{"id":7816,"date":"2013-04-15T00:10:35","date_gmt":"2013-04-14T22:10:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7816"},"modified":"2013-04-15T09:00:26","modified_gmt":"2013-04-15T07:00:26","slug":"wie-viel-gestein-braucht-man-fur-analysen-auf-der-erde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/04\/15\/wie-viel-gestein-braucht-man-fur-analysen-auf-der-erde\/","title":{"rendered":"Wie viel Gestein braucht man f&uuml;r Analysen auf der Erde?"},"content":{"rendered":"<p>Die Frage kann man Hans Kommentar zur Asteroidenmission entnehmen. Die Frage ist wie viel Gestein braucht man von einem Himmelsk&ouml;rper. Nun man kann zum einen mal eine &Uuml;bersicht anstellen. Die Apollo Missionen brachten bei jeder viele Kilogramm Gestein zur Erde zur&uuml;ck, Zusammen &uuml;ber 384 Kilogramm. Die Luna Sonden dagegen im Durchschnitt 100 g, die gr&ouml;&szlig;te Probe betrug 160 g. Hayabusa sollte weniger als ein Gramm Materie sammeln. Stardust sogar nur Staubteilchen, deren Masse eher im Mikrogramm Bereich liegt. Phobos Grunt sollte 230 g zur Erde bringen.<\/p>\n<p>Egal wie man es dreht oder wendet: bemannte Missionen haben bisher tausendmal mehr Proben geborgen. Doch braucht man diese Menge?<!--more--><\/p>\n<p>Nun eines ist unzweifelhaft: man kann die Morphologie, also das &auml;u&szlig;ere Erscheinungsbild von Gestein nur beurteilen wenn man eine bestimmte Menge hat. Zu Sand vermalender Staub hat zwar noch dieselbe Zusammensetzung, aber er erinnert nicht mehr an das Gestein aus dem er bestand. Wie viel man davon braucht ist unterschiedlich. Auch Mineralogen nutzen heute D&uuml;nnschliffe. Von einem homogenen Gestein braucht man dann sicher nur einen kleinen Stein, vielleicht einen Kiesel. Hat man zusammengebackene Gesteine, so wie es auch bei Meteoritengestein oft der Fall ist das nie soweit erhitzt wurde, das es sich nach Dichte trennte, so k&ouml;nnen die einzelnen Teile durchaus einige Zentimeter gro&szlig; sein.<\/p>\n<p>Die Kernuntersuchungen laufen heute aber mit physikalisch-chemischen Methoden ab und da reichen kleinste Spuren. Die JAXA hat Hajabusa zum Erfolg erkl&auml;rt obwohl das Sammeln von Bodenproben fehlschlug, aber etwa 1500 Staubteilchen von maximal 0,01 mm Gr&ouml;&szlig;e verirrten sich doch ins Innere und Staub, nur unter dem Mikroskop zu sehen fing auch Stardust ein. Das ist kein Problem. Massenspekrometer detektieren heute bis zu einem Femtogramm. Da ist ein Staubteilchen mit einer Masse von einigen Mikrometern schon f&uuml;r eine Probe zu viel. Das gilt auch f&uuml;r andere Verfahren wie die Atomabsorptions- und Emissionsmassenspektrometrie, Gaschromatographie etc. Die Verfahren werden sogar immer empfindlicher. Schon zur Zeiten der Luna Sonden reichten die 100 g, die gebracht wurden vollkommen f&uuml;r alle chemisch\/physikalischen Untersuchungen aus und damals konnte man nur ein Tausendstel bis ein Zehntausendstel dessen detektieren was heute m&ouml;glich ist. Heute kann man die in Glasperlen im Submilimeterma&szlig;stab eingeschlossenen Helium 3\/Helium 4 Kerne aus dem Sonnenwind zu diesem Zeitpunkt untersuchen und damit Indizien &uuml;ber die Sonnenaktivit&ouml;t zu fr&uuml;heren Zeitpunkten gewinnenn.<\/p>\n<p>Das die Probenmenge bei unbemannten Missionen so klein ist, liegt eher daran wie sie gewonnen wird. Bei den Luna war es ein Bohrkern der aufgerollt wurde. Er ist naturgem&auml;&szlig; nicht sehr gro&szlig;, zumal der Bohrer nur durch die lockere Sch&uuml;ttschicht kam. Bei Phobos Grunt sollte ein Minigreifer direkt unter der Sonne Staub und kleine Steine einsammeln und in die Kapsel dar&uuml;ber transportieren. Bei Hayabusa war es ein Projektil, das Staub aufwirbeln sollte und ein Teil davon sollte in den Auffangbeh&auml;lter gelangen.