{"id":8000,"date":"2013-06-09T00:12:35","date_gmt":"2013-06-08T22:12:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=8000"},"modified":"2013-12-25T14:51:20","modified_gmt":"2013-12-25T13:51:20","slug":"auf-zu-10-ghz-und-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/06\/09\/auf-zu-10-ghz-und-mehr\/","title":{"rendered":"Auf zu 10 GHz und mehr"},"content":{"rendered":"<p>Erinnert sich noch jemand an den Pentium 4? Als er vorgestellt wurde, betonte Intel, dass sein gesamtes Design auf hohe Taktfrequenzen ausgelegt sei. Er hatte eine enorm lange Pipeline, sprich er dekodierte einen Befehl in vielen Takten. er hatte nur wenige Funktionseinheiten, diese sollten aber die Mikro-Ops schnell abarbeiten. Und zuerst sah auch alles gut aus. In zwei Jahren wurde der Takt von 1,2 auf 3,2 GHz gesteigert. Intel pr&auml;sentierte auf Pr&auml;sentationen auch Prototypen die mit 5 und 7 GHz liefen (zumindest w&auml;hrend der Vorf&uuml;hrung). Doch bei 3,8 GHz war Schluss. Was den Tr&auml;umen von vielen Gigahertz ein Ende bereitete, waren die Leckstr&ouml;me, die bei jedem Umschalten frei wurden und die exponentiell mit der Taktfrequenz anstiegen. Bei einer TDP (Thermal Design Power) von 125 Watt war Schluss. Um die dabei entstehende Abw&auml;rme abzuf&uuml;hren, brauchte man sehr gro&szlig;e K&uuml;hler. Gr&ouml;&szlig;ere waren mechanisch (Zug an dem meist senkrecht aufgeh&auml;ngten Motherboard) wie auch vom verf&uuml;gbaren Platz nicht in einem normalen PC Geh&auml;use unterzubringen.<!--more--><\/p>\n<p>Intel lernte dazu. Das n&auml;chste CPU Design basierte auf einem Notebookprozessor. 2005 kam dann eine Kehrtwende: anstatt immer h&ouml;here Takte, sollten die PC schneller werden indem es mehr Kerne, also im Prinzip mehr Prozessoren pro CPU gab. Der Takt sollte dagegen bei 2-3 GHz stehen bleiben. Anders als bei mehreren Funktionseinheiten, die es schon vorher gab, sind mehrere Kerne dem Betriebssystem als einzelne Prozessoren bekannt, was es erlaubt, die Prozesse besser aufzuteilen. Alle zwei Jahre, so versprach Intel, w&uuml;rde sich die Zahl der Kerne pro Prozessor verdoppeln. Doch wir alle wissen, dass es nicht so kam. w&auml;re Intels Vorhersage eingetroffen, so g&auml;be es 2007 die ersten 4-Kerner, 2009 dann 8-Kerner, 2011 16-Kerner und dieses Jahr m&uuml;ssten es 32 Kerne pro Prozessor sein. In der Realit&auml;t dominieren im PC-Segment zwei und Vierkerner. Bei Serverprozessoren gibt es auch 8 Kerne.<\/p>\n<p>Der Grund ist, das zwei Kerne als Vorteil gesehen wurde, der &#8222;Abschied von der Sanduhr&#8220;. ein Programm konnte den PC nicht mehr lahmlegen. Doch meistens ist es auch nur ein Programm. Browser k&ouml;nnen zwar pro Tab einen Prozess anlegen, doch wie lange ist dieser aktiv um Daten zu verarbeiten? Selbst Gamer, eine Kundschaft die fr&uuml;her Unsummen f&uuml;r leicht &uuml;bertaktete &#8222;Exteme-Editions&#8220; von Intels Prozessoren zahlte, machten nicht mit. F&uuml;r Gamer-PC werden nach wie vor Prozessoren mit zwei Kernen empfohlen, weil diese etwas h&ouml;here Taktfrequenzen haben und Spiele selten mehr als zwei Kerne effektiv nutzen.<\/p>\n<p>Intel versuchte, nachdem mehr Kerne nicht im Markt ankamen, die Geschwindigkeit anders zu steigern &#8211; durch gr&ouml;&szlig;ere Caches, neue Befehle, wie die AVX Erweiterung mit Vektoroperationen oder die M&ouml;glichkeit wenn nur ein oder zwei Prozesse viel Leistung brauchen diese mit einer h&ouml;heren Taktfrequenz zu betreiben, w&auml;hrend die anderen Kerne schlafen.<\/p>\n<p>Der Verkaufserfolg des <a href=\"http:\/\/www.intel.com\/content\/www\/us\/en\/processors\/xeon\/xeon-phi-detail.html\">Xeon Phi<\/a>, einer Steckkarte die als &#8222;Coprozessor&#8220; beworben wird und aus einer CPU mit 60 P54C Kernen besteht (das ist das Design des Pentium) scheint Intel zu einer erneuten Kehrtwende veranlasst zu haben. Beginnend ab 2014 wird es Rechner mit sehr vielen CPU Kernen, reinen Flei&szlig;kommabefehlen, ohne die Erweiterungen SSE, SSE2,SSE3 und AVX geben (die Befehle wurden in Software kaum genutzt, weil z.B. AVX weder bei AMD Prozessoren und bei den Intel Prozessoren nur bei der zweiten Generation der ICore i5 und I7 vorhanden sind. Kein Hersteller entwickelt ein Programm, das nicht auf einem Teil der Kunden l&auml;uft und so massive Supportprobleme verursacht). Anders als die bisherigen Konzepte teilen sie sich keine Caches, jeder hat einen eigenen Cache und einen eigenen Taktgenerator.