{"id":8013,"date":"2013-06-13T00:17:39","date_gmt":"2013-06-12T22:17:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=8013"},"modified":"2013-06-12T22:19:06","modified_gmt":"2013-06-12T20:19:06","slug":"was-darf-die-ariane-6-kosten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/06\/13\/was-darf-die-ariane-6-kosten\/","title":{"rendered":"Was darf die Ariane 6 kosten?"},"content":{"rendered":"<p>So, nun zur zweiten Frage von Niels, Die dritte (was das Konzept von xcor angeht sollte jemand anders beantworten, mit Kolbenpumpen kenne ich mich n&auml;mlich nicht aus). Auch erlaube ich mir die Frage allgemeiner zu interpretieren: was kostet was an der Ariane 6, die ja eine gewisse &Auml;hnlichkeit zu Niels Konzept hat und welche Methoden kann man nutzen um eine Kostenabsch&auml;tzung zu machen.<!--more--><\/p>\n<p>Eines durfte klar sein: genaue Absch&auml;tzungen kann nur der Hersteller machen. Es gibt in der Raumfahrt gen&uuml;gende Beispiele in denen nicht technische Einfl&uuml;sse eine Rakete verteuern. Aktuelles Beispiel sind die RL-10 Triebwerke, die deutlich teurer wurden. Das liegt nun nicht am Triebwerk, sondern das Rocketdyne genau drei Triebwerke fertigt: Das RS-68, das RL-10 in zwei Versionen. Vor wenigen Jahren gab es noch das RS-27 und das RS-25. Nun verteilen sich die Fixkosten auf etwa 4-5 RS-68, ebenso viele RL-10B und dann noch 5-6 RL10A. Das ist wenig. Vergleicht man das mit der Serienproduktion von RS-27 f&uuml;r die Delta oder dem Einsatz der Centaur in der DEC Version. Das waren fr&uuml;her 20-30 RL-10 Triebwerke pro Jahr. Insbesondere nach Wegfall der RS-25 des SSME, f&uuml;r die es Kontrakte zur Weiterentwicklung und Wartung gab, wirkt sich stark aus. Die Fixkosten verteilen sich auf wenige Triebwerke und das macht es teuer.<\/p>\n<p>Teuer wurde auch die Titan 3\/4. Sie war einmal pro Kilogramm Nutzlast die billigste Tr&auml;gerrakete, ihr Preis stieg aber Ende der siebziger Jahre langsam und danach deutlich an. Die Ursache war das auslaufen von zwei Programmen: KH-8 Gambit und KH-9 Hexagon. Beide Aufkl&auml;rungssatelliten hatten begrenzte Lebensdauern, wurden mit Titan 3 gestartet und der Wegfall senkte die Startrate ab. Bis 1978 waren es 7-11 Starts pro Jahr, ab 1984 nur noch 3-5. Die Produktion war auf gr&ouml;&szlig;ere St&uuml;ckzahlen ausgerichtet und das verteuerte den Tr&auml;ger enorm. Die letzten Titan 4 kosteten 400 Millionen Dollar pro St&uuml;ck, selbst zehn Jahre sp&auml;ter ist der Ersatz Delta 4H ohne Inflationskorrektur noch billiger.<\/p>\n<p>Ein allgemein g&uuml;ltiges Gesetz, das anzuwenden ist, ist der als Lernkurve, oder Erfahrungskurve bekannte Sachverhalt: Wenn ein Gut mehrmals produziert wird, so wird es pro St&uuml;ck immer billiger. Ein Prototyp macht viel Arbeit, das zweite Exemplar ist billiger weil man schon weis, wie man es bauen muss. Wenn es mehr werden kann man &uuml;berlegen Maschinen anzuschaffen die Arbeitsschritte automatisieren oder ein Arbeiter macht nur noch einen Teil, ist spezialisierter und schneller. Das ganze wird oft in der folgenden Formel ausgedr&uuml;ckt:<\/p>\n<p>K<sub>n<\/sub> = K<sub>0<\/sub> * n<sup>P<\/sup><\/p>\n<p>K<sub>n<\/sub> ist die Kosten f&uuml;r n Exemplare<\/p>\n<p>K<sub>0<\/sub> \u00a0sind dies Kosten f&uuml;r den Prototyp (ein Exemplar)<\/p>\n<p>n ist die anzahl derr Exemplare<\/p>\n<p>P ist der Lernfaktor (typisch 0,7 bis 0,8).