{"id":8003,"date":"2013-06-10T00:45:15","date_gmt":"2013-06-09T22:45:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=8003"},"modified":"2013-06-09T18:46:39","modified_gmt":"2013-06-09T16:46:39","slug":"zwei-weltraumteleskope","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/06\/10\/zwei-weltraumteleskope\/","title":{"rendered":"Zwei Weltraumteleskope"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich hatte ich es ja f&uuml;r die Rubrik &#8222;Satire&#8220; vorgesehen, die man wohl eher als &#8222;Satire und Fiction&#8220; bezeichnen kann. Dort ver&ouml;ffentliche ich aber immer etwas was aus verschiedensten Gr&uuml;nden nicht m&ouml;glich ist, zumeist physikalische Gr&uuml;nde. Doch bei dem heutigen Thema ist es so, dass es nicht unm&ouml;glich ist, sogar einfach umsetzbar.<\/p>\n<p>Ich habe mir wieder mal Gedanken gemacht, wie eine Nutzlast f&uuml;r die SLS aussehen k&ouml;nnte. Und da gibt es die beiden von der NRO gestifteten Teleskope. Es handelt sich um Teleskope f&uuml;r KH-11 Satelliten die sich in Langzeitlagerung seit etwa 10 Jahren befinden und die der NASA geschenkt wurden. Die genauen Spezifikationen wurden nicht offengelegt, aber sie sollen denselben Durchmesser wie das HST besitzen aber ein zehnmal gr&ouml;&szlig;eres Feld abbilden. Leider ist die letzte Angabe zu ungenau. Man k&ouml;nnte damit die zehnfache Breite des gr&ouml;&szlig;ten Hubble Instrumentes meinen, das ist die WFPC3, die 164 Bogensekunden abbildet, das w&auml;ren dann 1640 Bogensekunden oder knapp der Vollmonddurchmesser.<!--more--><\/p>\n<p>Die zweite Deutung ist, dass die Brennweite zehnmal kleiner ist. Das HST hat eine Brennweite von 57,6 m, das ist ein F\/24. Das Instrument h&auml;tte dann F\/2.4. Ich habe mich f&uuml;r dieses entscheiden, da schon die Kamera von Hexagon (KH-9) eines von F\/3 hat. Die Daten der Kamera von Hexagon sind nach dem Entzug des Status &#8222;Geheim&#8220; bar bekannt. Es ist anzunehmen, dass bei gleichen Anforderungen auch die Kameraparameter &auml;hnlich sind.<\/p>\n<p>Warum der Unterscheid? Weil die WPF3 nur aus zwei kleinen Chips besteht, ist ihr Gesichtsfeld sehr klein. Heute gibt es aber Kameras aus ganzen Chipreihen. Das astronomische Observatorium Kepler hat z.b. ein CCD Array mit 94 Mpixeln. Bei Gaia, das 2013 startet. sind es schon 450 Mpixel. Bei Teleskopen im Einsatz gibt es Kameras mit Gigapxieln, sie bestehen aus hunderten von Einzelchips. Beim KH-9 betrug die Filmbreite 6,6 Zoll bei einer 20 Zoll Optik. &Uuml;bertr&auml;gt man dies auf eine 94 Zoll Optik, so w&uuml;rde man einen 31 Zoll breiten Bereich im Fokus nutzen k&ouml;nnen. Das entspricht dann einem Gesichtsfeld von 7,8 Grad. Das ist etwas viel, selbst f&uuml;r Weitwinkeloptiken. Nimmt man die Daten der Kameras von PAN-STARRS, einem Projekt das gro&szlig;e Himmelsabschnitte durchmustern soll, so sollen 2,2 Grad m&ouml;glich sein. (PAN-STARRS: 1,8 m Teleskop&ouml;ffnung und 3 Grad Gesichtsfeld).<\/p>\n<p>Damit ist das Teleskop charakterisiert. Nun wozu sollen die beiden Observatorien gut sein? Nun wegen der Weitwinkelnatur w&auml;re es am besten geeignet eine Himmelsdurchmusterung zu betreiben, also eine komplette Kartierung des Himmels. Dies sollte in Wellenl&auml;ngenbereichen erfolgen, die von der Erde aus nicht sichtbar sind. Das sind zwei Wellenl&auml;ngenbereiche, wo man abbildende Instrumente einsetzen kann: Ultraviolett und Infrarot. Im Ultravioletten begrenzt die Beschichtung der Spiegel die kleinste Wellenl&auml;nge auf 0,11 Mikrometer. Ab 0,4 Mikrometern beginnt dann das sichtbare Licht. Oberhalb von 0,7 Mikrometern beginnt das Infrarot. Hier setzt die Eigenw&auml;rme Grenzen. Das Teleskop und die Instrumente haben eine Temperatur und strahlen im Infraroten W&auml;rme ab. Je k&uuml;hler sie sind, desto eine h&ouml;here Wellenl&auml;nge ist m&ouml;glich. Hubble kann bis 3 Mikrometern beobachten und hat keinen besonderen Strahlenschutz. Es durfte daher so etwa -10 bis -20 Grad Celsius (254 bis 263 K) warm sein. mit aktiver K&uuml;hlung noch weniger. Das James Webb Teleskop wird fern der Erde, damit deren Infrarotstrahlung nicht st&ouml;rt positioniert. Zus&auml;tzlich sch&uuml;tzt ein Sonnenschirm es vor der Sonnenw&auml;rme. Es hat eine Temperatur von 50 K, die meisten Instrumente werden passiv auf 39 K gek&uuml;hlt, eines aktiv auf 7 K. Die ungek&uuml;hlten Instrumente erreichen 5 Mikrometer, das gek&uuml;hlt 28 Mikrometer Wellenl&auml;nge.