{"id":806,"date":"2009-05-20T15:05:59","date_gmt":"2009-05-20T13:05:59","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=806"},"modified":"2010-08-16T14:59:50","modified_gmt":"2010-08-16T12:59:50","slug":"die-lebenszone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/05\/20\/die-lebenszone\/","title":{"rendered":"Die Lebenszone"},"content":{"rendered":"\n<p>In der Diskussion um das Terraformen des Mars wird gerne vergessen, dass er au&szlig;erhalb der Lebenszone um die Sonne liegt. Zeit einmal dieses Thema n&auml;her zu betrachten. Die Lebenszone (habitable zone) ist vereinfacht gesagt, die Zone rund um einen Stern in dem Leben auf einem Planeten dauerhaft existieren kann. Dauerhaft ist relativ zu sehen, da sich Sterne ver&auml;ndern, aber zumindest &uuml;ber einen Zeitraum der auf der Erde ben&ouml;tigt wurde, um Leben hervorzubringen, also im Bereich von mindestens 1 Milliarde Jahre, optimal 3.5 Milliarden Jahre, solange gibt es schon Leben auf der Erde. Neben der allgemeinen Definition gibt es nat&uuml;rlich noch Unw&auml;gbarkeiten die dann zu unterschiedlichen Angaben f&uuml;hren. Zeit einmal das zu beleuchten.<\/p>\n<p><!--more--> <\/p>\n<h3>Sterne<\/h3>\n<p>Nicht alle Sterne sind gleich. Je massereicher ein Stern ist desto mehr Energie gibt er ab. Da die Energieabgabe st&auml;rker ansteigt als die Masse leben massereiche Sterne nicht lange genug um die Frist von Milliarden Jahren zu erf&uuml;llen. Die O und B Sterne scheiden daher aus &#8211; auf ihren Planeten kann sich kein Leben bilden.<\/p>\n<p>Sehr massearme Sterne leben viel l&auml;nger als unsere Sonne. Von Ihnen (vor allem von den M-Typen) gibt es auch sehr viele: Die meisten Sterne in der Milchstra&szlig;e geh&ouml;ren zum M-Typ. Da sie aber wenig Energie abgeben, m&uuml;ssen die Planeten recht nahe an sie heranr&uuml;cken um in der habitablen Zone zu landen. Bei solchen Sternen kommt es dann zu einer gebundenen Rotation infolge er Gezeitenkr&auml;fte. Eine gebundene Rotation weist z.B. unser Mond auf &#8211; man sieht immer nur dieselbe Seite von der Erde aus. &Uuml;bertragen auf einen Planeten hei&szlig;t dies: eine Seite wird dauernd dem Sonnenlicht ausgesetzt sein und die andere st&auml;ndig im Dunklen sein. Die Bildung von Leben ist dann fast auszuschlie&szlig;en, da die Bedingungen so unterschiedlich sind. Einzige Ausnahme k&ouml;nnte eine sehr dichte Atmosph&auml;re sein, wie bei der Venus, die dann die W&auml;rme wirksam transportiert. In unserem Sonnensystem rotiert der Merkur gebunden, allerdings durch die elliptische Umlaufbahn sehr seltsam: 3 Rotationen des Merkurs entsprechen genau 2 Sonnenuml&auml;ufen. Bei der Sonne liegt die Grenze f&uuml;r eine Gebundene Rotation bei 0.6 AE.&nbsp; Bei einem M-Stern dagegen bei 0.4 AE, was bei der geringen Leuchtkraft weit innerhalb der Lebenszone w&auml;re.<\/p>\n<p>&Uuml;brig bleiben somit nur eine Bestimmte Klasse von Sternen. Gute Chancen f&uuml;r das Leben bieten die Sterne vom Typ F,G,K und ein Teil der M Sterne. Unsere Sonne mit dem Spektraltyp G liegt in der Mitte des Bereiches. Er umfasst Sterne von 0.8 bis 3.2 Sonnenmassen<\/p>\n<h3>Die Zone auf dem Planeten<\/h3>\n<p>Die Frage ist nat&uuml;rlich auch: Muss der ganze Planet bewohnbar sein? Auf der Erde z.B. ist die Region in der Pflanzen Photosynthese betreiben k&ouml;nnen, auf den Bereich zwischen dem -60 und +60 Breitengrad beschr&auml;nkt. Es gibt zwar in der Antarktis noch Leben, aber dieses &Ouml;kosysstem lebt vom Stoffaustausch mit anderen &Ouml;kosystemen.60 Grad Breite entsprechen einer Schwankung der Sonneneinstrahlung um den Faktor 2. Oder anders gesagt: G&auml;be es keine geneigte Erdachse, so w&uuml;rde beim Ann&auml;hern von 0.7 AE bei einem 60 Grad Breite dieselbe Strahlung ankommen wie im &Auml;quator bei 1 AE oder in 1.4 AE w&uuml;rde dieselbe Strahlung am &Auml;quator ankommen wie heute bei 60 Grad Breite. Diese Definition wird oft als Grenze f&uuml;r unser Sonnensystem genannt.