<\/p>\n<p>Zwei Beispiele: K&ouml;nnte man die Vega Produktion von 2 auf 4 St&uuml;ck steigern, so w&uuml;rde jedes Exemplar nur noch 87% kosten. Ariane 6 soll 12-mal pro Jahr starten. Ariane 5 startet rund 5,5 mal pro Jahr. So w&auml;re die Rakete alleine aufgrund der Serienbauweise (angenommen die Fertigung w&auml;re pro Kilogramm Nutzlast genauso teuer) um 14,5 % billiger. Beides gerechnet mit ehr konservativ P=0.8.<\/p>\n<p>Die Serienfertigung hat aber auch Grenzen. So ist ein Triebwerk pro Stufe erheblich g&uuml;nstiger als mehrere schubschw&auml;chere, selbst wenn diese durch Serienbau billiger werden. Daher haben fast alle Typen die neu entwickelt wurden nur ein Triebwerk pro Stufe oder Booster. Auch hier gibt es ein Beispiel: Ariane 4 st&uuml;tzte in Boostern, erster Stufe und zweiter Stufe Viking Triebwerke ein. Bis zu 9 St&uuml;ck pro Rakete. Bei bis zu 12 Starts pro Jahr, ergab das eine Produktionsrate von 60 bis 70 St&uuml;ck pro Jahr. Trotzdem war die Ariane 4 teurer als die Ariane 5 mit nur einem Triebwerk pro Stufe. Die einzige Firma die auf viele Triebwerke setzt ist SpaceX. Allerdings meiner Meinung nach mehr aus Not. Sie haben nicht das Geld schubstarke zu entwickeln. Sie haben nicht mal das Geld die Triebwerke zu testen und lassen ihre Raketen mit Triebwerken im Entwicklungsstadium fliegen, mit bisher zwei Ausf&auml;llen bei nur f&uuml;nf Fl&uuml;gen. Die Engine-out Capability soll diesen Mangel auffangen, sie ist kein Feature, sie ist existentiell notwendig. Die Firma hat nat&uuml;rlich auch L&ouml;sungen mit einem Triebwerk in petto, doch leider will die NASA diese nicht auch noch finanzieren.<\/p>\n<p>Das Wichtigste was man zur Kostenabsch&auml;tzung heranziehen kann sind Auftragsvolumina. Bei Ariane 5 wei&szlig; man dass Astrium Bremen einen Auftrag &uuml;ber 35 Oberstufen ESC-B beim los PB im Wert von 500 Millionen Euro bekam, also 14,3 Millionen pro St&uuml;ck. Die Fertigung von f&uuml;r 35 Ariane (Los PB) bestimmten Boostergeh&auml;usen, EPC\/ESC-A Tankdomen und Hochdrucktanks hatte 2009 einen <a href=\"http:\/\/www.gsc-research.de\/gsc\/nachrichten\/detailansicht\/?tx_mfcgsc_unternehmen%5Buid%5D=1607&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=72548&amp;cHash=615ba38c58\">Umfang<\/a> von 370 Millionen Euro f&uuml;r MT Aerospace, 10 % der Fertigungskosten der Ariane und entspricht dem h&ouml;chsten deutschen Einzelanteil.<\/p>\n<p>Beide Zahlen sind leider keine kompletten Preise f&uuml;r die Oberstufe oder Booster. Bei der ESC-A fertigt z.B. den Sauerstofftank Air Liquide (er wurde von der Ariane 4 &uuml;bernommen und wiegt entsprechend auch nur einen Bruchteil des von Astrium Bremen entwickelten LH2 Tanks) und das Triebwerk kommt von SNECMA. Die Gesamtkosten der Stufe w&uuml;rde ich also mindestens verdoppeln, denn das Triebwerk ist normalerweise das teuerste an der Stufe.<\/p>\n<p>Bei MT Aerospace ist es noch komplexer, weil die Firma viele Teile im Ariane 5 Programm fertigt. Neben den Boosterh&uuml;lsen sind dies Tankdome, Druckgasflaschen, Tanks f&uuml;r die EPS Stufe, Hydrauliken f&uuml;r die EPC etc. Nehmen wir nur den Booster, so kommen da noch die Integration hinzu (f&uuml;r die Astrium Bremen einen Gro&szlig;teil des Geldes bekommt), das Bef&uuml;llen und vor allem der technisch anspruchsvollste Teil: Die D&uuml;se mit Schwenkvorrichtungen. Auch hier kann man realistischerweise die Summe verdoppeln.<\/p>\n<p>Rechnen wir also mal aus was eine ESC-A kostet und ein EAP Booster. Unter der Annahme, das der deutsche Anteil jeweils 50% betr&auml;gt, sind dies 28,6 Millionen Euro f&uuml;r die Oberstufe und 21,2 Millionen f&uuml;r die EAP. Das l&auml;sst dann noch 100 Millionen f&uuml;r die EPC, VEB, Fairung und startdurchf&uuml;hrung (alleine letzteres d&uuml;rfte nach Erfahrung mindestens 30-40 Millionen Euro ausmachen).