{"id":7838,"date":"2013-04-19T00:11:09","date_gmt":"2013-04-18T22:11:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7838"},"modified":"2013-04-19T08:01:19","modified_gmt":"2013-04-19T06:01:19","slug":"brauchen-oberstufen-einen-hohen-brennkammerdruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/04\/19\/brauchen-oberstufen-einen-hohen-brennkammerdruck\/","title":{"rendered":"Brauchen Oberstufen einen hohen Brennkammerdruck?"},"content":{"rendered":"<p>Unbestritten ist, dass Erststufen einen hohen Brennkammerdruck brauchen, schlie&szlig;lich m&uuml;ssen sie bei einem Umgebungsdruck von rund 1000 Hpa starten, ist das der D&uuml;senm&uuml;ndungsdruck erheblich kleiner, so gibt es noch innerhalb der D&uuml;se turbulente Str&ouml;mungen die zu einer Besch&auml;digung f&uuml;hren k&ouml;nnen. Doch Oberstufen arbeiten im Vakuum. Brauchen sie einen hohen Brennkammerdruck? Bei einem gegebenen Entspannungsverh&auml;ltnis also einer gegebenen D&uuml;se sinkt der Druck an der D&uuml;senm&uuml;ndung immer um den denselben Faktor. Zwar ist die Druckdifferenz absolut h&ouml;her, doch folgende Simulation mit FCEA2 zeigt dass sich dies nicht unbedingt in enorm viel mehr Leistung niederschl&auml;gt<!--more--><\/p>\n<p>Modelliert wurde ein LOX\/LH2 Triebwerk mit einem Entspannungsverh&auml;ltnis von 100 und einer LOX\/LH2 Mischung von 6 zu 1.<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<th>Brennkammerdruck<\/th>\n<th>Brennkammertemperatur<\/th>\n<th>Ipsez &#8222;Frozen&#8220;<\/th>\n<th>Ispez &#8222;equilibrium&#8220;<\/th>\n<th>Mittel<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1<\/td>\n<td>2987 K<\/td>\n<td>4033 m\/s<\/td>\n<td>4531 m\/s<\/td>\n<td>4381 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2<\/td>\n<td>3068 K<\/td>\n<td>4088 m\/s<\/td>\n<td>4544 m\/s<\/td>\n<td>4407 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4<\/td>\n<td>3150 K<\/td>\n<td>4142 m\/s<\/td>\n<td>4555 m\/s<\/td>\n<td>4431 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8<\/td>\n<td>3233 K<\/td>\n<td>4195 m7s<\/td>\n<td>4565 m\/s<\/td>\n<td>4454 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15<\/td>\n<td>3307 K<\/td>\n<td>4242 m\/s<\/td>\n<td>4573 m\/s<\/td>\n<td>4474 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>30<\/td>\n<td>3389 K<\/td>\n<td>4293 m\/s<\/td>\n<td>4581 m\/s<\/td>\n<td>4495 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>60<\/td>\n<td>3467 K<\/td>\n<td>4341 m\/s<\/td>\n<td>4587 m\/s<\/td>\n<td>4513 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>120<\/td>\n<td>3543 K<\/td>\n<td>4387 m\/s<\/td>\n<td>4593 m\/s<\/td>\n<td>4531 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Zur Erkl&auml;rung: &#8222;Frozen&#8220; (eingefrorenes Gelichgewicht) und Equilibrium (&uuml;berall Gleichgewichtsreaktionen) sind zwei Extreme in den Berechnungsmodellen. Bei &#8222;frozen&#8220; geht man davon aus, das sich nach dem D&uuml;senhals nichts mehr an der Zusammensetzung der Gase &auml;ndert, was definitiv nicht richtig ist. Bei je h&ouml;herer Temperatur dann das Gleichgewicht &#8222;eingefroren&#8220; wird, desto h&ouml;her ist der spezifische Impuls und dieser Wert steigt an. Bei einem sich &uuml;berall einstellenden chemischen Gleichgewicht (equilibrium), das auch durch lokale Spitzen des LOX\/LH2 Gehaltes nicht gegeben ist, steigt der spezifische Impuls mit sigendem Druck kaum an, weil schon bei niedrigem Druck eine