{"id":7409,"date":"2012-12-19T00:15:44","date_gmt":"2012-12-18T23:15:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7409"},"modified":"2012-12-19T00:15:44","modified_gmt":"2012-12-18T23:15:44","slug":"ein-kommunikationsproblem-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/12\/19\/ein-kommunikationsproblem-teil-1\/","title":{"rendered":"Ein Kommunikationsproblem &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>Heute und morgen will ich mich mal einem Problem widmen, dass verschiedene L&ouml;sungen hat die ich mal diskutieren will. Es geht um die Optimierung einer Venusmission. Eine sicher interessante Mission w&auml;re es eine Kapsel zur Venusoberfl&auml;che zu schicken und w&auml;hrend des Abstiegs Aufnahmen zu machen und zur&uuml;ck zu funken. Dazu erst einmal wie ungef&auml;hre Beschreibung der Mission. Heute geht es um das Problem selbst und Morgen um einige Ans&auml;tze es zu l&ouml;sen.<\/p>\n<p>Die Sonde selbst k&ouml;nnte eine einfache Weiterentwicklung der Pionier Venus Mission sein. Sie w&uuml;rde also beim Abstieg atmosph&auml;rische Messungen machen und durch einige Bullaugen Aufnahmen. Anders als bei den Venera ist keine Untersuchung auf der Oberfl&auml;che geplant, aber ein Gestell verhindert das Umkippen und fungiert als Sto&szlig;f&auml;nger.<!--more--><\/p>\n<p>Da die Betriebszeit begrenzt ist, m&uuml;ssen alle Daten in Realzeit &uuml;bertragen werden und da gibt es drei Unw&auml;gbarkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Wie lange funktioniert die Sonde?<\/li>\n<li>Ab wann sieht man die Oberfl&auml;che?<\/li>\n<li>Welche Datenmenge kann man &uuml;bertragen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Fangen wir mit dem ersten an. Da gibt es Erfahrungswerte. Bei den Venerasonden betrug die minimale Lebensdauer 23 Minuten bei Venera 7. Bei Pioneer Venus &uuml;berlebte eine Sonde den Aufprall um 67 Minuten. Man kann davon ausgehen dass auch die anderen Sonden den Aufprall &uuml;berlebten, aber ohne Landegestell, d&uuml;rften die runden Kapseln zur Seite gerollt sein und nur bei einer zeigte die Antenne zuf&auml;lligerweise so dass man noch Daten aufnehmen konnte. Nehmen wir mal konservative 15 Minuten &Uuml;berlebensdauer auf der Oberfl&auml;che an. Das erlaubt es zumindest ein Landepanorama aufzunehmen. Alles was dar&uuml;ber hinausgeht ist dann zus&auml;tzliche Zeit die man f&uuml;r weitere Daten nutzen sollte, die Mission sollte aber zumindest das Landepanorama in 15 Minuten &uuml;bertragen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Das zweite ist schwieriger. Es gab bisher noch nicht den Versuchm Aufnahmen der Oberfl&auml;che beim Abstieg zu machen. Es gibt nur die M&ouml;glichkeit die H&ouml;he abzusch&auml;tzen ab wann der Boden sichtbar ist. Das Problem ist dass wir eine dichte Atmosph&auml;re haben und schon wenige Kilometer mit einer geringen Aerosolkonzentration kann den Blick auf den Boden versperren, dazu braucht man keine dicke Wolkenschicht.<\/p>\n<p>Die Messungen die wir haben stammen von dem Nephelometer von Pioneer Venus. Nach dieser k&auml;me erst in einer H&ouml;he von 6 km der Boden in Sicht. Sie bestimmte allerdings diesen Werte nicht direkt, sondern die Sicht horizontal in der Atmosph&auml;re, die nat&uuml;rlich davon abweicht. Eine zweite M&ouml;glichkeit ist es, die Atmosph&auml;re als &#8222;klar anzusehen&#8220;, wenn die Temperatur h&ouml;her als die Verdampfungstemperatur der schwerstfl&uuml;chtigstem Substanz auf der Venus ist, das ist die Schwefels&auml;ure mit einer Siedetemperatur von 330\u00b0C.