<\/p>\n<p>Die ESC-B soll genauso teuer wie die ESC-A sein, das verspricht uns die Industrie, also kostet auch diese 28,6 Millionen Euro bei 5 Exemplaren pro Jahr. (Ein Exemplar pro Jahr entf&auml;llt ja auf die EPS Stufe)<\/p>\n<p>Wenn eine Ariane 6 Stufe genauso teuer ist, nur eben 12 mal pro Jahr gefertigt wird, sollte sie bei p=0,75 nur noch 23 Millionen kosten.<\/p>\n<p>Die Unterstufe der Ariane 6 ist noch nicht festgelegt, da studiert man noch Alternativen. Die mir pers&ouml;nlich beste Option ist die mit P135 Boostern. (so benannt nach der Treibstoffmenge in Tonnen). Es gibt nur einen Booster. Einer ist immer die zweite Stufe, daran montierte weitere die erste Stufe. Zwei oder vier sind m&ouml;glich mit Nutzlasten von 3 oder 8 t. Das erg&auml;be als Synergie auch eine neue erste Stufe der Vega, die zum einen die Nutzlast steigern w&uuml;rde, zum anderen dann durch die hohe St&uuml;ckzahl (im Mittel 3 pro Start pro Jahr mal 12 Starts pro Jahr plus einige Vega Erststufen) preiswert sein sollte und auch die Vega billiger macht.<\/p>\n<p>Doch wie viel kostet so eine Stufe? Schwer zu sagen. Die CFK-Filament Technologie soll ja billiger als stahl sein. (ich habe mir angesichts der viel einfacheren Verarbeitung meine Zweifel). aber auch hier kann man nicht direkt vergleichen. Ausgangsbasis sollte aufgrund der Technologie und Gr&ouml;&szlig;e die Vega Erststufe bei einem Vergleich sein. Die Vega kostet 25 Millionen Euro in der <a href=\"http:\/\/www.spacenews.com\/article\/vega-expected-be-price-competitive-russian-rockets#.UbgzEvkba30\">Fertigung<\/a>. Bei vier Tr&auml;gern pro Jahr sollen es 22 Millionen sein, was einem p=0.8 entspricht (wenn der Ausgangswert 2 Tr&auml;ger sind). Schwer ist es nun die 25 Millionen aufzuteilen. Ganz falsch ist es nach Gewicht aufzuteilen. Bei &auml;hnlicher Technologie ist zwar die erste Stufe die teuerste, aber ihre Kosten machen sicher nicht 80% aus, wie es nach dem Gewicht w&auml;ren. Daneben muss man AVUM und Nutzlastverkleidung abziehen. Ich habe mal die kosten der P85 auf 40% der Gesamtrakete gesch&auml;tzt. Das sind bei zwei Stufen pro Jahr also 10 Millionen Euro. Hochskaliert auf einen P135 w&auml;ren das 15 Millionen. Doch bei 12 Starts pro Jahr wird man wenn man einen Mix von zwei und 4 Boostervarianten annimmt und dazu noch zwei Vega Starts bei dem die Stufe die P85 ersetzt mit einer Fertigung von 38 St&uuml;ck rechnen. Gem&auml;&szlig; der Lernkurve sollte bei p=0.8 dann die Kosten pro Booster auf 8,3 Millionen sinken.<\/p>\n<p>Eine Ariane 5 mit vier Boostern als ersterStufe, einem als Zentralstufe und einer Oberstufe sollte so 5 x 8,3 + 23 = 64,5 Millionen kosten. Dazu kommt dann noch die VEB und Nutzlastverkleidung. Dazu auch noch die Startvorbereitung, die man angesichts der obigen Zahlen (7 Millionen bei der Vega) auf 18 Millionen sch&auml;tzen kann. Die ESA rechnet mit <a href=\"http:\/\/www.spacenews.com\/article\/launch-report\/35469with-ariane-6-launch-site-selected-cnes-aims-to-freeze-design-of-the-new#.Ubg24_kba30\">70 Millionen pro Start<\/a>. Und zwar Komplettpreis, liegt also noch unter den Zahlen oben. Davon sind 14 Millionen Gewinn und Startvorbereitung. Die Startvorbereitungen einer reinen Feststoffrakete sind billiger, weil weniger zu tun ist. Bei Ariane 5 war 2002 der Startpreis 130 Millionen Euro, aber die Rakete kostete nur 100 Millionen. Das war ein Anteil von 23% Startkosten an den Gesamtkosten. Bei der Ariane 6 sind es nur 20%. Das es nicht viel weniger sind, zeigt sich auch daran dass es trotzdem noch lange dauert. Diesmal plant die ESA zwei Launch Preparation Zones &#8211; Ariane 5 kam bei 12 Starts pro Jahr noch mit einer aus, und ihre Kampagne war durchaus nicht so optimiert die die der Ariane 5. Zieht man die 14 Millionen von den Startkosten ab, so isst man bei 56 Millionen Euro Herstellungskosten, die ich mal so aufteilen w&uuml;rde:<\/p>\n<p>3 Millionen VEB und Fairing<\/p>\n<p>18 Millionen Oberstufe<\/p>\n<p>7 Millionen pro Booster.