{"id":7864,"date":"2013-05-02T00:33:51","date_gmt":"2013-05-01T22:33:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7864"},"modified":"2013-05-02T00:33:51","modified_gmt":"2013-05-01T22:33:51","slug":"in-memorian-der-nadeldrucker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/05\/02\/in-memorian-der-nadeldrucker\/","title":{"rendered":"In Memorian: der Nadeldrucker"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt Hardware, der ich keine Tr&auml;ne nachweine. Zu dieser Kategorie geh&ouml;rt auch der Nadeldrucker. Man k&ouml;nnte meinen, vom Prinzip her, w&auml;re er ein sehr altes Drucksystem, doch wie ich in der Wikipedia feststellte wurde er erst 1968 von Oki erfunden. Das Prinzip ist recht einfach. In einem Druckkopf befinden sich &uuml;bereinander eine Reihe von Nadeln, die einzeln gegen ein Farbband &#8222;geh&auml;mmert&#8220; werden. W&auml;hrenddessen wird der Druckkopf &uuml;ber die Zeile bewegt.<!--more--><\/p>\n<p>Der grundlegende Vorteil dieses Verfahrens gegen&uuml;ber dem schon erh&auml;ltlichen Typenraddruckern oder Variationen dieses Prinzips, wie die Zweckentfremdung von elektronischen Schreibmaschinen und Telex-Fernschreibern war, dass der Drucker grafikf&auml;hig war und im Prinzip auch verschiedene Schriften darstellen konnte. Er setzte sich sehr schnell bei Heimcomputern und Personalcomputern durch. Auch wenn beim Altair es noch keinen Matrixdrucker gab, so setzten sie sich in den Achtzigern durch. Meine pers&ouml;nliche Erfahrung wurde durch die englische Wikipedia best&auml;tigt: Der Durchbruch kam mit dem MX-80 von Epson. Als ich meinen ersten Computer kaufte, war Epson &#8222;die&#8220; Firma f&uuml;r Nadeldrucker. Auch die Nachfolgemodelle wie &#8222;FX-80&#8220; verkauften sich gl&auml;nzend.<\/p>\n<p>Demgegen&uuml;ber waren Typenraddrucker oder zweckentfremdete elektronische Schreibmaschinen ziemlich teuer. Sie produzierten zwar ein sch&ouml;nes Schriftbild, kosteten jedoch fast das Doppelte eines Nadeldruckers.<\/p>\n<p>Auch Rechenzentren nutzten Nadeldrucker, dort meist als Zeilendrucker. Das bedeutet: es gab keinen Druckkopf, sondern eine Druckzeile wo eine Zeile des Rasterns immer komplett gedruckt wurde und nur das Papier unter der Zeile durchgezogen wurde. Verbunden mit dem Nadeldrucker ist auch das Endlospapier mit L&ouml;chern an der Seite f&uuml;r die Walze mit der es bewegt wurde. Erst sp&auml;tere Exemplare hatten einen Einzelblatteinzug. Es gab dann auch noch noch Endlospapier mit feinerer Perforierung und &#8211; besonders beliebt in Rechenzentren &#8211; Endlospapier mit abwechselnden gr&uuml;nen und wei&szlig;en Zeilen, damit man nicht in der Programmzeile eines Listings verrutschte. Ich weiss nicht in wie vielen Spielfilmen endlose Stapel von Endlospapier gesch&auml;ftige Computerauswertung suggertierte.