{"id":8069,"date":"2013-06-26T00:20:38","date_gmt":"2013-06-25T22:20:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=8069"},"modified":"2013-06-22T17:22:23","modified_gmt":"2013-06-22T15:22:23","slug":"triergole-antriebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/06\/26\/triergole-antriebe\/","title":{"rendered":"Triergole Antriebe"},"content":{"rendered":"<p>In der Raketentechnik unterscheidet man zwischen Treibstoffen aus einer Komponente, mit zweien oder dreien. Als Komponente gilt dabei ein Treibstoff oder Oxydator in einem eigenen abgeschlossenen Beh&auml;lter. So ist Aerozin, eine Mischung von UDMH und Hydrazin nur eine Komponente, weil es eine Treibstoffmischung ist. Auch feste Treibstoffe bestehen nur aus einer Komponente, obwohl die aus drei unterschiedlichen Materialien bestehen (einem Kunststoffbinder, Aluminium und Ammoniumperchlorat), wobei man allerdings sagen muss, das die Einteilung in diese drei Gruppen nur bei fl&uuml;ssigen Treibstoffen &uuml;blich ist.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Monergole Treibstoffe sind energiereiche Molek&uuml;le die man durch Katalysatoren oder Hitze leicht in energie&auml;rmere Produkte spalten kann, so Wasserstoffperoxid in Wasser und Sauerstoff oder Hydrazin in Ammoniak und Stickstoff.<\/p>\n<p>Diergole Treibstoffe bestehen aus zwei Komponenten, zumeist einem Oxydator (Sauerstoff, Salpeters&auml;ure oder Stickstofftetroxyd) und einem Verbrennungstr&auml;ger oder Brennstoff wie Kohlenwasserstoffe (Kerosin), Wasserstoff, Hydrazinderivate.<\/p>\n<p>Bei einem triergolen Treibstoff gibt es dann zwei Oxydatoren mit einem Verbrennungstr&auml;ger oder zwei Verbrennungstr&auml;ger mit einem Oxydator. Zwei Oxydatoren wurden noch nicht untersucht, zumal die beiden potentesten, Fluor und Sauerstoff mischbar sind, man also nur einen Tank braucht (die Mischung wird als FLOX bezeichnet und f&uuml;r die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen vorgeschlagen).<\/p>\n<p>Theoretisch untersucht sind triergole Antriebe auf Basis von LH2 und Kerosin und Sauerstoff als Oxydator. Da Kerosin und fl&uuml;ssiger Wasserstoff unterschiedliche Temperaturbereiche haben in denen sie fl&uuml;ssig sind, kann man sie nicht miteinander mischen und braucht getrennte Tanks<\/p>\n<p>Betrachtet man nur den spezifischen Impuls, so ist die Sache einfach: reiner Wasserstoff hat den h&ouml;chsten. Das sieht man auch an der unteren Grafik, die den spezifischen Vakuumimpuls (&#8222;eingefrorenes Gelichgewicht&#8220;) eines Triebwerkes mit 0-100% Wasserstoffanteil eines RP-1\/LH2 Gemisches auff&uuml;hrt. Auf der anderen Seite hat Wasserstoff auch einige Nachteile. Selbst wenn man die praktischen Probleme bei Triebwerken au&szlig;en vorl&auml;sst und sich nur auf die physikalischen Eigenschaften beschr&auml;nkt, hat fl&uuml;ssiger Wasserstoff zwei Nachteile:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Dichte betr&auml;gt nur 0,07 g\/cm\u00b3. Kerosin hat dagegen eine von 0,8 bis 0,85 g\/cm\u00b3 je nach Zusammensetzung &#8211; man ben&ouml;tigt daher volumin&ouml;sere Tanks.