{"id":7522,"date":"2013-01-20T00:45:24","date_gmt":"2013-01-19T23:45:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7522"},"modified":"2013-07-03T23:19:19","modified_gmt":"2013-07-03T21:19:19","slug":"visionen-von-raumfahrt-und-forschung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/01\/20\/visionen-von-raumfahrt-und-forschung\/","title":{"rendered":"Visionen von Raumfahrt und Forschung"},"content":{"rendered":"<p>Heute wieder ein Gastblog von Hans, der sicher\u00a0genug\u00a0Diskussionsstoff f&uuml;r einige Tage liefert:<\/p>\n<p>Angeregt von der Diskussion <a style=\"font-size: 13px\" href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/08\/12\/nicht-bemannte-nicht-unbemannte-raumfahrt-sondern-die-raumfahrt-der-vernunft\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> jetzt mal ein l&auml;ngerer Beitrag dazu, auch wenn meine Kommentare im Blog nicht wirklich kurz sind. Wie sich heraus gestellt hat, sehe ich ja einige Dinge etwas anders, das will ich hier jetzt n&auml;her erl&auml;utern.<!--more--><\/p>\n<p>Ich hole weit aus und fange mit einem Beispiel aus der SF an: Es gibt doch die Serie Stargate Atlantis, die sich zumindest in den Gr&uuml;ndz&uuml;gen auch an die Atlantislegende h&auml;lt, die uns von den alten Griechen &uuml;berliefert ist: <i>Eine von einer technologisch sehr fortgeschrittenen Hochkultur erbaute, mehrere tausend Jahre alte Stadt, die im Meer versunken ist.<\/i> Diese Stadt bietet dem menschlichen Forscherteam das dort hin kommt, neben einer Unterkunft eine Menge technischer Wunder deren Erforschung einen grossen Teil der Serienhandlung ausmacht. Eines ist die M&ouml;glichkeit, dass die Stadt immer noch bewohnbar ist, obwohl sie auf dem Meeresgrund liegt. Ein weiteres, dass sie im Laufe der Handlung auftaucht, und dann in der Regel auf dem Ozean schwimmt. Das spektakul&auml;rtste Wunder dieser Stadt ist jedoch, das sie Triebwerke besitzt, mit denen sie von einer Planetenoberfl&auml;che abheben und als interstellares Raumschiff von einem Planeten zum N&auml;chsten fliegen kann, der sich auch in einer benachbarten Galaxie befinden kann. In einem Fanforum wurde dazu mal die Frage nach den Kosten aufgeworfen, die so ein Projekt erfordern w&uuml;rde. Meine Antwort auf diese Frage war und ist, das es der Kultur, die dieses Projekt realisiert hat, auf die Kosten nicht ankam, sondern das es zum einen darum ging die technologischen F&auml;higkeiten bis zum Maximum auszutesten und zum anderen eine mobile Basis zu haben, mit der sie das Universum noch weiter erfoschen konnten als es ihnen ohnehin schon m&ouml;glich war. &Uuml;ber das Gesellschaftssystem der <i>Antiker<\/i>, wie diese Hochkultur in den Stargateserien heisst, die u.a. auch dieses Atlantis gebaut haben, wird zwar nicht viel gesagt, aber meiner Ansicht nach sahen sie die Erforschung der Universums als kulturelle Aufgabe an, die sie unter anderem mit dieser Stadt angegangen sind.<\/p>\n<p>Jetzt stellt sich nat&uuml;rlich die Frage, was diese Einleitung mit Bernd&#8217;s Blogbeitrag zu tun hat? &#8211; Nun, ganz einfach: So wie ich die Intensionen der Antiker zum Bau von Atlantis interpretiere, so stell ich mir eine optimale Wissenschaft im Allgemeinen und die Raumfahrt im besonderen vor. Die moblie Basis zur Erforschung des Universums ist zwar noch Zukunftsmusik, aber wir k&ouml;nnen Schritte in diese Richtung machen. Dazu ist allerdings eine hohe Akzeptanz der Wissenschaft in der Gesellschaft erforderlich. Ich w&uuml;rde sogar soweit gehen und sagen, das die Weiterentwicklung der Wissenschaft von allen Teilen der Gesellschaft gerade zu gefordert werden sollte, bzw. das wir es als Gesellchaft ebenfalls als kulturelle Aufgabe betrachten sollten, das Universum im allgemeinen und das Sonnensystem im Besonderen zu erforschen. Davon sind wir derzeit aber weit entfernt.