{"id":7985,"date":"2013-06-07T00:57:42","date_gmt":"2013-06-06T22:57:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=7985"},"modified":"2017-11-26T09:17:40","modified_gmt":"2017-11-26T08:17:40","slug":"vor-15-jahren-ueber-den-mond-in-den-geo-orbit-asiasat-3a-hgs-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/06\/07\/vor-15-jahren-ueber-den-mond-in-den-geo-orbit-asiasat-3a-hgs-1\/","title":{"rendered":"Vor 15 Jahren &#8211; &uuml;ber den Mond in den GEO Orbit: Asiasat 3A \/ HGS-1"},"content":{"rendered":"<p>Am 24.12.1997 startete AsiaSat 3 mit einer<a href=\"\/proton.shtml\"> Proton K<\/a>. Geplant war das die Oberstufe Block DM-3 zuerst den Satelliten in einen geostation&auml;ren &Uuml;bergangsorbit bef&ouml;rdert. Am Apog&auml;um angekommen sollte Block DM-3 erneut z&uuml;nden und die Inklination abbauen und den erdn&auml;chsten Punkt anheben. Das kombinierte Man&ouml;ver hat den Sinn die Geschwindigkeit die n&ouml;tig ist, um den kreisf&ouml;rmigen GEO Orbit in rund 36000 km H&ouml;he zu erreichen zu reduzieren. Starts von Baikonur aus haben den Makel, dass dazu der Satellit 2.100 m\/s aufbringen muss. W&uuml;rde er mit einer<a href=\"\/ariane5.shtml\"> Ariane 5<\/a> oder einer <a href=\"\/zenit.shtml\">Zenit 3 SL<\/a> starten, so w&auml;ren es nur 1.500 m\/s. Da die Betreiber von Kommunikationssatelliten sich m&ouml;glichst viele Optionen beim Start offen lassen wollen (falls ein Tr&auml;ger f&uuml;r l&auml;ngere Zeit &#8222;gegrounded&#8220; ist, wie dies z.B. mit der Ariane 5E nach dem Jungfernflug, aber auch der Proton nach zahlreichen Fehlstarts der Fall war, ganz zu schweigen von\u00a0 Sealaunch die einige Jahre unter &#8222;Chapter 11&#8220; des US-Insolvenzrechtes kamen und keine Starts durchf&uuml;hrten), ist dies von Nachteil. Die Proton gleicht diesen Nachteil aus, indem die Oberstufe mindestens eine weitere Z&uuml;ndung durchf&uuml;hrt um die Geschwindigkeit die der Satellit aufbringen muss auf den gleichen Wert wie bei einem Start vom CSG aus zu reduzieren.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"\/block-d.shtml\">Block DM-3<\/a> brannte zuerst 589 s lang und platzierte den Satelliten in einem geostation&auml;ren &Uuml;bergangsorbit. In 36000 km H&ouml;he angekommen, nach 6 Stunden, 18 Minuten und 42 s sp&auml;ter sollte Block DM-3 erneut z&uuml;nden und w&auml;hrend 110 s die Bahn anheben. Nach nur einer Sekunde schaltete das Triebwerk ab, und Asiasat 3 strandete in einem Orbit von 203 x 36.008 km mit einer Inklination von 51,37 Grad.<\/p>\n<p>F&uuml;r den Betreiber Asiasat war der Fall damit erledigt, der Satellit wurde als Versicherungsfall gemeldet. Die Versicherung zahlte 200 Millionen Dollar an Asiasat. Am 21.3.1999 wurde als Ersatz Asiasat 3S gestartet, erneut mit einer Proton. Der Hersteller HGS (Hughes Global System) erwarb von der Versicherung den Satellit und begann zuerst das Perig&auml;um um 150 km anzuheben (auf 365 km) um Zeit zu gewinnen. Ingenieure hatten den Plan Asiasat zum Mond zu senden und die Gravitation des Mondes zu nutzen, das Perig&auml;um anzuheben und die zu hohe Inklination anzuheben.<\/p>\n<p>Der Mond kann wie jeder andere Himmelsk&ouml;rper f&uuml;r &#8222;Gravity Assists&#8220; genutzt werden. <a href=\"\/raumsonden-jap.shtml\">Japan<\/a> hatte dies dreimal bei seinen Raumsonden schon gemacht. Obwohl der Mond eher klein ist kann er je nach Anfluggeometrie die Geschwindigkeit um bis zu 800-1.000 m\/s &auml;ndern. Damit kann man sowohl den erdn&auml;chsten Punkt anheben wie auch die Bahnneigung ver&auml;ndern. Schon die erste Raumsonde, die am Mond vorbeizog zeigte dies: <a href=\"\/luna.shtml\">Lunik 3<\/a> flog in 6200 km auf der Mondr&uuml;ckseite vorbei. Der Mond lenkte die Sonde wieder zur Erde zur&uuml;ck und ver&auml;nderte die Bahn in eine von 46.500 \u00d7 470.000 km Erdentfernung, hob den erdn&auml;chsten Punkt also um 46.000 km an und den erdfernsten um 80.000 km.