{"id":78,"date":"2007-12-19T14:21:49","date_gmt":"2007-12-19T13:21:49","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/12\/19\/das-beamen\/"},"modified":"2007-12-19T14:23:46","modified_gmt":"2007-12-19T13:23:46","slug":"das-beamen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/12\/19\/das-beamen\/","title":{"rendered":"Das Beamen"},"content":{"rendered":"<p>Besch&auml;ftigen wir uns heute einmal mit einem Science Fiction Problem: Dem Beamen. Star Trek   Anh&auml;nger wissen was gemeint ist (ich geh&ouml;re nicht dazu, und musste mich beim Nachschauen belehren   lassen, das es &#8222;beamen&#8220; und nicht &#8222;beemen&#8220; geschrieben wird&#8230;). Das ist eine futuristische Transportmethode, bei der   soweit ich weis der K&ouml;rper in Atome zerlegt, diese durchs Weltall geschickt und an anderer   Stelle wieder zusammengesetzt werden. Das ganze ist &auml;u&szlig;erst praktisch und w&uuml;rde mir jeden Tag 100   Minuten Fahrzeit ersparen und es mir auch erlauben daheim Mittag zu essen. Leider funktioniert es   nur in der Fernsehserie.<\/p>\n<p>Wie bei fast allem bei Star Trek gibt es nat&uuml;rlich eine Reihe von naturwissenschaftlichen   Einw&auml;nden, warum es grunds&auml;tzlich nicht funktionieren kann. Wenn man einen K&ouml;rper in Atome zerlegt   und diese sendet, so sto&szlig;en diese nat&uuml;rlich mit anderen Atomen auf dem Weg zusammen und werden so   abgelenkt. Das mag vielleicht theoretisch gehen im Vakuum des Weltraums, doch benutzt wird es ja   auch um auf Planeten zu gelangen und da hindert die Atmosph&auml;re die Atome an einem geradlinigen   Weg. Das ist wie wenn man mit einem Tintenstrahldrucker unter Wasser drucken w&uuml;rde. Selbst mit   nicht wasserl&ouml;slichen Farben w&uuml;rden die Tr&ouml;pfchen mit dem Wasser zusammensto&szlig;en, an Energie   verlieren und anstatt einer feinen Zeichnung erh&auml;lt man einen schwammigen Fleck. Selbst im freien   Weltraum w&uuml;rde der Strahl auff&auml;chern, wenn er geladene Teilchen enth&auml;lt &#8211; und dies hat der menschliche K&ouml;rper in Form von Ionen &#8211; Metalle wie Natrium und Kalium liegen so vor, aber auch   Anionen wie Phosphat und Chlorid und auch organische Ionen gibt es zumindest kurzzeitig als Stoffwechselzwischenprodukte. Geladene Teilchen folgen Magnetfeldern und davon gibt es selbst im   interstellaren Raum das galaktische Magnetfeld.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Doch ich will mich gar nicht mit dem Transport selbst befassen, sondern einem   informationstechnischen Problem: Man muss neben den Atomen nat&uuml;rlich auch Informationen senden.   Wenn man die Atome wieder zusammenbauen will, so muss man wissen wo jedes hinkommt, wie es mit   seinem Nachbarn verbunden ist und so weiter. Da sind wir in dem Bereich der Atomphysik.<\/p>\n<p>&Uuml;berlegt man es sich genauer, so kommt man zum Schluss, dass es nicht reicht nur zu sagen   welches Atom man sendet, sondern man muss die genaue Konfiguration angeben. Das bedeutet: welches   Isotop es ist (es k&ouml;nnte ja bald zerfallen) und die Elektronenkonfiguration (die wiederum daf&uuml;r   verantwortlich ist, in welchem angeregten Zustand es sich befindet und mit welchem Nachbar es   verbunden ist).