<\/p>\n<p>Das entspricht einer Reduktion der oben gesch&auml;tzten Kosten um den gleichen prozentualen Teil.<\/p>\n<p>Noch ein Ausblick auf die Ariane 5 und die Entscheidung f&uuml;r die Ariane 6. Nimmt man diese Zahlen, so ist Ariane 6 billiger. Zu den 160 Millionen Euro die die Ariane 5 kostet (so die Daten vom ATV Start) kommen ja noch 20 Millionen Subvention. Ariane 5 transportiert in der ESC-B Version 11,2 t in GTO, Ariane 6 <a href=\"http:\/\/www.esa.int\/Our_Activities\/Launchers\/Launch_vehicles\/Ariane_6\"> 6-6,5 t in GTO<\/a> bei 70 Millionen. Zwei gro&szlig;e Satelliten kosten also in einem Fall 140 und im anderen 160 Millionen Euro. Wobei bei mehr als 5,5 t die Ariane 5 nur noch einen kleineren Passagier mitf&uuml;hren k&ouml;nnte.<\/p>\n<p>Aber &#8230;. man k&ouml;nnte diese billigen Booster ja auch an die Ariane 5 montieren. Zwei Booster entsprechen einem EAP bei mehr Treibstoff, geringerer Trockenmasse und h&ouml;herem spezifischem Impuls. Als man solche Booster f&uuml;r die Ariane 5 untersuchte kam man auf 1000 bis 1500 kg mehr Nutzlast, je nach Aufstiegsbahn, So k&auml;me man auf 12,2 t Nutzlast oder genauso viel wie zwei Ariane 6, doch vier P135 Booster kosten 28 Millionen, sind also rund 7 Millionen teurer als die EAP. Die ESA selbst rechnete aber mit 25-30% Einsparungen bei den Kosten bei P270 Boostern. Das w&auml;re eine Kostenreduktion von 6 Millionen bei rund 12,5 t Nutzlast. Damit w&auml;re das Konzept nahezu gleichauf wie die Ariane 6.Selbst bei 28 Millionen Euro f&uuml;r vier P135 erh&auml;lt man 10% mehr Nutzlast f&uuml;r 4,3% mehr Kosten.<\/p>\n<p>Was mich an der Ariane 6 st&ouml;rt, sind die Entwicklungskosten. Sie soll 4 Milliarden kosten. Setzt aber eine Oberstufe ein, die man schon bei der Ariane 5 so entwickelt, dass man leicht auf die Ariane 6 wechseln kann. (so geht die erste Tranche f&uuml;r die Entwicklungskosten auch zum gro&szlig;en Teil in &#8222;<a href=\"http:\/\/www.spacenews.com\/article\/esa-approves-190m-in-new-spending-on-ariane-and-vega-launchers#.Ubg_V_kba31\">gemeinsame Entwicklungen<\/a>&#8222;. Bleibt also noch eine neue Fairing, eine neue VEB und die Booster und nat&uuml;rlich (dar&uuml;ber freuen sich die Franzosen), neue Bodenanlagen in Kourou. Die Frage ist f&uuml;r mich: Wir haben gerade die Vega mit 700 Millionen Euro entwickelt, die erste Stufe P85 kann man auf 250 Millionen Entwicklungskosten sch&auml;tzen. Nun soll eine 40% gr&ouml;&szlig;ere Stufe dann erheblich mehr kosten, denn dann entf&auml;llt ja ein Gro&szlig;teil der 4 Milliarden nur auf diese Stufe. Also meiner Meinung nach m&uuml;sste nach der Vorarbeit f&uuml;r eine gemeinsame Oberstufe das ganze f&uuml;r unter 1 Milliarde Euro zu machen sein.<\/p>\n<p>Aber in letzter Zeit ist alles in Europa was mit Raketenentwicklung zu tun hat unanst&auml;ndig teuer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, nun zur zweiten Frage von Niels, Die dritte (was das Konzept von xcor angeht sollte jemand anders beantworten, mit Kolbenpumpen kenne ich mich n&auml;mlich nicht aus). 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