<\/p>\n<p>Nadeldrucker bauten die Schrift aus einzelnen Punkten auf, wie auch Bubble-Jet oder Thermodrucker. Das Schriftbild war anfangs sehr grob. Beim MX-80 waren es 8 x 7 Punkte bei nur 60 bzw. 72 dpi, das bedeutete, man konnte die einzelnen Punkte ohne Problem erkennen (das menschliche Auge hat aus 30 cm Entfernung in etwa eine Aufl&ouml;sung die 285 dpi entspricht). Das war auch das gr&ouml;&szlig;te Manko, man konnte die Ausdrucke als vom Computer erzeugt erkennen. Das zweite Manko oder je wie man es nimmt, ein Vorteil war das Farbband. Wie das einer Schreibmaschine hatte es eine begrenzte Lebensdauer. War es am Ende angekommen so wurde beim n&auml;chsten Druck in die andere Richtung gedruckt und &uuml;ber die Stellen gedruckt von denen schon die Farbe abgetragen wurden, die Drucke wurden zunehmend blasser &#8211; au&szlig;er man half wie der Autor mit Stempelfarbe nach, dann konnte man ein Farbband ziemlich lange benutzen.<\/p>\n<p>Im Laufe der Zeit gab es immer mehr Nadeln. Zuerst waren es 7, das gab schon Probleme mit den Unterl&auml;ngen, weshalb dann Buchstaben wie das &#8222;g&#8220; oder &#8222;p&#8220; nach oben verrutscht aussahen, dann 8 und 9. Mitte der Achtziger zog die &#8222;Near Letter Quality&#8220; ein &#8211; Die Druckgeschwindigkeit wurde halbiert und dann neben jede Spalte eine zweite gedruckt, am Zeilenende angekommen wurde der Druckkopf um eine halbe Rasterzeile verschoben und nochmal gedruckt &#8211; So wurden die L&uuml;cken zwischen den Zeichen ausgef&uuml;llt. Als Preis sank die Druckgeschwindigkeit stark ab. Bei dem Star NL-10 den ich hatte von 120 auf 25 Zeichen pro Sekunde, weil die Zeile zweimal gedruckt wurde und die Druckgeschwindigkeit auf die H&auml;lfte abnahm.<\/p>\n<p>Nochmals etwas sp&auml;ter f&uuml;hrte NEC die 24 Nadeldrucker ein und ihr &#8222;P6&#8220; wurde zum Verkaufsschlager. Mit 24 kleineren Nadeln war ohne diese Vorgehensweise &#8222;Near Letter! Quality m&ouml;glich, Mit reduzierter Geschwindigkeit auch &#8222;Letter Quality&#8220;, erreicht wurden 240 dpi. Sp&auml;ter sogar 360 dpi.<\/p>\n<p>Praktisch jeder Computerhersteller brauchte auch eigene Nadeldrucker auf den Markt, meistens waren es nur OEM-Nachbauten bekannter Drucker mit einer kleinen &Auml;nderung: Das Charakter-ROM in dem die Matrix jedes Zeichen gespeichert was, war auf den Zeichensatz des Rechners angepasst, denn der standardisierte ASCII Zeichensatz endete bei Nr. 126. Die oberen 128 Zeichen wurden herstellerspezifisch definiert, meistens mit grafischen Symbolen oder Blockgrafikzeichen. In diesem ROM war auch das Aussehen der Schriften definiert, wobei diese sehr einfach f&uuml;r verschiedene Stile angepasst wurden &#8211; bei fetter Schrift wurde einfach jede Spalte zweimal gedruckt oder zweimal &uuml;bereinander und bei kursiv einfach schr&auml;g gestellt gedruckt, aber es gab selten eigenen Speicher f&uuml;r verschiedene Schriftschnitte.<\/p>\n<p>Theoretisch f&auml;hig und auch sp&auml;ter von Programmen genutzt h&auml;tten Nadeldrucker jede beliebige Schrift drucken k&ouml;nnen. Das Manko war nur, dass dies langsamer war als das Drucken der Zeichen aus dem ROM und die Grafikmodi nicht die Versatze bei NLQ und LQ-Quality wiederspiegelten. In der Regel gab es einen festen Abstand zwischen den Zeilen und verschiedene Modi f&uuml;r die Spalten. Bei meinem NL-10 welche f&uuml;r 60,72,90,120 und 240. Da aber die 9 Nadeln eine H&ouml;he von 1\/8 Zoll hatten, war eigentlich wenn es nicht verzerrt sein sollte, nur die Aufl&ouml;sung mit 72 dpi sinnvoll.