{"id":7810,"date":"2013-04-14T00:13:17","date_gmt":"2013-04-13T22:13:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7810"},"modified":"2013-04-13T16:16:59","modified_gmt":"2013-04-13T14:16:59","slug":"kommunikation-uber-interstellare-distanzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/04\/14\/kommunikation-uber-interstellare-distanzen\/","title":{"rendered":"Kommunikation &uuml;ber interstellare Distanzen"},"content":{"rendered":"<p>Nun um die Frage schnell zu beantworten: nat&uuml;rlich, es kommt nur auf die Datenrate an. Doch betrachten wir es genauer. Nehmen wir an, wir haben eine interstellare Raumsonde entwickelt, wie m&uuml;sste ihr Sendesystem aussehen, damit sie beim n&auml;chsten Stern, Alpha Centauri in 4,3 Lichtjahren Entfernung noch mit 1 Bit\/s senden kann?<\/p>\n<p>Zuerst mal zu den Grundlagen. Die sind relativ einfach:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Datenrate ist proportional zur Sendeleistung: das ist relativ einfach bei doppelter Leistung entfallen bei doppelt so vielen Bits die gleiche Energie pro Bit<\/li>\n<li>Die Datenrate steigt quadratisch zum Durchmesser der Empfangsantenne: Die Fl&auml;che steigt im Quadrat und damit auch die Leistung die empfangen wird.<\/li>\n<li>Die Datenrate steigt quadratisch zum Durchmesser der Sendeantenne: Diese hat parabolische Form. Je gr&ouml;&szlig;er sie ist, so kleiner ist der Raumwinkel. Doppelter Durchmesser = Halber Raumwinkel. Bei einem halbierten Raumwinkel verteilt sich die Sendeleistung auf ein Viertel der Fl&auml;che. Also kann man bei gleicher Leistung pro Bit viermal so viele Daten senden.<\/li>\n<li>Die Datenrate steigt quadratisch zur Sendefrequenz: Die B&uuml;ndelung ist auch von der Sendefrequenz abh&auml;ngig. Daher kann man auch mit Licht viel mehr Daten &uuml;bertragen als mit Radiowellen. Aus demselben Grund werden seit Beginn der Raumfahrt immer h&ouml;herfrequente Frequenzb&auml;nder eingesetzt.<\/li>\n<li>Bei doppelter Entfernung sinkt die Datenrate auf ein Viertel, da sich die Senderleistung &uuml;ber eine vermal h&ouml;here Fl&auml;che verteilt<!--more--><\/li>\n<\/ul>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"Vision einer 60 m Antenne\" src=\"\/img\/shuttle-60-m-commsatellit.jpg\" align=\"left\" \/>Aufgrund dessen kann man von bekannten Daten&uuml;bertragungsraten leicht berechnen, was heute in 4,3 Lichtjahren Entfernung &uuml;bertragen werden kann. Voyager 2 sandte aus Neptunentfernung (4,5 Milliarden mit maximal 19.200 Bit\/s. damit diese Datenrate m&ouml;glich war kombiniert man auf der Erde zwei 64 m Antennen. Voyager sandte bei 8330 MHz mit 28,3 Watt Sendeleistung.<\/p>\n<p>Alpha Centauri ist 4653 Milliarden Kilometer entfernt. Bei den obigen Zusammenh&auml;ngen w&uuml;rde die Datenrate Voyagers dort angekommen auf 0.000235 Bit\/s sinken. Also was kann man tun?<\/p>\n<p>Nun auf der Erde wird man kaum noch gr&ouml;&szlig;ere einzelne Empfangsantenenn bauen k&ouml;nnen. Die Masse steigt in der dritten Potenz und es wird sehr schwer sie dann zu bewegen, bzw. man kommt an Grenzen der Materialbelastung an der Basis durch die Masse die bewegt wird, es handelt sich ja um keine fest Konstruktion. Das gr&ouml;&szlig;te frei drehbare Radioteleskop hat 100 m Durchmesser, das bringt verglichen mit dem 70 m Teleskop einen Gewinn von 2, aber schon die Datenrate von 19200 Bit wurde beim Vorbeiflug an Neptun durch die Kombination von zwei Antennen erreicht. Und dies ist eine Technik die man auch in Zukunft anwenden kann, denn auch die Kosten f&uuml;r eine Antenne steigen ab einer bestimmten Gr&ouml;&szlig;e mit der Dritten Potenz zum Durchmesser. Anstatt einer 70 m Antenne ist es daher &ouml;konomischer 50 Antennen mit 10 m Durchmesser zu bauen. Sofern es umsetzbar ist die Signale tausender Antennen zu kombinieren ist dies ein Weg die Fl&auml;che zu vergr&ouml;&szlig;ern. unter bestimmten Umst&auml;nden, die vor allem von der Position des Zielsterns abh&auml;ngen, ist es auch m&ouml;glich nat&uuml;rliche Mulden mit einem Teleskop auszuf&uuml;llen. Das Ercibo Teleskop mit 304,8 m Durchmesser sitzt z.b. in einem Tal, ist dann aber nicht mehr beweglich.