{"id":8089,"date":"2013-06-28T00:26:15","date_gmt":"2013-06-27T22:26:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=8089"},"modified":"2013-06-28T07:56:14","modified_gmt":"2013-06-28T05:56:14","slug":"warum-ich-gegen-die-bemannte-raumfahrt-bin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/06\/28\/warum-ich-gegen-die-bemannte-raumfahrt-bin\/","title":{"rendered":"Warum ich gegen die bemannte Raumfahrt bin"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt ja Raumfahrtfans die sind nur f&uuml;r etwas. Und viele interessieren sich auch nur f&uuml;r bestimmte Teilbereiche. Also bei mir sind es, wie jeder beim Blick auf meine Website feststellen kann, Tr&auml;gerraketen und Raumsonden, bedingt auch noch wissenschaftliche Satelliten, vor allem astronomische Satelliten. Kann man die anderen Dinge nicht einfach ignorieren oder warum bin ich gegen bemannte Raumfahrt (zumindest wie sie heute l&auml;uft)? Nun die aktuelle Diskussion um das NASA-Budget best&auml;tigt zum wiederholten Male, warum ich gegen die bemannte Raumfahrt bin.<!--more--><\/p>\n<p>Nun ich glaube gerne, das jeder der f&uuml;r bemannte Raumfahrt ist, nichts gegen unbemannte Raumfahrt hat. Das hat zwei Gr&uuml;nde:<\/p>\n<ul>\n<li>Unbemannte Raumfahrt ist oft n&ouml;tig bevor man &uuml;berhaupt irgendwo bemannt hinfliegen kann. Vor den ersten Raumfahrzeugen flogen Satelliten ins All, vor Apollo untersuchten drei verschiedene US-Programme (Ranger, Lunar Orbiter, Surveyor) den Mond.<\/li>\n<li>Noch niemals ist es vorgekommen, das ein bemanntes Programm leiden musste, weil es unbemannte Raumfahrt gab.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das ist leider nicht im Umkehrschluss so. Mercury und Gemini aber auch Apollo sind positive Beispiel das bemannte Raumfahrt und unbemannte koexistieren k&ouml;nnen. Obwohl Apollo bis &uuml;ber 60% des NASA Programms ausmachte. Der Grund war, das wenn Apollo mehr Geld brauchte, dann bekam es mehr Geld, aber andere Programme wurden nicht gek&uuml;rzt. 1966 wurde der Peak erreicht (<a href=\"http:\/\/history.nasa.gov\/SP-4029\/Apollo_18-16_Apollo_Program_Budget_Appropriations.htm\">Link<\/a>) mit 66% am Gesamtbudget. Beeindruckend, aber rechnet man das in Dollars von 2012 um (nach <a href=\"http:\/\/www.wolframalpha.com\/input\/?i=1966+dollar+in+2013+dollar\">Wolfram<\/a>) so entsprechen die verbliebenen 34% 11,18 Milliarden Dollar heute. Demgegen&uuml;ber betr&auml;gt das Budget nach Abzug des bemannten Teils <a href=\"http:\/\/www.nasa.gov\/pdf\/632697main_NASA_FY13_Budget_Summary-508.pdf\"> heute<\/a> 9,765 Milliarden Dollar.<\/p>\n<p>Danach lief es anders. Immer wenn ein bemanntes Gro&szlig;projekt finanziell aus dem Ruder lief wurde am unbemannten Programm gespart. Beim Space Shuttle machten zuerst Entwicklungsprobleme in den Siebzigern zus&auml;tzliche Finanzmittel n&ouml;tig, die das Projekt bekam, weil es f&uuml;r den Transport von Spionagesatelliten wichtig war, die f&uuml;r die Verifikation von Carters Abr&uuml;stungen notwendig waren (Quelle: T.A. Heppenheimer: countdown S.309\/310), unter dem n&auml;chsten Pr&auml;sidenten Reagan wurde es noch schlimmer. W&auml;hrend es immer mehr Shuttlestarts, trotz ausufernder Kosten gab, wurde vor allem das planetare Forschungsprogramm zusammengestrichen, sogar die zu 90% fertige Galileomission sollte den Einsparungen zum Opfer fallen, was nur aufgrund einer Protestwelle und der internationalen Zusammenarbeit nicht erfolgte. (Quelle: Daniel Fischer: Mission Jupiter, Matthias Gr&uuml;nder: SOS im Weltall). Doch alle anderen Projekte erwischte es. Die Folge: &Uuml;ber 10 Jahre von 1979 bis 1989 starteten die USA keine Planetensonden mehr. Auch die beiden Katastrophen mit dem Verlust der Columbia und Challenger verursachten Folgekosten, die nur zum Teil durch zus&auml;tzliche Mittel finanziert wurden. Der Rest wurde woanders eingespart.