<\/p>\n<h3>Das Wasser Kriterium<\/h3>\n<p>Sehr oft wird die Zone an dem Kriterium, dass Wasser in fl&uuml;ssiger Form existieren muss festgemacht. Das setzt als Untergrenze eine Temperatur von 0?C fest, bei der wasser zu Eis friert. Nach oben wird es schwieriger. Die meisten Organismen d&uuml;rften keine 100 ?C aushalten, bei denen Wasser verdampft. Doch schon vorher gibt es ein anderes Kriterium: Wenn die Strahlungsintensit&auml;t zunimmt (bei der Sonne z.B. nur um 11 %), dann beginnt eine Photolyse des Wassers. Wasser in der Atmosph&auml;re wird dem Kreislauf entzogen und es kommt zu einer fatalen R&uuml;ckkopplung. Bei Anwesenheit von Wasser bildet sich aus Kohlendioxid und Calciumsilikat Kalziumkarbonat, das Kohlendioxyd bindet. So wird die Kohlendioxidfreisetzung durch Vulkane abgefangen. Fehlt das Wasser, so reichert sich Kohlendioxid in der Atmosph&auml;re an und es kommt zu einem sich selbst verst&auml;rkenden Treibhauseffekt, da mehr Wasser verdampft, durch Photolyse verloren geht und so mehr und mehr Kohlendioxyd in der Atmosph&auml;re verbleibt. Das Resultat ist schlie&szlig;lich eine Atmosph&auml;re die enorm viel Kohlendioxyd enth&auml;lt und bei der enorm hohe Oberfl&auml;chentemperaturen herrschen &#8211; wie auf der Venus.<\/p>\n<p>Das zweite was passieren kann, ist eine negative R&uuml;ckkopplung: Ist ein Planet zu weit entfernt, f&auml;ngt das Wasser als Schnee auszufrieren. Der Schnee reflektiert Licht viel besser als Land, wodurch die Oberfl&auml;che weniger Temperatur aufnimmt und sich weiter abk&uuml;hlt &#8211; noch mehr Schnee f&auml;llt aus. Auch dieser Effekt begrenzt die Zone nach Au&szlig;en.<\/p>\n<h3> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Temperaturverlauf\" src=\"\/img\/habitable-zone.gif\" class=\"links\" width=\"769\" height=\"666\"\/>Die Entwicklung der Sterne<\/h3>\n<p>Jeder Stern verbraucht Wasserstoff und beginnt sich dadurch aufzubl&auml;hen und intensiver zu leuchten. Diese Entwicklung ist zuerst eine langsame, dann rasch ansteigende. Die Ur-Sonne war vor 4.5 Milliarden Jahren z.B. noch kleiner (92 % des heutigen Durchmessers) und leuchtschw&auml;cher (75 % der heutigen Leuchtkraft). Die Lebenszone wandert so nach au&szlig;en. Da ein Planet aber seine Umlaufbahn nicht &auml;ndert, schr&auml;nkt dies den Bereich auf den Teil ein, der &uuml;ber Milliarden Jahre stabil ist. Im Sonnensystem lag die Zone anfangs zwischen 0.56 und 1.13 AE, heute bei 0.7 bis 1.4 AE. Der gemeinsame Faktor ist daher 0.7 bis 1.13 AE.<\/p>\n<h3>Atmosph&auml;ren<\/h3>\n<p>Bestimmte Gase haben einen Treibhauseffekt, so Wasserdampf, Kohlendioxid und Methan. Ihr Einfluss ist nur schwer zu kalkulieren. Auf der einen Seite k&ouml;nnen sie bei einem Planeten der am &auml;u&szlig;eren Rand der Lebenszone liegt die Bedingungen verbessern, auf der anderen Seite k&ouml;nnen sie nahe des inneren Randes sehr schnell einen Treibhauseffekt ergeben der sich selbst verst&auml;rkt. (Siehe Venus). F&uuml;r uns Menschen ist wichtig, das vielleicht mit gen&uuml;gend h&ouml;herem Kohlendioxid Partialdruck auf dem Mars noch niederes Leben existieren k&ouml;nnte, aber kein h&ouml;heres und erst recht keine Menschen. F&uuml;r diese ist eine zu hohe Kohlendioxidkonzentration giftig. Auf der anderen Seite lag die Erde vor 4.5 Milliarden Jahre nahe der Zone wo der &auml;u&szlig;ere Rand der habitablen Zone lag. Nur durch die Atmosph&auml;re die damals viel mehr Treibhausgase als heute enthielt, konnte sich Leben &uuml;berhaupt entwickeln.<\/p>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Wo die Grenzen heute verlaufen ist schwierig zu sagen. Je nach Kriterium das angewandt wird. K&ouml;nnte man die Erde mit ihrer heutigen Atmosph&auml;re im Sonnensystem verschieben, dann w&auml;re die Grenze innen bei 0.95 AE (beschleunigte Photolyse des Wassers &#8211; Kohlendioxidanreicherung und positive R&uuml;ckkopplung). Bei 1.2 AE kommt es zu einer Vereisung des Planeten. In rund 1 Milliarde Jahre wird die Erde am inneren Rand liegen, dann wird es hier ungem&uuml;tlich.