<\/p>\n<p>Da inzwischen Prozessoren mit einer TDP von nur 15 bis 35 Watt verf&uuml;gbar sind, kann so der Takt gesteigert werden, denn ein weiterer Punkt kam noch hinzu. Bei einer Chipgr&ouml;&szlig;e von typisch etwa 10-15 mm Kantenl&auml;nge, begrenzt die Die-Gr&ouml;&szlig;e die Taktfrequenz. elektrische Signale legen in Leitungen maximal 200.000 km\/s zur&uuml;ck. Liegen auf dem Weg Transistoren, die erst schalten m&uuml;ssen, so sinkt die Geschwindigkeit noch weiter ab. In 4 GHz legt so ein Signal maximal 50 mm zur&uuml;ck. Da die Leitungen selten gerade verlaufen und noch die Schaltzeit der Transistoren hinzukommt ist dies heute die maximale Taktfrequenz eines Chips. Alle Transistoren eines Chips m&uuml;ssen im selben Takt arbeiten, sonst w&auml;ren die Ausgangssignale nicht mehr deterministisch, eines k&ouml;nnte von einem Takt stammen, das andere schon vom n&auml;chsten wenn das Signal erst durch den ganzen Chip bis zur Funktionseinheit laufen musste.<\/p>\n<p>4 Kerne mit eigenem Cache und eigenem Taktgenerator haben nur noch Abmessungen von 5-7,5 mm pro Kern, sind also halb so gro&szlig;. Daher ist bei vier Kernen die entkoppelt sind, eine doppelt so hohe Taktfrequenz m&ouml;glich. Dies bleibt so, die Taktfrequenz steigt mit der Quadratwurzel der Kernzahl. 8 Kerne erlauben den Faktor 2,8, 16 schon den Fraktur 4. Allerdings ist ein solcher Chip dann nicht um diesen Faktor schneller, denn die Caches sind nun klein (nur 8 kB f&uuml;r Daten- und Code) und es gibt nur eine ALU und FPU pro Chip, die x86 Code und keine \u00b5-Ops verarbeitet.<\/p>\n<p>Intel plant zwei Linien Die erste &#8222;Home&#8220; genannt hat maximal 32 Kerne (maximale Taktfrequenz 19 GHz), die zweite Edition &#8222;Premium&#8220; anfangs 64, sp&auml;ter sollen es bis zu 256 sein. Die Namensgebung lehnt sich nicht per Zufall an Windows an. Windows 8 unterst&uuml;tzt in den Home Versionen maximal 32 Kerne, in den Professional und Ultimate Versionen maximal 256 Kerne..<\/p>\n<p>Trotzdem bleibt das Problem, das Software heute weder 32, noch 256 Kerne ausnutzt, warum bietet Intel daher nicht kleinere CPU&#8217;s mit 4 Kernen an die auch diese hohe Taktrate erreichen? Nun das liegt daran, dass noch Prozessor und Motherboard separat verkauft werden. Auf den kleinen Die f&uuml;r nur wenige Kerne k&ouml;nnen dann nicht mehr alle Anschl&uuml;sse verbunden werden. L&ouml;tet man die Chips direkt in die Platine ein, so sind die Signalpins viel enger setzbar und dann w&auml;re dies m&ouml;glich. Intel hat dies auch vor, denn die hochgetakteten Prozessoren wurden nicht f&uuml;r den PC und Servermarkt entworfen, wo Intel schon einen Marktanteil von 90% hat. Sie sollen in den kleineren Versionen (2-8 Kerne) in Smartphones und Tabletts eingesetzt werden. Hier konnte Intel den stromsparenden ARM Prozessoren bisher nichts gleichwertiges entgegensetzen. Die neuen Prozessoren sind stromsparender weil jeder P54C Kern nur 3,3 Millionen Transistoren, ein QuadCore i7 dagegen 730-774 Millionen. Dadurch sinkt der Stromverbrauch ab, auch wenn der durch den h&ouml;heren Takt wieder ansteigt ist er bei wenigen CPU&#8217;s immer noch geringer als bei den Mobil CPU&#8217;s die derzeit von Intel verf&uuml;gbar sind.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall gibt&#8217;s endlich mal wider eine Innovation die einen PC Neukauf n&ouml;tig macht &#8211; vielleicht auch ein Grund f&uuml;r die neue CPU Linie. Es d&uuml;rfte auch den Absatz von Windows 8 f&ouml;rdern, denn bei Windows 7 ist bei maximal 16 Cores Schluss.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erinnert sich noch jemand an den Pentium 4? Als er vorgestellt wurde, betonte Intel, dass sein gesamtes Design auf hohe Taktfrequenzen ausgelegt sei. Er hatte eine enorm lange Pipeline, sprich er dekodierte einen Befehl in vielen Takten. er hatte nur wenige Funktionseinheiten, diese sollten aber die Mikro-Ops schnell abarbeiten. 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