die jedoch nicht mal einen Erdorbit erreichten. Es folgten im Februar 1961 Venera 1 und Sputnik 7, die Schwestersonde, die im Erdorbit strandete.<\/p>\n<p>Urspr&uuml;nglich hatten die USA einen l&auml;ngerfristigen Plan f&uuml;r die Erforschung von Erde und Mars. Die ersten beiden Sonden &#8222;Mariner A+B&#8220; sollten 1962 und 1964 gestartet werden &#8211; auf der Atlas Centaur Nummer 7 und 8. Nur zeigte sich 1961, dass dies illusorisch war. 1962 w&auml;re die Atlas Centaur nie und nimmer flugqualifiziert (ihr Erstflug ist datiert auf den 27.11.1963, die Exemplare Nr. 7 und 8 starteten erst am 8.4 und 20.9.1966). Mariner A+B waren 1250 Pfund (567 kg) schwer. Sie waren damit zu schwer f&uuml;r jede verf&uuml;gbare Tr&auml;gerrakete der USA.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" title=\"Mariner 1\" src=\"\/img\/mariner1.jpeg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"504\" \/>Der Start von Venera 1 ver&auml;nderte die Situation. Venera 1 fiel zwar auf dem Weg zur Venus aus, doch war es den Sowjets als ersten gelungen eine Sonde zur Venus zu schicken und bestimmt w&uuml;rden sie beim n&auml;chsten Startfenster in 17 Monaten einen neuen Versuch unternehmen. Am 27.8.1961 schrieb das JPL an das NASA Hauptquartier einen Brief, indem es vorschlug beim n&auml;chsten Starfenster vom Juli bis September 1962 eine einfache Sonde, genannt &#8222;Mariner R&#8220; auf den weg zu bringen. Um sie mit der Atlas D Agena B zu starten, musste die Raumsonde erheblich leichter als Marinier A sein. Um dies zu erreichen und sie &uuml;berhaupt in weniger als 11 Monaten starten zu k&ouml;nnen, wurde auf die schon entwickelten Ranger Block I Mondsonden zur&uuml;ckgegriffen und diese abgespeckt soweit es nur ging. Wo es ging, &uuml;bernahm man Teile der Marinier A, Sonde, so deren Elektronik Trotzdem w&uuml;rde man nur 25 kg Instrumente mitf&uuml;hren k&ouml;nnen und man k&ouml;nnte nur einen Start garantieren (zwei wenn man das Startgewicht weiter reduzieren k&ouml;nnte, da dann das Startfenster l&auml;nger war).<\/p>\n<p>Sp&auml;ter zeigte sich, dass die Atlas Agena B die Raumsonden ohne Probleme zur Venus senden konnte und es f&uuml;r die 460 Pfund schweren Sonden ein Startfenster von 56 Tagen zwischen dem 18.7. und 12.9.1962 gab, gen&uuml;gend Zeit um zwei Sonden zu starten. Was heute unm&ouml;glich w&auml;re &#8211; man bracht es fertig die beiden Sonden innerhalb von 11 Monaten zu bauen und dabei auch das gesamte Genehmigungsverfahren zu durchlaufen (das alleine dauert heute Jahre). Am 15.1.1962 gab es einen &#8222;Freeze Change&#8220; &#8211; die letzten 6 Monate brauchte man um die Raumsonde zu bauen. Was die Raumsonde aufgrund der Gewichtsbeschr&auml;nkungen allerdings nicht hatte war Redundanz. Auch das w&auml;re heute keine Option mehr. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Defekt die Raumsonde lahmlegen konnte war enorm gro&szlig;.<\/p>\n<p>Als Mariner R-1 und 2 starteten (sp&auml;ter wurde auch noch aus den Ersatzteilen eine Mariner R-3 gebaut, aber, die aber nie startete) wog sie wirklich nur noch 448,7 Pfund und transportierte mit 49,5 kg sogar mehr Instrumente als geplant (die 25 Pfund wurden sp&auml;ter auf 40 angehoben). Es wurde viel improvisiert. So brauchte man als man mehr Strom ben&ouml;tigte, ein verl&auml;ngertes Solarpanel. Man brachte auf einer Seite Solarzellen an, auf der anderen aber nur um Gewicht zu sparen eine Verl&auml;ngerung aus einer Dacronfolie um die gleiche Fl&auml;che zu erhalten und damit die Symmetrie.