<\/p>\n<p>Alle Methoden sind wenig selektiv, sammeln nicht mehrere Proben, arbeiten\u00a0 nur direkt unter der Sonde. W&uuml;rde ich eine Marsbodenprobengewinnung anstreben w&uuml;rde ich dies garantiert nicht so machen. So erh&auml;lt man eine Zufallsprobe, aber bestimmt nicht das Material das man gerne h&auml;tte. Stattdessen muss man Proben sammeln und Probenr&uuml;ckf&uuml;hrung trennen. Das Sammeln sollte ein mobiler Roboter mit verschlie&szlig;baren Probenbeh&auml;ltern erledigen. Er sollte dazu &uuml;ber Arme und Bohrer verf&uuml;gen mit denen er Proben aufnehmen und in Beh&auml;lter unterbringen kann. Zum Ende der Mission f&auml;hrt er zu der Station die die Proben zur Erde bringt und l&auml;dt in die Kapsel um.<\/p>\n<p>So etwas ist nicht utopisch, sondern durch Umbau der derzeitigen Roboter machbar. Curiosity hat schon viele F&auml;higkeiten die gefordert sind. Man m&uuml;sste nur den Arm umr&uuml;sten, dass er nicht vorwiegend Proben zerkleinert, sondern sammelt. Anstatt auf dem Deck &Ouml;ffnungen f&uuml;r die Instrumente zu platzieren kann man dort Beh&auml;lter anbringen die man verschlie&szlig;en kann. Mit dem Arm oder einem zweiten mit Greifern kann man dann sp&auml;ter auch umladen. Einige Experimente die schnelle Messungen durchf&uuml;hren, w&auml;ren sogar von Vorteil, so kann man schon auf dem Mars das interessante Material selektieren.<\/p>\n<p>Eine solche Mission k&ouml;nnte dann auch mehr Material bergen, auch wenn es sicher nicht so gro&szlig;e Steine wie bei Mondmissionen sein werden. (schon alleine deswegen, weil die auf dem Mond nur 40% des Gewichts auf dem Mars haben). Aber sie k&ouml;nnte in 2 Jahren mehr Pl&auml;tze absuchen als eine Apollomission in ihren nur 3 Tagen auf der Oberfl&auml;che.<\/p>\n<p>Dann g&auml;be es auch mehr Material. Dessen Gewicht ist bei allen Missionen nicht das Problem, sondern wie ich schrieb, die Entnahmetechnik. Alleine die Landekapsel von Phobos Gr&uuml;nt wiegt 6 kg &#8211; drei&szlig;igmal mehr als die Bodenproben, bei Hayabusa sind es mit 20 kg und weniger als 1 g sogar noch extremere Verh&auml;ltnisse. Nat&uuml;rlich kostet jedes Kilo das vom Mars bef&ouml;rdert wird etliche Kilo an Treibstoff, doch alleine die Leermasse von Kapseln, Steuerung und Stufen d&uuml;rfte bei hunderten von Kilogramm liegen. Ob dann 1 kg oder 20 oder 30 kg bef&ouml;rdert werden ist eher nebens&auml;chlich.<\/p>\n<p>Die Frage ist: brauchen wir aber Bodenproben von Asteroiden aber auch Mars oder anderen Himmelsk&ouml;rpern? Man sollte nicht meinen, dass man mit einigen Steinen vom Mars alles kl&auml;ren kann. N&uuml;tzlich sind sicher Proben bestimmter Gebiete: fr&uuml;herer &Uuml;berschwemmungsgebiete, sie verraten einiges &uuml;ber die feuchte Vergangenheit des Mars oder von den Vulkanen, sie haben die Zusammensetzung des Mantelgesteins, und sicher w&auml;ren auch welche aus Grabensystemen interessant um festzustellen wie diese entstanden. Irgendwo eine Probe zu nehmen, ist recht sinnfrei, dann k&ouml;nnten wir genauso die Marsmeteoriten weiter untersuchen die wir schon haben.<\/p>\n<p>Gehen wir &uuml;ber zu den Asteroiden, wozu man auch Phobos z&auml;hlen kann. Proben von dort sind nun en vogue, prim&auml;r weil man sie einfach gewinnen kann. Ein K&ouml;rper der nur einige Kilometer gro&szlig; ist hat eine Fluchtgeschwindigkeit von wenigen Metern pro Sekunde, selbst wenn eine Sonde also auf den Asteroiden f&auml;llt, reichen Sto&szlig;d&auml;mpfer aus, den Sto&szlig; zu d&auml;mpfen. Genauso leicht kommt man wieder weg. Gerade deswegen sollte Hajabusa ja Gestein sammeln. Die ganze Sonde wog nur 500 kg. Inklusive aller