{"id":7976,"date":"2013-06-05T00:14:38","date_gmt":"2013-06-04T22:14:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7976"},"modified":"2013-06-03T09:26:56","modified_gmt":"2013-06-03T07:26:56","slug":"das-hst-und-die-servicemissionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/06\/05\/das-hst-und-die-servicemissionen\/","title":{"rendered":"Das HST und die Servicemissionen"},"content":{"rendered":"<p>F&uuml;r die NASA gilt das Hubble Weltraumteleskop als Paradebeispiel f&uuml;r die N&uuml;tzlichkeit des Space Shuttles. Er erm&ouml;glichte die Reparatur der Kr&uuml;mmung des Spiegels. Sp&auml;ter kamen dann noch weitere Servicemissionen, bei denen man die Instrumente jeweils durch neue, die dem Stand der Technik entsprechen austauschte. Kritiker sehen das anders. Das ganze ist teurer als wenn man das Weltraumteleskop nachbaut. Zeit das nachzupr&uuml;fen und nachzurechnen. Das ganze ist nicht ganz einfach, weil die NASA nicht mehr die Missionskosten der Shuttle Starts publiziert.<br \/>\nHier das Szenario: Anstatt Servicemissionen zu starten baut man das HST nach und&nbsp;setzt dort die aktuellen Instrumente ein. Die Kosten f&uuml;r die Instrumente muss man daher nicht ber&uuml;cksichtigen, sie w&uuml;rden auch in einem Nachbau unterkommen. Gestartet wird es jeweils mit einer aktuellen Tr&auml;gerrakete. Fangen wir mal an diese zu beleuchten<!--more--><\/p>\n<p>Hubble war startbereit 1986, es musste bis 1990 auf den Start warten. Eine Tr&auml;gerrakete h&auml;tte es aber schon 1986 hochliften k&ouml;nnen. Der Zeitverzug hat Folgen: man kann bei einem Gro&szlig;projekt wie Hubble nicht einfach alle Wissenschaftler entlassen und nach 4 Jahren wieder zusammentrommeln. Die Teams m&uuml;ssen vier Jahre alng zusammengehalten werden. Gaia als ein neues nur mittelgro&szlig;es Projekt besch&auml;ftigt rund 400 Wissenschaftler. Bei Hubble d&uuml;rften es sicher &uuml;ber 1000 sein. Bei einem Gehalt von 50.000 Dollar pro Jahr ist man dann leicht bei 50 Millionen Dollar Fixkosten. Wie sehr Verz&ouml;gerungen ein Projekt verteuern sieht man an Galileo &#8211; die Lagerung und l&auml;ngere Reise verl&auml;ngerten die Mission um 6 Jahre und die Kosten steigen von 960 auf 1364 Millionen Dollar. Also auch hier pro Jahr Mehrkosten von 70 Millionen Dollar. Hubble d&uuml;rfte eher noch h&ouml;her liegen. Immerhin wurden 1986 noch 1,3 Milliarden Dollar Kosten genannt, 1990 waren es dann &uuml;ber 2 Milliarden Dollar (mit Start).<\/p>\n<p>Das sind schon mal 700 Millionen Dollar die das Shuttle kostete. Als Tr&auml;gerraketen (um es zu starten) gab es ab 1982 die Titan 34D mit Startkosten von 154 Millionen Dollar und einer maximalen Nutzlast von 14.515 kg. 1989 folgte die Titan 4A mit Startkosten von 250 Millionen Dollar und einer maximalen Nutzlast von 18.140 kg. 1997 folgte die Titan 4B mit Startkosten von 325 Millionen Dollar und 21.680 kg Nutzlast. 2002 steht dann die Atlas 551 zur Verf&uuml;gung mit 20.520 kg Nutzlast und 243 Millionen Dollar Startkosten.<\/p>\n<p>Das HST wog beim Start 11.100 kg. Die zus&auml;tzliche Nutzlast erlaubt zweierlei: Zum einen bei den Nachbauten schwerere Instrumente, sowie geringere Anforderungen an die Leichtbauweise, wodurch es potenziell billiger werden kann. Eine zweite M&ouml;glichkeit ist es einen h&ouml;heren Orbit anzustreben. Das hat mehrere Vorteile. Zum einen bedeckt die Erde einen Teil des Himmels, er ist nicht beobachtbar. Dieser Teil ist um so kleiner je h&ouml;her der Orbit ist. Zum anderen sinkt das Teleskop laufend ab, es hat keinen eigenen Antrieb. Gestartet wurde es in einen 611 km hohen Orbit, derzeit umkreist es die Erde in 556 km H&ouml;he. Das war nur m&ouml;glich weil jede Servicemission es noch leicht anhob. Rosat, etwa zur gleichen Zeit in einen 596 km hohen Orbit ist letztes Jahr vergl&uuml;ht. Mit einer Tr&auml;gerrakete k&ouml;nnte man es in wesentlich h&ouml;here Orbits bef&ouml;rdern. Schon die Titan 34D kann es in einen 1100 km hohen Orbit bringen. Bei der Titan 3B mit der h&ouml;chsten Nutzlast w&auml;re es ein &uuml;ber 3000 km hoher Orbit. Als Nebeneffekt belastet dies die Batterien weniger, die pro Orbit einmal geladen und entladen werden. Alternativ w&auml;re ein Start in einen Sonnensynchronen Orbit m&ouml;glich, bei dem die Batterien nur zweimal im Jahr ben&ouml;tigt werden.