<\/li>\n<li>Wasserstoff ist nur bei unter -253\u00b0C fl&uuml;ssig und nur in einem Temperaturbereich von weniger als 7 \u00b0C. Daher verdampft er noch viel leichter als der fl&uuml;ssige Sauerstoff und die Tanks m&uuml;ssen erheblich besser isoliert sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In der Summe haben Stufen die fl&uuml;ssigen Wasserstoff einsetzen Tanks die rund dreimal mehr wiegen, als wie Stufen, die Kerosin\/Sauerstoff einsetzen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Nachteil ist durch den h&ouml;heren spezifischen Impuls die l&auml;ngere Brennzeit einer Stufe. Wenn die Stufe mit der gleichen Startbeschleunigung startet, so braucht sie beim Einsatz von LH2 anstatt RP-1 ein Drittel l&auml;nger bis der Treibstoff verbraucht ist. So steigen die Gravitationsverluste an.<\/p>\n<p>In theoretischen Berechnungen kann man zeigen, dass eine Rakete, die zuerst Kerosin verbrennt und dann Wasserstoff eine leicht h&ouml;here Nutzlast hat, als jede Kombination f&uuml;r sich alleine. Dies beruht vor allem auf den niedrigeren Gravitationsverlusten. Zudem ist bei LOX\/Kerosin der Unterschied zwischen spezifischen Impuls auf Meeresh&ouml;he und im Vakuum meist geringer. Die praktischen Nachteile &uuml;berwiegen dies allerdings. So d&uuml;rfen, wenn der Wasserstoff zu dosiert wird keine Kerosinreste mehr in den Leitungen verbleiben, weil dieses sonst zu Eis gefriert und sie verstopft. Man m&uuml;sste daf&uuml;r eine L&ouml;sung finden oder das Triebwerk zuerst abschalten, die Leitungen entleeren und dann erneut z&uuml;nden. Bewegliche Teile m&uuml;ssen unterschiedlich geschmiert sein. Bei Kerosin kann man entweder Schmier&ouml;l nehmen oder Kerosin. Bei Wasserstoff kann dies nur mit Wasserstoff erfolgen, wobei die vorherige Schmierung zu Eis erstarren w&uuml;rde und Teile nicht mehr geschmiert w&auml;ren. Die K&uuml;hlung von Brennkammer und D&uuml;se hat ein &auml;hnliches Problem. Kerosin kann man &uuml;ber 200\u00b0C erhitzen bis es verdampft, fl&uuml;ssigen Wasserstoff nur um 7 Kelvin. Da der gasf&ouml;rmige Wasserstoff viel weniger Energie pro Volumen aufnimmt muss man die K&uuml;hlung auf den Wasserstoff ausrichten.<\/p>\n<p>Eine theoretisch nicht untersuchte M&ouml;glichkeit will ich heute genauer betrachten, Es ist die gleichzeitige Verbrennung von Wasserstoff und Kerosin.\u00a0 Die Wasserstoffzumischung erh&ouml;ht die Energieausbeute und senkt die Molekularmasse ab. Beides steigert den spezifischen Impuls. Man kann das Triebwerk als reines RP-1\/LOX Triebwerk auslegen und mit dem RP-1 die K&uuml;hlung durchf&uuml;hren. Das f&uuml;hrt zu bezahlbaren L&ouml;sungen. Der Wasserstoff wird &uuml;ber eigene Leitungen gef&ouml;rdert und erst im Injektor zur Verbrennung mit dem Kerosin vermischt.