{"id":7566,"date":"2013-02-02T00:27:16","date_gmt":"2013-02-01T23:27:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7566"},"modified":"2013-01-31T21:33:24","modified_gmt":"2013-01-31T20:33:24","slug":"lohnt-sich-das-wiederbefullen-von-satelliten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/02\/02\/lohnt-sich-das-wiederbefullen-von-satelliten\/","title":{"rendered":"Lohnt sich das Wiederbef&uuml;llen von Satelliten?"},"content":{"rendered":"<p>Die NASA hat ja k&uuml;rzlich das erfolgreiche Bef&uuml;llen als Experiment auf der ISS gro&szlig; als Nachricht herausgebracht. Nun ich fand das nicht so neu. Das Bef&uuml;llen durch Progress Raumschiffe wurde schon seit Jahren praktiziert. Ich denke mindestens seit der Mir, aber vielleicht auch schon bei Saljut 6+7. Was bei dem <a href=\"http:\/\/www.spaceflightnow.com\/news\/n1301\/25rrm\/#.UQpcVb-yEco\">ISS Experiment<\/a> neu ist, ist das es nicht von einer Auslegung f&uuml;r das Wiederbef&uuml;llen ausgeht wie dies bei der ISS der Fall ist, sondern einem Satelliten bei dem die Anschl&uuml;sse vor dem Start versiegelt wurden. Dazu wurde die &#8222;Hand&#8220; Dextre eingesetzt, zusammen mit einigen Werkzeugen wie Drahtschneidern.<!--more--><\/p>\n<p>Betrachten wir dies mal von einer anderen Seite aus &#8211; dem Betreiber eines Satelliten. Versuchen wir eine Kosten\/Nutzenrechnung aufzustellen. Der Treibstoff ist heute die limitierende Ressource f&uuml;r die Lebensdauer. Fr&uuml;her war auch die Leistung der Solargeneratoren ein Punkt, doch mittlerweile hat man UV-best&auml;ndigere Zellen im Einsatz, deren Verlustleistung so deutlich niedriger ist. Typisch ist heute eine Lebensdauer von 12-16 Jahren. Diese Lebensdauer bedeutet, dass heute Satelliten beim Start teilweise\u00a0 zu zwei Dritteln aus Treibstoff bestehen.<\/p>\n<p>Nehmen wir mal 12 Jahre an, das war vor einigen Jahren noch ein typischer Wert f&uuml;r die Lebensdauer. Nach Wikipedia braucht man im GTO 50-55 m\/s f&uuml;r das &#8222;Station Keeping&#8220;, dazu kommen noch je 2-6 m\/s f&uuml;r die Lagekontrolle und das Ents&auml;ttigen von Drallr&auml;dern. Nehmen wir als Durchschnitt so 60 m\/s pro Jahr an, so braucht der Satellit 720 m\/s w&auml;hrend dieser 12 Jahre.<\/p>\n<p>Bei einer Masse von 2000 kg ohne Lageregelungssysteme und einem Faktor von 1\/8 f&uuml;r Druckgastanks und Druckgas inklusive Druckgasflaschen betr&auml;gt dann die Startmasse zu Beginn des Betriebs 2.700 kg, wenn man von einem spezifischen Impuls von 2800 m\/s ausgeht (die kleinen Lagereglungsd&uuml;sen sind nicht so leistungsf&auml;hig wie die gr&ouml;&szlig;eren Systeme). Dazu kommt dann noch der Treibstoff f&uuml;r das Erreichen des GEO-Orbits und das Triebwerk, sowie die ganzen Verniertriebwerke, diese sollen ein typisches Voll\/Leermasseverh&auml;ltnis von 1\/7 aufweisen. Je nach Startort (Cape Canaveral\/Kourou) kommt man so auf eine Startmasse von 4.888 kg (Kourou) bzw. 5.554 kg (Cape Canaveral).<\/p>\n<p>Welche Auswirkung hat es nun, wenn man den Betrieb um drei Jahre auf 15 Jahre erweitern will? Zuerst einmal m&ouml;chte man denken nicht viel. Das sind 180 m\/s mehr bei einem Gesamtgeschwindigkeitsbedarf von 2220 m\/s bzw. 2520 m\/s. Also 8,1 bzw. 7.1% im linearen Fall. Es ist aber nicht ganz so einfach. Solange bis dieser Treibstoff ben&ouml;tigt wird, ist er tote Masse, der bei allen anderen Kurskorrekturen und Bahn&auml;nderungen vorher als Ballast mitbewegt wird. In der Realit&auml;t w&uuml;rde die Startmasse auf 5.281 kg (Kourou) bzw. 6.001 kg (Cape Canaveral). 