<\/p>\n<p>W&uuml;rde man die Ersatzexemplare zeitgleich wie die Servicemissionen starten. So w&auml;ren es folgende:<\/p>\n<ul>\n<li>1986 Hubble (kein Startverzug wegen Challenger) auf Titan 34D<\/li>\n<li>1993 Hubble-Nachfolger 1 (Optikproblem korrigieren) auf Titan 4<\/li>\n<li>1997 Hubble Nachfolger 2 auf Titan 4<\/li>\n<li>1999 Hubble Nachfolger 3 auf Titan 4B<\/li>\n<li>2005 Hubble Nachfolger 4 auf Atlas 551 (Mission verschoben wegen Columbia-Desaster)<\/li>\n<li>Das sind Startkosten von insgesamt 1.222 Millionen Dollar.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dem m&uuml;ssen die Space Shuttle Kosten gegengerechnet werden. Der Start von Hubble kostete 300 Millionen Dollar, danach gibt es nur noch die Zahlen f&uuml;r die Servicemission 2 und bei der letzten Mission wurden 1,1 bis 1,5 Billionen genannt &#8211; vor allem wegen der Sicherheit weil eine zweite Raumf&auml;hre f&uuml;r den Start vorbereitet wurde. Die NASA rechnet die Zahlen gerne sch&ouml;n, so wird f&uuml;r die Servicemission 3A nur 110 Millionen genannt, doch wie immer bei der NASA sind das nur die variablen Kosten. Im selben Jahr gab die NASA aber 2426,7 Millionen Dollar f&uuml;r nur drei Starts aus, so macht dies &uuml;ber 800 Millionen Dollar pro Flug. Berechnet man au&szlig;er der letzten so die Kosten so kommt auf folgende Daten:<\/p>\n<p>Start: 439 Millionen Dollar<\/p>\n<p>Servicemission 1: 408 Millionen Dollar<\/p>\n<p>Servicemission 2: 308 Millionen Dollar<\/p>\n<p>Servicemission 3: 809 Millionen Dollar<\/p>\n<p>Servicemission 4: 1100 Millionen Dollar<\/p>\n<p>F&uuml;r die letzte habe ich die niedrigste Summe die ich fand &#8211; 1100 Millionen genommen, sie wurde auch wegen der Kosten sehr kontrovers diskutiert. Das sind 3064 Millionen Dollar f&uuml;r die Servicemissionen ohne Instrumente.<\/p>\n<p>Es steht zu befruchten das es noch teuer ist, denn zum zwanzigj&auml;hrigen Jubil&auml;um von Hubble, 2010 wurden die Gesamtkosten von Hubble mit 9,6 Milliarden Dollar angegeben. Das ist dann nochmals 5 Milliarden Dollar mehr als die Kosten von Hubble, Startkosten und Instrumente und es f&auml;llt schwer zu glauben, dass dies alles Missionskosten sind. Das STSI das es managend hat fest 450 Personen angestellt, dazu kommen noch Mitarbeiter der ESA und vieler beteiligter Institute. Trotzdem gab das STSI an, 80% der Kosten w&uuml;rden in Instrumenten landen, die etwa 100-400 Millionen Dollar pro Service Mission ausmachen. So kommt man nicht auf 5 Milliarden Dollar. Es ist zu erwarten, das sie Shuttlestarts noch teurer sind, vor allem weil sie Au&szlig;eneins&auml;tze erfordern, die aufwendig in der Durchf&uuml;hrung und Vorbereitung sind.<\/p>\n<p>Aber nehmen wir nur die 3.064 Millionen Dollar, addieren dazu die obigen 700 Millionen Dollar f&uuml;r die Differenz der Angaben von 1986 und 1990, so ist man bei 3.764 Millionen f&uuml;r die Space Shuttles und Verz&ouml;gerungen. Davon m&uuml;ssen wir die 1.222 Millionen Dollar f&uuml;r Startkosten mit Tr&auml;gerraketen abziehen. Bleiben 2.542 Millionen Dollar f&uuml;r vier Teleskope. Ist das machbar? Nun das sind 635 Millionen Dollar pro Exemplar. Das wird nicht leicht. Aber die Instrumente sind nicht dabei und die machen einen ziemlichen Batzen aus. Rechnet man sie hinzu so kommt man auf &uuml;ber 800 Millionen Dollar pro exemplar.