{"id":7981,"date":"2013-06-06T00:45:51","date_gmt":"2013-06-05T22:45:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7981"},"modified":"2013-06-06T13:00:29","modified_gmt":"2013-06-06T11:00:29","slug":"subsynchrone-supersynchrone-orbits-und-die-proton","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/06\/06\/subsynchrone-supersynchrone-orbits-und-die-proton\/","title":{"rendered":"Subsynchrone, supersynchrone Orbits und die Proton"},"content":{"rendered":"<p>Am Montag startete eine Proton einen Satelliten in einen supersynchronen <a href=\"\/orbits.shtml\">Orbit<\/a>. Da ich mal vermute, das die meisten nichts mit dem Begriff anfangen k&ouml;nnen, denke ich ist es an der Zeit ihn zu erkl&auml;ren. Die super- und subsynchronen Orbits gab es sehr lange Zeit nur bei der Atlas. Es sind &Uuml;bergangsbahnen zum GTO Orbit. In der Theorie ist die optimalste Strategie einen GTO Orbit zu erreichen, wenn man m&ouml;glichst nahe der Erde in einer m&ouml;glichst kurzen Zeit stark beschleunigt und eine &Uuml;bergangsbahn erreicht, der erdfernster Punkt auf der H&ouml;he des GEO ist. Dort nach 5 Stunden angekommen zirkularisiert eine Z&uuml;ndung die Bahn und baut die Inklination zum &Auml;quator ab. Auch diese sollte m&ouml;glichst kurz sein.<!--more--><\/p>\n<p>Wenn eine Stufe sehr lange arbeitet (das gilt auch f&uuml;r die Apog&auml;umsmotoren von Satelliten die meist nur 400 bis 500 N Schub haben) ist es g&uuml;nstiger die einzelnen Man&ouml;ver in mehrere Teilman&ouml;ver zu splitten um Gravitationsverluste zu verringern. Das ist bei der langen Brennzeit der Breeze M von 2.400 s der Fall. Daher hat diese 3-4 Z&uuml;ndungen um den GTO Orbit zu erreichen, der auch meist etwas anders ist als bei Ariane &uuml;blich. Umgekehrt startete die Luftwaffe mit der Titan 3+4 sehr viele Satelliten &#8222;off perigree&#8220;, also mit einem Perig&auml;um nahe des Erdbodens. Das war m&ouml;glich weil die Transtage Oberstufe gleich die Zirkularisierung durchf&uuml;hrte.<\/p>\n<p>Ein <strong>Subsynchroner<\/strong> GTO ist ist nun ein GTO dessen Apog&auml;um unterhalt des GTO (also kleiner als 36000 km). Ein <strong>supersynchroner<\/strong> ist einer dessen Apog&auml;ums h&ouml;her als GTO ist. (bis zu 70.000 km sind &uuml;blich). Beide haben ihre Ursache in der marktbeherrschenden Stellung von <a href=\"\/ariane4.shtml\">Ariane<\/a> in den Neunzigern. Ein Kunde musste bei der Atlas immer einen festen Preis zahlen. Arianespace versuchte dagegen, Satelliten so zu kombinieren, dass die Nutzlast optimal ausgelastet wurde. Was machte nun der Kunde wenn sein Satellit etwas zu leicht oder etwas zu schwer f&uuml;r die <a href=\"\/atlas.shtml\">Atlas<\/a> war? War die Nutzlast zu schwer, so reichte es nicht f&uuml;r das Apog&auml;um in der H&ouml;he des GEO. In diesem Falle musste der Satellit mit seinen eigenem Treibstoff zuerst den Orbit anheben und erst dann konnte er ihn zirkularisieren. Das ist offensichtlich eine L&ouml;sung, sie reduziert aber die Lebensdauer des Satelliten. Doch welchen Sinn macht der supersynchrone Orbit? Nun klar wird dies bei den beiden Formeln die f&uuml;r Impulsman&ouml;ver gelten.