<\/p>\n<p>Die folgende Abbildung zeigt eine Simulation des Bereichs der Oberfl&auml;chentemperaturen bei unver&auml;nderter Atmosph&auml;re. Sie ber&uuml;cksichtigt auch, dass die Oberfl&auml;che anfangs noch viel mehr W&auml;rme hatte und radioaktive Elemente durch ihren Zerfall weitere Energie produzierten, Auf der Erde korreliert das Temperaturminium mit einer beobachteten Eiszeit, dem Cryogenikum zwischen 820 und 635 Millionen Jahren. Geologische Funde deuten darauf hin, dass damals ein Gro&szlig;teil der Erde vereist war. Manche Geologen sprechen sogar von einer globalen Vereisung (&quot;Schneeball erde&quot;), doch das ist bisher noch eine Hypothese die weiter verifiziert werden muss. <\/p>\n<p>Beim Mars ist auch deutlich, dass die Temperaturen just vor rund 3.5 Milliarden Jahren den Punkt unterschritten bei dem Wasser gefriert. In etwa zur gleichen Zeit endete auch die Periode in der Wasser die Oberfl&auml;che auf dem Mars gestaltete. <\/p>\n<p>Wer nun genau auf die Grafik schaut, wird feststellen, dass der Mars erst in rund 4 Milliarden Jahren an den Punkt kommt, der das Minimum der Temperatur w&auml;hrend der Erdgeschichte markiert. Dummerweise ist auf der&nbsp; Erde dann die Temperatur schon auf den Verdampfungspunkt von Wasser gestiegen. Also mit dem Terraforming wird&#8217;s wohl nix. Aber ich habe einen Alternativ Vorschlag. Wie w&auml;re es wenn man auf der Erde mal lernen w&uuml;rde mit Ressourcen zu haushalten, ein bisschen Natur zu schonen und das Bev&ouml;lkerungswachstum erst mal zu stoppen und dann vielleicht sogar die Weltbev&ouml;lkerung langfristig zu reduzieren, so dass jeder lebenswert existieren kann und noch Platz f&uuml;r die restlichen Organismen die man nicht gerade als &quot;n&uuml;tzlich&quot; einsortiert ist. Nur mal so ein Gedanke&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Diskussion um das Terraformen des Mars wird gerne vergessen, dass er au&szlig;erhalb der Lebenszone um die Sonne liegt. Zeit einmal dieses Thema n&auml;her zu betrachten. Die Lebenszone (habitable zone) ist vereinfacht gesagt, die Zone rund um einen Stern in dem Leben auf einem Planeten dauerhaft existieren kann. Dauerhaft ist relativ zu sehen, da [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1386,1385],"class_list":["post-806","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-bewohnbarer-planet","tag-lebenszone","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":226,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":12013,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/09\/27\/entstehung-von-leben-auf-der-erde-und-im-sonnensystem\/","url_meta":{"origin":806,"position":0},"title":"Entstehung von Leben auf der Erde und im Sonnensystem","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. September 2016","format":false,"excerpt":"Eines der Dauerbrennerthemen bei Sendungen \u00fcber Astronomie ist es, wo es noch Leben geben k\u00f6nnte. Man kann ja viel spekulieren \u00fcber fremde Planeten, doch am meisten wird nat\u00fcrlich \u00fcber Leben in unserem Sonnensystem spekuliert. Die NASA n\u00e4hrt das sehr gut, vor allem beim Mars. Auch wenn sie von \"Der Suche\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/4e11b05707214a29aee07687a953aec8","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18415,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/01\/die-groessten-raetsel-in-der-fruehen-erdgeschichte-2\/","url_meta":{"origin":806,"position":1},"title":"Die gr&ouml;&szlig;ten R&auml;tsel in der fr&uuml;hen Erdgeschichte (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"1. