{"id":7963,"date":"2013-06-01T00:41:08","date_gmt":"2013-05-31T22:41:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7963"},"modified":"2013-06-01T08:44:04","modified_gmt":"2013-06-01T06:44:04","slug":"die-kompetenz-deutschlands-im-raketenbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/06\/01\/die-kompetenz-deutschlands-im-raketenbau\/","title":{"rendered":"Die Kompetenz Deutschlands im Raketenbau"},"content":{"rendered":"<p>Als ich k&uuml;rzlich meinen Aufsatz &uuml;ber die Ariane 6 aktualisierte, habe ich dann auch ein Statement gelesen, wie wichtig die Ariane 6 ist die Kompetenz Deutschlands im Raketenbau aufrechtzuerhalten. Zeit das Mal genauer zu beleuchten.<\/p>\n<p>Also nehmen wir zuerst mal Deutschland. Die Entwicklung fing mit der Europa an. F&uuml;r die Europarakete wurde die dritte Stufe Astris entwickelt. An ihr beteiligt waren ERNO und B&ouml;lkow zu je 50%. Struktur und Triebwerk stammten von ERNO, Elektronik, Telemetrie etc. von B&ouml;lkow. Die Stufe wurde dreimal im Flug gez&uuml;ndet. Zweimal sprengte das Selbstzerst&ouml;rungssystem sie nach der Z&uuml;ndung. Als dies erkannt und gel&ouml;st war, konnte sie beim dritten Einsatz keine Umlaufbahn erreichen. Das ist bis heute etwas <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/01\/16\/das-raetsel-des-fluges-der-europa-f9\/\">r&auml;tselhaft<\/a>. Die Nutzlastverkleidung l&ouml;ste sich, doch selbst mit Nutzlastverkleidung w&auml;re die Nutzlast nicht schwer genug gewesen. Es gab aber auch eine Minderleistung der dritten Stufe, die wohl damit urs&auml;chlich war.<!--more--><\/p>\n<p>Nach dem Fehlstart der ersten Europa II, bei der die dritte Stufe gar nicht erst zum Einsatz kam, wurde der ganze Tr&auml;ger durchgesehen und in der dritten Stufe wurden zahlreiche M&auml;ngel gesehen, die vor allem in der Verbindung der Teile von ERNO und MBB (nach der Fusion 1969 aus B&ouml;lkow und Messerschmidt entstanden) beruhten. Grundlegende Standards zur Trennung von hohen und niederen Spannungen, Daten und Steuerleitungen und der Erdung waren nicht beachtet worden. Die Elektrik h&auml;tte komplett &uuml;berarbeitet werden und die Astris galt danach als nicht qualifiziert.<\/p>\n<p>Bei Ariane 1 war Deutschland nur zu 20% beteiligt. Anders als bei der Europa aber nicht mit einer selbst gebauten Stufe, sondern Einzelkomponenten. Dornier baute den Treibstofftank der zweiten Stufe, ERNO baute Strukturteile der zweiten Stufe und integrierte sie, MAN fertigte die Turbopumpen und Gasgeneratoren der Viking Triebwerke und das Schubger&uuml;st, MBB die Brennkammer der dritten Stufe.<\/p>\n<p>Bei der Ariane 5 war es wieder eine Stufe, die EPS Oberstufe, dazu wieder Streuauftr&auml;ge: MAN\/MT Aerospace baut die Boosterh&uuml;llen, Hydrauliken und Tankdome der EPC\/ESC-A LH2 Tanks, zudem die Tanks der EPS. Die DASA in Bremen (fr&uuml;her ERNO) hat den Gro&szlig;teil der EPS Stufe jedoch nicht die Tanks und die Struktur, die von CASA stammte. Die Brennkammer des Vulcains stammte ebenfalls von der DASA, diesmal aber dem Werk das fr&uuml;her MBB war. Dazu kam die SPELTRA, die D&uuml;sen in der VEB und die Helmholzabsorber in der Nutzlastverkleidung.