vollst&auml;ndige Umsetzung erfolgt. Setzt man die Daten von realen Triebwerken an, so sieht man das Frozen zu pessimistische Werte liefert und &#8222;equilibrium&#8220; zu hohe, die waren liegen aber eher bei Equilibrium. F&uuml;r das SSME erh&auml;lt man z.b. 4384 und 4558 m\/s, der wahre Wert liegt bei 4435 m\/s. In diesem Faller erh&auml;lt man mit 0,724 x equilibrium und 0.276 x frozen den richtigen Wert, F&uuml;r den mittleren Impuls habe ich daher 0,7 x equilibrium und 0,3 x frozen genommen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" alt=\"Delta II Zweitstufe\" src=\"\/img\/170px-Delta_II_7920_second_stage.jpg\" align=\"Right\" \/>Man sieht: der mittlere spezifische impuls steigt von 4382 m\/s auf 4531 m\/s, also um rund 150 m\/s. Das ist nicht viel und bedenkt man dass man mit normalen durch Innendruck versteifte Tanks schon 2 Bar Brennkammerdruck erreichen kann (ohne spezielle Drucktanks die nat&uuml;rlich schwerer sind, sondern nur der Innendruck der zur Versteifung sowieso eingesetzt wird), so schmilzt der Vorsprung auf magere 124 m\/s. Daf&uuml;r soll man nun eine komplizierte Maschinerie mit Gasgenerator, Turbine und Turbopumpe entwickeln? Dabei hat man es doch so viel einfacher den auch die Brennkammertemperaturen sind um 600 K niedriger und so auch der Aufwand f&uuml;r die K&uuml;hlung. Kleiner Nebeneffekt: obige Systeme\u00a0 weisen die meisten Ausf&auml;lle bei Triebwerken auf und das Wiederz&uuml;nden ist bei reiner Druckf&ouml;rderung auch einfacher, da man diese Treibstofff&ouml;rderungssysteme nicht separat anlasen muss.<\/p>\n<p>Also warum baut man keine Oberstufen mit nur 1-2 Bar Brennkammerdruck?<\/p>\n<p>Weil der spezifische Impuls nur ein Punkt ist. Er steigt in der Tat kaum noch an, weil das Gas enorm schnell ausk&uuml;hlt. Beim obigen Beispiel werden 693 K bei 1 Bar an der D&uuml;senm&uuml;ndung und 858 K bei 120 Bar erreicht. Die meiste Energie (die Brennkammertemperatur lag ja bei 3000 Grad) hat das Gas dann schon an die D&uuml;se\/Umgebung abgegeben. Nimmt man noch gr&ouml;&szlig;ere Expansionsd&uuml;sen (&uuml;ber 240 sind schon verf&uuml;gbar), so ist die Restenergie die noch im Gas steckt fast vernachl&auml;ssigbar auch bei niedrigen Brennkammerdr&uuml;cken.<\/p>\n<p><strong>Aber&#8230; <\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"Ariane 5 EPS Stufe\" src=\"\/img\/ariane5-eps.jpg\" align=\"left\" \/>Aber auch der Schub h&auml;ngt vom Brennkammerdruck ab. Er h&auml;ngt mit einem Proportionalfaktor an der Gr&ouml;&szlig;e Druck x D&uuml;senhalsfl&auml;che. Ist nun der Brennkammerdruck 120 mal h&ouml;her, so ist diese Fl&auml;che f&uuml;r den gleichen Schub 120-mal kleiner. Dass korrespondiert mit einem 11-fach kleineren D&uuml;senhalsdurchmesser und damit ist auch das Triebwerk 11-mal kleiner. Das spart eine Menge Gewicht, vor allem wenn man bedenkt, dass die D&uuml;se ja beim Entspannungsverh&auml;ltnis 100 den zehnfachen Durchmesser des D&uuml;senhalses hat. Kurzum: Das Triebwerk wird bei niedrigem Brennkammerdruck enorm gro&szlig; und enorm schwer. Man sieht diesen Effekt schon bei druckgef&ouml;rderten Triebwerken wie das AJ10 der Delta oder das Aestus der Ariane 5. Ich habe hier zwei Bilder der Sufen beigef&uuml;gt. Die Delta Zweitstufe ist am oberen Ring 2,44 m breit, entsprechend kann man sich ausmalen wie gro&szlig; das Triebwerk ist. Es hat nur rund 40 kN Schub. Das Aestus ist hier neben Personen