<\/p>\n<p>Am 25.7.1962 startete Mariner 1, doch schon nach 290 s war der Flug vorbei, als die Atlas wegen einer Kursabweichung gesprengt wurde. Mit verst&auml;rkten Sicherheits&uuml;berpr&uuml;fungen startete dann die Schwestersonde Mariner 2 am 4.8.1962. Der Zielpunkt f&uuml;r die Sonde war ein Punkt 12.412 km &uuml;ber der Oberfl&auml;che der Venus, um eine Kollision der nicht sterilisierten Sonden zu vermeiden. Nachdem man Mariner 2 einige Wochen lang verfolgt hatte konnte man durch die Auswertung der Funksignale die reale Bahn rekonstruieren und stellte fest, das Mariner 2 nur bis auf 347.000 km an die Venus herankommen w&uuml;rde. Das war kein Beinbruch, denn die Sonde war ausgelegt worden ihre Bahn zu ver&auml;ndern. Mit dem damaligen Stand der Technik w&auml;re es unm&ouml;glich gewesen die Sonde gleich von Anfang an bis auf 12000 km an die Venus heranzuf&uuml;hren. Am 4.9.1962 begann das Mittkursman&ouml;ver. Mariner 2 z&uuml;ndete ihre Triebwerke und die neue Bahn f&uuml;hrte nun bis auf 33,800 km an die Venus heran. Danach begann Stickstoff zu entweichen und wenn man ein neues Kurskorrekturman&ouml;ver ansetzen wollte, m&uuml;sste man rasch handeln. Die Wissenschaftler wollten eine n&auml;here Ann&auml;herung, manche bis auf 16000 km um mehr Zeit f&uuml;r die Messungen zu haben und sie in geringerem Abstand durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Doch die Missionsleistung wollte nichts mehr riskieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"Mariner 2 Start\" src=\"\/img\/Mariner_2_launch.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"464\" \/>In der Folge gab es immer mehr Probleme. Zuerst verlor die Sonde ihre Orientierung, konnte sich aber selbst stabilisieren, dann fiel eines der beiden Solarpaneele aus, da die Sonde nun aber n&auml;her an der Sonde war, konnte dies aufgefangen werden. Wiederholt gab es Probleme mit der Elektronik, Telemetriekan&auml;le fielen aus und schlie&szlig;lich zwei Tage vor der Begegnung auch der Sequenzer, der die Experimente steuern sollte, w&auml;hrend sie die Venus untersuchen sollten. W&auml;hrend Teilchenexperimente auf dem ganzen Weg aktiv war, waren die beiden Experimente die die Venusoberfl&auml;che direkt untersuchen sollte nur &uuml;ber 45 Minuten rund um den n&auml;chsten Punkt aktiv und mussten nun von der Erde aus &#8222;blind&#8220; kommandiert werden. Eine M&ouml;glichkeit Daten zwischenzuspeichern hatte Mariner 2 nichts.<\/p>\n<p>Die Sonde passierte die Venus, ein Magnetfeld wurde nicht festgestellt, eine Wolken-Schicht konnte mit dem Infrarotradiometer festgestellt werden, und die Oberfl&auml;chentemperatur wurde aufgrund der Messdaten des Mikrowellenradiometers auf 425\u00b0C gesch&auml;tzt. Dieser Wert war jedoch ungenau, denn das Radiometer hatte bei drei Messungen 400, 470 und 560\u00b0C ermittelt, wobei der niedrigste Wert auf der Tagseite gemessen wurde. Da von den Ausfallen auch dieses Instrument betroffen war (es erhitzte sich bis auf 58\u00b0C, weit &uuml;ber die vorgesehenen 35\u00b0C hinaus und nahe an den 65\u00b0C wo die maximale Betriebstemperatur lag) waren die Messdaten stark fehlerbehaftet. Die Russen glaubten nicht an diesen Wert, was sich an der Auslegung ihrer Landesonden zeigte die schwimmf&auml;hig waren, falls sie im Venus-Ozean landen sollten.