<\/p>\n<p>Im Normalfall ist es so, dass Raumsonden und Satelliten beim Nachbau billiger werden. Um wie viel ist recht unterschiedlich. Bei v&ouml;lligen Neuentwicklungen ist das zweite Exemplar recht preiswert, beim Einsatz schon existierende Busse kann man kaum was sparen. Die NASA rechnete als sie noch Raumsonden im Doppelpack startete mit 30-40% der Kosten f&uuml;r das zweite Exemplar. In der H&ouml;he lag auch der Nachbau von Cluster, als diese 1996 verloren gingen. Setzt man dies bei Hubble an, so sollte der Nachbau 390-520 Millionen Dollar kosten (mit Instrumenten), so sollte es m&ouml;glich sein, zumal wir ja eine dauerhafte Fertigung &uuml;ber 15 Jahre haben, mit einem Exemplar alle 4 Jahre. Das sollte die Kosten dr&uuml;cken.<\/p>\n<p>Mehr noch, man kann auf Erfahrungen des Milit&auml;rs bauen. 2012 bekam die NASA zwei Teleskope geschenkt &#8211; mit demselben Durchmesser wie Hubble, aber f&uuml;r den KH-11 Spionagesatelliten entworfen. Diese wurden f&uuml;r 275 Millionen Dollar gebaut, also nur 138 Millionen pro Exemplar. Nat&uuml;rlich braucht man dann noch einen Satelliten drumherum, doch daf&uuml;r hat man nun fast 500 Millionen Dollar &uuml;brig und da sollte das zu machen sein. Die &Uuml;bernahme dieser Optiken h&auml;tte auch den Vorteil, dass es Weitwinkeloptiken sind, die anders als Hubble ein hundertmal gr&ouml;&szlig;eres Gebiet abdecken. Das bedeutet dass man sie f&uuml;r Durchmusterungen nutzen kann &#8211; mit dem Preis, dass die Aufl&ouml;sung geringer ist.<\/p>\n<p>Mehr noch, man k&ouml;nnte sogar neue Technologien einsetzen. Die nur 3402 kg schwere und 369 Millionen Euro teure Herschel hat z.B. einen Siliziumkarbidspiegel von 3,5 m Durchmesser &#8211; leichter als das Glas das HST einsetzt und daher gr&ouml;&szlig;er, obwohl der Satellit nur ein Drittel von Hubble wiegt. EADS Astrium offeriert einen Spionagesatelliten mit derselben Technologie und 4,1 x 5,2 m Spiegel (elliptische Form) der sogar so leicht ist, dass er in einen GEO-Orbit gebracht werden kann.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich w&auml;ren heute nicht mehr alle Teleskope aktiv. Astronauten haben bei Hubble zuerst das Solarpanel, dann den Bordcomputer und zuletzt die Lageregelungskreisel und die Batterien ausgetauscht. Mehr Observatorien bedeuten auch mehr Kosten. Realistisch wird man wahrscheinlich zwei, maximal drei gleichzeitig betrieben. Auch nach einem neuen Exemplar sind die alten ja nicht schrottreif. Neue Instrumente ersetzten alte um neue Beobachtungsqualit&auml;ten einzubringen, wie NICOMS f&uuml;r Infrarotbeobachtungen. An der Sensitivit&auml;t oder Aufl&ouml;sung &auml;ndern sie nichts, die ist von den CCD bestimmt, die schon in der ersten Generation eingesetzt wurden, aber die Chips wurden immer gr&ouml;&szlig;er. So hatte Hubble urspr&uuml;nglich eine Wide Field und eine Faint Objekt Camera an Bord. Beide mit 800 x 800 Pixeln, nur die eine mit dem 2,5 fachen Feld. Die dritte Generation ersetzte beide Instrumente durch eine Kamera mit 4096 x 4096 Pixeln. Diese hat nun das Gesichtsfeld der gro&szlig;en Kamera und die Aufl&ouml;sung der kleinen. Verbindet also die Vorteile beider Instrumente. Mit einem CCD-Array wie sie heute mit bis zu Gigapixelgr&ouml;&szlig;e m&ouml;glich sind, k&ouml;nnte man auch die Vorteil der Weitwinkeloptiken ausn&uuml;tzen.<\/p>\n<p>In der Summe sind die Servicemissionen von Hubble also nur eine teurer Alternative f&uuml;r die man auch mehrere Teleskope h&auml;tte bauen k&ouml;nnen. So was gab es ja fr&uuml;her einmal &#8211; die OAO und OSO Satelliten wurden in Serie gebaut und erhielten jeweils neue Instrumente.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F&uuml;r die NASA gilt das Hubble Weltraumteleskop als Paradebeispiel f&uuml;r die N&uuml;tzlichkeit des Space Shuttles. Er erm&ouml;glichte die Reparatur der Kr&uuml;mmung des Spiegels. Sp&auml;ter kamen dann noch weitere Servicemissionen, bei denen man die Instrumente jeweils durch neue, die dem Stand der Technik entsprechen austauschte. Kritiker sehen das anders. 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