<\/p>\n<p><strong>v = \u221a(GM \u00d7 ((2 \u00f7 x)-(1 \u00f7 Halbachse))<\/strong><\/p>\n<p>GM ist das Produkt aus Gravitationskonstante und Erdmasse<\/p>\n<p>Halbachse ist der Halbe Durchmesser des ganzen Orbits (Apog&auml;um + Perig&auml;um \/ 2) berechnet vom Erdmittelpunkt aus<\/p>\n<p>x ist der momentane Abstand,<\/p>\n<p>Bei einem Standard GTO (186 x 35887 km) hat der Satellit bei x = 35887 km eine Geschwindigkeit von 1592,4 m\/s, die Kreisbahngeschwindigkeit betr&auml;gt 3071,1 m\/s. Der Satellit muss also um 1478,7 m\/s schneller werden. Bei einem supersynchronen Orbit von 186 x 70000 km sind es an dieser Stelle 3739 m\/s also eine geringere Differenz. Doch da es auch um den Bahnvektor geht, ist dies nicht direkt zu vergleichen. Bedeutender ist eine zweie Gleichung, denn der Satellit muss auch die Inklination angleichen. Dies sind beim Start vom CSG aus nur 5,2 Grad, wobei Ariane durch Anpassung der Aufstiegsbahn sogar auf 2 Grad erniedrigen kann und vom Cape Kennedy sind es 28,8 Grad (reduzierbar auf etwa 27 Grad). Beim Start vom Baikonur aus sind es dagegen 51,63 Grad, reduzierbar auf etwa 50 Grad. (siehe unten)<\/p>\n<p>Eine Inklinations&auml;nderung ist berechenbar nach:<\/p>\n<p><strong>vi = 2\u00d7 sin(Winkel \u00f7 2) \u00d7 v<\/strong><\/p>\n<p>v ist die momentane Geschwindigkeit. Aufgrund der Multiplikation mit v ist es g&uuml;nstiger diese im Apog&auml;um bei der niedrigsten Geschwindigkeit durchzuf&uuml;hren. typische vi f&uuml;r GTO Orbits sind:<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<th>Weltraumbahnhof<\/th>\n<th>Inklination<\/th>\n<th>vi<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>CSG<\/td>\n<td>5,2 Grad<\/td>\n<td>140,6 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>CCAF<\/td>\n<td>28,8 Grad<\/td>\n<td>742,2 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Kosmodrom Baikonur<\/td>\n<td>51,6 Grad<\/td>\n<td>1299,1 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Dies wird zur zeitgleich durchgef&uuml;hrten Anhebung des Apog&auml;ums durchgef&uuml;hrt, sodass die Geschwindigkeiten sich vektoriell addieren. Daher ist die Gesamt&auml;nderung nicht ganz so dramatisch. Die Gesamtgeschwindigkeit betr&auml;gt bei Standard GTO 1500 m\/s beim Start vom CSG aus, 1800 m\/s beim Start vom CCAF aus und 2100 m\/s beim Start von Baikonur aus.<\/p>\n<p>Von Bedeutung ist nun, dass bei einem supersynchronen Orbit die Geschwindigkeit im Apog&auml;um geringer ist. Im obigen Fall mit 70.000 km H&ouml;he sind es nur 909 m\/s. Das bedeutet es wird weniger Treibstoff ben&ouml;tigt um die Inklination abzubauen. Zeitgleich hebt man das Perig&auml;um auf 35587 m\/s an. Dazu ben&ouml;tigt man eine Geschwindigkeits&auml;nderung um 1019 m\/s. In der Summe sind es dann 1290 m\/s die ben&ouml;tigt werden (Baikonur, 51,5 Grad Anfangsorbit). Man hat dann eine Bahn von 35887 x 70000 km. Diese muss man dann noch mit einer weiteren Z&uuml;ndung in 35887 km H&ouml;he zirkularisieren. Dazu braucht man weitere 414 m\/s. In der Summe sind es dann 1704 m\/s, also weniger als die 2100 m\/s bei einem normalen GTO, aber mehr als die 1500 m\/s die man bei einem Start vom CSG aus braucht.<\/p>\n<p>Arianespace hat eine solche Marktdominanz, dass ILS mit der Breeze M normalerweise &#8222;energiekompatible&#8220; Orbits anstrebt. Sprich: sie entlassen die Nutzlast nicht in einem 51,5 Grad geneigten GTO Orbit, da hier der Satellit 600 m\/s mehr ben&ouml;tigt um die hohe Inklination abzubauen, was seine Lebensdauer sehr stark beschr&auml;nken w&uuml;rde. Die ideale L&ouml;sung ist der obige supersynchrone Orbit. Nur dauert die Mission dann sehr lange. Die letzte Z&uuml;ndung im Apog&auml;um erfolgt erst 9 Stunden nach dem Start. Bisher entlie&szlig; die Breeze M die Nutzlast in Bahnen mit einem h&ouml;heren Apog&auml;um