\u00a0 Diese wird in 16 km H&ouml;he erreicht.<\/p>\n<p>Die Sonde sollte feststellen, wann der Boden in Sicht kommt, auch um die Aufnahmerate an die Datenrate abzustimmen. Das kann durch Vermessen der Fotos gehen (Boden hat &uuml;blicherweise Kontraste, Wolken und Nebel nicht) oder durch einen Laserstrahl, dessen Abschw&auml;chung bzw. Streuung man messen kann. Beide Methoden haben Fehlerm&ouml;glichkeiten. Aerosole auf den Linsen ergeben Kontraste (siehe Huygens). Daf&uuml;r kann man mehrmals w&auml;hrend des Abstiegs eine d&uuml;nne Vorsatzlinse wechseln. Der Laserstrahl kann auch am Boden gestreut werden.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich kann man auch dran gehen einfach ab der Unterkante der Wolkenschicht Aufnahmen zu machen, doch die Vermessung wann es sinnvoll ist hat zwei Vorteile: Man kann die Schutzabdeckung vor den Linsen dann erst abwerfen und so verhindern, dass sich Aerosole auf de Linse niederschlagen und man kann Aufnahmen selektiv zwischenspeichern, die man mit etwas Gl&uuml;ck nach der Landung &uuml;bertragen kann.<\/p>\n<p>Das leitet mich zur zweiten offenen Frage &uuml;ber &#8211; wie lange &uuml;berlebt die Sonde danach? Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, weil es auf der Erde nur &auml;u&szlig;erst schwierig ist, die Bedingungen zu simulieren und wenn, dann wird man es nicht tun &#8211; denn nach dem Versuch d&uuml;rfte das Versuchsexemplar kaputt sein und so was macht man vielleicht noch bei einzelnen Subsystemen, nicht jedoch einer ganzen Raumsonde, weil es sonst einfach zu teuer ist. Der Abstieg durch die Venusatmosph&auml;re dauert, je nachdem wann man den Fallschirm abwirft rund 60 Minuten. Am Boden angekommen erwarte ich nur noch 15 Minuten &Uuml;berlebensdauer &#8211; ein niedriger Wert vergleichen zu den 60 Minuten Abstiegszeit, doch die Temperatur steigt bei der Venus rapide an. Wie oben erw&auml;hnt ist es in 16 km H&ouml;he schon um 150 Grad &#8222;k&auml;lter&#8220;, das bedeutet die Sonde ist die meiste Zeit vorher relativ moderaten Temperaturen ausgesetzt gewesen (moderat verglichen mit der Oberfl&auml;chentemperatur). Die 15 Minuten auf der Oberfl&auml;che habe ich vorgesehen f&uuml;r ein Panorama sowie die Restliche &Uuml;bertragung des letzten Sets von Aufnahmen vor der Landung. Die russischen Raumsonden waren ab Venera 9 &uuml;brigens f&uuml;r 32 Minuten Aufenthalt ausgelegt und erreichten alle diesen Wert.<\/p>\n<p>Wie geht man mit Mehrzeit um? Es g&auml;be meiner Ansicht nach drei M&ouml;glichkeiten diese Zeit sinnvoll zu nutzen:<\/p>\n<ul>\n<li>Man k&ouml;nnte Aufnahmen entweder vom Boden oder aus der H&ouml;he die man vorher nur mittelaufl&ouml;send &uuml;bertrug, nun hochaufl&ouml;send &uuml;bertragen<\/li>\n<li>Man k&ouml;nnte Aufnahmen die beim Abstieg gemacht wurden und gespeichert wurden, weil es keine Zeit zum &Uuml;bertragen gibt nun &uuml;bertragen &#8211; beginnend von den oberfl&auml;chenn&auml;chsten<\/li>\n<li>Man k&ouml;nnte neben den Farbaufnahmen auch noch Aufnahmen mit anderen Filtern &uuml;bertragen, sie lassen einen R&uuml;ckschluss auf die Gesteine zu<\/li>\n<li>Man k&ouml;nnte andere Experimente mit gro&szlig;em Datenvolumen wie abbildende Spektrometer besser einsetzen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Das Hauptproblem &#8211; die Kommunikation<\/h3>\n<p>Kommen wir nun zum Hauptproblem: Der Daten&uuml;bertragung. Wir reden nun von Farbaufnahmen, die selbst bei m&auml;&szlig;iger