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Bahn von Arabsat 3A\" src=\"\/img\/arabsat3a.orbit1.jpg\" width=\"400\" height=\"269\" align=\"left\" \/>Das Problem war, das Asisat ein Telekommunikationssatellit war. Er hatte zwar viele Transponder zum &Uuml;bertragen von Signalen an Bord, doch diese waren hier Nutzlast. Das Telemetriesystem, das Daten &uuml;bertrug und der Kommandoempf&auml;nger warem nicht ausgelegt worden aus zehnmal h&ouml;herer Distanz als dem GEO zu operieren. Es war keine pr&auml;zise Bahnverfolgung m&ouml;glich. Um trotzdem den Mond als Ziel nutzen zu k&ouml;nnen wollte man daher zuerst eine selten genutzte Bahn einschlagen. Die meisten Raumsonden und auch die Apolloraumschiffe flogen auf einer &#8222;freien R&uuml;ckkehrbahn&#8220;, eine Bahn die in 3-4 Tagen zum Mond f&uuml;hrt. Stattdessen erarbeitete man eine Bahn mit &#8222;Schwacher, Stabiler Bindung&#8220;. Sie f&uuml;hrt zuerst auf eine Fluchtbahn, die bis 1,5 Millionen km Entfernung f&uuml;hrt. Eine Midkurskorrektur f&uuml;hrt dann zu einem Kurs wo der Satellit den Mond nah passiert oder sogar unter geringem Treibstoffverbrauch eingefangen werden k&ouml;nnte. Das Problem war diese Spitzenentfernung. &Uuml;ber diese Distanz k&ouml;nnte man nicht mit HGS-1, wie der Satellit nach &Uuml;bernahme von HGS nun genannt wurde, kommunizieren. Viel mehr als 400.000 km waren nicht m&ouml;glich. Das f&uuml;hrte zu einer schnelleren, aber mehr Treibstoff kostenden Route die eine Freiflugbahn beinhaltete, wegen der Unsicherheiten in der Positionsbestimmung aber nicht nahe an den Mond heranf&uuml;hren w&uuml;rden. Damit ist der Geschwindigkeitsgewinn beschr&auml;nkt, aber eine Abweichung von 100 km bewirkt keine gro&szlig;e &Auml;nderung der Bahn.<\/p>\n<ul>\n<li>Am 28.4.1998 z&uuml;ndete HGS-1 im Perig&auml;um sein Haupttriebwerk zum ersten Mal und erreichte ein Apog&auml;um von 214.000 km.<\/li>\n<li>Am 4.5.1998 brachte eine zweite Z&uuml;ndung den Satelliten auf eine Bahn mit einem Apog&auml;um von 321.000 km.<\/li>\n<li>Am 7.5.1998 brachte eine dritte Z&uuml;ndung den Satelliten auf eine Bahn die bis zu 6.200 km an den Mond brachte. Diese wurde am 15. Mai 1998 erreicht. Der Mond hob das Perig&auml;um auf 42.000 km an. Das Apog&auml;um erreichte 488.000 km.<\/li>\n<li>Nach zwei Uml&auml;ufen auf dieser Bahn passierte HGS-1 den Mond am 6. Juni 1998 erneut. Diese Passage reduzierte die Inklination auf 8 Grad und senkte das Perig&auml;um auf 36000 km ab.<\/li>\n<li>Zwei Z&uuml;ndungen einmal von 46 und 2 Minuten Dauer am 14.6.1998 senken den Orbit auf einen von 36000 x 51000 km ab. Am 15.6. kam eine weitere Z&uuml;ndung von 28 Minuten Dauer, die ihn auf einen 36000 x 45000 km Orbit reduzierte und eine letzte Z&uuml;ndung des eigenen Antriebs &uuml;ber 12 Minuten Dauer am 16. Juni 1998 brachte den Satelliten dann in den geostation&auml;ren Orbit in 36000 km H&ouml;he mit einer Inklination von 0 Grad. Hier wurde er geparkt bis HGS einen Kunden f&uuml;r ihn fand.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Als der Satellit im endg&uuml;ltigen Orbit angekommen war, wurden erst die Solarpanels entfaltet. Das klappte nur bei einem der beiden Paneele. Als Ursache wurde der Temperaturstress angegeben &#8211; w&auml;hrend der Reise wurden die Panels l&auml;nger erhitzt und abgek&uuml;hlt als diese bei einem GTO der Fall gewesen w&auml;re, zudem war eine Entfaltung wenige Stunden nach dem Start geplant, keine Reise &uuml;ber 6 Monate.<\/p>\n<p>Panamsat kaufte 1999 den Satelliten, benannte ihn in PAS22 um und betrieb ihn 3 Jahre lang. Im Juli 2002 wurde er in einen Friedhofsorbit verschoben.