<\/p>\n<p>Die j&uuml;ngsten Beispiele sind das Constellation Programm und die dadurch verursachten Streichungen f&uuml;r das Budget 2007 (danach nat&uuml;rlich nicht mehr, ein Projekt das erst mal weg ist kann man ja nicht zweimal streichen). TPF und Sofia waren die prominentesten Opfer, dank der DLR Beteiligung kam Sofia nochmal (wie Galileo) davon. Aber das Wissenschaftsbudget erwischte es schwer. Sechs Jahre sp&auml;ter wurde das Programm eingestellt. Es hatte einen zweistelligen Milliardenbetrag gekostet, aber Hardware wurde keine produziert. (<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tr\/artikel\/Streit-um-das-NASA-Budget-278157.html\">Link<\/a>)<\/p>\n<p>Nun, scheint sich das zu wiederholen. Die NASA muss sparen, nach US-Gesetz. So wird das Budget kleiner sein als 2013. gek&uuml;rzt wird wie gehabt bei der unbemannten Raumfahrt. &#8222;Planetary Science&#8220;, 300 Millionen weniger, das ist ein F&uuml;nftel der Mittel. Das einzige was in im Science-Bereich zulegt ist das JWST &#8211; dabei k&ouml;nnten die meisten auf dieses Multimilliardenprojekt wohl noch am ehesten Verzichten. Die beiden bemanntem Ressorts Exploration und Space Operations legen daf&uuml;r netto zu. Exploration um 200 Millionen und Space Operations um 300 Millionen (netto sinkt das letzte, vergleichen zum Budget von 2012, das noch als Vergleich angef&uuml;hrt ist, doch das liegt daran dass dort noch 500 Millionen f&uuml;r das Shuttle ausgewiesen sind). <a href=\"http:\/\/www.nasa.gov\/pdf\/740427main_NASAFY2014SummaryBriefFinal.pdf\">Link<\/a><\/p>\n<p>Dabei gibt es in dem bemannten Budget durchaus Widerspr&uuml;che. Es wird die SLS finanziert, f&uuml;r die es keine Nutzlasten und auch kein bemanntes Programm gibt und man leistet sich den Luxus beim CCDev mehrere Firmen parallel zu f&ouml;rdern. Die Starts mit diesem Programm zur ISS verschieben sich dadurch immer weiter, weil keines der Projekte schnell voranschreitet und die NASA musste erst vor kurzem weitere 424 Millionen f&uuml;r sechs weitere &#8222;Sitze auf Sojus ausgeben, weil man sonst die US-Astronauten f&uuml;r zwei Jahre nicht zur Station schicken k&ouml;nnte.\u00a0 (<a href=\"http:\/\/www.aviationweek.com\/Article.aspx?id=\/article-xml\/asd_05_01_2013_p01-02-575108.xml\">Link<\/a>)<\/p>\n<p>Wir m&uuml;ssen aber nicht mal in die USA schauen. Deutschland startete in den achtziger und fr&uuml;hen Neunzigern (mit einer Ausnahme) keine gr&ouml;&szlig;eren Satelliten. Warum? Weil die DLR lieber die Shuttle Missionen D1 und D2 finanzierte, die zusammen 1,2 Milliarden Mark kosteten. Bei einem nationalen Budget von (2011) von 240 Millionen Euro (davon 55% Drittmittel, die es sicher bei den D-1\/2 Missionen kaum welche gab) bedeutet das, dass gr&ouml;&szlig;ere Projekte f&uuml;r Jahre hinweg nicht mehr m&ouml;glich sind. (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsches_Zentrum_f%C3%BCr_Luft-_und_Raumfahrt#Mitarbeiter_und_Budgets\">link<\/a>)<\/p>\n<p>Auch Russland ist ein sch&ouml;nes Beispiel. Als es den wirtschaftlichen Kollaps Anfang der neunziger gab wurde in der Raumfahrt alles zuammengestrichen, nur nicht die bemannte Raumfahrt mit Mir Missionen und der ISS Beteiligung und auch heute hat sich die Forschung noch nicht den urspr&uuml;nglichen Stand vor 1990 erreicht, aber Starts zur ISS gibt es mehr denn je.(Quelle: Brian Harvey: The rebirth of the russian Space Program S.7-17, 315-335, <a href=\"http:\/\/www.planet4589.org\/space\/\" target=\"_blank\">Start&uuml;bersicht <\/a>bei Jonathan McDowell)<\/p>\n<p>Es gibt kein einziges Beispiel, wo das Gegenteil vorliegt: das bemannte Programme gek&uuml;rzt wurden, weil ein unbemanntes Programm aus dem Ruder lief. Da wurden eher diese Programme eingestellt oder gestreckt. W&auml;hrend also die Verlierer von vorneherein feststehen, stellt sich die Frage: was hat man von der bemannten Raumfahrt? Nun d&uuml;rfte sich inzwischen herumgesprochen haben, das prim&auml;r nicht Wissenschaft betrieben wird. Die meisten Forscher ziehen es vor, ihre Experimente auf unbemannten Missionen zu fliegen. Bei Skylab waren die beiden wichtigsten Gebiete