{"id":77,"date":"2007-12-14T12:17:26","date_gmt":"2007-12-14T11:17:26","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/12\/14\/solarzellen-im-auseren-sonnensystem\/"},"modified":"2007-12-14T12:17:26","modified_gmt":"2007-12-14T11:17:26","slug":"solarzellen-im-auseren-sonnensystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/12\/14\/solarzellen-im-auseren-sonnensystem\/","title":{"rendered":"Solarzellen im &auml;u&szlig;eren Sonnensystem"},"content":{"rendered":"\n<p>Das war die Frage dich ich gestern in einem Kommentar fand. Heute gibt es einen Doppelblog,   weil ich den gestrigen zwar in der Mittagspause geschrieben habe, aber dann nicht mehr Zeit hatte   ihn aufzuspielen, da unsere Weihnachtsfeier anstand. Ich stelle auch an den Kommentaren fest, dass   ich mich wohl immer mehr wiederhole und vielleicht weniger schreiben sollte oder den Blog wieder   einstellen: Sooo viel &uuml;ber Raumfahrt gibt es nicht zu sagen, mein t&auml;gliches Leben halte ich f&uuml;r   nicht besonders interessant und &uuml;ber Gebiete in denen ich mich nicht auskenne, vermeide ich es   mich auszulassen, da artet dann meist in Schwadronieren aus.<\/p>\n<p>Doch kommen wir zur&uuml;ck zum heutigen Thema: Kann man RTG (Radioisotopen Thermogeneratoren) durch   Solarzellen im &auml;u&szlig;eren Sonnensystem ersetzen? Antwort on Radio Eriwan&#8230; Ja, aber&#8230;<\/p>\n<p>Nun zuerst mal etwas Physik: Die Leistung von Sonnenzellen nimmt quadratisch mit steigender   Entfernung ab. Bei Jupiter mit 5.2 facher Erdentfernung steht so nur noch 1\/5.2? = 3.7 % der   Leistung bei der Erde zur Verf&uuml;gung. Bei Saturn sind es nur noch 1.1 % der Leistung bei der Erde.<\/p>\n<p>Man braucht also enorm gro&szlig;e Solarzellen f&uuml;r dieselbe Leistung. Gegen&uuml;ber RTG gibt es auch noch   einige andere Nachteile: <\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<ul>\n<li>Als erstes erh&ouml;hen sie die Masse des Raumfahrzeugs, das macht mehr Treibstoffreserven      notwendig. <\/li>\n<li>Sofern die Raumsonde nach Entfaltung der Panels noch gr&ouml;&szlig;ere Geschwindigkeits&auml;nderungen      durchf&uuml;hren muss, muss die Struktur auch daf&uuml;r ausreichen diese Kr&auml;fte aufzufangen, es reichen      nicht leichtgewichtige Konstruktionen die nur im Weltraum unter Kr&auml;ftefreiheit funktionieren. (Entrollbare      D&uuml;nnfilm Generatoren)<\/li>\n<li>Die gro&szlig;e Masse, in gro&szlig;em Abstand von dem Schwerpunkt, macht mehr Treibstoff zur      Lageregelung oder gr&ouml;&szlig;ere (schwere) Reaktionsschwungr&auml;der n&ouml;tig. Analog muss die Struktur an      denen die Panels sitzen verst&auml;rkt werden um die Last aufzunehmen.<\/li>\n<li>F&uuml;r Zeiten, in denen die Panels nicht beschienen werden, sind Batterien notwendig.<\/li>\n<li>Es gibt keine thermische Abw&auml;rme von RTG, die man zum Heizen nutzen kann, man ben&ouml;tigt      daf&uuml;r zus&auml;tzlichen Strom -&gt; noch gr&ouml;&szlig;ere Panels.<\/li>\n<li>Der Wirkungsgrad nimmt bei steigender Sonnenentfernung aufgrund der immer geringeren      Einstrahlung ab.<\/li>\n<li>Sonnenzellen verlieren etwa doppelt so viel Leistung pro Jahr wie RTG.<\/li>\n<li>Das einzig positive: Bei niedrigen Temperaturen wie sie im &auml;u&szlig;eren Sonnensystem vorkommen      gibt es keine Verluste durch &Uuml;berhitzung der Solarzellen.