<\/p>\n<p>Sinnvoll w&auml;re es daher, in beiden Teleskopen verschiedene Detektoren anzubringen. Dies ist auch n&ouml;tig weil nicht jeder Detektor f&uuml;r alle Wellenl&auml;ngen empfindlich ist. Ein Teleskop w&uuml;rde den Bereich UV bis nahes IR abdecken, das zweite den mittleren IR Bereich. Eine m&ouml;gliche Bauweise w&auml;re es vier Reihen von Detektoren mit je einer Empfindlichkeit anzubringen. Nach einer bestimmten Zeit rotiert das Teleskop um den Winkel, den eine Reihe abdeckt. Ein Bild w&uuml;rde daher 2,2 x 0,55 Grad umfassen. Pro Belichtzung erh&auml;lt man vier Bilder in vier Wellenl&auml;ngenbereichen.<\/p>\n<p>So k&ouml;nnte die Best&uuml;ckung aussehen:<\/p>\n<p>Teleskop 1:<\/p>\n<ul>\n<li>UV-Bereich 0,1 bis 0,4 Mikrometer<\/li>\n<li>Sichtbares Licht (0,4 bis 0,7 Mikrometer)<\/li>\n<li>Nahes IR 1 (0,7 bis 1,0 Mikrometer)<\/li>\n<li>Nahes IR 2 (1-1,7 Mikrometer)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Bereiche kann man mit normalen CCD abdecken, die auch im UV und nahen IR empfindlich sind.<\/p>\n<p>Teleskop 2<\/p>\n<ul>\n<li>Nahes IR (2 &#8211; 5 Mikrometer)<\/li>\n<li>Mittleres IR 1 (5-10 Mikrometer)<\/li>\n<li>Mittleres IR 2 (10-17 Mikrometer)<\/li>\n<li>Mittleres IR 2 (17-26 Mikrometer)<\/li>\n<\/ul>\n<p>F&uuml;r diese Wellenl&auml;ngenbereiche gibt es auch Detektoren. Im Teleskop 1 k&ouml;nnen normale Silizium-CCD, eventuell im infraroten etwas anders sortiert eingesetzt werden, der genutzte Wellenl&auml;ngenbereich wird durch Sperrfilter gew&auml;hlt. Im zweiten Teleskop kommen vor allem HgCdTe Detektoren zum Einsatz, die je nach Zusammensetzung von 2 bis 26 Mikrometern eingesetzt werden k&ouml;nnen. strebt man eine 5 Jahre Mission an, bei der der ganze Himmel kartiert wird, und rechnet man mit 20 Beobachtungsstunden pro Tag und eine &Uuml;berlappung von 25%, so sind es 204 Streifen mit je 400 Bildern. (Streifen von 2,2 Grad Breite und 180 Grad Maximall&auml;nge) Die Belichtungszeit betr&auml;gt dann knapp 30 Minuten pro Bild. Das m&uuml;sste ausreichen f&uuml;r eine sehr umfassende Kartierung.<\/p>\n<p>Eine beugungsbegrenzte Aufl&ouml;sung ist weder von der Datenmenge noch von der Pixelgr&ouml;&szlig;e w&uuml;nschenswert. Die Pixel werden dann zu klein und unempfindlich. Bei 6 Mikrometern Pixelgr&ouml;&szlig;e hat jedes Pixel eine Aufl&ouml;sung von 0,21 Bogensekunden. Die beugungsbegrenzte Aufl&ouml;sung betr&auml;gt dagegen 0,04 Bogensenkunden<\/p>\n<p>Bei einer Aufl&ouml;sung von 0,21 Bogensekunden im sichtbaren Bereich w&uuml;rden die pixelreichsten Detektoren im UV und sichtbaren Licht aus 37.500 x 9.400 Pixeln bestehen, also in etwa so gro&szlig; wie die Kamera von Gaia. Bei den h&ouml;heren Wellenl&auml;ngen werden die Pixel gr&ouml;&szlig;er um mehr Fotonen einzufangen und die Pixelzahl sinkt. Worst Case bei der Anforderung die Daten zu &uuml;bertragen, ist daher das erste Teleskop. Es generiert jede halbe Stunde ein Bild von 37.600\u00b2 Pixeln. Mit 16 Bits Aufl&ouml;sung ist das eine Datenmenge von 2,83 Gigabyte. Dadurch gibt es eine Anforderung f&uuml;r eine Datenrate von &gt;13 MBit\/s. Das ist bei dem ausgew&auml;hlten Orbit handelbar.