<\/p>\n<p>Die EPS versagte bisher bei 27 Starts einmal. Beim Evolution Programm integriert Astrium Bremen die Stufe, allerdings stammt das Triebwerk aus Frankreich. Fassen wir zusammen: Bisher baute Deutschland nur einmal eine komplette Stufe, eine Zweite fast vollst&auml;ndig. Ansonsten haben wir einzelne Teile einer Rakete gebaut oder eine Stufe aus Teilen, die woanders gebaut wurden, zusammengebaut. Von diesen beiden Stufen hatte keine eine Startmasse von mehr als 11 t und einen Schub von mehr als 28,9 kN. Nur lagerf&auml;hige Treibstoffe wurden verwendet.<\/p>\n<p>Wie sieht es sonst so in Europa aus? Nun Frankreich hat die Diamant alleine entwickelt und drei Versionen gestartet. Frankreich hat die Schl&uuml;sselrolle (&uuml;ber 50% des Kapitaleinsatzes bei Ariane und achtet auch drauf, dass man die technologisch wichtigsten Dinge in Frankreich entwickelt, so die Triebwerke Vulcain, Vinci oder die leichtgewichtigen Tanks der EPC. Als die Vega entwickelt wurde, stieg Frankreich ein, um die CFK-Bauweise von gro&szlig;en Boostern zu beherrschen.<\/p>\n<p>Selbst England, die seit vierzig Jahren bei keiner europ&auml;ischen Rakete mehr beteiligt ist, kann mit der Black Arrow eine eigene Tr&auml;gerrakete vorzeigen. Italien hat selbst keine Rakete entwickelt, ist jedoch Systemf&uuml;hrer bei der Vega mit 65% des Kapitaleinsatzes und baut zwei Stufen selbst und ist an der ersten zu 50% beteiligt. Italien k&ouml;nnte auch eine eigene Tr&auml;gerrakete bauen.<\/p>\n<p>In Deutschland ist bemannte Raumfahrt viel wichtiger. Traditionell finanziert Deutschland zu 40-50% dieses ESA-Programm, obwohl es sich nicht lohnt &#8211; mehr als einen deutschen Astronauten gibt es im Chor nicht. Eher lohnt es sich wenig zu investieren wie gerade<a href=\"http:\/\/astronomynow.com\/news\/n1305\/20peake\/#.UafVI0C7gVk\"> England zeigte<\/a> die nun auch einen Astronauten zur ISS schicken k&ouml;nnen. Im Tr&auml;gersektor wollte man nie investieren und das hat sich ger&auml;cht. Es gab bei der Ariane 5 Entwicklung das Angebot das Vulcain gemeinsam zu entwickeln. Das h&auml;tte eine gr&ouml;&szlig;ere Beteiligung bedeutet &#8211; abgelehnt. Bei der Vega wollte man auch nicht dabei sein. Warum auch leichtgewichtige CFK-Feststoffantriebe entwickeln, wenn es doch billige 40 Jahre alte russische ICBM gibt? Nun vielleicht, weil die Ariane 6 diese Technologie in den ersten beiden Stufen einsetzt, und ratet mal, wer nun die Auftr&auml;ge daf&uuml;r bekommt?<\/p>\n<p>Was bleibt an Kompetenz: Lagerf&auml;hige Stufen kann man bauen oder, wenn man wie bei der ESC-A\/B die Tanks f&uuml;r eine kryogene Stufe baut, sind sie enorm schwer, weil man offensichtlich keine Leichtbauweise beherrscht wie Frankreich bei der EPC. Als das DLR sp&auml;t in die Vega einsteigen wollte, vergab sie an Astrium Bremen eine <a href=\"http:\/\/www.dlr.de\/rd\/desktopdefault.aspx\/tabid-2279\/3410_read-5111\/\">Studie<\/a>, die verschiedene fl&uuml;ssige Oberstufen untersuchen sollte. Das Resultat: Wenn Astrium Bremen so was anf&auml;ngt, sind die Stufen so schwer, dass die Nutzlast absinkt.