JPEG Komprimierung noch gro&szlig;e Datenmengen erzeugen. Wenn ich von meiner Digitalkamera ausgehe und das Profil mit mittlerer Sch&auml;rfe nehme, dann brauche ich auf drei Bildpunkte 1 Byte. Ein 1 Mpixel gro&szlig;es Bild hat also eine Datenmenge von rund 300 KByte. Das Problem ist, dass aufgrund der Temperaturen und weil die Kommunikation auch beim Abstieg gew&auml;hrleistet sein muss, alle Sonden bisher Rundstrahlantennen einsetzten, deren Datenrate gering ist. Pioneer Venus sandte mit 64 und 256 Bits\/s bei 10\/40 Watt Sendeleistung. Venera 9+10 &uuml;bertrugen 512 Bit\/s, Venera 11-14 3072 Bit\/s. Doch selbst bei der h&ouml;chsten dieser Datenraten braucht man 800 s um ein Bild zu &uuml;bertragen, das ist &uuml;brigens fast die gleiche Zeit, die ein Farbpanorama von Venera 13+14 zur &Uuml;bertragung brauchte.<\/p>\n<p>Bei rund 30 Minuten die wir im Minimalfall zur Verf&uuml;gung haben, reicht das gerade mal f&uuml;r zwei Aufnahmen. Geplant sind bei meinem hypothetischen Projekt aber 7 Kameras mit je 60 Grad Gesichtsfeld um den Fischaugeneffekt zu vermeiden &#8211; eine unten, 6 an der Seite. Wenn man nur ein Panorama vom Boden und aus der H&ouml;he &uuml;bertragen will, braucht man also mindestens die 5-Fache Datenrate.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute und morgen will ich mich mal einem Problem widmen, dass verschiedene L&ouml;sungen hat die ich mal diskutieren will. Es geht um die Optimierung einer Venusmission. Eine sicher interessante Mission w&auml;re es eine Kapsel zur Venusoberfl&auml;che zu schicken und w&auml;hrend des Abstiegs Aufnahmen zu machen und zur&uuml;ck zu funken. Dazu erst einmal wie ungef&auml;hre Beschreibung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[3018,3017,108],"class_list":["post-7409","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-pioneer-venus","tag-vensulandesonde","tag-venus","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":621,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18637,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/04\/14\/galileo-galilei\/","url_meta":{"origin":7409,"position":0},"title":"Galileo Galilei","author":"Bernd Leitenberger","date":"14. April 2026","format":false,"excerpt":"Auch heute wieder ein kleiner Ausschnitt aus dem aktuellen Manuskript an dem ich arbeite. Als ich an ihm arbeitete, fielen mir die Paralellen zur heutigen Trumpregierung auf und ich habe meinen Text unten noch um einen Absatz \u00fcber heute erg\u00e4nzt, der im Buch fehlt und dort auch nicht erscheint, es\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/e4f9253ed58c476b8b2cfc206b9a6fb5","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18654,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/05\/08\/zwei-hypothetische-galileoprojekte\/","url_meta":{"origin":7409,"position":1},"title":"Zwei hypothetische Galileoprojekte","author":"Bernd Leitenberger","date":"8. Mai 2026","format":false,"excerpt":"Heute ein Blog, in dem ich zwei Galileoprojekte unter die Lupe nehme, die zumindest diskutiert wurden. Galileo durchlief vor dem Start ja einige Umplanungen. Diese waren vor allem dadurch bedingt, dass die Sonden von 1.500 auf \u00fcber 2.500 kg Gewicht anwuchsen und so die geplante Startm\u00f6glichkeit mit einem Space Shuttle\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/4c32cea80e8e49b69bdc5bc974151b2d","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18413,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/30\/die-groessten-raetsel-in-der-fruehen-erdgeschichte-1\/","url_meta":{"origin":7409,"position":2},"title":"Die