<\/p>\n<p>Kommen wir zum Space-Segment. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen wir hier auch eine gro&szlig;e Antenne einsetzen. Als man in den Siebzigern noch nach sinnvollen Verwendungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r das Shuttle gesucht wurde war darunter auch ein Kommunikationssatellit mit einer 67 m Antenne und 280 kW Leistung. Auch wenn das nicht gebaut wurde, so ist es sicher technisch m&ouml;glich, sonst h&auml;tte man es nicht untersucht.<\/p>\n<p>Doch kommen wir zur&uuml;ck, was heute m&ouml;glich ist, was m&ouml;glich sind sind entfaltbare Antennen, wie sie von ATS 6 und der ersten TDRS Generation demonstriert wurden. Bei Galileo klappte das Entfalten nicht, sodass sie heute wieder verschwunden sind, doch einige Kommunikationssatelliten wollen auf die Technologie zur&uuml;ckgreifen, weil die Antennengr&ouml;&szlig;e sonst auf den Durchmesser der Nutzlasth&uuml;lle minus einem Sicherheitsabstand beschr&auml;nkt ist. Zudem sind die Antennen aus einem Drahtgittergeflecht viel leichter. Dagegen kann der Durchmesser einer entfaltbaren Antenne zweimal die H&ouml;he der Nutzlasth&uuml;lle betragen. Bei der SLS wird sie 36,4 m hoch sein, das l&auml;sst also maximal eine 72 m gro&szlig;e Antenne zu. Bei ATS-6 wog die 9,14 m Antenne nur 100 kg, so dass die 72 m Antenne bei etwa 6,4\u00a0 Tonnen liegt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"60 m Radarantenne und Shuttle\" src=\"\/img\/shuttle-radaarantenne.jpg\" align=\"left\" \/>Das zweite ist die Sendeleistung. 28,3 Watt sind nun ja nicht gerade viel. Heute gibt es an Bord von Satelliten schon Sender mit 1 kW Leistung und irdische Radioteleskope senden mit bis zu 1000 kW Leistung. Nahe des Sterns sollte eine Stromversorgung kein Problem sein, Solarzellen kann man mitf&uuml;hren, ansonsten braucht man einen Kernreaktor f&uuml;r die interplantare Reise.<\/p>\n<p>Das effizienteste d&uuml;rfte es sein, die Sendefrequenz zu erh&ouml;hen. Voyager sandte im X-Band. Heute senden auch Raumsonden im K-Band bei vierfacher Frequenz, entsprechend 16-Facher Datenrate. Das Problem ist: je h&ouml;her man bei den Frequenzen geht, desto st&auml;rker ist die D&auml;mpfung durch die Atmosph&auml;re. Sie war im X-Band noch vernachl&auml;ssigbar. Vor allem Wasser und andere mehr als zweiatomige Molek&uuml;le st&ouml;ren ab 11 GHz, da die Frequenzen dann die Molek&uuml;le zum Schwingen und rotieren. Ab 63 GHZ werden auch zweiatomige Molek&uuml;le angeregt. Bei 30 GHz liegt die D&auml;mpfung noch bei 0,1 dbm\/km, Bei 90 GHz\u00a0 gibt es das letzte Minimum mit 0,3 dbm\/km. Danach steigt die D&auml;mpfung stark an. 0,3 dbm ist eine Abschw&auml;chung um 7,2 % pro Kilometer Distanz. Ber&uuml;cksichtigt man dass die Atmosph&auml;re immer d&uuml;nner wird, so entspricht die Dachte am Boden einer Schichtdichte von 8 km bei Bodendruck. Das Signal wird daher um 75% ged&auml;mpft, daf&uuml;r setzt man die 12-fache Frequenz gegen&uuml;ber dem X-Band ein, was einer 144-fachen Fl&auml;chenenergie durch einen kleineren &Ouml;ffnungswinkel entspricht.<\/p>\n<p>Das Grundproblem, das gegen diese &Uuml;berlegung spricht ist, dass die D&auml;mpfung sehr stark witterungsabh&auml;ngig ist. So ist schon das K-Band nur zu 70% der Zeit verf&uuml;gbar, weshalb es noch immer nicht prim&auml;re Frequenz von Raumsonden ist. Dabei gibt es bei Raumsonden eine einfache L&ouml;sung: alles nochmals senden wenn man es nicht empfangen konnte. Bei Signallaufzeiten von &uuml;ber 4 Jahren f&uuml;r die einfache Strecke ist das jedoch keine L&ouml;sung. Man k&ouml;nnte mit den Empf&auml;ngern auf den Weltraum ausweichen und beliebig hohe Frequenzen einsetzen.