216 kg mehr Treibstoff f&uuml;r diese drei Jahre f&uuml;hren zum Anstieg der Startmasse um 393 kg bzw. 447 kg.<\/p>\n<p>Wann k&ouml;nnte nun f&uuml;r einen Betreiber eines Satelliten das Auftanken attraktiv sein. Bei einer langfristigen Planung wird man einen Satelliten vor Ersch&ouml;pfen des Treibstoffs durch eines neues (meist leistungsst&auml;rkeres) Exemplar ersetzen. Es kann individuelle Gr&uuml;nde geben eine Bef&uuml;llung in Betracht zu ziehen, z. B. wenn der Nachfolger bei einem Fehlstart verloren ging oder sich die Fertigung verz&ouml;gert. F&uuml;r das Gro&szlig; der Satelliten ist es jedoch eine einfache Abw&auml;gung: Wenn das Bef&uuml;llen billiger ist als ein neuer Satellit so lohnt es sich. F&uuml;r einen mittelgro&szlig;en Satelliten der 5 t Klasse muss man heute mit Investitionskosten von 400-450 Millionen Dollar inklusive Stzart und Versicherung rechnen. Verteilt auf 12-15 Jahre Betriebsdauer kommt man so auf rund 30-35 Millionen Dollar pro Jahr.<\/p>\n<p>Nun die Gegenrechung. Was kann man in den GEO-Orbit bringen und was kostet das? Wir brauchen nat&uuml;rlich Treibstoff, nicht nur zum Auff&uuml;llen, sondern auch um vom GTO in den GEO zu kommen und zu man&ouml;vrieren. Dann braucht man einen Satellitenbus mit Stromversorgung, Steuerung, Thermalhaushalt, Kommunikation, Ann&auml;herungssensoren und das Ref&uuml;llsystem zusammen mit einem Greifer und Werkzeugen.<\/p>\n<p>Die Absch&auml;tzung ist schwierig. Das ATV Busmodul als Beispiel f&uuml;r einen ISS-Versorger fasst 6.760 kg Treibstoff und wiegt 5.320 kg. Das entspricht einem Treibstoffanteil von 56%. Nat&uuml;rlich ist eine Optimierung m&ouml;glich. anstatt automatisch anzukopppeln kann man durchaus den Tanker von dem Kontrollzentrum aus aufgrund der Daten von Videokameras steuern. Es kann also einfacher sein. Aber auf der anderen Seite wiegen nat&uuml;rlich Solargenerator, Computer, Steuerung etc. bei einem kleineren Modell weniger als bei einem gro&szlig;en, zumindest prozentual, man kann ja nicht die Stromversorgung soweit herunterskalieren. Dazu kommt das Ref&uuml;llsystem und die Werkzeuge die im ATV Servicemodul nicht enthalten sind. Also k&ouml;nnte man auch von einem Treibstoffanteil von 56% auch bei unserem Gef&auml;hrt ausgehen. Viel h&ouml;her wird er nicht sein, alleine schon weil Tanks und Triebwerke ja schon f&uuml;r 14% der Gesamtmasse stehen. Das w&auml;ren bei einem Falcon 9 Start mit Maximalnutzlast dann 1.520 kg von 2.713 kg im GEO Orbit. Das w&auml;ren bei den obigen Beispiel (216 kg Treibstoff f&uuml;r drei Jahre) ausreichend f&uuml;r sieben Auff&uuml;llungen. Wenn also die Satellitenbetreiber tats&auml;chlich einen guten Teil der Einsparungen an den Betreiber dieses Bef&uuml;llservices abgeben w&uuml;rden, dann w&uuml;rde es sich lohnen. Wenn es nur 50% der obigen Summe w&auml;ren (15-17,5 Millionen Dollar pro weiteres Betriebsjahr, so w&uuml;rde das Vehikel 315 &#8211; 367 Millionen Dollar in die Kasse sp&uuml;len, nat&uuml;rlich abz&uuml;glich der Betriebskosten und Herstellung\/Start.<\/p>\n<p>Allerdings ist es nicht ganz so einfach: Seit es Kommunikationssatelliten gibt, werden sie immer leistungsf&auml;higer, tragen immer mehr Transponder und senden mit h&ouml;herer Leistung und h&ouml;herer Datenrate. verglichen dazu sind die Investitionskosten nur moderat angestiegen. Ein neuer Satellit bringt mehr Gewinn ein als ein alter. Der alte blockiert aber den Slot von dem man aus senden darf.