gr&ouml;&szlig;ten R&auml;tsel in der fr&uuml;hen Erdgeschichte (1)","author":"Bernd Leitenberger","date":"30. September 2025","format":false,"excerpt":"Wir wissen immer noch sehr wenig \u00fcber einen Gro\u00dfteil der Geschichte der Erde. Sie entstand vor 4,6 Milliarden Jahren. Bis vor 600 Millionen Jahren \u2013 also \u00fcber den gr\u00f6\u00dften Teil dieser Zeit \u2013 gibt es kaum Fossilienfunde, und auch alte Gesteine werden umso seltener, je weiter man in der Zeit\u2026","rel":"","context":"In &quot;Chemie&quot;","block_context":{"text":"Chemie","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/chemie\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/929016b2bd2249e0b0f606c4839ef36b","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":12013,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/09\/27\/entstehung-von-leben-auf-der-erde-und-im-sonnensystem\/","url_meta":{"origin":7409,"position":3},"title":"Entstehung von Leben auf der Erde und im Sonnensystem","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. September 2016","format":false,"excerpt":"Eines der Dauerbrennerthemen bei Sendungen \u00fcber Astronomie ist es, wo es noch Leben geben k\u00f6nnte. Man kann ja viel spekulieren \u00fcber fremde Planeten, doch am meisten wird nat\u00fcrlich \u00fcber Leben in unserem Sonnensystem spekuliert. Die NASA n\u00e4hrt das sehr gut, vor allem beim Mars. Auch wenn sie von \"Der Suche\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/4e11b05707214a29aee07687a953aec8","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18634,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/04\/11\/wie-kommt-galileo-zu-jupiter\/","url_meta":{"origin":7409,"position":4},"title":"Wie kommt Galileo zu Jupiter?","author":"Bernd Leitenberger","date":"11. April 2026","format":false,"excerpt":"Inzwischen habe ich beim Schreiben des Buchs \u00fcber die Raumsonde Galileo die Computer hinter mir gelassen und bin gerade beim Durcharbeiten der wechselvollen Geschichte der Mission. Damit wir alle auf dem gleichen Stand sind, mal hier eine kleine Zusammenfassung, wie Galileo zum Jupiter kommen sollte: Bei Projektbeginn war ein Start\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/67742b596a42421d95a9f5f4ec0d8b69","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18475,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/12\/20\/die-corona-spionagesatelliten\/","url_meta":{"origin":7409,"position":5},"title":"Die Corona-Spionagesatelliten","author":"Bernd Leitenberger","date":"20. Dezember 2025","format":false,"excerpt":"Es gibt zwar schon auf meiner Webseite einen Artikel dar\u00fcber, aber ich m\u00f6chte heute im Blog etwas mehr \u00fcber die Corona-Satelliten schreiben. Nach neueren Informationen zu suchen ist inzwischen relativ schwer, weil wenn man das Stichwort Corona eingibt, man eigentlich nur noch Sachen zur Pandemie bekommt. Noch problematischer ist, dass\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/47af2c3dc2e84bf1be3e3357be3e6cdd","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7409","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7409"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7409\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7409"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7409"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7409"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}