zu sehen, wobei das Triebwerk &uuml;ber die volle H&ouml;he geht und man nur die D&uuml;se sieht. Es ist mehr als mannshoch &#8211; auch es hat nur 29 kN Schub. Nur 50% gr&ouml;&szlig;er ist das Vulcain 2, es hat jedoch den vierzigfachen Schub. Das zeigt auch die Tabelle mit einigen Kerndaten:<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<th>Triebwerk<\/th>\n<th>Aesus<\/th>\n<th>Vulcain 2<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gewicht:<\/td>\n<td>111 kg<\/td>\n<td>1.935 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Schub:<\/td>\n<td>28,4 kN<\/td>\n<td>1.390 kN<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Brennkammerdruck:<\/td>\n<td>11 bar<\/td>\n<td>118 bar<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Abmessungen:<\/td>\n<td>2,18 m H&ouml;he, 1,31 m maximaler Durchmesser<\/td>\n<td>3,45 m H&ouml;he, 2,10 m maximaler Durchmesser<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Schub\/Gwwichtsverh&auml;ltnis<\/td>\n<td>25,5 zu 1<\/td>\n<td>71,8 zu 1<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>So lohnt es sich auch bei Oberstufen mit niedrigem Schub (verglichen mit der Startmasse liegt die Beschleunigung heute oft unter 0,5 g bei Oberstufen, beim Einsatz der Ariane 5 ESC-A z.B. bei 65 kN Schub bei 29 t Startmasse in einen GTO Orbit, bei der EPS sind es bei ATV Missionen sogar nur 29 kN bei 29,1 t Startmasse) immer h&ouml;here Brennkammerdr&uuml;cke einzusetzen. Beim RL-10 stieg er von 20,7 auf 44,4 bar w&auml;hrend des Einsatzes an. Der Schub pro Triebwerk stieg so von\u00a0 66,7 auf 110 kN bei nur geringem Anstieg der Triebwerksmasse. Vinci soll mit noch h&ouml;herem Brennkammerdruck von 60 Bar arbeiten und erreicht so 180 kN.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite steigen die Anforderungen vor allem an das Treibstofff&ouml;rderungssystem mit steigendem Brennkammerdruck enorm an. Beim Expander Cycle ist die Gasmenge und damit der F&ouml;rderdruck durch die Gr&ouml;&szlig;e der Brennkammer limitiert. Der Treibstoff nimmt von ihr W&auml;rme auf und verdampft. Ist die Fl&auml;che, verglichen mit dem F&ouml;rdervolumen zu klein (gegeben bei gro&szlig;en Triebwerken), so erreicht man keinen hohen F&ouml;rderdruck. Beim Gasgeneratorverfahren steigt die Menge an Treibstoff die nur der Gasgenerator braucht, ebenfalls &uuml;berproportional an, wenn der Brennkammerdruck ansteigt. Ein Minimum (in einem Treibstoffverbrauch\/F&ouml;rderdruckdiagramm) gibt es bei 90-100 bar je nach Treibstoffkombination. Das ist ein Grund warum nur wenige Triebwerke mit Gasgeneratorantrieb diesen Brennkammerdruck &uuml;bersteigen.<\/p>\n<p>Beim staged Combustioon Verfahren gibt es diese Einschr&auml;nkungen nicht, vielleicht ein Grund warum Russland es auch bei Oberstufen einsetzt, aber es ist technisch doch aufwendiger als der Gasgeneratorantrieb und erst recht als der Expanded Cycle Antrieb.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unbestritten ist, dass Erststufen einen hohen Brennkammerdruck brauchen, schlie&szlig;lich m&uuml;ssen sie bei einem Umgebungsdruck von rund 1000 Hpa starten, ist das der D&uuml;senm&uuml;ndungsdruck erheblich kleiner, so gibt es noch innerhalb der D&uuml;se turbulente Str&ouml;mungen die zu einer Besch&auml;digung f&uuml;hren k&ouml;nnen. Doch Oberstufen arbeiten im Vakuum. Brauchen sie einen hohen Brennkammerdruck? 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