<\/p>\n<p>Als Orbit habe ich den gleichen Punkt wie ihn Herschel\/Planck und das JWST einnehmen, den Librationspunkt L2, etwa 1,5 Millionen km au&szlig;erhalb der Erdbahn. Die Geschwindigkeit die n&ouml;tig ist um diesen Punkt zu erreichen, betr&auml;gt fast Fluchtgeschwindigkeit. Nimmt man diese als Basis und einen 200 km hohen Parktorbit, so braucht man ein \u0394V von 3232 m\/s. Eine DEC-Centaur k&ouml;nnte eine Nutzlast von 16.800 kg auf diese Geschwindigkeit bef&ouml;rdern, wenn sie erst im Erdorbit gez&uuml;ndet wird. Sie wiegt dann mit Teleskop 40.092 kg. Denkbar w&auml;ren nun zwei Szenarien. Das eine ist der Start eines Teleskops pro SLS entweder mit einer DEC-Centaur oder Delta Zweistufe (Nutzlast dann 25.000 kg). Das zweite ist, dass man die volle Nutzlast einer Centaur Oberstufe nicht ganz ausnutzt und daf&uuml;r zwei Teleskope mit zwei Centaur Stufen auf einmal startet. Als Stufen m&uuml;ssen dann DEC Centaur wegen ihres geringeren Durchmessers eingesetzt werden. Die SLS hat in der ersten Version eine Nutzlast von 70 t in den LEO. Das reicht noch aus um zwei Teleskope von je 14,3 t Gewicht auf zwei DEC-Centaur zu starten. Das HST wog 11,1 t, das l&auml;sst Spielraum f&uuml;r Erweiterungen. So braucht ein Satellit in L2 etwas Treibstoff um den Punkt nicht zu verlassen. Dazu braucht man einen Sonnenschutzschirm, zumindest beim IR-Teleskop, es bietet sich an aber beide Teleskope identisch zu bauen und dann braucht man noch eine leistungsf&auml;hige Kommunikationsanlage.<\/p>\n<p>Bedie Teleskope k&ouml;nnten sowohl vom Geweicht wie auch dem Durchmesser in der 8,50 m gro&szlig;en Nutzlasth&uuml;lle der SLS transportiert werden.<\/p>\n<p>Was h&auml;tte man gewonnen? Nach 5 Jahren eine vollst&auml;ndige Durchmusterung in hoher Aufl&ouml;sung des ganzen Himmels, ein Katalog den das JWST als Basis f&uuml;r Beobachtungen nutzen k&ouml;nnte. Da man damit rechnen kann, dass die Teleskope l&auml;nger als 5 Jahre betrieben werden k&ouml;nnen, kann man sich &uuml;berlegen, was man danach macht. M&ouml;glich w&ouml;re die Untersuchung interessanter Gebiete wie Sternentstehungszonen mit l&auml;ngerer Belichtungszeit als dies w&auml;hrend der Durchmusterung m&ouml;glich war. Eine zweite M&ouml;glichkeit ist es diese zu wiederholen und die Aufnahmen zu vergleichen &#8211; wenn Sterne an Leuchtkraft innerhalb weniger Jahren verlieren oder gewinnen, hat das meist eine spannende Ursache.<\/p>\n<p>Zwei Satelliten, mit schon vorhandenen Teleskopen erlauben zudem eine g&uuml;nstige L&ouml;sung, da typischerweise der Nachbau nur 30 bis 40% des ersten Exemplars kostet. Da vor einem bemannten Start die SLS unbemannt erprobt werden muss, k&ouml;nnte es sein, dass der Start sogar umsonst ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich hatte ich es ja f&uuml;r die Rubrik &#8222;Satire&#8220; vorgesehen, die man wohl eher als &#8222;Satire und Fiction&#8220; bezeichnen kann. Dort ver&ouml;ffentliche ich aber immer etwas was aus verschiedensten Gr&uuml;nden nicht m&ouml;glich ist, zumeist physikalische Gr&uuml;nde. Doch bei dem heutigen Thema ist es so, dass es nicht unm&ouml;glich ist, sogar einfach umsetzbar. Ich habe mir [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[3038,2026,21],"class_list":["post-8003","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-nro","tag-sls","tag-teleskop","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":401,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18637,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/04\/14\/galileo-galilei\/","url_meta":{"origin":8003,"position":0},"title":"Galileo Galilei","author":"Bernd Leitenberger","date":"14. April 2026","format":false,"excerpt":"Auch heute wieder ein kleiner Ausschnitt aus dem aktuellen Manuskript an dem ich arbeite. Als ich an ihm arbeitete, fielen mir die Paralellen zur heutigen Trumpregierung auf und ich habe meinen Text unten noch um einen Absatz \u00fcber heute erg\u00e4nzt, der im Buch fehlt und dort auch nicht erscheint, es\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/e4f9253ed58c476b8b2cfc206b9a6fb5","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18409,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/25\/die-landung-des-starships-auf-dem-mars\/","url_meta":{"origin":8003,"position":1},"title":"Die