<\/p>\n<p>Man muss also praktisch Informationen &uuml;ber jeden Grundbaustein eines Atoms &uuml;bertragen &#8211; Die   Protonen, Neutronen und Elektronen. Wie viele sind dies? Nun die Elektronen wiegen viel weniger   als die Protonen und Neutronen, sie schlagen in der Gewichtsbilanz nicht gro&szlig; zu Buche, aber die   Zahl ist so gro&szlig; wie die der Protonen. Die Zahl der Neutronen muss man auch nicht gro&szlig; bestimmen,   denn die Atommasse ist fast gleich wie bei den Protonen. 1 Mol (6.023 x 10<sup>24<\/sup> Teilchen) Protonen   und Neutronen wiegen etwa 1 g. Bei Elektronen sind es nur 1\/1868 g. Ein 80 kg schwerer Mensch   besteht somit aus etwa  4,82&#215;10<sup>28<\/sup> Neutronen und Protonen. Die Zahl der Elektronen ist etwa   halb so gro&szlig;, da die meisten leichten Atome gleich viel Protonen wie Neutronen aufweisen. Der   Wasserstoff, das h&auml;ufigste Element im K&ouml;rper besteht nur aus Protonen. Nimmt man den Wert mal 1.7   so kommt man in etwa auf die Gesamtteilchenzahl im K&ouml;rper. Das sind 8,19&#215;10<sup>28<\/sup> Teilchen.<\/p>\n<p>Die n&auml;chste Frage ist: Wie viele Bits wir brauchen um ein Teilchen genau zu beschreiben? Nun, wie   im echten Leben m&uuml;ssen wir den genauen Ort und die genaue Geschwindigkeit angeben. Wenn unsere   Maschine nicht f&auml;hig ist, dies bei allen Teilchen gleichzeitig zu machen (und das ist selbst bei   Star Trek nicht gegeben, da dauert das Beamen einige Sekunden) dann braucht man auch noch einen   Zeitindex. Ort und Geschwindigkeit eines Teilchens sind aber nach der Hei&szlig;enbergschen   Unsch&auml;rferelation nicht beliebig genau erhaltbar es gilt:<\/p>\n<dl>\n<dd><img decoding=\"async\" src=\"img\/7cfd99c8ae60d7c76af79181c071293b.png\" class=\"tex\" alt=\" \\Delta x \\cdot \\Delta p \\ge \\frac{1}{2}\\hbar\" \/><\/dd>\n<\/dl>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/img\/7cfd99c8ae60d7c76af79181c071293b.png\" height=\"41\" width=\"118\" \/><\/p>\n<p>Das Bedeutet : Das Produkt aus Ortsunsicherheit und Impulsunsicherheit (Impuls = Masse eines   Teilchens mal seiner Geschwindigkeit) muss gr&ouml;&szlig;er sein als ein Halb &#8222;h quer&#8220;, wobei &#8222;h quer&#8220;, das   Hei&szlig;enbergsche Wirkungsquantum eine ziemlich kleine Zahl ist, n&auml;mlich etwa 1.05&#215;10<sup>-34<\/sup>.   Ohne ins Detail zu gehen, bedeutet dies folgendes: Will man den Ort eines Teilchens genau   bestimmen, so ist die Geschwindigkeit unbestimmt oder die Messung mit einem gro&szlig;en Fehler   behaftet. &Uuml;bertragen auf unser Problem, wie viele Bits man braucht um die Position und   Geschwindigkeit anzugeben, hei&szlig;t dies: Wenn man viele Bits braucht um die Position (den Ort) genau   anzugeben, so braucht an wenige f&uuml;r die Geschwindigkeit und umgekehrt. Betrachtet man es genauer,   so m&uuml;sste es ausreichen, f&uuml;r beide Parameter so viele Bits zu verwenden wie man braucht um Gr&ouml;&szlig;e   des Objektes \/ 1\/2 h quer genau anzugeben.  Die Gr&ouml;&szlig;e des Objektes ist wichtig, denn   nat&uuml;rlich muss man ja die Position in einem Koordinatensystem angeben, dessen Achsenl&auml;nge von der   Gr&ouml;&szlig;e des Objektes abh&auml;ngen (vereinfacht gesagt: W&uuml;rde ich nur ein Atom beamen, so ist die   Ausdehnung des Objektes viel kleiner als bei einem Menschen und man braucht mehr Bits pro Teilchen   um die Position innerhalb des Objektes anzugeben).