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"So weiter geht es mit dem Artikel zu fragen oder R\u00e4tseln der fr\u00fchen Erdgeschichte also vor dem Kambrium. Dieser Teil schlie\u00dft inhaltlich an den ersten Teil von gestern an. Die langsame Evolution der Eukaryoten Biologen unterscheiden zwischen Prokaryonten und Eukaryoten. Alle Bakterien, einschlie\u00dflich der Cyanobakterien, sind Prokaryoten \u2013 Zellen ohne\u2026","rel":"","context":"In &quot;Chemie&quot;","block_context":{"text":"Chemie","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/chemie\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/e534ab16d0564d968b03e686e6c982bb","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18519,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/02\/03\/warum-elon-musk-zum-mars-will\/","url_meta":{"origin":806,"position":2},"title":"Warum Elon Musk zum Mars will","author":"Bernd Leitenberger","date":"3. Februar 2026","format":false,"excerpt":"K\u00fcrzlich war ich bei einem Vortrag \u00fcber das Alphateilchenspektrometer, das 1997 bei der Mars Mission Sojourner als deutsches Experiment (Max-Planck-Institut f\u00fcr Chemie aus Mainz) mitflog, was damals etwas Besonderes war. In der Unterhaltung nach dem Vortrag meinte der inzwischen emittierte Wissenschaftler, dass sich sogar Elon Musk f\u00fcr die Ergebnisse interessiert\u2026","rel":"","context":"In &quot;M\u00fcnchhausens Kolumne&quot;","block_context":{"text":"M\u00fcnchhausens Kolumne","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/satire\/muenchhausen\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/644d63c4123243a3900cf5c92fa7398b","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18413,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/30\/die-groessten-raetsel-in-der-fruehen-erdgeschichte-1\/","url_meta":{"origin":806,"position":3},"title":"Die gr&ouml;&szlig;ten R&auml;tsel in der fr&uuml;hen Erdgeschichte (1)","author":"Bernd Leitenberger","date":"30. September 2025","format":false,"excerpt":"Wir wissen immer noch sehr wenig \u00fcber einen Gro\u00dfteil der Geschichte der Erde. Sie entstand vor 4,6 Milliarden Jahren. Bis vor 600 Millionen Jahren \u2013 also \u00fcber den gr\u00f6\u00dften Teil dieser Zeit \u2013 gibt es kaum Fossilienfunde, und auch alte Gesteine werden umso seltener, je weiter man in der Zeit\u2026","rel":"","context":"In &quot;Chemie&quot;","block_context":{"text":"Chemie","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/chemie\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/929016b2bd2249e0b0f606c4839ef36b","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":12850,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/11\/24\/the-expanse-fernsehserie\/","url_meta":{"origin":806,"position":4},"title":"The Expanse (Fernsehserie)","author":"Thierry Gschwind","date":"24. November 2017","format":false,"excerpt":"K\u00fcrzlich bin ich auf Netflix auf der Sciencefiction Serie \"The Expanse\" gestossen, ich war eigentlich positiv \u00fcberrascht. Ich werde hier ein paar technische Dinge anreissen, und keine Details zur Storyline.\u00a0Die erste Staffel basiert auf dem Roman Leviathan Wakes von Daniel Abraham und Ty Franck. Schauplatz Die Serie spielt im 23.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":18637,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/04\/14\/galileo-galilei\/","url_meta":{"origin":806,"position":5},"title":"Galileo Galilei","author":"Bernd Leitenberger","date":"14. April 2026","format":false,"excerpt":"Auch heute wieder ein kleiner Ausschnitt aus dem aktuellen Manuskript an dem ich arbeite. Als ich an ihm arbeitete, fielen mir die Paralellen zur heutigen Trumpregierung auf und ich habe meinen Text unten noch um einen Absatz \u00fcber heute erg\u00e4nzt, der im Buch fehlt und dort auch nicht erscheint, es\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/e4f9253ed58c476b8b2cfc206b9a6fb5","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/806","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=806"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/806\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=806"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=806"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}