{"id":7965,"date":"2013-06-02T00:48:16","date_gmt":"2013-06-01T22:48:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7965"},"modified":"2013-05-31T15:49:54","modified_gmt":"2013-05-31T13:49:54","slug":"die-jundas-raumsonden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/06\/02\/die-jundas-raumsonden\/","title":{"rendered":"Die JUNDAS Raumsonden"},"content":{"rendered":"<p>Erstmals hat das JPL ein Konzept vorgelegt, wie die SLS f&uuml;r planetare Missionen eingesetzt werden k&ouml;nnte. Das JPL will den zweiten oder dritten Testflug ausn&uuml;tzen, um recht preiswert ein neues Missionskonzept zu erproben. F&uuml;r das JPL hat ein Start mit der SLS bei den ersten drei Fl&uuml;gen den Vorteil, dass diese Tr&auml;ger vom Posten &#8222;Heavy Lift Launchers&#8220; finanziert wird und so die Startkosten wegfallen, was die Missionskosten deutlich reduziert. Die SLS ist leistungsf&auml;hig genug, in diesem Falle sogar zwei Raumsonden zu starten. Das ist schon die erste Neuerung.<!--more--><!--more--><\/p>\n<p>Gestartet werden mit einem Start zwei Raumsonden, die als erstes Ziel Jupiter passieren sollen. Hier gibt es schon die erste Neuerung. Sie werden auf zwei Centaur Oberstufen gestartet, die gleichzeitig transportiert werden. Die SLS hat eine Nutzlasth&uuml;lle von 8,50 m Durchmesser, da passen ohne Problem mehrere der 3 m breiten Oberstufen hinein. Wenn die Nutzlast auf 105 bzw. 120 t gesteigert wird, k&ouml;nnten es sogar vier Stufen werden. Beide Stufen gelangen in eine Erdumlaufbahn, werden aber einen bzw. zwei Uml&auml;ufe sp&auml;ter getrennt gez&uuml;ndet. Die unterschiedlichen Bahnen f&uuml;hren dazu, dass eine Raumsonde nach 18 Monaten den Jupiter erreicht, die andere nach 24 Monate. Neben ausf&uuml;hrlichen Beobachtungen sind auch zwei nahe Vorbeifl&uuml;ge geplant. die erste Sonde an Io, die Zweite an Europa. Beide Monde wurden von Galileo kaum untersucht und gelten als geologisch aktiv und interessant. Passagedistanzen unter 1000 km werden angestrebt. Zusammen mit den M&ouml;glichkeiten von JUNDAS 1+2 werden sensationelle Aufnahmen mit hoher Detailaufl&ouml;sung und eine genaue spektrale Kartierung auch von Spurenbestandteilen im Eispanzer oder der Gesteins-Schwefelkruste erwartet. Insgesamt wird so das Jupitersystem rund 9 Monate lang untersucht werden.<\/p>\n<p>Jupiter lenkt beide Raumsonden zu ihrem endg&uuml;ltigen Ziel um. Die erste Sonde zu Neptun, die zweite zu Uranus. Neptun wird acht Jahre nach dem Start erreicht, Uranus sechs Jahre nach dem Start. Dort findet die zweite Neuerung statt. Beide Raumsonden werden einen Schutzschild entfalten, der aus aufblasbarem Schaum, belegt mit einer d&uuml;nnen Metallfolie besteht und die Atmosph&auml;re streifen, was sie abbremst und wieder zur&uuml;ck ins innere Sonnensystem umlenkt. Eine Kurskorrektur beim R&uuml;ckflug f&uuml;hrt zu einer Umlaufbahn die nahe an der Erde zur&uuml;ckfuhrt. bei der dann ein Gro&szlig;teil der Ergebnisse mit hoher Datenrate &uuml;bertragen werden, daher auch der Projektname: Jupiter-Uranus-Neptun Dump and Store kurz JUNDAS. Nur ein kleiner Teil wird \u201elife\u201c &uuml;bertragen, vor allem zur besseren Missionsplanung. Ein gr&ouml;&szlig;erer Teil dann auf dem R&uuml;ckflug, doch der gr&ouml;&szlig;te Teil der Ergebnisse erst, wenn die Raumsonde wieder n&auml;her als 400 Millionen km von der Erde entfernt ist.