<\/p>\n<p>Wenn man annimmt das gr&ouml;&szlig;te Objekt w&auml;re 10 m gro&szlig;, so erh&auml;lt man 10\/1.05&#215;10<sup>-34<\/sup> =   9.52 x 10<sup>34<\/sup><\/p>\n<p>Die Anzahl der Bits f&uuml;r jede Dezimalzahl erh&auml;lt man noch folgender Formel<\/p>\n<p>Bits = log zahl \/ log 2<\/p>\n<p>Man erh&auml;lt 116.2 nach oben hin gerundet 117. (wer es nicht glaubt m&ouml;ge es mit 10 probieren: Man   erh&auml;lt 3.32 &#8211; 10 liegt zwischen 2<sup>3<\/sup> = 8 und 2<sup>4<\/sup> = 16. Daraus folgt auch, dass   man immer nach oben runden muss, denn 3 Bits reichen nicht aus, aber 4 Bits.  Die   Zeitinformation habe ich nun weggelassen, wenn man eine konstante Daten&uuml;bertragungsrate hat, so   k&ouml;nnte man sie auch berechnen.<\/p>\n<p>Nun haben wir alles zusammen: Die Anzahl der Teilchen und die Bits pro Teilchen und wir kommen   auf 1.042&#215;10<sup>31<\/sup> Bits. Das Speichern ist nicht das Problem &#8211; eine Maschine die subatomar   Teilchen verschieben kann, kann auch sie zum Speichern der Informationen benutzen. Man braucht bei   117 Bits pro Teilchen dann nur 117 mal so viel Materie, wie man beamt,. dabei ist noch nicht mal   gesagt ob die Information &uuml;berhaupt gespeichert werden muss, sondern man kann ja die Konstruktion   mit dem einkommenden Datenstrom machen.<\/p>\n<p>Das Senden ist aber etwas problematischer. Selbst wenn man Licht als Tr&auml;germedium nimmt (wegen   der viel h&ouml;heren Frequenz und damit Bandbreite als Radiowellen), so bekommt man Probleme. Nutzt   man den gesamten Bereich von 380-680 nm in dem das sichtbare Licht ist, so ist das Frequenzbereich   von 3,48 x 10<sup>14<\/sup> Hz. Das ist viel verglichen mit den 30 MHz die ein   Satellitentransponder hat. doch pro Herz (Schwingung pro Sekunde) kann man pro Sekunde nur ein Bit   &uuml;bertragen. Man braucht also f&uuml;r die 1.042&#215;10<sup>31<\/sup> Bits insgesamt 3&#215;10<sup>16<\/sup>   Sekunden.<\/p>\n<p>Ooh-Oh das ist ein Problem: Das sind etwa 950 Millionen Jahre. Wenn ein Star Trekkie also im   Pr&auml;kambrium mit dem Beamen angefangen h&auml;tte, dann w&auml;re er gerade jetzt damit fertig geworden. Die   L&ouml;sung w&auml;re es, nat&uuml;rlich auf k&uuml;rzere Wellenl&auml;ngen auszuweichen, dann eine h&ouml;here Sendefrequenz   hat. Dummerweise wird aber schon UV Licht von der Atmosph&auml;re absorbiert. Selbst Gammastrahlen mit   etwa 1 Million mal k&uuml;rzeren Wellenl&auml;ngen w&uuml;rden jedoch die Zeit dann auch nur auf Jahre dr&uuml;cken,   aber nicht in den Bereich von Sekunden die man in der Fernsehserie sieht.<\/p>\n<p>So werden wir wohl auf das Beamen noch einige Zeit warten m&uuml;ssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besch&auml;ftigen wir uns heute einmal mit einem Science Fiction Problem: Dem Beamen. Star Trek Anh&auml;nger wissen was gemeint ist (ich geh&ouml;re nicht dazu, und musste mich beim Nachschauen belehren lassen, das es &#8222;beamen&#8220; und nicht &#8222;beemen&#8220; geschrieben wird&#8230;). 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