und einer erniedrigten, aber noch vorhandenen Inklination. Beim Start von Anik G1 waren es folgende Man&ouml;ver<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<th>Man&ouml;ver<\/th>\n<th>Perig&auml;um<\/th>\n<th>Apog&auml;um<\/th>\n<th>Inklination<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Parkorbit nach erster Z&uuml;ndung<\/td>\n<td>173 km<\/td>\n<td>173 km<\/td>\n<td>51,5 Grad<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>nach zweiter Z&uuml;ndung<\/td>\n<td>270 km<\/td>\n<td>5000 km<\/td>\n<td>50,3 Grad<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>nach drittr Z&uuml;ndung<\/td>\n<td>425 km<\/td>\n<td>35799 km<\/td>\n<td>49,1 Grad<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>nach vierrter Z&uuml;ndung<\/td>\n<td>9138 m\/s<\/td>\n<td>35786 km<\/td>\n<td>13,4 Grad<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"Greoundtrack Anik G1 Start\" src=\"\/img\/groundtrack-anikg1-proton.jpg\" align=\"left\" \/>Die dritte Z&uuml;ndung hebt das Perig&auml;um an und senkt die Inklination ab. Es wird beides kombiniert, weil es energetisch ung&uuml;nstiger ist die Man&ouml;ver nacheinander durchzuf&uuml;hren. Es sind auch vier Man&ouml;ver, obwohl zwei reichen w&uuml;rden (bei leichten Nutzlasten sind es sogar bis zu f&uuml;nf), weil die lange Brennzeit der Breeze M sonst nicht nur Perig&auml;um, sondern auch Apog&auml;um anheben w&uuml;rde. Man erkennt das schon bei dem Perig&auml;um das w&auml;hrend der ersten Brennperiode um 100 km und bei der zweiten um 150 km anwuchs. Ein zweiter Punkt ist, dass die Breeze M der <a href=\"\/proton.shtml\">Proton<\/a> aus der kleineren Breeze KM der <a href=\"\/rockot.shtml\">Rockot<\/a> entwickelt wurde. Dazu hat man einfach um die bisherige Stufe einen ringf&ouml;rmigen Zusatztank herumgebaut und dieser wird nach der dritten Z&uuml;ndung abgeworfen wird. W&auml;hrend des Betriebs ist das nicht m&ouml;glich um eine Kollision zu vermeiden. Daher m&uuml;ssen die Man&ouml;ver so aufgeteilt werden, dass so viele Z&uuml;ndungen n&ouml;tig sind.<\/p>\n<p>Das um den GTO zu erreichen zwei Z&uuml;ndungen n&ouml;tig sind, hat ebenfalls mit dem Start im Norden zu tun. Energetisch g&uuml;nstig ist es das Aufweiten der Ellipse &uuml;ber dem &Auml;quator durchzuf&uuml;hren, weil so automatisch die Inklination absinkt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Stufe aber noch &uuml;ber China. Auch alle folgenden Z&uuml;ndungen finden aus demselben Grund &uuml;ber dem &Auml;quator statt. Man sieht dies am Groundtrack, wobei durch die langen Brennzeiten und hohe Geschwindigkeit im Apog&auml;um schon 30 Grad vorher damit begonnen wird.<\/p>\n<p>Lediglich beim Start in &Auml;quatorn&auml;he kommt man mit nur einer Z&uuml;ndung aus. Schon beim Start von Cape Canaveral sind es zwei, wobei hier die Freiflugphase mit einer Viertelstunde aber deutlich k&uuml;rzer ist. Also Folge kommt Ariane 5 mit einer Oberstufe aus, die nur einmal gez&uuml;ndet werden kann. Alle anderen Tr&auml;ger haben wiederz&uuml;ndbare Stufen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Montag startete eine Proton einen Satelliten in einen supersynchronen Orbit. Da ich mal vermute, das die meisten nichts mit dem Begriff anfangen k&ouml;nnen, denke ich ist es an der Zeit ihn zu erkl&auml;ren. Die super- und subsynchronen Orbits gab es sehr lange Zeit nur bei der Atlas. Es sind &Uuml;bergangsbahnen zum GTO Orbit. 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