<\/p>\n<p>Daneben sind auch noch viele Dinge ungekl&auml;rt. Wie soll z. B. dass Bef&uuml;llen erfolgen, wenn tats&auml;chlich mal ein Zugang geschaffen wurde und der Tankanschluss auch passend ist? In den Tanks herrscht ein Druck, der n&ouml;tig ist um den Treibstoff in die Leitungen zu pressen. Gegen diesen Druck muss man den Treibstoff anpumpen, was bedeutet das das Gef&auml;hrt einen h&ouml;heren Tankdruck aufweisen muss, was schwere Tanks und mehr Druckgasflaschen bedeutet. Oder man verwendet eine turbopumpe die man wie bei einem Raketenantrieb &uuml;ber einen Gasgenerator antreibt. Dann braucht man einen Teil des Treibstoffs f&uuml;r die Pumpe und hat ein empfindliches mechanisches System an Bord.<\/p>\n<p>Ist das Modell aber prinzipiell falsch? Nein, nur nicht in der Weise wie es betrieben wird. So mag es sich lohnen, aber der Aufwand ist doch relativ hoch, der Nutzen gering. Wenn man die Randbedingungen &auml;ndert, z. B. Satelliten auf die Wiederbef&uuml;llung ausgelegt sind (einfacher Zugang, kein Werkzeug n&ouml;tig, standardisiert, Entl&uuml;ftung der Tanks vor dem Bef&uuml;llen m&ouml;glich) und die Versorgung &auml;ndert dann kann es lukrativ sein. Obiger Satellit w&uuml;rde z.B. wenn er nur Treibstoff f&uuml;r ein Jahr Betrieb hat beim Start 3600 kg anstatt 4888 kg beim Start von Kourou aus wiegen. Den gesamten Lageregelungstreibstoff k&ouml;nnte dann ein Versorgungstransporter bringen. Platz genug g&auml;be es, denn den meisten Treibstoff braucht er ja um erst in den GEO Orbit zu bringen. W&uuml;rde man die Tanks voll f&uuml;llen, so k&ouml;nnte der Satellit ganze 25 Jahre lang betrieben werden.<\/p>\n<p>Der Knackpunkt ist es den Treibstoff nicht genauso energieaufwendig zu transportieren. Satellitenbetreiber wollen nicht ihre Satelliten vom LEO in den GEO herufspiralen lassen. Das dauert Monate (Verdienstausfall) ist aufwendig (zus&auml;tzliche Kosten f&uuml;r Missionsbetreuung) und es gibt das Risiko von Strahlensch&auml;den durch zwei Strahlungsg&uuml;rtel. Alle Einw&auml;nde gelten nur begrenzt f&uuml;r einen Tanker. Er hat jede Zeit der Welt den Zielorbit zu erreichen. Es ist nur ein Tanker, der aber viele Satelliten versorgen kann (Kostenersparnis) und der Treibstoff kann rund um den zentralen Teil mit der Elektronik angeordnet werden (Strahlenschutz). Realistisch kann man so leicht 50% der Startmasse in den LEO (bei l&auml;ngerer Flugzeit auch deutlich mehr) in den GEO bringen. Bei einem Ariane 5 Start also rund 11 t. Bei 56% Treibstoffanteil w&uuml;rde dann ein Tanker mit 6.160 kg Treibstoff ausreichen um neun Satelliten der obigen 5 t Klasse mit Treibstoff f&uuml;r einen betrieb von je 12 Jahren auszur&uuml;sten. In der Summe ist es fast ein Nullsummenspiel: Das entspricht bei Ariane 5 ECA einer eingesparten LEO-Nutzlast von rund 25.740 kg, gegen die ein zus&auml;tzlicher Start eines 22 t schweren Tankers zu rechnen ist.<\/p>\n<p>Bei anderen Tr&auml;gern bei denen zwischen LEO und GTO gr&ouml;&szlig;ere Unterschiede Bestehen (Proton, Falcon 9) sieht es g&uuml;nstiger aus und dies ist ja nur der Anfang: Der Satellit muss nur einmal transportiert werden. Er kann dann nochmals nachgetankt werden und dann wird es interessant: Bei den zweiten 12 Jahren (sofern technisch m&ouml;glich) spart man den Start von sieben Satelliten mit je 4,9 t Masse ein, und ben&ouml;tigt anstatt 3,5 Ariane 5 Starts nur einen f&uuml;r den Tanker.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die NASA hat ja k&uuml;rzlich das erfolgreiche Bef&uuml;llen als Experiment auf der ISS gro&szlig; als Nachricht herausgebracht. Nun ich fand das nicht so neu. 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