<\/p>\n<p>Wie man an der Grafik sieht erh&ouml;ht schon eine kleine Beimischung die Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit der Gase. Wenn man es praktisch ausnutzen will, so wird nat&uuml;rlich nur eine Turbopumpe betreiben und nicht derer zwei. ein Grund warum LOX\/LH2 Triebwerke so aufwendig sind, ist das Wasserstoff so eine kleine Dichte hat. Selbst wenn man weniger davon f&ouml;rdern muss als bei LOX\/RP-1 (Gewichtsverh&auml;ltnis bei LOX\/LH2 typisch 6 bis 5:1, bei LOX\/RP-1 typisch 2,8 bis 2,6 zu 1), so ist das Volumen durch die geringe Dichte trotzdem viel h&ouml;her. Dadurch brauchen die Turbopumpen sehr viel h&ouml;here Drehzahlen f&uuml;r den gleichen F&ouml;rderdruck. Drehzahlen von 30.000 bis 60.000 U\/min sind f&uuml;r LH2 Pumpen &uuml;blich. LOX und Kerosinpumpen liegen dagegen bei 6.000 bis 15.000 U\/min je nach Mischungsverh&auml;ltnis und Brennkammerdruck.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"LOX\/RP1+LH2\" src=\"\/img\/triergol-1.jpg\" width=\"701\" height=\"369\" align=\"left\" \/>Nimmt man ein LOX\/RP-1 Verh&auml;ltnis von 2,7 so f&ouml;rdert eine Turbopumpe pro Sekunde z. B. :<\/p>\n<p>1 t LOX = 876 l<\/p>\n<p>0.373 t Kerosin = 455 l<\/p>\n<p>0,0319 t LH2 = 455 l<\/p>\n<p>Das ist zwar nur eine Beimischung von 8,2%, aber es erh&ouml;ht den spezifischen Impuls um 166 m\/s. Der Treibstofftank ist dann genauso gro&szlig; wie der Kerosintank was eine einfache Montage m&ouml;glich macht. Bei einem Mischungsverh&auml;ltnis von 2,8 zu erh&auml;lt man so einen Vakuumimpuls von &uuml;ber 3600 m\/s. Der Gewinn ist klein, aber daf&uuml;r steigt aber auch die Trockenmasse nur um 5%. In der Summe verbleibt bei einer zweistufigen Rakete ein Gewinn von 430 m\/s beim Erreichen eines erdnahen Orbits &#8211; nicht viel, aber es &uuml;bersetzt sich in 15% mehr Nutzlast. Eine etwas h&ouml;here Mischung w&uuml;rde sich an der Drehzahl der LOX Pumpe orientieren, also hier die LH2 Pumpe &uuml;ber ein Getriebe anbringen. Dann w&uuml;rde die Mischung 14% LH2 enthalten.<\/p>\n<p>Der spezifische Impuls ist fast genauso hoch wie bei LOX\/Methan, nur muss man das Triebwerk nicht daran anpassen und das ben&ouml;tigte Tankvolumen ist sogar noch etwas kleiner.Die Zumischung von 14% LH2 w&uuml;rde ihn sogar &uuml;ber das Niveau von Methan anheben. Vielleicht sollte man diese Kombination mal ausprobieren.<\/p>\n<p>auch das nacheinandergeschaltete Verbrennen w&auml;re m&ouml;glich, wenn man ein Konzept wie bei der Atlas einsetzt:<\/p>\n<p>Ein kleines zentrales Triebwerk das nur LOX\/LH2 Verbrennt, mehrere Aus&szlig;entriebwerke die LOX\/Kerosin verbrennen. Die Kerosintanks m&uuml;sste man dann an der Seite anbringen, nicht wie bisher untereinander. wenn das Kerosin verbraucht ist, so werden die Ventile zu den Au&szlig;entriebwerken geschlossen und der gesamte Triebwerksrahmen zusammen mit den Tanks abgetrennt. Das w&auml;re sogar gegen&uuml;ber der Atlas noch g&uuml;nstiger, da man dort nicht die M&ouml;glichkeit hatte Tanks abzuwerfen. Wenn das zentrale Triebwerk 15% des Schubs der Au&szlig;entriebwerke hat, so ist erst ein Viertel des Wasserstoffs verbraucht, allerdings auch 78% des Sauerstoffs.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Raketentechnik unterscheidet man zwischen Treibstoffen aus einer Komponente, mit zweien oder dreien. Als Komponente gilt dabei ein Treibstoff oder Oxydator in einem eigenen abgeschlossenen Beh&auml;lter. So ist Aerozin, eine Mischung von UDMH und Hydrazin nur eine Komponente, weil es eine Treibstoffmischung ist. 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