Landung des Starships auf dem Mars","author":"Bernd Leitenberger","date":"25. September 2025","format":false,"excerpt":"Es wird mal Zeit, sich mit der geplanten Marslandung des Starships zu besch\u00e4ftigen. Das tut ja anscheinend keiner au\u00dfer mir, sonst w\u00e4re anderen schon etwas aufgefallen. Die Grundproblematik ist die gleiche wie f\u00fcr Raumsonden: Der Mars hat eine extrem d\u00fcnne Atmosph\u00e4re. Deren Bodendruck liegt bei \"Normalnull\" (mangels Meeren willk\u00fcrlich festgelegt\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/0c873c0799fe4a22aedc6879d71e9a71","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18610,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/27\/galileos-cds-teil-1\/","url_meta":{"origin":8003,"position":2},"title":"Galileos CDS &#8211; Teil 1","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"Hall\u00f6chen, es wird Zeit das ich mich mal wieder melde. Es gab zwei Gr\u00fcnde, warum ich mich so rar gemacht habe. Das eine ist das es gerade nicht so viel aktuelles gibt, au\u00dfer einem Update zu Artemis, zu dem ich vielleicht noch etwas schreibe. W\u00e4hrend Trump das ganze Programm nach\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/4fb81c7bafbd4d9d88b5695abdb33d29","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18605,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/13\/artemis-berechnungen\/","url_meta":{"origin":8003,"position":3},"title":"Artemis-Berechnungen","author":"Bernd Leitenberger","date":"13. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, gibt es im Artemisprogramm Neuigkeiten. Da wurde zuerst eine neue Erdorbitmission zur Erprobung der Lander eingeschoben, Artemis III wird also nicht auf dem Mond landen. Die zweite Neuerung war das die Oberstufe EUS wegf\u00e4llt. Zuerst mal dazu. Ein Bericht des OMG, so eine Art\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/8003982d62154aaf9914aedb1248c232","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18488,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/16\/die-raumfahrtnachlese-2025\/","url_meta":{"origin":8003,"position":4},"title":"Die Raumfahrtnachlese 2025","author":"Bernd Leitenberger","date":"16. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Ich schiebe etwas sp\u00e4t eine kurze Raumfahrtnachlese f\u00fcr 2025 nach. Das auff\u00e4lligste ist nat\u00fcrlich der rasante Anstieg der Starts bzw. Startversuche, 325 waren es letztes Jahr. Eine Steigerung um 58 gegen\u00fcber letztem Jahr und damit nicht nur in der H\u00f6he ein Rekord, sondern auch im Zuwachs. Nur mal als Vergleich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/25bb1cf6b21949af835bc77482e531d6","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":12013,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/09\/27\/entstehung-von-leben-auf-der-erde-und-im-sonnensystem\/","url_meta":{"origin":8003,"position":5},"title":"Entstehung von Leben auf der Erde und im Sonnensystem","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. September 2016","format":false,"excerpt":"Eines der Dauerbrennerthemen bei Sendungen \u00fcber Astronomie ist es, wo es noch Leben geben k\u00f6nnte. Man kann ja viel spekulieren \u00fcber fremde Planeten, doch am meisten wird nat\u00fcrlich \u00fcber Leben in unserem Sonnensystem spekuliert. Die NASA n\u00e4hrt das sehr gut, vor allem beim Mars. Auch wenn sie von \"Der Suche\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/4e11b05707214a29aee07687a953aec8","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8003","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8003"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8003\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8003"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8003"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8003"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}