{"id":7699,"date":"2013-03-13T09:20:35","date_gmt":"2013-03-13T08:20:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7699"},"modified":"2013-03-13T09:20:35","modified_gmt":"2013-03-13T08:20:35","slug":"vergroserung-bei-teleskopen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/03\/13\/vergroserung-bei-teleskopen\/","title":{"rendered":"Vergr&ouml;&szlig;erung bei Teleskopen"},"content":{"rendered":"<p>Viellicht hat es der eine oder andere ja schon bemerkt, ich habe auch ein paar Seiten mit Tipps f&uuml;r das erste Fernrohr. Was mir immer wieder auff&auml;llt, ist wie viele Leute nur nach den Angaben schauen z.B. der angegebenen Vergr&ouml;&szlig;erung, die bei manchen Exemplaren enorm hoch ist, weitaus h&ouml;her als bei teureren, gr&ouml;&szlig;eren Ger&auml;ten.<\/p>\n<p>Also was ist die maximal sinnvolle Vergr&ouml;&szlig;erung und was muss ich beachten?<!--more--><\/p>\n<p>Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Nimmt man die optischen Gesetze, so sollte die beste Vergr&ouml;&szlig;erung dann vorliegen, wenn das Verh&auml;ltnis zwischen Durchmesser der Teleskopoptik und dem optischen System des Auges erreicht ist. Doch w&auml;hrend bei Teleskopen der Durchmesser konstant ist, ist er beim Menschen variabel. In der Dunkelheit wird die Pupille bis auf das Maximum ge&ouml;ffnet sein, dass sind bei Kleikindern rund 8 mm, es nimmt dann erst auf 7 mm bei Erwachsenen ab, bleibt bei dem Wert ziemlich lange um bei &Auml;lteren noch weiter abzusinken auf manchmal nur 4-5 mm.<\/p>\n<p>Allerdings, und dass ist auch eine Eigenschaft des Auges: wir sehen nicht &uuml;berall gleich scharf. Wenn wir durch ein Okular sehen, so nehmen wir nur den Teil wahr, denn wir gerade mit dem gelben Fleck, dem sch&auml;rfsten Teil der Netzhaut fixieren. Nur so gro&szlig; muss die Austrittspupille des Okulars sein, und diese Zone ist schon bedeutend kleiner.<\/p>\n<p>In der Praxis hat man nat&uuml;rlich schon vor einiger Zeit durch versuche ermittelt welche Vergr&ouml;&szlig;erung am geeignetsten ist. Man kann auf einen Wert der dem Optikdurchmesser in Millimetern entspricht, also bei einer 100 mm Optik 100-fach. Das korrespondiert damit dass man auch f&uuml;r das menschliche Auge bei der Berechnung der Aufl&ouml;sung von einem &Auml;quivalent einer Linse von 1-2 mm Durchmesser ausgeht.<\/p>\n<p>Was passiert jenseits dieses Werts? Also nehmen wir mal an wir haben ein 100 mm Teleskop und k&ouml;nnen 50-fach, 100-Fach, 200-fach vergr&ouml;&szlig;ern. Nun das 50-fache Bild ist sehr scharf, es liegt ja noch unterhalb der Aufl&ouml;sung des Auges, das 100-Fache sollte nun maximal viele Details zeigen und das 200-fache wird nun unsch&auml;rfer, die Details werden aufgeblasen und verlieren an Kontrast. Vor allem wird auch das Bild immer lichtschw&auml;cher denn ein immer kleinerer Ausschnitt wird formatf&uuml;llend dargestellt. Das ist auch ein Grund warum kleine Vergr&ouml;&szlig;erungen Sinn machen. Nicht nur beim Suchen wo das Objekt genau ist braucht man es. Viele Dinge sind so lichtschwach, aber ausgedehnt, dass man sie besser mit niedriger Vergr&ouml;&szlig;erung ansieht.<\/p>\n<p>Ein zweites Limit ist wie schon erw&auml;hnt der Durchmesser der Optik. Wenn diese 60 mm Durchmesser hat macht eine Vergr&ouml;&szlig;erung um den Faktor 200 keinen Sinn, die Optik kann die Details nicht aufl&ouml;sen die man bei dieser Vergr&ouml;&szlig;erung sehen kann. Nach meiner Erfahrung kann man mit der Vergr&ouml;&szlig;erung noch etwas h&ouml;her als bei dieser Faustregel (Optikdurchmesser in mm) gehen, aber beim Faktor 1,3 w&uuml;rde ich den Schlussstrich ziehen.<\/p>\n<p>Welche Alltagsfolgen hat das?