<\/p>\n<p>Stattdessen wird heutzutage in erster Linie nach dem &ouml;konomischen Nutzen von Projekten gefragt. Nicht nur in der Raumfahrt, sondern allgemein. Meine Antwort auf diese Frage ist, dass der &ouml;konomische Nutzen in der Forschung grunds&auml;tzlich und bei gesellschaftlich-kulturellen Grossprojekten auch erst mal Zweitrangig zu sein hat. Da man in der Raumfahrt auch immer noch Grundlagenforschung betreiben muss, ist ein &ouml;konomischer Nutzen nicht immer gegeben oder er stellt sich erst sp&auml;ter, d.h. in ein paar Jahren oder gar Jahrzehnten ein. Gute Beispiele daf&uuml;r sind die praktische Anwendung der Zahlentheorie und der Quaternionen <sup>1<\/sup>). Beides Themen aus der Matehmatik, f&uuml;r die man zur Zeit ihrer Entdeckung keinerlei praktische Anwendungen wusste. Heute w&auml;re die gesamte Kryptografie und darauf aufbauende Sicherheitstechnik ohne Zahlentheorie sowie komplizierte Bewegungsabl&auml;ufe bei Industrierobotern oder Visualisierungen in der Computergrafik ohne Quaternionen nicht denkbar. Weitere Beispiele dazu findet man in einer Artikelserie von Spektrum online.(<a href=\"http:\/\/www.wissenschaft-online.de\/artikel\/1116948\" target=\"_blank\">Teil 1<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.wissenschaft-online.de\/artikel\/1117437\" target=\"_blank\">Teil 2<\/a> )<\/p>\n<p>Nun kennen die Wirtschaftswissenschaften neben der betriebswirtschaftlichen (BWL) Perspektive aber auch noch die volkswirtschaftliche (VWL) Perspektive. Diese unterscheidet sich in ihren Fragestellungen von der BWL unter anderem dadurch, dass sie den Nutzen einer Unternehmung nicht f&uuml;r einen einzelnen Betrieb, also eine einzelne Firma oder einem privaten Haushalt untersucht, sondern den Nutzen, den eine Gesellschaft davon hat. Da geht es dann um Fragen, die sich um die Abh&auml;ngigkeiten einzelner Menschen oder Haushalte von einer Firma oder auch die Abh&auml;ngigkeiten von Firmen untereinander drehen. Dazu kommen Fragen nach Infrastrukturen die notwendig sind, damit einzelne Firmen zusammen arbeiten bzw. alle Firmen grunds&auml;tzlich arbeiten und private Haushalte existieren k&ouml;nnen. Oder auch, welche Basisqualifikationen jeweils an das Firmenpersonal zu stellen sind, wo die herkommen sollen und wie man es als Gesellschaft bewerkstelligt, dass sie da sind. Diese volkswirtschaftliche Betrachtungsweise ist, wenn man so will, die &ouml;konomische Basis meiner Argumentationen.<\/p>\n<p>Nun schreibt Bernd: \u201e<i>&#8230;\u00a0dass es mir nicht um bemannte oder unbemannte Raumfahrt geht, sondern darum wenn Raumfahrt schon teuer ist, die Mittel sinnvoll einzusetzen. &#8230;<\/i>\u201c \u00a0Dem widerspreche ich ja gar nicht. Ich bin im Gegenteil sogar auch daf&uuml;r. Etwas weiter heisst es in dem Abschnitt: \u201e<i>Schlussendlich gibt es ja nur einen Topf f&uuml;r die Forschung und wenn ich an die Universit&auml;ten denke und mit welchen Budgets dort geforscht wird, dann ist schon unbemannte Raumfahrt um ein vielfaches teurer als was wir pro Forscher so auf der Erde ausgeben.<\/i>\u201c Das ist sicher richtig, aber nur ein Teil des Problems, denn da schimmert mir schon wieder zu sehr die BWLer Perspektive durch.<\/p>\n<p>Nun meint Bernd weiter: \u201e<i>Was relativ unstrittig ist, ist das f&uuml;r die Forschung man keine bemannte Raumfahrt betreiben muss.<\/i>\u201c &#8211; Ja schon, grunds&auml;tzlich l&auml;sst sich vieles auch mit rein robotischen Missionen erforschen und das sogar recht erfolgreich. Aber das ist nur die halbe Herausforderung. Die wesentlich gr&ouml;ssere Herausforderung liegt darin, das menschliche &Uuml;berleben in einer Umgebung m&ouml;glich zu machen, die im Grunde lebensfeindlich ist. Damit w&auml;ren wir beim \u201esportlichen Nutzen\u201c, den ich im Gegensatz zu Bernd oder dem von ihm in diesem Zusammenhang genannten Herrn Weinberg sehr wohl als Inspiration oder auch als Antrieb betrachte. Frei nach dem Motto: \u201eWas die erreicht haben, will ich auch erreichen.