<\/p>\n<p>Das leitet &uuml;ber zur Laserkommunikation. Das Grundproblem dieser ist, dass von der Erde aus gesehen der Laser direkt neben dem Stern liegt. Selbst bei monochromatischem Licht wird es dann schwer das Signal von dem Licht des Sterns zu unterscheiden. Die L&ouml;sung ist relativ einfach: Die Kommunikation geschieht durch eine Sonde in einem Orbit um den Stern in gr&ouml;&szlig;erer Entfernung. In 1 Milliarde Kilometer Entfernung ist die Signalquelle 5 Bogensekunde von der Sonne entfernt und leicht in einem Teleskop unterscheidbar. Beim Lunar Ranging Experiment weitet sich ein Laser auf 384400 km Entfernung auf 6,5 km aus, dass sind 0.000987 Grad. Bei 90 GHz br&auml;uchte man eine 500 m gro&szlig;e Antenne um dieselbe B&uuml;ndelung zu erreichen. Laserkommunikation w&auml;re also definitiv vorzuziehen.<\/p>\n<p>So nach dieser Er&ouml;rtung k&ouml;nnen wir einige Szenarien entwerfen:<\/p>\n<p>Mit heutigen Technologien erprobt und existent:<\/p>\n<ul>\n<li>Empfangsantennen w&auml;re das VLA mit 27 Antennen zu je 25 m Gr&ouml;&szlig;e = 130 m bei einer Antenne<\/li>\n<li>Sendeantenne w&auml;re die gr&ouml;&szlig;te im Weltraum erprobte Drahtstruktur von ATS-6 (9,14 m Durchmesser)<\/li>\n<li>Sendeleistung w&auml;re 1000 Watt, Soviel erreichen die st&auml;rksten Sender an Bord von Satelliten<\/li>\n<li>Frequenzband w&auml;re das Ka-Band bei 32 GHZ<\/li>\n<\/ul>\n<p>Unter diesen Bedingungen k&ouml;nnte man 2,65 Bit\/s von Alpha Centauri aus &uuml;bertragen.<\/p>\n<p>Optimierte Version mit heutigen Technologien:<\/p>\n<ul>\n<li>Empfangsantennen w&auml;re ein Array von 1000 Antennen zu je 12 m Durchmesser = 380 m Antennenfl&auml;che<\/li>\n<li>Sendeantenne w&auml;re eine 65 m Antenne mit 280 kW Leistung<\/li>\n<li>Sendefrequenz w&auml;re 90 GHz, D&auml;mpfung um 75% beim Empfang<\/li>\n<\/ul>\n<p>Datenrate w&auml;re dann 5 kbit\/s<\/p>\n<p>Nun die Alternative, eine Laserkommunikation. Annahme: Energie pro Bit gleich hoch wie bei Radiowellenkommunikation.<\/p>\n<ul>\n<li>Empf&auml;nger: ein 10 m Teleskop auf der Erde. Sender: ein 1 m Teleskop mit einem 10 Watt Laser. Auff&auml;cherung: 0,00098 Grad.<\/li>\n<li>Die Datenrate betr&auml;gt dann 3 kbit\/s.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zum Schluss noch etwas anderes. Die Aercibo Botschaft wurde am 16.4.1974 mit 10 Bit\/s von dem 304,80 m gro&szlig;en Aerecibo RADAR gesendet. Die Sendefrequenz betrug 2380 MHz die Leistung 1000 kW. Ziel war ein 250000 Lichtjahre entfernter Sternhaufen. Eine 70 m Empfangsantenne wie wir sie bei Voyager verwenden k&ouml;nnte basierend auf den Voyagerdaten die Signale aber nur noch in 94 Lichtjahren Entfernung sauber vom Hintergrundrauschen trennen. In 25000 Lichtjahren Entfernung m&uuml;sste eine Zivilisation eine riesige Empfangsantenne aufweisen oder erheblich bessere Verst&auml;rker als wir haben. Ohne bessere Verst&auml;rker m&uuml;sste die Zivilisation mit einer 18 km Empfangsantenne zuf&auml;llig in unsere Richtung schauen (eine solche Antenne hat bei 2,38 GHz nur noch einen &Ouml;ffnungswinkel von einem Tausendstel Grad, m&uuml;sste also sehr genau auf uns ausgerichtet sein. ein Tausendstel Grad ist z.b. zwanzigmal kleiner als der Durchmesser des Jupiters von der Erde aus gesehen).<\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun um die Frage schnell zu beantworten: nat&uuml;rlich, es kommt nur auf die Datenrate an. Doch betrachten wir es genauer. Nehmen wir an, wir haben eine interstellare Raumsonde entwickelt, wie m&uuml;sste ihr Sendesystem aussehen, damit sie beim n&auml;chsten Stern, Alpha Centauri in 4,3 Lichtjahren Entfernung noch mit 1 Bit\/s senden kann? 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