<\/p>\n<p>Das Projekt wurde auch im JPL kontrovers diskutiert. Unbestritten ist, das es die preiswerteste M&ouml;glichkeit ist, die Planeten zu erkunden. Bedingt durch die R&uuml;ckkehr ins innere Sonnensystem ist weder eine gro&szlig;e Kommunikationsantenne n&ouml;tig, noch leistungsf&auml;hige Sender, schon entwickelte Systeme von Juno k&ouml;nnen &uuml;bernommen werden. Das gilt auch f&uuml;r einen Teil der Instrumente. Als Folge ben&ouml;tigt man weniger Strom, was bei den explodierenden Kosten des Plutonium 238 von Vorteil ist. Kritiker vertreten die Meinung, man sollte gleich bei den Zielen in eine Umlaufbahn einschwenken, doch hat man dies nach eingehender Pr&uuml;fung verworfen. Es gab mehrere Gr&uuml;nde, die dagegen sprechen. Das Erste ist, das man zu wenig &uuml;ber die Atmosph&auml;ren der Planeten wei&szlig;, um effektiv stark abzubremsen. Daf&uuml;r m&uuml;sste die Raumsonde viel tiefer eindringen und\u00a0viel besser gesch&uuml;tzt sein. Trotzdem ist das Risiko zu hoch das die Sonde zu tief in der Atmosph&auml;re versinkt oder nicht ausreichend abgebremst wird oder nicht ausreichend abgebremst wird und keinen Orbit erreicht. Bei JUNDAS ist nur eine leichte Abbremsung geplant, der Effekt ist weniger eine drastische Geschwindigkeitsreduktion, als vielmehr eine Drehung des Geschwindigkeitsvektors ins innere Sonnensystem &#8211; anstatt das die Raumsonde nun das Sonnensystem verl&auml;sst, fliegt sie wieder zur&uuml;ck ins innere Sonnensystem. Eine kleine Korrektur in dieser gro&szlig;en Entfernung bringt die Sonde dann wieder auf einen erdnahen Kurs. Bei der Passage der Erde steigen die Datenraten enorm stark an und die gesamten an Bord gespeicherten Daten k&ouml;nnen &uuml;bertragen werden. Die Raumsonde wird mindestens zwei Monate in maximal 30 Millionen km Entfernung von der Erde sein, die Gesamtmenge der Daten, die man in dieser Zeit &uuml;bertragen kann, entspricht 16 Jahren in Uranusentfernung und sogar 37,5 Jahre in Neptunentfernung. So k&ouml;nnte man viel mehr Daten erfassen als mit jedem Orbiter, k&ouml;nnen hochaufl&ouml;sende Bilder und Spektren, 3D-Aufnahmen der Plasmaumgebung etc. gewinnen, die mit einem Orbiter kaum m&ouml;glich w&auml;ren. Man erh&auml;lt einen Schnappschuss des Systems &#8211; aber einen sehr genauen.<\/p>\n<p>Ein Orbiter w&auml;re erheblich schwerer gewesen wegen eines gr&ouml;&szlig;eren Kommunikationssystems, mehr RTG-Elemente und vor allem Treibstoff, denn da nach der Abbremsung der planetenn&auml;chste Punkt in der Atmosph&auml;re liegt. Er mus &uuml;ber das Ringsystem angehoben werden, wof&uuml;r sehr viel Treibstoff ben&ouml;tigt wird. In der Summe kommt jeder Orbiter erheblich teuerer als eine Vorbeiflugsonde, es kann nur einer gestartet werden und trotzdem ist die Mission riskant. Auch dieses Risiko k&ouml;nnte JUNDAS senken, denn dann liegen in-Situ Angaben &uuml;ber die oberen Atmosph&auml;ren vor. Die n&auml;chste Mission k&ouml;nnte dann tats&auml;chlich Aerobraking nutzen um einen Orbit zu errreichen.