Erdbeobachtung und Sonnenbeobachtung. Diese Forschung findet heute nur noch mit Satelliten statt. Sie sind l&auml;nger in Betrieb und dauerhaft verf&uuml;gbar im Gegensatz zur Besatzung. Nat&uuml;rlich gibt es auch heute noch Experimente an Bord der ISS. Die meisten k&ouml;nnten auch unbemannt erfolgen, da sie hochgradig automatisiert sind (teilweise erfolgt dies auch bei russischen Foton-Fl&uuml;gen), da man heute praktisch keine Alternative zur bemannten Forschung bei Werkstoffforschung und biologischen Forschung hat, wo Proben ausgewechselt werden m&uuml;ssen, wird diese an Bord der ISS erforscht. Hauptforschungsgebiet ist aber der Mensch und was sich bei der Schwerelosigkeit ver&auml;ndert. Das soll noch l&auml;ngere Missionen m&ouml;glich machen, die nat&uuml;rlich ohne bemannte Raumfahrt nicht n&ouml;tig w&auml;ren.<\/p>\n<p>Der &#8222;Hauptnutzen&#8220; ist wohl das Prestige. Bei erdnahen Stationen wie der ISS ist Prestige in der Tat in Anf&uuml;hrungszeichen zu setzen. Die ISS ist zwar ein Mammutprojekt mit gro&szlig;em finanziellem Engagement und &uuml;ber 10 Jahre Aufbauzeit, doch beeindrucken kann man niemanden mehr. Wie China beweist, kann man bemannte Raumfahrt auch mit kleinem Finanzaufwand betrieben. Man braucht nur eine Kopie des Sojusraumschiffs und ein kleines Wohnmodul. Das ist nicht viel mehr als ein druckdichter Zylinder. F&uuml;r die Kurzzeitmissionen, die China damit durchf&uuml;hrt, reichen die Lebensmittel, Gas und Wasservorr&auml;te des Shenzhou\u00a0aus. In aufstrebenden Nationen mag das Prestige ein Grund sein, f&uuml;r Russland das es sich bemannte Raumfahrt noch leisten kann und sogar die Amis ins All transportiert. Aber in den USA und der EU denke ich wird der Prestigefaktor nicht sehr gro&szlig; sein.<\/p>\n<p>Das sieht anders aus wenn man wirklich etwas unternimmt, das herausfordernd ist. eine Mondmission oder gar ein Aufbruch zum Mars. Das haben bisher nur die Amis hinbekommen, und ich denke sie k&ouml;nnen auch auf das Apolloprogramm stolz sein. Daher w&auml;re ich auch f&uuml;r ein europ&auml;isches bemanntes Programm, wenn es finanzierbar ist und es zus&auml;tzlich angegangen wird. Prestige kann einem was wert sein. Der Staat gibt ja auch sonst f&uuml;r Dinge viel Geld aus die man nicht wirklich braucht, wie eine Elbphilharmonie oder die Wahl von Berlin als Bundeshauptstadt, anstatt dem provinziellen Bonn (mit den Folgen, dass man alles was es schon gibt dort nochmal baut und &uuml;ber Jahre hinweg Beamten die Reisen und Umzugskosten erstattet).<\/p>\n<p>Leider ist so was nicht in Sicht und das was derzeit l&auml;uft ist bemannte Raumfahrt im Erdorbit, die weitgehend von der &Ouml;ffentlichkeit ignoriert wird und Projekte f&uuml;r die Zukunft ohne jede Langzeitplanung was man eigentlich will. Solange sich daran nichts &auml;ndert, bin ich gegen bemannte Raumfahrt (zumindest die nach Post-Apollo). Das leitet mich dazu &uuml;ber warum ich gegen Elon Musk bin. Neben anderen Punkten wie das Verbreiten von Desinformation oder Spinnereien, anstatt solider Information ist es dieses Statement &uuml;ber Neil Armstrong: Er w&auml;re ja nur &#8222;Pilot und w&auml;re nicht f&auml;hig eine technische Beurteilung zu machen &#8211; im Gegensatz zu Buzz Aldrin der einen Doktor h&auml;tte&#8220; (Neil Armstrong war gegen die Streichung von Constellation zugunsten des CCDev Programms und Buzz Aldrin daf&uuml;r). Quelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SKuwMNf8LLw&amp;feature=player_embedded\">Video mit Originalaussage<\/a> und <a href=\"http:\/\/trueslant.com\/milesobrien\/2010\/05\/29\/this-week-in-space-may-29-2010\/\">Transcript<\/a> f&uuml;r die Leute die Stotterer nicht gut verstehen.<\/p>\n<p>Mit dieser Aussage hat er sich f&uuml;r mich ins Aus geschossen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt ja Raumfahrtfans die sind nur f&uuml;r etwas. Und viele interessieren sich auch nur f&uuml;r bestimmte Teilbereiche. 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