\u201c So kann man auch die Motivation der Chinesen deuten, die mit ihrem bemannten Raumfahrtprogramm ja genau das machen. Bernd schreibt: \u201e<i>Das nun China, obwohl es bisher kaum ein wissenschaftliches Weltraumprogramm hat gleich an ein bemanntes Weltraumprogramm geht ist genauso nachvollziehbar. Damit kann man die eigenen Landsleute beeindrucken.\u201c &#8211; <\/i>Damit kann China nicht nur die eigenen Landsleute beeindrucken, sondern auch andere, denen sie damit zeigen, dass sie ebenfalls in der Lage sind, Menschen in den Weltraum zu schicken und auch lebendig wieder zur&uuml;ck holen k&ouml;nnen. Damit l&auml;sst sich sicher auch gut Propaganda machen, was insbesondere die USA ver&auml;rgern d&uuml;rfte. Aber das ist eine andere Geschichte.<\/p>\n<p>Oder hier: \u201e<i>da jammert man dass ELV und OSC so teuer geworden sind, aber dass man US-Satelliten auf europ&auml;ischen oder russischen Tr&auml;gern startet ,kommt ja nicht in die T&uuml;te.<\/i>\u201c Okay, da kommt jetzt die Politik ins Spiel, zumindest was die Preise angeht. Ansonsten passt es aber zum \u201eGrossmachtgehabe\u201c einer Nation, die besonders viel von sich h&auml;lt. &Uuml;brigens hab ich k&uuml;rzlich gelesen, dass es in der Anfangszeit der Raumfahrt auch nicht in die T&uuml;te kam, dass die NASA irgendwelche Satelitten startet, die nicht aus US-Entwicklungen stammten, was schlieslich dazu f&uuml;hrte, das die Europ&auml;er die Ariane entwickelt haben.<sup>2<\/sup>) Und schliesslich:<\/p>\n<p>Bernd kritisiert in den Kommentaren, das immer irgendwer mit Visionen f&uuml;r die Zukunft oder Vergleichen mit der Vergangenheit kommt, obwohl er nur die Gegenwart betrachet. Diese Kritik geht meiner Ansicht nach aber von der Pr&auml;misse aus, dass Forschung und Entwicklung in der Raumfahrt auch im betriebswirtschaftlichen Sinne immer \u201eZielorientiert\u201c sein sollte. Das sehe ich aber anders. Um das zu erl&auml;utern w&auml;re erst mal die Frage zu kl&auml;ren, was ich mit \u201e<i>im betriebswirtschaftlichen Sinne \u201eZielorientiert\u201c<\/i>\u201c meine? &#8211; Nun, das ist in etwa das gleiche, was Industrievertreter meinen, wenn sie an Schulen und Hochschulen eine zielorientierte Ausbildung fordern, die die Absolventen zwar dazu bef&auml;higen soll, die am Arbeitsmarkt geforderten T&auml;tigkeiten auszuf&uuml;hren, aber m&ouml;glichst verhindert, dass sie mehr k&ouml;nnen, als dort gefordert wird, so dass sie den tieferen Sinn einer T&auml;tigkeit letztlich nicht in allen Einzelheiten beurteilen k&ouml;nnen, weil sie die Zusammenh&auml;nge nicht kennen oder nicht verstehen.<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit der Raumfahrt verstehe ich unter \u201eZielorientiertheit\u201c, dass ein Projekt, wenn nicht gerade sofort, dann doch nach m&ouml;glichst wenigen Jahren Gewinn abwerfen soll. Das ist aber Unsinn! Die Erforschung des Mars oder der Gasplaneten und ihrer Monde wird in den kommenden 10 bis 20 Jahren sehr wahrscheinlich keinen Gewinn abwerfen. Sie ist allerdings reichlich kostspielig. Ebenso die Erforschung der Sonne. Nun geht es bei der Sonne heutzutage aber vielfach auch darum, ihr Verhalten zu prognostizieren, damit sie unsere komplexen Infrastrukturen, die nicht gegen alles immun sind, was von ihr kommen kann, best m&ouml;glich zu sch&uuml;tzen. Hier hat die Grundlagenforschung, also auch ganz harte betriebswirtschaftliche Interessen im R&uuml;cken. Aber: Die Ergebnisse, die diese Erforschungen von Sonne, Mond und Planeten liefern, die haben meiner Ansicht nach grunds&auml;tzlich allgemein zug&auml;nglich zu sein, so das jede\/r darauf aufbauend weiter arbeiten kann. Meinetwegen auch mit kommerziell nutzbaren Anwendeungen. Die Forschungsergebnisse selbst haben aber \u201eMarktfrei\u201c zu sein.