<\/li>\n<li>Es kann unter Umst&auml;nden Probleme beim Verstauen in der Tr&auml;gerrakete geben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Was kann man dagegen tun? Nun zum einen den Wirkungsgrad steigern. Solarzellen f&uuml;r Satelliten   bestehen aus Silizium oder Gallium-Arsenid. Silizium erreicht 16-19 % Wirkungsgrad, Galliumarsenid   bis zu 24 %, daf&uuml;r sind die Zellen aber 10 mal teurer, so dass es auch bei Satelliten nicht so   h&auml;ufig eingesetzt wird (bei den neuesten Intelsat !0 Satelliten z.B. nur auf einem Teil der fl&auml;che   damit man mit vorgegebener Gesamtfl&auml;che eine bestimmte Leistung erreicht). Wenn man diese Zellen   &uuml;bereinander legt, und dann vielleicht noch ein drittes Material, wie Indium-Phosphid einsetzt, so   bekommt man einen h&ouml;heren Wirkungsgrad, da jedes Halbleitermaterial einen anderen   Wellenl&auml;ngenbereich ausnutzt. Es ist keine additivie Wirkung, da sich diese Bereiche &uuml;berlappen   und die Zellen nat&uuml;rlich auch so Licht schlucken, doch sogenannte &quot;Multiple-Junction Zellen&quot;   sollen in 3 Jahren 30-33 % Wirkungsgrad erreichen. 35-40 % erscheinen nach der   <a href=\"http:\/\/www.lpi.usra.edu\/opag\/nov_2007_meeting\/presentations\/solar_power.pdf\">Studie<\/a>,&nbsp;   auf die mich Klimper aufmerksam machte, m&ouml;glich sein.<\/p>\n<p>Man ben&ouml;tigt f&uuml;rs &auml;u&szlig;ere Sonnensystem spezielle Tieftemperaturzellen. Leider ist deren   Wirkungsgrad kleiner als in Erdn&auml;he, selbst wenn man ber&uuml;cksichtigt, dass sich Solarzellen in   Erdn&auml;he durch ihren geringen Reflexionsgrad stark aufheizen. Die L&ouml;sung ist es das Sonnenlicht zu   konzentrieren. Entweder man bringt auf die Panels Linsen auf, und sammelt das Licht so (man   bedeckt dann nat&uuml;rlich nicht die ganze Fl&auml;che sondern platziert nur eine Zelle im Brennpunkt der   Linse). Die zweite M&ouml;glichkeit, etwas schwieriger mechanisch umzusetzen, aber erheblich leichter   ist es neben die Panels d&uuml;nne Spiegel zu platzieren und dann mit diesen das Licht auf die   Solarzellen zu spiegeln. &quot;Spiegel&quot; ist ein vornehmer Ausdruck, denn die Fl&auml;che kann sehr d&uuml;nn   sein. Eine ESA Studie f&uuml;r einen Jupiter-Europa Orbiter geht z.B. nur von einem Fl&auml;chengewicht von   0.15 kg\/m? aus, also so schwer wie 2 Blatt Papier.<\/p>\n<p>Immerhin soll mit diesem Trick die Leistung pro Kilogramm von 2.2 auf 4.7 Watt\/kg ansteigen.   Zum vergleich: Ein GPHS RTG erreicht&nbsp; 4.9 Watt\/kg und die neueren RTG, mit Sterling Motoren,   sollen bis zu 8.0 Watt\/kg erreichen. <\/p>\n<p>Die Studie zeigt deutlich wo man heute ist. Das derzeit leistungsf&auml;higste erprobte   leichtgewichtige Panel ist SLASR mit Massen von 179 kg f&uuml;r 211 m?. Doch selbst damit br&auml;uchte man   4 Panels mit 237 kg Masse um bei Saturn 335 W Strom zu bekommen (nach 15 Jahren). Entsprechend ist   die Masse des Raumfahrzeugs kleiner. Anstatt 1000 kg wie bei RTG sind es nur 550 kg &#8211; Das   Mehrgewicht bewirkt nat&uuml;rlich auch dass man mehr Treibstoff braucht um in einen Orbit   einzuschwenken.<\/p>\n<p>Die Studie meint, dass man bei Saturn mit Verbesserungen auf 420 Watt bei 233 kg Masse kommen   kann &#8211; aber das ist immer noch 4 mal schlechter als RTG.