<\/p>\n<p>Ich sehe nichts, was Deutschland an der Ariane 6 substanziell beitragen k&ouml;nnte. Die Booster werden aus CFK-Werkstoffen bestehen. Wir k&ouml;nnen nur dicke Stahlh&uuml;llen. Da man sie auch f&uuml;r die Vega einsetzen kann, werden sie Frankreich\/Italien bauen. Das Vinci stammt von Frankreich und bei Oberstufen beherrscht Astrium Bremen weder Innendruckstabilisierung (Centaur) noch leichtgewichtige Legierungen (Shuttle ET, SLS Oberstufe). Im Prinzip hat sich die Firma seit der Astris technologisch nicht weiter entwickelt. Was bleibt bleiben einige Strukturteile f&uuml;r Stufenadapter oder VEB und die Triebwerke in der VEB. Kleinkram eben.<\/p>\n<p>Was kann man tun? Nun man k&ouml;nnte noch f&uuml;r die ESC-B das Ruder herumrei&szlig;en. Es m&uuml;sste eine gemeinsame Oberstufe f&uuml;r Ariane 5 und 6 entstehen. Das ist die derzeitige ESC-B nicht. Weder in den Abmessungen noch im Leergewicht. Die ESC-B wird bei 28 t Treibstoffzuladung rund 6 t leer wiegen. Mit schuld daran ist auch die Form. Die Stufe wird denselben Durchmesser wie die Ariane 5 haben, also 5,4 m. Bei der Treibstoffzuladung von 24 t LH2 und 4 t LOX h&auml;tten die Tanks bei zylindrischer Auslegung nur 2,53 und 0,62 m H&ouml;he. Da die sph&auml;rischen Dome immer erheblich mehr als die zylindrischen Segmente wiegen, muss man sich &uuml;ber das h&ouml;he Leergewicht nicht wundern. Ein <a href=\"http:\/\/forum.nasaspaceflight.com\/index.php?action=dlattach;topic=27452.0;attach=342261\">Konzept von MT Aerospace<\/a> f&uuml;r die Ariane 6 setzt auf eine Stufe ebenfalls mit dem Vinci und 24,9 t Treibstoff, aber 3,7 t Trockenmasse. Das sind dann bei 28 t Treibstoff 4,1 t Trockenmasse oder 2 t weniger. Diese Stufe hat 3.6 m Durchmesser und sogar getrennte Tanks, was eigentlich das Gewicht erh&ouml;ht. Da die Ariane 6 mit den Feststoffboostern ebenso etwa 3,7 m Durchmesser in den ersten beiden Stufen <a href=\"http:\/\/www.astrowatch.net\/2012\/10\/cnes-asi-favor-solid-rocket-design-for.html\">einsetzt<\/a> und die kryogene Oberstufe 4,4 m Durchmesser aufweisen soll, w&auml;re es sinnvoller gleich die ESC-B im Durchmesser auf 4,4 m zu reduzieren und eine Stufe zu entwickeln, die man gleich auf der Ariane 6 einsetzen kann. Das spart Entwicklungskosten f&uuml;r zwei Stufen und d&uuml;rfte die Nutzlast f&uuml;r die Ariane 5 steigern.<\/p>\n<p>Damit w&auml;re Deutschland auch weder bei der Ariane 6 dabei &#8211; sofern Astrium Bremen &uuml;berhaupt eine Stufe mit nicht zu hohem Leergewicht hinbekommt. Bisher sieht es ja nicht so aus. Es fehlt aber auch der politische Wille, sich wirklich substanziell zu beteiligen. Das ist neben der Tatsache, dass im Prinzip bei den Feststoffboostern (erste und zweite Stufe) und beim Vinci Triebwerk das Rennen schon gelaufen ist das zweite Hauptproblem. Und da sehe ich keine Besserung, solange Bundeskanzler\/innen es wichtiger ist eine <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/raumfahrt-merkels-anruf-im-all-a-427797.html\">Schalte zu deutschen Astronauten zu haben<\/a> anstatt einige Tausend Arbeitspl&auml;tze, die dauerhaft im Tr&auml;gersektor gesichert sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich k&uuml;rzlich meinen Aufsatz &uuml;ber die Ariane 6 aktualisierte, habe ich dann auch ein Statement gelesen, wie wichtig die Ariane 6 ist die Kompetenz Deutschlands im Raketenbau aufrechtzuerhalten. Zeit das Mal genauer zu beleuchten. Also nehmen wir zuerst mal Deutschland. Die Entwicklung fing mit der Europa an. 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