<\/p>\n<p>Man sollte sich einen kleinen Okularsatz anschaffen, der zwischen der maximal sinnvollen Vergr&ouml;&szlig;erung und der Maximal&ouml;ffnung der Pupille liegt. Also zwischen 1 mm und je nach Alter 6-8 mm. Die Brennweiten der Okulare kann man durch Multiplikation des Pupillendurchmessern mit dem Blendenwert (Brennweite\/&Ouml;ffnung) des Instrumentes erhalten, also bei einem Newton mit 114 mm Durchmesser und 900 mm Brennweite betr&auml;gt er 7,9, oder gerundet 8. Das erg&auml;be dann Okulare zwischen 8 und 48 bis 64 mm Brennweite. &Uuml;blich sind drei bis vier St&uuml;ck die sich in der Vergr&ouml;&szlig;erung um den Faktor 2-3 unterscheiden, so w&auml;re eine solche Reihe z.B. 8,16,32,64 oder eben, gerundet weil es im Handel diese Brennweiten nicht gibt: 8, 15, 30,60.<\/p>\n<p>Wer einmal Okulare selbst in der Hand gehalten hat, wei&szlig; eines: Das Einblickverhalten wird um so besser je gr&ouml;&szlig;er sie werden, sie werden aber auch immer teurer und schwerer. Das h&auml;ngt zusammen. Die Pupillenlinse wird immer gr&ouml;&szlig;er, sodass es leichter ist sie &#8222;zu treffen&#8220; und auch die Feldlinse, also die, in der Steckh&uuml;lse, w&auml;chst mit. Normale Okulare, also welche mit Gesichtsfeldern unter 60 Grad (dar&uuml;ber spricht man von Weitwinkelokuklaren) k&ouml;nnen in der 1,25 Zoll Bauform maximal eine Feldlinse 30 mm unterbringen, das entspricht dann einer Brennweite von 32 bis 35 mm. Dar&uuml;ber hinaus braucht man eine 2 Zoll Steckh&uuml;lse. Das macht das Okular teuer und schwerer und eventuell passt es nicht mehr ans Teleskop weil es nur einen 1,25 Zoll Anschluss hat, oder das Gewicht &uuml;berfordert die Montierung,<\/p>\n<p>Will man den Bereich der finanzierbar ist ausnutzen, aber bei gro&szlig;en Vergr&ouml;&szlig;erungen noch einigerma&szlig;en komfortabel sehen, so kommt man leicht drauf, dass das ideale &Ouml;ffnungsverh&auml;ltnis etwa 6, maximal 5 ist. Dann kommt man auf einen Satz mit 35 mm, 20 mm, 10-12 mm und 5-6 mm Brennweite, Alles im 1,25-Zoll Format. Langbrennweitige Instrumente erfordern teuere 2 Zoll Okulare und kurzbrennweitige haben dann bei gro&szlig;en Vergr&ouml;&szlig;erungen sehr kleine Linsen und ein unangenehmes Einblickverhalten.<\/p>\n<p>Manche Hersteller sparen hier und legen eine Barlow-Linse bei, das ist eine Vergr&ouml;&szlig;erungslinse um den Faktor 1,5 bis 3 je nach Brennweite. So kann man aus zwei Okularen 4 machen, wenn die Brennweiten gut abgestimmt sind. Ich halte davon nicht so viel. Man muss immer zwei Linsen wechseln und eine Linse mehr im Strahlengang bedeuten mehr optische Fehler.<\/p>\n<p>Das zweite was die Vergr&ouml;&szlig;erung limitiert ist die Luftunruhe. Nur selten ist die in Deutschland so gut, dass man mehr als Details von 1 Bogensekunde wahrnimmt und dann auch nur f&uuml;r kurze Zeit. 1 Bogensekunde erreicht schon ein Instrument mit 120 mm &Ouml;ffnung oder eben 120-facher Vergr&ouml;&szlig;erung mehr macht dann auch bei einem gro&szlig;en Instrument keinen Sinn. Es hat &uuml;brigens lange gedacht bis sich diese Erkenntnis durchsetzte. schaut man in den Aufzeichnungen von Herschel rein, Si hatte er Okulare mit Vergr&ouml;&szlig;erungen vom Faktor 227 bis 2010! Bei der Entdeckung benutzte er 227-fach, 463 und 927-fach. Er benutzte ein Teleskop mit 6,2 Zoll &Ouml;ffnung, das sind 158 mm, also 160 fach, vieleicht auch die 227-fach w&auml;ren die maximale sinnvolle Vergr&ouml;&szlig;erung. So verwundert es nicht, dass er Uranus zuerst als &#8222;verwaschenen &#8220; Fleck beschreibt&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viellicht hat es der eine oder andere ja schon bemerkt, ich habe auch ein paar Seiten mit Tipps f&uuml;r das erste Fernrohr. Was mir immer wieder auff&auml;llt, ist wie viele Leute nur nach den Angaben schauen z.B. der angegebenen Vergr&ouml;&szlig;erung, die bei manchen Exemplaren enorm hoch ist, weitaus h&ouml;her als bei teureren, gr&ouml;&szlig;eren Ger&auml;ten. 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