<\/p>\n<p>Warum untersucht man es trotzdem? Nun es gab ja eine Verbesserung in den letzten Jahren. Vor   Rosetta h&auml;tte man nicht gedacht, dass man bis Jupiter mit Solarzellen kommt und Rosetta verwendet   sie bis in diese Entfernung auf einer elliptischen Umlaufbahn. Juno und Dawn verwenden sie bis in   3 beziehungsweise 5 AE Entfernung&nbsp; bei kreisf&ouml;rmigen Umlaufbahnen und bei Jupiter ist man   heute schon fast so gut wie RTG. <\/p>\n<p>Es gibt nat&uuml;rlich eine Reihe von Gr&uuml;nden die f&uuml;r Solarpanels sprechen. Gegen die RTG sprechen   vor allem die hohen Kosten. Sie waren nie wirklich preiswert, doch in den letzten beiden   Jahrzehnten sind sie richtig teuer geworden. Das Plutonium wird in Brutreaktoren erzeugt, die   prim&auml;r nicht der Stromerzeugung dienen, im Gegenteil, das Uran wird so kurz darin verwendet, dass   man kaum Energie aus ihm zieht. Das wichtigste ist es, Spaltisotope zu erzeugen und diese aus den   Brennst&auml;ben zu extrahieren. Diese Reaktoren wurden nicht f&uuml;r die Produktion von Pu-238 gebaut,   sondern f&uuml;r die Produktion von Pu-239 f&uuml;r Atombomben. Das dabei auch entstehende Np-237 wird   abgetrennt und dann in anderen Kernreaktoren durch Neutronenstrahlung zu Pu-238 umgewandelt. Die   Abr&uuml;stungsverhandlungen haben dazu gef&uuml;hrt, dass man die beiden Reaktoren welche die USA daf&uuml;r   haben nun nicht mehr in diesem Ma&szlig;e ben&ouml;tigt und so wird die Produktion von RTG recht teuer. Als   Voyager 1977 startete, kosteten die RTG 17.736 Millionen Dollar. (Mit Entwicklungskosten 23.6   Millionen Dollar). Ein neuer GPHS RTG kostet dagegen heute 90 Millionen Dollar, obwohl man daf&uuml;r   nur ein Drittel des Plutoniums braucht. Pro Kilogramm Pu-238 sind die RTG also in 30 Jahren um den   Faktor 15 teurer geworden &#8211; weitaus st&auml;rker als die Kosten von Raumsonden angestiegen sind.<\/p>\n<p>Es ist daher nur eine Abw&auml;gung was billiger kommt: Eine schwerere Raumsonde mit einer st&auml;rkeren   Tr&auml;gerrakete zu starten, oder eine kleinere mit einer preiswerteren Tr&auml;gerrakete und einem RTG.   Dar&uuml;ber hinaus arbeitet man ja auch wie schon erw&auml;hnt an Sterling-RTG, die zwar nicht leichter   sind, aber nur ein Viertel des Plutoniums eines Thermoelektrischen Wandlers brauchen, weil der   Wirkungsgrad bei ihnen etwa 25 % betr&auml;gt, anstatt etwa 6 %.<\/p>\n<p>Eventuell kann man aber noch einen weiteren Vorteil ausnutzen: Bedingt durch die gro&szlig;e Fl&auml;che   liefern Solarzellen in Erdn&auml;he sehr hohe Leistungen. Ein Panel das 300 Watt bei Saturn liefet z.B.   33 kW in Erdentfernung. Dies kann man nutzen, um &uuml;ber einige Monate lang die Sonde mit   Ionentriebwerken zu beschleunigen und so mit einer geringeren Energie zu starten. Das erlaubt dann   wieder eine gr&ouml;&szlig;ere Sonde. Doch derartige Pl&auml;ne habe ich noch nicht gesehen.<\/p>\n<p>Vor allem aber: Es gibt keinerlei Pl&auml;ne ins &auml;u&szlig;ere Sonnensystem. Schon der Nachbau von New   Horizons zu einem Uranus \/ KBO Kurs war zu teuer, obwohl man damit die M&ouml;glichkeit verpasste zur   Tag\/Nachtgleiche Uranus zu passieren und damit den einzigen Zeitpunkt in den n&auml;chsten 42 Jahren,   in denen man die ganze Oberfl&auml;che der Monde fotografieren kann. Wenn es nicht mal reicht eine   Sonde 1:1 nachzubauen, f&uuml;r eine einmalige Gelegenheit, wer glaubt dann an Saturn\/Enceladus   Orbiter?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das war die Frage dich ich gestern in einem Kommentar fand. Heute gibt es einen Doppelblog, weil ich den gestrigen zwar in der Mittagspause geschrieben habe, aber dann nicht mehr Zeit hatte ihn aufzuspielen, da unsere Weihnachtsfeier anstand. 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