<\/p>\n<p>Die Frage ist nun, ob dieses Ph&auml;nomen sich energetisch lohnt. Asiasat 3 h&auml;tte 600 m\/s mehr aufbringen m&uuml;ssen um den GEO Orbit aus dem &Uuml;bergangsorbit aus zu erreichen. Den Treibstoff h&auml;tte der Satellit gehabt. Er wog\u00a0 leer 1674 kg. Bei den &uuml;blichen Antrieben eines Satelliten erlaubt diese Treibstoffmenge eine Geschwindigkeits&auml;nderung von rund 2230 m\/s. Dann w&auml;ren noch 130 m\/s verblieben, was f&uuml;r einen Betrieb &uuml;ber 3 Jahre ausgereicht h&auml;tte. Nominell sollte der Treibstoff f&uuml;r 15 Jahre reichen. So war der Satellit ein Jahr l&auml;nger in Betrieb, aber auch so hat das Man&ouml;ver um den Mond mehr Triebstoff gekostet als eine Standard-GTO Bahn.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Arabsat Orbit 2\" src=\"\/img\/arabsat3a.orbit2.jpg\" width=\"400\" height=\"321\" align=\"left\" \/>Nun ist dies berechenbar. Die erste Bahn von HGS-1 war eine 365 x 36.012 km Bahn. Hier hat der Satellit im Perig&auml;um eine Geschwindigkeit von 10.100 m\/s. Die Bahn f&uuml;hrte die Sonde 6.200 km &uuml;ber die erdabgewandte Seite des Mondes. Unter der Annahme einer mittleren Mondentfernung von 384.400 km vom Erdmittelpunkt ist dies 386.000 km von der Erdoberfl&auml;che entfernt. Daf&uuml;r ben&ouml;tigt HGS-1 eine Geschwindigkeits&auml;nderung von 682 m\/s.<\/p>\n<p>Die erreichte Bahn war eine von 488.000 x 36000 km x 8 Grad. Um das Apog&auml;um abzusenken ben&ouml;tigt der Satellit im GEO Orbit weitere 1094 m\/s. Dazu kommt noch die Anpassung der Inklination, die 500 m\/s erfordert. Vektoriell addiert sind dies 1238 m\/s. Zusammen mit den schon aufgewandten 682 m\/s sind es 1920 m\/s, also eine Ersparnis von 180 m\/s gegen&uuml;ber der Anhebung des GTO Orbits, aber 420 m\/s mehr als geplant. Das reduziert die Lebensdauer auf rund 5 Jahre.<\/p>\n<p>Der Gewinn ist aber nicht sehr gro&szlig;. So wurde das Man&ouml;ver f&uuml;r Orion 3 im Jahr 2000, 2006 f&uuml;r ArabSat 4A und 2008 f&uuml;r AMC-14 erwogen, aber nicht ausgef&uuml;hrt. Dabei gab es nicht nur technische Gr&uuml;nde sondern auch Probleme zwischen Satellitenherstellern und Betreibern. (bei AMC-14). Orion 3 wurde mit einer <a href=\"\/delta-3und4.shtml\">Delta III<\/a> gestartet. Arabsat 4A und AMC-14 mit einer Proton.<\/p>\n<p>Selbst wenn man den Idealfall hat (die zweite Bahn wird nicht ausgeweitet wie bei Arabsat 3A und verbleibt in 386000 km H&ouml;he, der Mond reduziert die Inklination auf 0, was nur m&ouml;glich ist wenn er die &Auml;quatorebene kreuzt (die Mondbahn ist 5,145 Grad zum &Auml;quator geneigt) betr&auml;gt der gesamte Geschwindigkeitsbedarf 1735 m\/s, was immer noch 235 m\/s &uuml;ber dem f&uuml;r einen 0 Grad GRO liegt. F&uuml;r ein Station Keeping braucht ein geostation&auml;rer Satellit je nach Quelle 45 bis 55 m\/s pro Jahr, das senkt die Lebensdauer also um rund 5 Jahre ab.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite ist es energetisch g&uuml;nstiger als ein GTO von Baikonur aus, da allerdings keine Oberstufe &uuml;ber diese Zeit (im Falle von Asiasat 3 erstreckte sich das Man&ouml;ver &uuml;ber mehr als einen Monat) in Betrieb bleiben kann und der Satellit alle Man&ouml;ver durchf&uuml;hren muss ist dieser Vorteil nur theoretischer Natur.<\/p>\n<p>Links:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/carlkop.home.xs4all.nl\/asiasat.html\">http:\/\/carlkop.home.xs4all.nl\/asiasat.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.thespacereview.com\/article\/2295\/1\">http:\/\/www.thespacereview.com\/article\/2295\/1<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 24.12.1997 startete AsiaSat 3 mit einer Proton K. 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