<\/p>\n<p>Das Ende der Nadeldrucker als Massenprodukt kam recht schnell. In meiner Erinnerung war es der HP Deskjet 500C, der den Umschwung brachte. Tintenstrahldrucker gab es schon vorher, aber der HP Deskjet war der erste Tintenstrahldrucker der zum einen erschwinglich war (unter 1000 Mark), zum anderen in der Leistung mit den Nadeldruckern vergleichbar und mit einem gro&szlig;en Plus: Er war farbf&auml;hig. Das gab es auch bei Nadeldruckern mit einem Band mit vier Farben bzw. Schwarz &uuml;bereinander, doch weil Farbe an den Nadeln haftete, verschmutzte Schwarz die anderen Farben. Damit konnte man nur Fl&auml;chen sauber drucken die einfarbig waren wie Logos. Beim HP Deskjet 500C war die Tinte noch so einfach aufgebaut, dass man sie auch selbst aus Glycerin und normaler Nachf&uuml;lltinte f&uuml;r F&uuml;llfederhalter herstellen konnte, was diesen Drucker auch noch im Unterhalt sehr billig machte. (Schon damals wollte HP Kasse mit Einwegdruckk&ouml;pfen machen)<\/p>\n<p>Ein Blick bei Amazon und in die Wikipedia zeigt mir, das es die Nadeldrucker heute noch gibt. Eine Anwendung die ich selber kenne, ist in Arztpraxen. Wie jede Beh&ouml;rde k&ouml;nnen wohl Krankenkassen nicht von ihren Formularen lassen und die kann man mit Nadeldruckern direkt bedrucken, samt Durchschl&auml;gen, eben durch das &#8222;Impactverfahren&#8220;. Eine zweite, noch wichtigere Anwendung scheint das Protokolldrucken zu sein. Warum es dazu ein Nadeldrucker sein muss ist f&uuml;r mich aber nicht so offensichtlich. Wenn man den Ausdruck sofort haben will geht das sicher auch mit Bubblejets, zumal bei einem Absturz oder &auml;hnliches unter Umst&auml;nden auch die 64 bis 128 kbyte Buffer leer sind.<\/p>\n<p>Was mir bei Amazon auffiel, als ich nach noch heute verf&uuml;gbaren Nadeldruckern suchte war, dass zum einen die beiden Traditionsmarken Oki und Epson die nach wie vor herstellen, aber anscheinend in den letzten zwanzig Jahren nichts getan hat. Sie sind noch genauso teuer wie damals, genauso schnell haben einen genauso kleinen Buffer und vor allem immer noch 24 Nadeln. Also es gab mal 48 Nadeldrucker und bei den Tintenstrahldruckern hat sich die Anzahl der D&uuml;sen von einigen Dutzend auf &uuml;ber 1000 erh&ouml;ht, die Aufl&ouml;sung von 300 dpi auf 2400 und noch h&ouml;her. Noch dazu sind sie enorm billig geworden. Das scheint das Schicksal jedes Produkts zu sein, wenn es vom Massen- in den Nischenmarkt verschwindet. Ein Z80 Prozessor ist in den letzten 30 Jahren auch kaum noch billiger geworden. Immerhin kann man ihn noch kaufen, was man nicht &uuml;ber viele Prozessoren aus derselben Zeit sagen kann.<\/p>\n<p>Zur&uuml;ck zum Anfang. Warum ich einem Nadeldrucker keine Tr&auml;ne nachweine? es war das nervige Betriebsger&auml;usch. Durch den Aufschlag der Nadeln, mehrere Hundert Mal bis &uuml;ber Tausned Mal pro sekunde waren Nadeldrucker recht laut &#8211; 10 db lauter als die als &#8222;laut&#8220; verschriehenen Laserdrucker. Noch nervender war das Ger&auml;usch das vor allem in hohen Frequenzen auff&auml;llig war. Es erinnerte irgendwie an Kreiss&auml;ge oder Zahnarztbohrer. Wenn ich mal Serienbriefe rausdruckte, dann f&uuml;tterte ich den automatischen Einzug und schaute dass ich nicht die n&auml;chsten Stunden ins Zimmer musste.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Hardware, der ich keine Tr&auml;ne nachweine. Zu dieser Kategorie geh&ouml;rt auch der Nadeldrucker. 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