<\/p>\n<p>Optional, wenn das Budget es erlaubt, wird auch gedacht eine Kapsel zur Erde zur&uuml;ckzubringen. Zwei M&ouml;glichkeiten gibt es. Die Aufwendigere ist es, eine Gasprobe bei den Planeten zu gewinnen und zur Erde zur&uuml;ckzubringen. Wegen der Forderung nach Gasdichtigkeit wird dies aber wahrscheinlich nicht umgesetzt werden. Einfacher und umsetzbar erscheint ein Nachbau der Aerogelkapsel von Stardust, die w&auml;hrend der Reise eine Probe von Staub aus dem gesamten &auml;u&szlig;eren Sonnensystem sammelt.<\/p>\n<p>Beide Raumsonden k&ouml;nnen, wenn sie nach 11 bzw. 16 Jahren wieder an der Erde vorbeikommen erneut eingesetzt werden. Ein naher Erdvorbeiflug k&ouml;nnte sie erneut zu Jupiter lenken, wo man sie nun tats&auml;chlich einfangen lassen kann. Zum einen ist bei Jupiter die Relativgeschwindigkeit gering genug, zum anderen gibt es dort vier gro&szlig;e Monde, deren Schwerkraft genutzt werden kann, den planetenn&auml;chsten Punkt soweit anzuheben, dass eine stabile Umlaufbahn jenseits des Gossamer Rings resultiert.<\/p>\n<p>Kernst&uuml;ck f&uuml;r JUNDAS sind neue Solid State Disks. Schon heute fassen die gr&ouml;&szlig;ten Exemplare 5 Terabyte. Sechs St&uuml;ck davon an einem SATA-Chipsatz bieten als redundantes Array 15 Terabyte Speicher. Das ist 200-mal mehr als Voyager an Daten zur Erde sandte. Es reicht z.B. f&uuml;r 300,000 Bilder mit je 50 MegaPixeln Gro&szlig;e (den gro&szlig;en derzeit verf&uuml;gbaren astronomischen CCD). Ein Orbiter k&ouml;nnte nur einen Bruchteil dieser Datenmenge &uuml;bertragen. Bei New Horizons wird man z.B. nur einen Bruchteil der 16 Gigabyte, die die Raumsonde als Speicher hat, &uuml;bertragen. Mehr ist wegen der geringen Datenrate nicht drin. Begrenzend ist bei JUNDAS vielmehr die schnelle Passage der Erde. In den 60 Tagen werden maximal 4,7 Terabyte &uuml;bertragen werden. Nimmt man noch die Zeit davor und danach in etwas gr&ouml;&szlig;erer Entfernung hinzu, so sollen 6 Terabyte m&ouml;glich. Schon heute k&ouml;nnte man also die gesamte Datenmenge ablegen. Trotzdem ist dies immer noch ein vielfaches dessen, was ein Orbiter bei Uranus mit 10 kbit\/s und Neptun mit 4 kbit\/s &uuml;bertragen k&ouml;nnte.<\/p>\n<p>DAS JPL hofft, beide JUNDAS Raumsonden f&uuml;r nur 600 Millionen Dollar bauen zu k&ouml;nnen. Die Tr&auml;gerrakete iost umsonst und die Missionskosten auch gering, da die Raumsonde au&szlig;er 6 Monate beim Jupiter, 6 Monate am Ziel und 3 Monate bei der R&uuml;ckkehr zur Erde im Schlafzustand sein wird. Das Hauptproblem scheint das generelle, sinkende NASA Budget zu sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstmals hat das JPL ein Konzept vorgelegt, wie die SLS f&uuml;r planetare Missionen eingesetzt werden k&ouml;nnte. Das JPL will den zweiten oder dritten Testflug ausn&uuml;tzen, um recht preiswert ein neues Missionskonzept zu erproben. 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