Treibstoffvorr&auml;te. Nur Asteroiden kann man auch mit Niedrigschubtriebwerken, also ionenantrieb arbeiten. Aber der Sinn bleibt offen. Asteroiden haben keine geologische Vergangenheit, sie haben keine Entwicklung durchgemacht sie sind undifferenzierte K&ouml;rper. Sicher so erfahren wir wie das Gestein im Sonnensystem ausgesehen hat, aber so saum&auml;&szlig;ig interessant ist das nicht. Vor allem haben wir rund 26.000 Meteoritenfunde und darunter auch sehr gro&szlig;e, die im Inneren durch ihre hohe Masse beim Eintritt nicht hoch erhitzt wurden (der gr&ouml;&szlig;te wiegt 17700 t, so ein K&ouml;rper wird im Inneren kaum erw&auml;rmt). Will man also unverf&auml;lschtes Material haben &#8211; davon haben wir tonnenweise schon auf der Erde welches. Selbst vom Mars haben wir schon kostenlose Bodenproben &#8211; Marsmeteoriten, aber Proben von ausgew&auml;hlten, geologisch interessanten Gebieten (s.o) w&uuml;rden sicher den Aufwand lohnen. Ich pers&ouml;nlich w&uuml;rde eine Bodenprobe aus einem Kometenkern, am besten eine Tiefenbohrung (die man dann nat&uuml;rlich bis zur Landung dauerhaft stark abk&uuml;hlen m&uuml;sste um eine Ver&auml;nderung auszuschlie&szlig;en) viel interessanter und eine solche Mission w&uuml;rde wahrscheinlich viel mehr neue Technologien erfordern, die &#8222;Mitleser&#8220; als Vorteil so heraustellte.<\/p>\n<p>Der wirkliche Grund ist ein anderer und Boulden hat ihn auch schon\u00a0 genannt als man das Programm kritisierte und prognostizierte, dass der n&auml;chste Pr&auml;sident es einstellen w&uuml;rde: \u201cI can make one promise to you: if the next administration changes course, it means we are probably, in our lifetime, in the lifetime of everybody sitting in this room, we are probably never again going to see Americans on the Moon, on Mars, near an asteroid, or anywhere, &#8230; We cannot continue to change the course of human exploration.\u201d<\/p>\n<p>Es geht recht schnell irgend ein Ziel zu finden, egal welches, weil ein Programm ohne Ziel noch mehr in Gefahr ist eingestellt zu werden. Wichtiger d&uuml;rfte sein, dass bis 2017 das Programm so weit ist, dass es erste Fl&uuml;ge gibt. Das Problem von Constellation war, dass es nach 6 Jahren noch nicht mal den 5-Segment Booster gab, die Ares V war noch im Planungsstadium und der Altair Lander gestrichen. Ob das ganze sinnvoll ist oder man mit den Kosten hinkommt (gesch&auml;tzt wurden 2,65 Milliarden Dollar, die NASA h&auml;lt das f&uuml;r zu viel, ich angesichts von Kosten nur f&uuml;r Curiosity mit weitaus weniger Aufwand und Anspruch f&uuml;r eher zu wenig, es ist dabei ja auch die bemannte Mission zum Librationspunkt mit eingeschlossen). Die bemannte Raumfahrt hat ein grundlegendes Problem: man nimmt sie nur war wenn es was neues gibt. Die ISS hat bisher 135 Milliarden Dollar gekostet, n&auml;chstes Jahr sind alleine im US-Haushalt weitere 4,7 Milliarden f&uuml;r ISS, Versorgung der ISS und CCdev vorgesehen, doch niemand nimmt sie war. Das ist zwar auch bei unbemannten Sonden so, doch da kann man es sich leisten dauernd eine neue mit neuen F&auml;higkeiten oder zu neuen Zielen zu entwickeln. Bei der bemannten Raumfahrt muss man sich eben Sensationen suchen wie Rentner oder Journalisten ins All bef&ouml;rdern oder eben Asteroiden einfangen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Frage kann man Hans Kommentar zur Asteroidenmission entnehmen. Die Frage ist wie viel Gestein braucht man von einem Himmelsk&ouml;rper. Nun man kann zum einen mal eine &Uuml;bersicht anstellen. Die Apollo Missionen brachten bei jeder viele Kilogramm Gestein zur Erde zur&uuml;ck, Zusammen &uuml;ber 384 Kilogramm. 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