<\/p>\n<p>Drei Wochen nach der Passage, in 9 Millionen km Entfernung, von der Venus verstummte Mariner 2 f&uuml;r immer. Bei der NASA witzelte man, dass &#8222;JPL&#8220; f&uuml;r &#8222;Just Plenty of Luck&#8220; stehen w&uuml;rde, denn man hatte wirklich enorm viel Gl&uuml;ck gehabt. Es gab zahlreiche Ausf&auml;lle die meist nicht auffangbar waren, weil es keine Redundanz gab, doch die Experimente hatten funktioniert. Und auch die Raumsonde hatte gerade eben ihre &#8222;vorgesehene&#8220; Lebensdauer erreicht: Geplant war ein Betrieb &uuml;ber mindestens 2500 Stunden, nach 3100 Stunden fiel sie aus.<\/p>\n<p>Das JPL hatte damals nicht den tadellosen Ruf, den es heute hat, sondern musste viel Kritik hinnehmen, weil die Ranger Block I Ger&auml;te reihenweise ausfielen. Man warf ihm vor, die Ger&auml;te nicht ausf&uuml;hrlich zu testen und an Raumsonden heranzugehen wie an D&uuml;sentriebwerke &#8211; man testet eines und wenn es Probleme gibt stellt man sie ab und testet ein neues. Bei rund 28 Millionen Dollar pro Start ein teures Versuch und Irrtum Spiel. Es lernte daraus, konstruierte nicht nur Ranger um sondern auch die Mariner 3+4 Missionen die f&uuml;r 1964 zum Mars vorgesehen waren.<\/p>\n<p>Die Mariner 1+2 Mission kostete rund 48 Millionen Dollar. Davon 28 Millionen f&uuml;r die beiden Raumsonden, 17 Millionen f&uuml;r die Tr&auml;gerraketen. Heute w&auml;ren das 365 Millionen Dollar f&uuml;r zwei Raumsonden &#8211; relativ preiswert. Mehr &uuml;ber die Mission auf meiner <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mariner12.shtml\">eigenen Seite.<\/a> Ich habe euch auch noch zwei Videos zu empfehlen: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Y_rXXI17tUA\">Dieses<\/a> hier ist &uuml;ber die Mission von Mariner 2. Und da fand ich bei den verkn&uuml;pften Links noch <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=VhXq0Ehxg3M\">dieses<\/a>. Es behandelt die erste erfolgreiche Bergung der Kapsel des &#8222;wissenschaftlichen&#8220; Satelliten Discoverer 13. Diese Kapsel wurde sogar dem Pr&auml;sident Eisenhower pr&auml;sentiert und das kam in den Nachrichten. So viel Chuzpe muss man erst mal haben: Aufgabe der &#8222;Discoverer&#8220; Satelliten wie sie offiziell hie&szlig;en waren nicht &#8222;wissenschaftlicher&#8220; Natur, sondern sie sollten die Sowjetunion mit hochaufl&ouml;sendem Film ablichten (warum sonst sollte man Kapseln aus dem Weltraum bergen). Dem d&uuml;mmsten wurde dies beim<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9jOGicfF_vQ\"> n&auml;chsten Film<\/a> &uuml;ber Discoverer 14 klar, als die Wochenschau berichtete dass man die Kapsel im Flug auffing. Warum sollte man dies wohl machen?<\/p>\n<p>Ach ja auch ein Modell der Mariner 2 Sonde wurde an Kennedy &uuml;bergeben. Da sieht man wie lange das her ist&#8230;..<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" title=\"Modell von Mariner 2 wird an Kennedy &uuml;bergeben\" src=\"\/img\/mariner2-kennedy.jpg\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"471\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute vor genau f&uuml;nfzig Jahren flog mit Mariner 2 die erste Raumsonde erfolgreich an einem Planeten vorbei. Sie l&auml;utete sozusagen die Erforschung der Planeten mit Raumsonden ein. Zeit zum Jubil&auml;um das Projekt nochmals Revue passieren zu lassen. Mariner 1+2 waren nicht die ersten Raumsonden. 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