<\/p>\n<p>Das w&auml;re ein Beispiel f&uuml;r eine Volkswirtschaftliche Betrachtungsweise, da ja nur einige Wenige die eigentliche Forschung betreiben, die Ergebnisse aber der Allgemeinheit d.h. dem ganzen Volk zug&auml;nglich gemacht werden, so das jeder damit (weiter) arbeiten kann. So sehe ich das ganz allgemein mit der Forschung, v&ouml;llig unabh&auml;ngig davon, ob sie an Universit&auml;ten oder anderen Einrichtungen betrieben wird. In diesem Zusammenhang meine ich auch, dass industrielle Forschungsergebnisse nach ca. 5 Jahren lizenzfrei Publikationspflichtig werden sollten. Und f&uuml;r alle zusammen wiederum, dass auch Miserfolge und \u201eHolzwege\u201c publiziert werden sollten.<\/p>\n<p>Diese Betachtung geht im &uuml;brigen davon aus, dass die Forschung selbst, da sie ja auch Geld kostet, von der Allgemeinheit (also aus Steuergeldern) bezahlt wird. Denn was die Allgemeinheit bezahlt, kann sie auch nutzen.<\/p>\n<p>Jetzt noch zum Thema Raumstation: Da es mit der ISS ja sowieso eine Menge Chaos bei der Fertigstellung gab, weil die Beteiligten sich nicht immer so einigen konnten oder wollten, wie es der Sache dienlich gewesen w&auml;re, w&auml;re es nur vern&uuml;nftig, wenn Europa sich aufraffen w&uuml;rde, und eine eigene Raumstation samt erforderlicher Infrastruktur entwickeln und aufbauen w&uuml;rde. Damit k&ouml;nnte man den Amerikanern auch klar machen, dass man zwar gerne mit ihnen zusammen arbeitet, sie aber nicht unbedingt braucht. Also genau dass, was sie mit Europa ja auch gerne machen.<\/p>\n<p>Dann h&auml;tte man nebenbei auch einen Grund, eine Schwerlastvariante der Ariane zu entwickeln, die sagen wir mal 20 Tonnen in einen mittleren LEO von ca. 500km bei etwa 60\u00b0 inklination bef&ouml;rdern kann. Dazu ein modulares Konzept f&uuml;r eine Raumstation bei der man m&ouml;glichst die Fehler vermeidet, die man bei der ISS gemacht hat. Wenn man die also erst mal f&uuml;r drei Leute auslegt, erweiterbar auf 10 und das konsequent durchzieht, ohne sich von den Amis drein reden zu lassen, dann sollte man sich damit auch bei einigen Leuten Respekt verschaffen, die Europa in dieser Hinsicht bisher eher bel&auml;cheln um nicht zu sagen auslachen.<\/p>\n<p>Am Ende schreibt Bernd: \u201e<i>Man k&ouml;nnte den Spie&szlig; ja umdrehen: bemannte Raumfahrt ist ein Relikt des kalten Krieges, wer sie heute noch betreibt beweist eher dass er nicht den Anschluss an die Zeit gehalten hat. Es ist Angeberei, dem keine Substanz dahinter steht. Das sind die Klassenclowns, die immer auffallen m&uuml;ssen, aber die letzten in der Klasse sind, w&auml;hrend die echten Spitzen ruhig und stil sind, damit sie nichts verpassen.<\/i>\u201c Nun ja, das kann er gerne auch so sehen, obwohl ich nicht ganz sicher bin, das er&#8217;s auch tut. Ich halte davon aber nichts. Ich denke eher, das man die bemannte Raumfahrt so weiter entwickeln sollte, das wir Ende der 2020er \/ Anfang der 2030er Jahre permanent besetzte Basen auf dem Mond bauen k&ouml;nnen und werden. Wenn wir das gemeistert haben, k&ouml;nnen wir auch mal ernsthaft dar&uuml;ber nachdenken, Menschen zum Mars fliegen zu lassen. Aber dazu ist vor allem eines notwendig, das bisher zu w&uuml;nschen &uuml;brig l&auml;sst: Die Erforschung der Weltraums und damit auch die Raumfahrt als kulturelle Aufgabe zu betrachten. Und damit w&auml;re ich wieder beim Anfang dieses Beitrages angelangt: Denn so, wie es die fiktiven Antiker aus Stargate als kulturelle Aufgabe angesehen haben, das Universum zu erforschen, so sollten wir es auch machen.<\/p>\n<hr \/>\n<ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.wissenschaft-online.de\/artikel\/1116948\" target=\"_blank\">http:\/\/www.wissenschaft-online.de\/artikel\/1116948<\/a><\/li>\n<li>Johannes Weyer (Hg.); Technische Visionen \u2013 politische Kompromisse, Geschichte und Perspektiven der deutschen Raumfahrt; edition sigma\u00ae rainer bohn Verlag; Berlin 1993<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute wieder ein Gastblog von Hans, der sicher\u00a0genug\u00a0Diskussionsstoff f&uuml;r einige Tage liefert: Angeregt von der Diskussion hier jetzt mal ein l&auml;ngerer Beitrag dazu, auch wenn meine Kommentare im Blog nicht wirklich kurz sind. 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